Freitag, 22. Juli 2022

Blackout Teil 1 - Wie groß ist die Gefahr?

Servus ihr Lieben!


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Wie krisensicher seid ihr?
In meinem Posting vom 4. Juni 2022 erzählte ich euch unter anderem von unserer Komparsentätigkeit bei der TV-Serie "Alles Finster". Diese Serie behandelte die Auswirkungen eines mehrwöchigen europaweiten Stromausfalls auf ein kleines niederösterreichisches Dorf in eher komödiantischer Art und Weise. Zu guter Letzt stellt sich in diesem Dorf heraus, dass das "Überleben für Anfänger" MIT Nachbarschftshilfe weitaus besser klappt als OHNE.
 
Selbst in dieser kleinen fiktiven Komödien-Ortschaft passieren ein paar höchst dramatische Dinge: Eine alleinstehende Frau bekommt ihr Baby während des Blackouts, im Nachbardorf rotten sich einige Männer zusammen, überfallen Autofahrer, um sich deren Fahrzeuge oder zumindest deren Benzin anzueignen und ziehen los, um Lebensmittel zu stehlen, ein Supermarkt wird geplündert, einem Mädchen geht das Insulin aus und die Notstromaggregate bei einem Gefängnis fallen aus, woraufhin die Insassen flüchten können. All das kann bei einem länger andauernden Blackout wirklich passieren - und noch viel mehr...
 
 

Am Ende des Postings vom 4. Juni stellte ich euch die folgenden Fragen:

"Habt ihr euch schon einmal Gedanken darüber gemacht, was alles nicht funktioniert, wenn der Strom ausfällt und wie ihr euch in solch einem Ernstfall verhalten würdet? Seid ihr gut oder eher mangelhaft vorbereitet auf einen länger andauernden Stromausfall oder seid ihr vielleicht sogar echte Prepper? Habt ihr ausreichend Wasser, lange haltbare Lebensmittel, alternative Koch- und Heizgelegenheiten bzw. Decken, wenn die Heizung ausfällt, Kerzen oder andere stromfreie Lichtquellen, ein batteriebetriebenes Radio, um im Notfall wichtige Informationen empfangen zu können, vielleicht sogar einen Stromgenerator? Was würdet ihr tun, wenn die Toilettenspülung nicht mehr funktioniert? Habt ihr mit euren wichtigsten Menschen vorsorgliche Vereinbarungen getroffen, falls ihr mit ihnen nicht mehr telefonisch in Verbindung treten könnt?"

Ich erhielt auf dieses Posting zahlreiche interessierte Kommentare und somanche Frage. Heute und nächste oder übernächste Woche will ich darauf etwas näher eingehen. Im zweiten Teil meines Blackout-Posts werde ich euch auch ein paar Fotos von unseren Vorräten zeigen und über unsere sonstigen "Vorsorgemaßnahmen" erzählen. Als erstes möchte ich jedoch darauf eingehen, welche Konsequenzen es haben kann, wenn Strom für längere Zeit wegbleibt - und ich möchte euch schildern, weshalb mich das Thema so sehr interessiert

Zur Auflockerung bekommt ihr ein paar Fotos zu sehen - hauptsächlich Juli-Fotos aus unserem Garten. Die passen zwar nicht wirklich zum Thema, aber vielleicht können sie ihm ein bisschen die Schärfe nehmen. In einer Collage bekommt ihr aber Bilder zu sehen, die zum Thema passen - denn sie wurden während eines mehrstündigen Stromausfalls von mir aufgenommen..

 

Mein persönlicher Zugang zum Thema "Krisenvorsorge":
Ich bin ein "Kind alter Eltern" - mein Vater wurde 1924 geboren, meine Mutter 1926. Beide haben den Zweiten Weltkrieg hautnah erlebt. Meine Großmütter waren Jahrgang 1903 und 1905, sie hatten also sogar beide Weltkriege miterlebt. Niemand von diesen Familienmitgliedern lebte in Angst, aber sie lebten in dem Bewusstsein, dass schlechte Zeiten immer wieder kommen können. Sie haben für Notfälle vorgesorgt: Lebensmittelvorräte waren immer vorhanden, Taschenlampen und Kerzen waren griffbereit etc. 
 
Dieses Bewusstsein habe ich mit der Muttermilch eingesaugt. Das heißt, ich nehme vieles, das zu unserem komfortablen Leben gehört - eine fast lückenlose Stromversorgung, Wasser aus der Leitung, Wärme im Winter ... - nicht für selbstverständlich, sondern ich genieße es wie ein Geschenk. Oder besser: wie ein Privileg, das ich eines Tages vielleicht wieder abgeben muss. 
 


Mein persönlicher Zugang zum Thema "Blackout":
Am 24. Oktober 2003 gab es einen vorzeitigen Wintereinbruch in unserer Gegend. Durch den schweren Schnee fielen Bäume um, unter anderem auch auf Hochspannungsleitungen, und so kam es zu einem massiven Stromausfall, der für uns letztendlich 17 Stunden lang dauerte. In anderen Ortschaften dauerte es bis zu drei Tagen, bis alle Verbindungen wieder hergestellt waren.
 
