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Servus im Neuen Jahr, ihr Lieben!
20 Jahre nach dem Jahr 2000:
Servus im Neuen Jahr, ihr Lieben!
20 Jahre nach dem Jahr 2000:
Als ich Kind war, kam mir das Jahr 2000 unendlich weit entfernt vor; Herrn Rostrose ging es genauso. Die utopischsten Ideen wurden mit diesem Jahr in Verbindung gebracht. Nun liegt das Jahr 2000 bereits seit zwanzig Jahren hinter uns. Und vor uns liegen enorm große Herausforderungen. Unsere neue "türkis-grüne" Regierung verkündete am 1. Jänner, dass Österreich zu einem Klima-Musterland werden solle. Möge die Übung gelingen! Ich werde diesem Jahr jedenfalls sehr genau "auf die Finger sehen".
Aber ich habe definitiv auch vor, dieses Jahr mit so viel Schönem, Positivem und Lebenswertem wie nur möglich zu füllen. Diesen einen einzigen Vorsatz hatte ich auch im vergangenen Jahr gefasst, und ich denke, es ist mir ganz gut gelungen, ihn in die Tat umzusetzen. Ich danke euch, dass ihr 2019 wieder das eine oder andere Erlebnis (oder sogar ganz viele Erlebnisse!) mit mir geteilt habt und freue mich, wenn wir auch im Neuen Jahr wieder einige Wege gemeinsam gehen.
Welche Wege ich an den Tagen rund um Weihnachten 2019 und um den Jahreswechsel gegangen bin, will ich euch heute erzählen. Begleitet ihr mich?
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Vogelbeobachtung:
Am himmelblauen 18. Dezember zog ich mit meiner Kamera und dem "Monsterobjektiv" (Sigma 150-600) los. Denn wenige Tage zuvor hatte ich beim Walken einen Buntspecht gesehen, der aber für das Smartphone viel zu weit weg und auch zu schnell war.
Ich war neugierig, ob mir abermals gefiederte Fotobeute begegnen würde - und tatsächlich konnte ich einen sehr weit entfernten, zusammengekauert auf einem Baum hockenden Graureiher fotografieren. (Mit freiem Auge dachte ich, es würde sich um einen sehr großen Greifvogel oder etwas ähnliches handeln.) Ein paar Spatzen und Meisen flogen mir ebenfalls vor die Linse. Der Specht ließ sich leider nicht blicken, deshalb knipste ich ansonsten eben Botanik.
Ich war neugierig, ob mir abermals gefiederte Fotobeute begegnen würde - und tatsächlich konnte ich einen sehr weit entfernten, zusammengekauert auf einem Baum hockenden Graureiher fotografieren. (Mit freiem Auge dachte ich, es würde sich um einen sehr großen Greifvogel oder etwas ähnliches handeln.) Ein paar Spatzen und Meisen flogen mir ebenfalls vor die Linse. Der Specht ließ sich leider nicht blicken, deshalb knipste ich ansonsten eben Botanik.
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| Mehr Frischluft, weniger Stube - verllinkt beim Monatsmotto der Zitronenfalterin Mehr oder weniger |
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| Nein, das ist kein Buntspecht! 😂 Das ist ein Graureiher! |

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| Das ist auch kein Buntspecht, sondern eine Kohlmeise... |