Damals wurden die Kinder der örtlichen Schule - und somit auch meine zehnjährige Tochter Jana - heimgeschickt, weil die Spülung der Schul-Toiletten nicht funktionierte. Zum Glück handelte es sich bei diesem Tag um einen Freitag, und das war damals immer mein freier Tag. Im Büro in Wien (wo der Strom funktionierte) hätte ich wahrscheinlich nicht erfahren, dass es bei uns keinen Strom und keinen Unterricht gab... Ich weiß nicht, ob man mein Kind alleine nach Hause hätte gehen lassen. (Normalerweise durfte sie als Zehnjährige schon allein nach Hause gehen, selbst wenn wir Eltern noch nicht zu Hause waren. Aber hier handelte es sich ja um eine spezielle Situation, die ein Kind bestimmt überfordert hätte. Also hätte man Jana vermutlich im Notdienst der Schule behalten. Das wiederum hätte ich nicht erfahren, weil telefonieren ja nicht möglich war, und bei meiner Ankunft daheim nicht gewusst, was ihr passiert ist. Aber wie gesagt, ich war zum Glück daheim.
 
Aus Janas genialem Plan, anstelle des Unterrichts zu Hause fernzusehen, wurde natürlich nichts 😉. Wir waren stattdessen rodeln und bauten einen Schneemann in unserem Garten, ich kochte Suppe und Tee auf meinem kleinen Gaskartuschenkocher, den ich noch von meiner Finnlandreise (in den 1980ern mit Zug und Zelt) aufbewahrt hatte - das war abenteuerlich! - und wir machten es uns mit Kerzen und Decken gemütlich und halbwegs warm. Man kann auch ohne Strom zufrieden sein und es sich nett machen. Aber in dieser unserer Welt leider nur eine Zeitlang.
 
Fotos vom 24. Oktober 2003 - Die Sträucher in unserem Garten brachen unter der Schneelast fast zusammen, unsere damals noch ganz junge Katze Nina sprang voller Neugierde durch den Schnee, Jana baute einen Schneemann und die herbstliche Fensterdekoration bekam eine weiße Haube...
 
 
Durch dieses Ereignis wurde mir erst so richtig klar, dass nicht nur die Stromquellen zu Hause oder in den Büros bei einem Blackout nicht funktionieren, sondern dass noch viel, viel mehr daran hängt ... Die Läden konnten nicht öffnen und manche Waren verdarben, die Handys waren tot, der Schulbetrieb konnte nicht stattfinden, auch das eigene Klo und die Wasserleitung waren nach einiger Zeit ohne Wasser etc. Der Gedanke, dass so etwas wieder - und vielleicht auch für längere Zeit - passieren könnte, ließ mich nicht los.
 
Üblicherweise heizen wir mit Gas und kochen mit Strom. Im Jahr 2007 gestalteten wir unser Wohnzimmer neu und ließen bei dieser Gelegenheit einen zweiten Kamin (Edelstahl-Außenkamin) und einen Zusatzofen einbauen. Dieser Ofen ist mit Holz zu beheizen, und er verfügt über ein Ceranfeld, auf dem man zur Not auch kochen kann. Es dauert zwar ziemlich lange bzw. man muss heftig einheizen, um einen Liter Wasser zum Kochen zu bringen - es beruhigt aber trotzdem, eine Alternative zu Strom und Gas zu haben.
 

Was passiert, wenn das Licht ausgeht?
 
Zunächst geht das Licht bei einem Blackout nicht nur im heimischen Wohnzimmer aus, was man durchaus noch romantisch finden mag, sondern auch bei den Ampeln. Die unweigerliche Folge: Verkehrschaos. Dieses wird allerdings nur so lange anhalten, bis der vorhandene Sprit in den Autotanks verbraucht ist – denn Tankstellen funktionieren ohne elektrische Pumpen meist nicht. Genauso wenig wie die Trinkwasserversorgung in den Haushalten. Und auch die Bereitstellung von Lebensmitteln wird zum Problem. Ohne Kühlanlagen verderben viele Produkte – in den Supermärkten, ebenso wie im Obst- und Gemüseanbau. 
 
 
Stellt es euch mal ganz konkret vor: Ihr habt Wäsche in der Waschmaschine, Geschirr im Geschirrspüler, einen Braten oder einen Kuchen im Backrohr, weil ihr Gäste erwartet oder ihr schreibt gerade an einem Blogbeitrag an eurem Computer - und plötzlich geht es KLACK und das elektrische Gerät verweigert seinen Dienst. Ihr versucht das Licht anzuschalten, aber es klappt nicht. Hmm, Stromausfall also. Hatten wir alle schon mal. Zunächst die eigenen Sicherungen gecheckt, da scheint alles in Ordnung zu sein. Also offenbar etwas, das das ganze Wohnhaus betrifft oder den ganzen Ort, den gesamten Stadtteil...? Je nachdem, ob ihr guten Kontakt zu den Nachbarn habt, werdet ihr eventuell fragen, ob die etwas genaueres wissen. Aber zunächst weiß keiner, was los ist und wie lange die Sache dauert. 
 
Meine Blogfreundin Maren schrieb mir folgenden (hier leicht gekürzten) Kommentar zum Thema: "Du kannst dich ja noch an 2012 erinnern und was für ein Hype um dieses Jahr gemacht wurde... Ich kann mich an den Begriff "Sonnenstürme" erinnern - und damit verbunden sollte es künftig zu häufigeren Stromausfällen kommen. Du kannst Dir vorstellen, wie ich geschaut hab, als es tatsächlich mal zu einem mehrstündigen Stromausfall in unserem Haus kam... und die Reaktionen waren super interessant... Eine Nachbarin klingelte völlig aufgelöst bei mir - als wär jetzt die Apokalypse ausgebrochen... Mein jugendlicher Nachbar von unten hatte nur Angst, dass er nicht mehr an der Playstation zocken kann, weil der Akku irgendwann leer sein würde...!"
 

 
Jaaaa, so ist das.... die menschlichen Reaktionen - Fehlreaktionen, Überreaktionen, Mangel an Reaktion... - jede Krise wird dadurch doppelt kritisch... Nach spätestens einer Stunde werden die ersten Leute unruhig, nach ein paar Stunden greift die Unruhe auch auf viele Menschen über, die sonst gar nicht so leicht aus der Ruhe zu bringen sind. Denn Internet und sämtlich andere Computerprogramme, Handy, TV-Geräte, Spielkonsolen - alles ist tot. Mit etwas Glück kann man mit einem Batterieradio schon Sondernachrichten empfangen, aber auch hier erfährt man im Moment nur, dass noch niemand etwas Genaues weiß
 
Draußen hat man schon den einen oder anderen Verkehrsunfall mitbekommen. Man kann Familienmitglieder oder Freunde nicht erreichen - und offenbar sind auch die öffentlichen Verkehrsmittel, mit denen sie normalerweise unterwegs sind, außer Betrieb. Das heißt, manche Menschen, die in Büros oder Läden arbeiten, wo sämtliche Geräte inklusive Wasserleitungen und Toiletten ausgefallen sind, werden erst einmal stundenlang abwarten, ob der Strom zurückkehrt, und dann vermutlich versuchen, zu Fuß weite Strecken nach Hause zurückzulegen, manche werden in ihrer Verzweiflung Auto stoppen, was schon im Normalfall nicht ungefährlich ist. Man macht sich Sorgen um jene, die vielleicht da draußen herumirren.
 

 
Wer schon mal Menschen in Ausnahmesituationen erlebt hat, der weiß auch, dass viele von ihnen damit nicht umgehen können: Einige werden kopflos umherrennen oder sich irgendwo vor der gefährlichen, plötzlich so ungewohnten Welt verstecken, andere werden bereits damit beginnen, zu randalieren oder Läden zu plündern. In Städten wird es vermutlich chaotischer zugehen als auf dem Land - und ich würde es dort nach Möglichkeit vorziehen, so lange wie möglich in meiner Wohnung bleiben zu können (was nur bei entsprechender Vorratshaltung möglich ist) - aber auch in ländlichen Regionen ist die Welt aus verschiedenen Gründen nicht in Ordnung - z.B. aus einem Grund wie diesem:
 
Noch dramatischer würde sich die Situation in der Tierhaltung darstellen. Denn wenn beispielsweise die elektronischen Melkanlagen ausfallen, sterben die Milchkühe qualvoll.
 
 
 
 An somanche mögliche Folge eines länger währenden Blackouts möchte vermutlich niemand denken:

Am schwersten würde es allerdings die Kernkraftwerke treffen: Um die Brennstäbe zu kühlen, muss permanent die Notstromversorgung laufen. Sobald die Treibstoffreserven aufgebraucht sind, droht der Gau.
 

Es bleibt also nur zu hoffen, dass es dermaßen schlimm niemals kommt...

 

Wie groß ist die Wahrscheinlichkeit eines Blackouts wirklich?
Immer mehr Experten vertreten die Meinung, dass damit im Lauf der nächsten fünf Jahre zu rechnen ist. Da mich das Thema zu interessieren begann, habe ich dazu einiges gelesen bzw. TV-Dokumentationen angesehen. Ich bin zwar keine "Technikversteherin", aber ich kann nun besser nachvollziehen, weshalb die Gefahr eines großflächigen Stromausfalls gewachsen ist - und weiterhin wächst. Ich will versuchen, es euch so zu erklären, wie ich es verstanden habe:
 
  • Damit ein Stromnetz funktionieren kann, müssen Energieproduktion und Energieverbrauch gleich groß sein. Zur Regulierung der Energiezufuhr werden Kraftwerke hochgefahren oder vom Netz genommen. Wenn das Gleichgewicht gestört wird, droht ein Blackout. 
  • Das Aufrechterhalten dieses Gleichgewichts ist schwieriger geworden, denn wo früher einige wenige Großkraftwerke für die Stromversorgung zuständig waren, sind es durch die Forcierung der erneuerbaren Energien mittlerweile viele kleine - wie Windkraftwerke, Photovoltaikanlagen, Biomassekraftwerke. Im laufenden Betrieb finden ständig umfassende Umstrukturierungsmaßnahmen statt. 
  • Dadurch kommt es häufiger zu Schwankungen - und es ist ein wahres Wunder, dass die Energieversorger bisher trotz verschiedener kritischer Situationen das Schlimmste verhindern konnten - das ist vor allem der Aufmerksamkeit des Netzsteuerungspersonals zu verdanken! Im Jänner 2021 wurde es z.B. sehr brenzlig - Europa schrammte wieder einmal knapp an einem Blackout vorbei. (Zu diesem Zeitpunkt gab es in Kroatien nahe der Grenze zu Ungarn Probleme, was dazu führte, dass das europäische Stromnetz kurzzeitig in zwei Regionen zerfiel.)  