Weihnachten 2019:
Am 24. Dezember, einem Tag mit ebenfalls blauem Himmel und grünen Wiesen, kam die Rostrosen-Familie zusammen, um Weihnachten zu feiern. Meine Tochter hatte angeboten, die Gastgeberin zu sein - wie schon im Jahr 2014. Und wie damals hat sie sich wieder liebevoll ins Zeug gelegt. Es gab einen hübsch in blau-grün-gold-Tönen gedeckten Tisch, fünf Sorten selbstgemachte Kekse zur Jause, ein feines Abend-Menü, bestehend aus Gemüsesuppe, Hackbraten, Gemüsepfanne und Kartoffeln und zum Abschluss eine Tiramisu-Torte.
Für das (köstliche) Tiramisu und die zu Tannenbäumchen gefalteten Servietten zeichnete übrigens Janas Freund verantwortlich; er war aber bei der Feier leider nicht dabei, sondern verbrachte den Weihnachtsabend bei seinen Eltern. Die relief-verzierten Sterne, die quasi als Christbaumspitzen auf den Servietten saßen, hat Jana für uns getöpfert, die durften wir mit nach Hause nehmen.
Für das (köstliche) Tiramisu und die zu Tannenbäumchen gefalteten Servietten zeichnete übrigens Janas Freund verantwortlich; er war aber bei der Feier leider nicht dabei, sondern verbrachte den Weihnachtsabend bei seinen Eltern. Die relief-verzierten Sterne, die quasi als Christbaumspitzen auf den Servietten saßen, hat Jana für uns getöpfert, die durften wir mit nach Hause nehmen.

Slow-Fashion:
Das Des*gual-Kleid, das ich bei dem Familientreffen trug, habt ihr schon in einigen Jahren in verschiedensten Kombinationen an mir gesehen - erstmals bei der Rostrosenweihnacht 2011 - aber z.B. auch hier. Ich trage es besonders gern um die Weihnachtszeit herum, was vermutlich an den Hirschen liegt, die den Rockteil schmücken. Diesmal mixte ich es mit einem roten Cardigan und den selbstbemalten roten Stiefeln. Ich zeige es euch weiter unten in noch zwei weiteren Kombis: #einkleiddreilooks
Weihnachtsbaum nein-ja-welcher?
Ihr wisst ja, dass es bei uns schon seit einigen Jahren keinen Christbaum mehr gibt - aus Platzgründen, aus Baumschutzgründen, aus Katzengründen und weil wir auch ohne Baum eine gute Stimmung hinbekommen. Jana aber liebt Weihnachten und somanche damit verbundenen Traditionen sehr. Deshalb wollte sie einen hübsch geschmückten Weihnachtsbaum haben. Sie entschied sich allerdings aus zwei Gründen, einen
künstlichen Baum zu kaufen: weil dieser Baum
alle Jahre wieder verwendet werden kann, ohne einen echten Baum
umschneiden zu müssen - und weil sie das Bäumchen wegen ihrer Katzen gleich am nächsten Tag wieder abräumen wollte. (Vorher hat sie mich ganz schüchtern gefragt, was ich davon halte; sie weiß ja, dass ich keine große Freundin von Künstlichem bin 😉. Ich meinte, wenn es sich nicht um billige "China-Qualität" handeln würde, wäre das in diesem Fall wohl eine gute Lösung. Darauf haben Jana und ihr Freund geachtet. Von der Optik her finde ich, dass dieser Baum von einem echten kaum zu unterscheiden ist.)

Wie bei uns üblich, war Weihnachten keine Konsum-Orgie, sondern einfach ein fröhliches Familienfest mit gutem Essen. Es gab einige wenige ausgewählte Geschenke sowie auch Geschenke für Menschen, die weniger haben als wir (wie z.B. Gutscheine für Treedom-Bäumchen, die Kleinbauern z.B. in Afrika, Lateinamerika und Asien helfen). Selbstverständlich wurden auch meine "Enkel-Katzen" Yoomee und Chiller wieder verwöhnt - sowohl von Marianne-Oma als auch von mir 😻.


Weihnachts-Hirsch-Kleid "burschikos":
Wie oben angekündigt, bekommt ihr hier eine andere Kombination mit dem türkis-bunten Des*gual-Kleid zu sehen - diesmal eine eher burschikose Version mit Käppi. Unter dem Kleid trug ich schon meine Trainingskleidung für Mrs. Sp*rty, denn die Weihnachtskalorien wollten ja wieder abtrainiert werden 😉😋

Highlandrinder-Besuch:
Am 26. Dezember unternahmen mein Mann und ich trotz wolkenverhangenen Himmels einen Spaziergang und statteten bei der Gelegenheit diesen netten felligen Gesellen einen Besuch ab. Anschließend gingen wir zum Mittagessen in ein Lokal, in dem eine Tafel hing, die ich gleich mal für Artis Schilderwald fotografieren musste: "BEER - HELPING UGLY PEOPLE HAVE SEX SINCE 1862!" Ja, Schönsaufen kann durchaus eine Methode sein 😂. Wobei ich davon ausgehe, dass Bier der Menschheit schon ein paar Jahhunderte länger bei derartigen Dingen hilft. In manchen Bereichen ist es aber bestimmt auch hinderlich...