  • Gaskraftwerke sind eine wichtige Stütze, um rasch Schwankungen ausgleichen zu können. Allerdings sind viele dieser Anlagen inzwischen veraltet - und Gas wird nun aufgrund des russisch-ukrainischen Krieges ohnehin zur Mangelware. 
  • Auch Hacker oder Terroristen sind eine reale Gefahr
  • Auf der anderen Seite steigt der Energieverbrauch immer weiter, z.B. durch Elektrofahrzeuge, Wärmepumpen, verstärkten Einsatz von Klimaanlagen etc.

Kurz gesagt: Es wird immer schwieriger, die Versorgungssicherheit in Europa unterbrechungsfrei sicherzustellen. Das Risiko eines großflächigen Stromausfalls ist daher gewachsen, die Konsequenzen für jeden einzelnen von uns - und für die gesamte Gesellschaft - wären weitreichend. Krisenvorsorge ist also wichtiger denn je.

Ich hoffe, dieser Artikel war interessant für euch! Im nächsten Teil werde ich euch über die offiziellen und meine eigenen Empfehlungen zur Krisenvorsorge erzählen - denn ich denke, je mehr Menschen gut vorbereitet sind, desto besser kann man durch solche Krisen kommen. 
 



😘 Herzliche Rostrosengrüße 😘

eure   T  r  a  u  d  e




Gerne verlinke ich passende Beiträge: 

beim Mosaic Monday, Artis Schilderwald-Linkup, Wednesday around the World bei Pieni Lintu, bei My Corner of the World, Naturdonnerstag - bei Elke, Thursday Art Date von Rain, Friday Bliss - bei Riitta von Floral Passions, Saturday's Critters bei Eileen, bei der Gartenglück-Linkparty, I’d Rather B Birdin’, Garden Affair - bei Jaipur Garden, Novas Linkups - wie Glockentürme oder T in die neue Woche, Heidis Aktion Himmelsblick, Colour-Energy von Maren - Farbwunder Style, Ich seh rot oder Close to the Ground bei Jutta,  All good things are blue bei Anne, Mein Freund, der Baum - bei Astrid 

58 Kommentare:

  1. Liebe Traude! Ich bewundere dein Durchhaltevermögen, deine Konsequenz deinen Blog stets weiterzuführen. Ich habe leider mangels Interesse der Mitblogger den Spaß an meinem Blog verloren. Ich tummel mich nun anderswo. Bleib schön gesund und ganz liebe Rosinengrüsse

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    1. Liebe Rosine, vielen Dank für deine Nachricht! Ich freue mich, dass du (zumindest ab und zu) noch hier mitliest und dass du dich bei mir gemeldet hast. Mir hat's übrigens leid getan, dass du dich aus der Bloggerwelt zurückgezogen hast. Bleib auch du gesund - alles Liebe, Traude

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  2. Im Vergleich zu Euch sind wir schlecht vorbereitet, aber immerhin habe ich jetzt eine Lagerhaltung begonnen. Mein Blogbeitrag dazu erscheint morgen. Er heißt "Von der Minimalistin zur Maximalistin?" Wir werden aber weder Wasser sammeln noch uns ein Stromaggregat in den Keller stellen. Aber der Keller ist jetzt immerhin mit Lebensmitteln und anderen Dingen des täglichen Bedarfs gefüllt.

    Über einen Kaminofen im Wohnzimmer haben wir immer mal wieder nachgedacht, aber uns immer dagegen entschieden. Der Kaminzug dafür ist in der einzigen Ecke, in der schön ein Ecksofa stehen kann. In den an der Stelle baugleichen Häusern der Nachbarn stehen die Wohnzimmer alle blöd voll, wenn es dort einen Kamin gibt, und die Sofas vor der Heizung vor dem großen Fenster machen den Raum klein und dunkel. Und das Heizmaterial muss man ja auch erst mal haben. Zur Not kuscheln wir bei den Nachbarn mit ihm Wohnzimmer und bringen dafür Lebensmittel mit ... denn das MITeinander besser geht, das ist klar.
    Ein schönes Wochenende wünscht Dir
    Ines

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  3. Beautiful post. Have a very nice day.

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  4. Hello, it's my turn to apologize for taking so long to visit you. I've been revamping my blog & creating a new name...blah...blah...blah. Blackouts...A couple of years ago, we were hit by two Hurricanes which, as one might expect, resulted in major power outages. Some might find the lack of lights...electricity...romantic; but it honestly isn't. The house gets eerily quiet. You never realize just how much "white noise" is in your home until there is no power to create that white noise. And here in the South...the HEAT can be quite problematic. After the 1st Hurricane struck, we invested in a small generator so that we could at least keep the fridge running and be able to run a small fan for some aspect of air circulation. The aspect of no power for an extended period of time is not a fun one to imagine. I often ponder how people in the old days managed. Great photos by the way...your snow pics have me longing for winter. Have a good weekend!

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  5. Lovely flowers as usual - I've lived thru black outs during tropical storms - I keep a small supply of canned snacks that require no heat and gallons of water for such emergencies. An extended black out I am not prepared for. I really need a backup generator or solar lights. It is a scary thought.

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  6. Interesting post! I think most people in wealthy nations are quite unprepared for what is coming. Things do fall apart.

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  7. Hi Traude, good post with lots to think about. Regardless if people are prepared on not, it will be a chaotic time. Most people will care only for themselves.

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  8. Gegen einen kompletten Stromausfall sind wir nicht gewappnet. Es gibt keinen Keller, in dem man ausreichend Vorräte lagern könnte und ein Kamin kann nicht in die Wohnung eingebaut werden. Dafür gibt es keine Vorrichtung. Man kann nur hoffen, dass es nicht dazu kommt.

    Liebe Grüße
    Sabine

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  9. Dieses ganze Thema ist viel schlimmer und weitreichender, als dass ich es jetzt in schriftlicher Form hier auf Deinem Blog ausbreiten möchte. Die "Wahrheiten" werden täglich verdreht, verharmlost und auf den Kopf gestellt. Nur zu gerne nehmen zu viele Menschen das Angebot der Ablenkung mit Brot und Spielen wahr, das man mit dem Kopf im Sand entgegen nimmt.
    BG Sunny

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  10. To begin, I want to say how beautiful your flowers are. I have experienced power outages in my home. I always keep a gallon of extra water for my two cats. And I have a full pot of coffee most of the time. I can't live without my caffeine, my drug of choice. My water is not on a well, but on the city, so I always have water to drink, to flush my toilet, or even wash dishes. I have a good supply of canned goods just in case I can't cook. I also don't open my refrigerator or freezer while the power is off. The thing that bothers me the most is my internet. I miss it terribly and have no way to contact anyone in the event I am offline, especially since I have no cell phone.

    I really enjoyed this topic and was glad you shared your thoughts with us.

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  11. Liebe Traude,
    sicher habe ich auch schon mal darüber nachgedacht, was alles nicht funktioniert, wenn der Strom ausfällt. Das war es dann aber auch. Ich habe logischerweise auch alte Eltern. Meine Familie kommt aus Schlesien und Ostpreußen. Als die 1946 nach Berlin gekommen sind ohne alles, waren sie froh, dass sie genug zu essen hatten. An Vorjahrswirtschaft war da gar nicht zu denken und Luxus, den wir heute hinsichtlich des Stromes haben, hatten sie nicht. Das einzige war eine nackte Glühbirne an der Zimmerdecke.
    So habe ich meine Kindheit erlebt in dem Glauben, dass es irgendwie immer weitergeht.
    Diesen Glauben lasse ich mir jetzt - inzwischen 73 - nicht mehr nehmen.
    Liebe Grüße
    Jutta

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  12. Liebe Traude, ich schließe mich den Gedankengängen von Elke (Mainzauber) und Jutta an,
    die Zeiten sind schon hart genug, man muss sich nicht noch mehr "Gefahrenzonen was wäre
    wenn aufladen". Dennoch hast du ein interessantes Thema zur Diskussion aufgerufen und wollen wir alle hoffen, das diese Situation niemals so eintreten möge!
    Wünsche ich in der Hitze der Zeit dennoch angenehme Stunden und bleib Gesund, liebe
    Grüße zu dir von mir, Karin Lissi

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  13. Liebstige Traude, schön wäre es nicht, aber wir wären nicht kopflos. Stromaggregat, Kamin, Gasflaschen wären schon mal da. Die Familie alle in Fußnähe. Die Mittelalterausrüstung ist noch vorhanden und ich habe schon gut mehrfach 10 Tage am Stück ohne Strom und fliessendem, bzw warmem Wasser gekocht und gelebt.
    Dir Vorstellung ist natürlich sehr unangenehm gezwungen zu sein und das nicht freiwillig zu tun.
    Natürlich würden wir aushelfen wo es nur geht, denn ich denke auch zusammen ist man besser dran.
    Dicken Drücker und liebe Grüße Tina