#KleidüberHose:
Am 27. Dezember schlüpfte ich für einen Besuch meiner Mutter noch einmal in das Kleid und kombinierte es diesmal mit einem roten Schlauchgürtel, roter Tasche und Jeans. Weil das Fotografieren diesmal schnell gehen musste, trage ich hier noch keine Stiefel (wieder dieselben schwarzen wie oben), sondern meine Hausschuh-Crocks, und der Gürtel ist auch nicht optimal zurecht gezupft, aber ihr habt ja Phantasie und könnt euch bestimmt vorstellen, wie das aussieht, wenn man es besser macht als ich 😏.

Glockenturm und Regenwalk:
Für Novas Glockenturm-Linkup habe ich diesmal die Rosenkranzkirche fotografiert, die sich in der Nähe des Heims befindet, in dem meine Mutter gepflegt wird. Nach dem Mutterbesuch regnete es zwar, doch ich hatte trotzdem Lust auf eine Walking-Runde. Als ich zurückkam, war ich ziemlich nass, aber gut durchgelüftet.

Schneewanderung:
Am 28. Dezember war unser Garten mit einer leichten Schneeschicht angezuckert. Einen Tag später war der Schnee zwar schon wieder von unserer Wiese verschwunden, doch wir beschlossen, einen Ausflug zur Wiener Hütte zu unternehmen - und im Wienerwald gab es noch etwas Winterweiß.

Neujahr auf der Piste:
Noch mehr Schnee bekommt ihr in den folgenden Aufnahmen zu sehen, denn das Jahr 2020 begannen wir auf der Skipiste: Den Silvesterabend hatten wir gemütlich zu Hause vor dem Fernsehapparat verbracht, und nachdem sich das Geknalle in Grenzen hielt, waren wir am Neujahrstag fit genug für etwas Wintersport. Bei blitzblauem Himmel verbrachten wir ein paar wunderschöne, wenn auch anstrengende Ski-Stunden auf dem Stuhleck.