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  14. Liebstige Traude! Oh ich freu mich sehr über Deinen Post! Natürlich freut mich das Thema an sich nicht besonders, das ist ja klar. Aber die Informationen, die du zusammengetragen hast bzw. deine Gedanken dazu finde ich super interessant! Vielen Dank auch fürs Zitieren einiger meiner Beobachtungen! :-D Aber das ist auch wirklich spannend, die menschliche Seite, und wieder mal bin ich froh, dass ich viele Jahre schon alle möglichen "menschlichen Seiten" kennenlernen darf, und somit vielleicht ein bisschen weniger unvorbereitet wäre - zumindest weiß ich dass ich mehr Angst hätte vor menschlichen Reaktionen als vor einem mehrtägigen Stromausfall selbst! Das zeigt sich ja schon fatalerweise seit einigen Jahren, ganz ohne Stromausfälle, dass zu viele, zu unterschiedliche Menschen auf zu wenig Raum einfach keine gute Idee sind. Ich habe schon mehrere "Unterkünfte" besucht. Solidarität ist halt auch ein Privileg, wie ich festgestellt habe, und nicht jeder kann sie sich leisten. Und das soll jetzt nicht "rassistisch" rüberkommen, es ist nun mal schwierig, unter widrigen Umständen ruhig und angepasst zu bleiben.
    Daher würde ich zunächst mal "checken", wie die Nachbarn so drauf sind, ob man sich zusammentun kann oder ob es eine Krise gibt. Nicht, dass einer Amok läuft. Aber ganz ehrlich, wenn ich es irgendwie schaffen könnte, würde ich doch lieber aufs Land zu meinem Freund fliehen, die Stadt wär bei einem Blackout wohl keine sicherer Ort.
    Was Lebensmittel, Stromalternativen bzw. die "Toilettensituation" betrifft, so kann ich nur sagen: seit ich mich mit dem Thema "Minicamper" beschäftige, hab ich ganz viel dazu gelernt, z.B. dass man weder Strom aus der Dose noch Kanalisation braucht, wenn man vorbereitet ist und es richtig macht... und naja, ein paar Abschaffungen getätigt hat. Ich sag nur: Trockentrenntoilette, Solarpanels und Jackery (Batterie) oder Wechselrichter. Das erstere hab ich in simpelster Ausführung (mehr dazu in meinem nächsten Schanierl-Post :D, die beiden anderen werd ich mir wohl noch anschaffen, v.a. auch wegen der erhöhten Energiepreise (am liebsten was, was ich sowohl unterwegs als auch zu Hause/auf dem Balkon nutzen kann.
    Aber es ist jetzt nicht so, dass ich besondere Vorräte horte oder Wasservorräte habe (naja, wo soll das alles noch hin?) Andererseits wär es ja gar nicht so verkehrt, einen großen Wasserkanister im Keller zu haben, warum nicht?).
    Okay, viele viele Gedanken zu deinem Post! Ich hoffe, du setzt die Reihe fort, finde ich höchst spannend!
    Alles Liebe, möglichst viel Schatten und Kühlung - und ganz herzliche Grüße,
    Maren

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  15. "Anschaffungen" getätigt hat, nicht Abschaffungen, hihi....

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    1. Huch, oh nein, was ist jetzt passiert? Wo ist mein Roman hin, den ich dir grade geschrieben habe? Auf einmal war er weg und Tinas Kommentar da! Mist. Dann eben nochmal in leider kürzerer Fassung: Oben hab ich einen Fehler "korrigiert"... und dann auf Senden gedrückt... und dann war er weg, der Kommentar! (und somit hab ich schon wieder was über „menschliche Reaktionen“ gelernt, grrrr! Nein, Spaß!)
      Also, liebstige Traude, was ich gerade geschrieben habe, war, dass ich mich sehr über deinen Post freue... natürlich freut mich das Thema nicht – aber ich finde es superinteressant, was du an Infos zusammengetragen hast bzw. deine persönlichen Gedanken dazu.
      Ich selbst hätte weitaus mehr Angst vor den menschlichen Reaktionen als vor dem Stromausfall selbst, und das sag ich, weil ich ja das Glück habe, mit den unterschiedlichsten Menschen seit vielen Jahren zu arbeiten – und leider weiß ich, dass es keine gute Idee ist, unterschiedlichste Menschen auf zu wenig Raum zusammenzu“pferchen“, weil da (und dann noch unter Krisenbedingungen) stets nix Gutes daraus entstehen kann, daher hätt ich auch Schiss in der Stadt zu bleiben und würd versuchen, zu meinem Freund aufs Land zu fliehen.
      Vielen Dank auch fürs Zitieren meiner Erfahrung mit dem Stromausfall, hab mich sehr gefreut!
      So ein Super-Gau möchte ich mir gar nicht vorstellen, und was da alles dranhängt, hast du ja beschrieben, z.B. keine Kühlung der Reaktoren der AKWs, schrecklich. Und kein Wasser, man denkt ja immer, ach, das kommt doch aus der Leitung.
      Spannend find ich tatsächlich, dass es für alles Alternativen gibt, früher gab’s auch kein fließend Wasser, kein Strom, und keine Toilettenspülung! Und die Leute haben überlebt. Aber klar, heute hängt ja viel mehr dran. Beim Ausbau meines Minicampers hab ich mich aber mit ein paar dieser Alternativen beschäftigt… z.B. dem Thema Toilette (Stichwort: „Trockentrenntoilette“) Oder dem Thema „Solarpanel und Wechselrichter bzw. Batterie) Alles ganz spannend, aber dazu mehr in meinem nächsten Schanierl-Post.
      Nochmal Danke für den Post, ich bin gespannt auf eine Fortsetzung…!
      Alles liebe, herzliche Grüße und dicke Drücker. So und jetzt klappts hoffentlich!
      Maren

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    2. Liebstige Maren,
      dein Kommentar ist wieder aufgetaucht! Offenbar war das Programm durch irgend etwas irritiert und hat deinen Kommentar als Spam gekennzeichnet (das ist in letzter Zeit bereits mehrmals passiert :-( weil die von Blogger offenbar wieder etwas umgestellt haben ...)
      Wie auch immer jetzt hab ich ZWEI tolle "Romane" von dir und danke dir dafür (und dass du dir die Mühe gemacht hast, alles noch einmal zu schreiben!)!!!
      Feste Drückers von der Traude <3<3<3

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    3. PS: Ich würde übrigens auch aufs Land fliehen, würde ich in der Stadt wohnen, aber jemanden kennen, zu dem ich mich flüchten kann!

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    4. Ich bin unschuldig Maren, ich schwöre, 🤭😂
      Gute Nacht

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  16. Liebe Elke, es stimmt natürlich, wenn's RICHTIG schlimm kommt (siehe AKW-Kühlung in nächster Nähe versagt), dann hilft das alles nicht. Aber wenn's MITTEL-schlimm kommt und man "einfach nur" ein bis zwei Wochen lang überbrücken muss, bis die Hilfe durch die Einsatzkräfte anläuft, dann klappt das besser / stressfreier mit einigen Vorräten. Wir "horten" übrigens auch weder Klopapier noch Sonnenblumenöl, sondern kaufen Klopapier meistens dann, wenn es eine "Kauf-3-Packungen-zahl-nur-2"-Aktion gibt. Und was Öl betrifft, haben wir sowieso immer eine große Dose vorrätig, die muss reichen. Schnitzel braten oder Pommes frittieren wird man bei einem Blackout sowieso nicht oft ;-))
    Alles Liebe, Traude

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  17. Hello Traude,
    Lovely captures of your beautiful flowers. I like the snails and the pretty butterfly. Our power has gone out recently from a bad storm, it is not fun. It is important to be prepared, we usually have extra water, food in the pantry, extra source of heating and a generator for some small items. Thank you for linking up and sharing your post. Take care, enjoy your weekend. PS, thank you for leaving me a comment.

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  18. Liebe Traude, natürlich habe ich mir schon viele Gedanken zu diesem Thema gemacht. Ich mache mir sowieso (zu viele?) Gedanken zu Themen dieser Art, und wär ich nicht von Natur aus ein extrem gelassener Mensch- ich würde wahrscheinlich schon ziemlich am Rad drehen.....
    Beim Sturm Lothar am 26.12.1999 haben wir hier schon mal einen kleinen Vorgeschmack darauf bekommen was los ist (oder eben auch nicht!), wenn der Strom total ausfällt. Wasser hatten wir damals immer noch, den unsres kommt aus den Bergen und scheint nicht irgendwohin gepumpt zu werden, damit es bei uns ankommt; ebenso funktionierten auch alle Toiletten einwandfrei. Das scheint zumindest hier nicht zum grossen Problem zu werden. Aber es gibt ja noch genug andere Baustellen, die dann mit Sicherheit problematisch würden.
    Wir haben ein bisschen was an Vorräten, aber nicht wirklich so viel, dass es über Wochen reichen würde. Da vertraue ich wirklich drauf, dass das Krisenmanagement unseres Staates hält, was es verspricht, und auch darauf, dass unsere Bauern ihren Teil zur Lösung des Problems beitragen. (Deshalb bin ich auch der Meinung, dass wir viel Sorge zu unserer Landwirtschaft tragen und mehr auf Anbau von Lebensmitteln denn auch Viehzucht und Milchwirtschaft setzen sollten in Zukunft!). Wäschewaschen kann man notfalls auch von Hand, Körperhygiene geht auch mit kaltem Wasser etc. etc. Meine Schwestern und ihre Familien leben hier im Umkreis von höchstens ca. 6 km, und eine davon besitzt ein eigenes Haus mit Schwedenofen, Pizzaofen und einem grossen Lehmofen im Garten. Wahrscheinlich würden wir uns da zusammenrotten, sollten alle Stricke reissen! 😄 Und die Versorgung meiner Tiere wäre über ein Jahr garantiert, denn ich lagere immer Heu und Einstreu für 12 Monate ein, ausserdem fliesst direkt am Stall vorbei ein Bach.
    Angst habe ich nicht vor einem Stromausfall an und für sich- eher schon davor, wie die Menschen sich verhalten werden. Ist ja jetzt schon so viel Egoismus und Rücksichtslosigkeit auszumachen, da wird das in einer Extremsituation wahrscheinlich ziemlich eskalieren. In der Stadt würde ich da definitiv nicht leben wollen....
    Nunja. Was wirklich abgeht wird sich erst im Ernstfall zeigen. Hoffen wird, dass es nicht soweit kommt. Aber eingebrockt haben wir uns die Chose selber. Und irgendwie kommt immer noch keiner auf die Idee, dass jetzt ENDLICH mal irgendwas passieren sollte....
    Merci für diesen Post, hab ein schönes WE, herzliche Grüsse!