Danach: 🤮...
Leider wurde Herr Rostrose einen Tag später von einem (zu diesem Zeitpunkt für uns noch nicht näher identifizierbaren) Magen-Darm-Problem erwischt. Es ging ihm ziemlich elend und wir mussten das vereinbarte Treffen mit Edis Schwester absagen. Er hat sich aber zum Glück rasch wieder erholt - wobei ihm viel Schlaf und eine kräftige Hühnersuppe, die wir (u.a. für Krankheitsfälle) immer vorbeugend einfrieren, geholfen haben. Somit konnten wir das mit unseren Freunden Moni und Michi vereinbarte Treffen am 4. Jänner zunächst doch noch einhalten. Dort zeigten wir einander Fotobücher, plauderten etwa anderthalb Stunden angeregt ... und plötzlich, aus heiterem Himmel, wurde auch mir übel...
Moni ist eine wunderbare Köchin, aber ihr Rinderragout musste ich leider auslassen und nachdem Edi gegessen hatte, fuhren wir heim und ich kroch mit Schüttelfrost ins Bett. Am nächsten Tag hatte ich vor allem Probleme mit dem Kreislauf und erhöhte Temperatur und schaffte es erst am Nachmittag, mich vom Bett zum Sofa - vor dem Fernsehapparat - zu schleppen. Hühnersuppe war leider aus, aber wir hatten auch noch Rindssuppe im Gefrierschrank, und mit der päppelte mich Edi dann wieder auf. Auch bei mir dauerte die schlimmste Phase weniger als zwei Tage, ich schätze also mal, das könnten Noroviren gewesen sein. Nun hoffen wir sehr, dass es Moni und Michi nicht auch noch erwischt hat... Heimbesuche bei meiner Mutter lassen wir vorläufig lieber mal aus...
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| Am klar-kalten Dreikönigstag konnte ich immerhin schon wieder einen kurzen, aber schönen Spaziergang unternehmen. |
Blogpause beendet - aber nicht ganz:
Abgesehen von den oben gezeigten Unternehmungen habe ich meine Blogpause auch noch zum Anfertigen von Fotobüchern genützt. Allerdings schaffte ich bisher nur mickrige zwei Urlaubs-Fotobücher. Es fehlen auch noch Jahrbücher von 2016, -17, -18 und 19... und zur Zeit hat Happy-Foto eine Minus-40-%-Aktion für Hardcover-Fotobücher, bei der ich gern noch ein bisserl mitmischen möchte. Deshalb werde ich mir zwischen meinen einzelnen Blogbeiträgen etwas mehr Zeit lassen als gewohnt. Aber meine Posts sind eh immer sehr lange - so habt ihr wenigstens reichlich Gelegenheit, meine "Rostrosen-Zeitungen" in Ruhe zu lesen 😉...
🍀🍀🍀
Ich danke euch sehr für all eure guten Wünsche zur Weihnachtszeit und für den Jahreswechsel. Hoffentlich habt ihr den "Rutsch" ins Jahr 2020 möglichst gut überstanden. Legen wir los und machen wir das Beste aus diesem Jahr!
Herzliche rostrosige Neujahrsgrüße,
eure Traude
eure Traude
Gerne verlinke ich passende Beiträge bei:
Novas Linkups - wie Glockentürme oder T in die neue Woche,
Artis Schilderwald-Linkup,
Novas Linkups - wie Glockentürme oder T in die neue Woche,
Artis Schilderwald-Linkup,
My week in colours von Maren - Farbwunder Style, Style Splash von Emma,
PS:
Infos und Petitionen:
🍀Thema Feuerwerke:
Ein
Feuerwerk ist schön anzusehen - im übrigen hat es aber vor allem
negative Seiten:
verängstigte Haustiere, die Störung von Wildtieren, Unfälle die zu
Verbrennungen, Augenverletzungen und Hörschädigungen führen, Sachschäden
an Fahrzeugen und Gebäuden, Umweltbelastungen wie z.B. enorme
Müllmengen - und Silvesterfeuerwerke erzeugen mehr gesundheitsschädlichen Feinstaub als der Straßenverkehr. Außerdem wird viel Geld in die Luft geblasen, anstatt es für Sinnvolleres auszugeben.
- Hier kommt ihr zur Petition Feiern ohne Feuerwerk!
🍀 Thema Klimaschutz:
Um die bis 2030 / 2040 gesetzten Klimaziele zu erreichen, müsste die Politik spätestens JETZT in die Gänge kommen. Immerhin warnten 11.000 Forscher aus 153 Ländern in einem gemeinsamen Appell in der Fachzeitschrift "BioScience", dass die von Menschen verursachte Erderwärmung weiterhin rapide zunehme. Der Menschheit steht nach Überzeugung der Wissenschaftler "noch nie dagewesenes Leid" bevor, wenn sie nicht ernsthaft gegen die Erderwärmung kämpft. Gemessen am Ziel, den Ausstoß bis 2030 um mindestens 40 Prozent zu reduzieren, seien bisher jedoch nur die 28 EU-Staaten und sieben weitere Länder "auf einem guten Weg". Ganz wichtig wäre es, die Wälder als CO2-Speicher zu erhalten. Und das wird in Zeiten größerer Hitze noch schwerer als bisher: Australien erlebt derzeit eine Hitzewelle und verheerende Buschbrände, wie es sie in dieser Intensität seit Menschengedenken nicht gab. Laut Schätzungen sind bis zu 8.400 Koalas bei den Bränden an der mittleren Nordküste von New South Wales umgekommen, andere wurden schwer verletzt; zahlreiche Menschen haben ihr gesamtes Hab und Gut verloren...
Wir müssen alle zeigen, dass wir nicht zur dumpfen Masse gehören, die die Zerstörung unserer Welt einfach so hinnimmt. Das können wir auf verschiedenste Weise machen - aber je öffentlicher, umso zielführender:
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| Fotoquelle: Kostenlose Bilder von Pixabay - skeeze / simonprodl |
Wir müssen alle zeigen, dass wir nicht zur dumpfen Masse gehören, die die Zerstörung unserer Welt einfach so hinnimmt. Das können wir auf verschiedenste Weise machen - aber je öffentlicher, umso zielführender:
- Die größten und wertvollsten Waldflächen werden immer noch für den Anbau von Palmöl verwüstet. Vermeidet nicht nur den Kauf von Waren mit Palmöl (also herkömmliche Waschmittel, die meisten Kekse und Margarinen, Fertigpizza und überhaupt sehr viele Fertigprodukte, viele süße und pikante Brotaufstriche, das meiste Nasch- und Knabberzeug, auch vegane Wurst etc.) und generell den Kauf von Waren der umweltzerstörerischsten Großkonzerne, sondern schreibt die Produzenten und / oder die Händler eurer Wahl auch an, um ihnen mitzuteilen, dass ihr aus Umweltschutzgründen keine Waren mit Palmöl kauft. Schreibt auch an jene Politiker, die eurer Meinung nach den größten Einfluss haben könnten, dass ihr euch ein Verbot von Palmöl wünscht. Es wird vermutlich eine Weile dauern, bis das Früchte trägt, aber je mehr wir sind, desto größer sind die Chancen, dass sich etwas verändert.
- Wie ich durch die Dokumentation "The Green Lie" erfahren habe, ist RSPO-zertifiziertes Palmöl auch keine Lösung. Niemand kontrolliert diese Zertifikation, für all dieses Palmöl wurde und wird Tag für Tag Regenwald abgeholzt oder abgebrannt - und damit wertvoller CO2-Speicher und Lebensraum für Menschen und seltene Tiere für immer vernichtet. Zahllose Orang-Utans habe dabei schon ihr Leben verloren.
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| Fotoquelle: Kostenlose Bilder von Pixabay - danielkirsch / skeeze |
- Rettet die Koalas: Der WWF Australien startet eine weltweite Kampagne "Auf dem Weg zu zwei Milliarden Bäumen". Er verpflichtet sich, im nächsten Jahrzehnt zwei Milliarden Bäume zu retten und zu pflanzen. Helft mit, übermäßige Baumrodung zu stoppen, bestehende Busch- und Waldgebiete zu schonen und den Lebensraum für Tiere durch das Pflanzen neuer Bäume wieder herzustellen. Hier könnt ihr spenden.
- Vermeidet auch möglichst den Ankauf von Aluminium-Dosen und Waren in anderen Alu-(Verbund)-Verpackungen, denn auch für Aluminium werden Regenwald und andere wichtige Öko-Systeme zerstört.
- Pflanzt Bäume - sowohl selbst als auch durch empfohlene Aufforstungsprogamme. Nützt beispielsweise anstelle von Google Ecosia, die Suchmaschine, die Bäume pflanzt.
- Man kann auch vor Gericht gegen die Klimakrise kämpfen.
- Unterstützt Organisationen, die für Klima- und Umweltschutz kämpfen, z.B. diese hier.
- Falls ihr einen Job sucht: Hier geht's zu Jobs, wo ihr euch für die Umwelt einsetzen könnt.
- Erzeugt durch Petitionen, Volksbegehren und Teilnahme an Klimademos Druck auf Politik und Wirtschaft!
- Hier geht es zum Österreichischen Klimaschutz-Volksbegehren. Teile der darin gestellten Forderungen finden sich jetzt bereits im vorgestellten Regierungsprogramm wieder. Wenn ihr in Österreich lebt und es noch nicht unterschrieben habt, tut es bitte trotzdem noch.
- Die Bewegung benötigt auch sonst jede Hilfe, die sie kriegen kann. Hier geht es zum Mitmach-Formular.
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