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  19. Hello Traude: Not a topic most of us give much thought to, I fear. I know we don't. We generally have lots of food in the house that can be eaten in an emergency without the use of electricity, but beyond that we would be be quite helpless I fear. We do not have a backup generator and that would perhaps be the most useful equipment of all. I shudder to think of people on the upper floors of high rise apartment buildings if the elevators are inoperative. Getting down would be a challenge but going back up would be impossible for some. I will look forward to the details of your own plans and seeing what we can all learn from them. Best wishes - David

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  20. Ich habe vor ein paar Jahren ein Buch namens "Blackout" gelesen und da ging es ganz schön zur Sache... der Stromausfall hatte wirklich weitreichende Folgen, die mir erst mal gar nicht bewusst waren.
    Wir hatten auch schon mal Stromausfall und es ist schon erstaunlich wie hilflos man da gleich ist. Und man kann sich ja nur bedingt auf gewisse Dinge vorbereiten...

    https://www.blog.christinepolz.com/

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    1. Ja, liebe Christine, das Buch habe ich vor einigen Jahren auch gelesen - heftige Sache!

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  21. Outstanding images from your garden. Magnificent!

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  22. Beautiful photos to lighten your serious topic. When Vic was overseas, I eventually set everything up to survive for six months (even with the pets). To do it any longer, I would of had to move to a larger house. It all fell apart when Vic returned for good from overseas. Honestly, the way people act when things go wrong, I feel it would be difficult to trust anyone in that situation. The lack of electricity would be devastating, as we have evolved to a place where to live without it would be impossible to do unless we maybe lived in the country. Can you imaging a winter without it. It takes a ton of firewood, much more than people realize, to survive that long. Thinking about the problem became so overwhelming, I just gave up. I guess you'll have better success than me on this topic. I trust you are doing well. Love those snow photos.

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  23. Liebe Traude,
    für mich ist Vorsorgen auch ein Thema, wahrscheinlich habe ich das von meinem Vater "geerbt", der den Krieg als Kind erlebte und oft von dieser schwierigen Zeit erzählt hat. Die Photovoltaikanlage habe ich auch mit dem Hintergedanken der Versorgungssicherheit gekauft, auch wen diese Anlage besonders im Winter, nicht alles abdecken kann. Und als ich die Anlage vor einem Jahr kaufte, ahnte ich natürlich auch nicht, wie sich alles entwickeln würde. Damals dachte ich an die Schwankungen im Stromnetz, den dramatisch steigenden Bedarf und die schwankende Stromerzeugung durch Erneuerbare. Was für eine echte Umstellung der Energieversorgung einfach fehlt sind effektive Stromspeicher.
    Lebensmittel haben wir auch auf Vorrat, vielleicht für drei oder vier Wochen. Auch einen Holzofen haben wir, den haben wir schon vor Jahren gekauft, damals allerdings mit der Absicht, Heizkosten zu sparen. Ein Batterieradio ist ebenfalls vorhanden zudem noch ein paar andere Dinge, die nützlich werden könnten, Campinggaskocher zum Beispiel.
    Wenn die Katastrophe kommt, dann über Nacht, vorsorgen muss man jetzt. Und ein echter flächendeckender Blackout dauert Tage, denn ein wieder einschalten der Stromversorgung ist komplex, da kann man nicht einfach den "Schalter" umlegen.
    Danke für diesen sehr spannenden Post.
    Ich wünsche Dir einen schönen Sonntag.

    Viele liebe Grüße
    Wolfgang

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  24. Danke wiederfür deinen interessanten Beitrag. Ja, inzwischen denke ich auch, dass noch manches auf uns zukommen kann. Du hast sicher recht, dass es gut ist vorbereitet zu sein. Aber kann ich mich in einer Wohnung so gut vorbereiten? Der Platz ist begrenzt, und nicht alles ist machbar. Aber Einiges ist besser als Nichts 🤗.
    Liebe Grüße von Heidi-Trollspecht

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  25. Dear Traude, It is scary to think of a world, or a town, without electricity. It's a subject I have thought about many times. I am fortunate to have several wood stoves, and plenty of wood available, even if it runs out, there is more on the farm which has several acres of woodland
    We do not have a generator, but we could live as in olden days with candle light, and for that I am prepared with drawers full of candles, and several torches, because we do have electricity cuts now and again, and If we have to use cold water, there again, it is not such a hardship. I have had a cold shower many times. We have our own well, not company water, so have a good supply. Living in the country has it's advantages, as we have rabbits hens, and a pig or two, and besides these edible creatures, we always have a well stocked pantry. I dread to think of how people living in apartments in towns would fare. Vandalism would surely start to break out, when food stocks finish. It would create chaos. I would be terrified of being stuck in an elevator, or in hospital, although most have generators. It certainly gives one food for thought.
    Interesting post, and I will return to read more about your ideas for coping with this kind of crisis.

    On a lighter note your images of flowers are beautiful. The butterfly, and snails are natures gifts
    which all have a purpose. What would happen to them, and other creatures in the dark!!! The more you think about this problem, the more you find to worry about.
    All the best Hugs from Portugal.

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  26. Obwohl hier zu Hause bereits einige Maßnahmen ergriffen wurden, bin ich ein sehr positiver Mensch und denke nicht gerne darüber nach, was in Zukunft passieren kann oder nicht. Wir werden niemals ausreichend vorbereitet sein, da wir nicht wissen, was vor uns liegt. Deswegen wie du sagst, es bleibt also nur zu hoffen, dass es dermaßen schlimm niemals kommt...
    Liebe Grüße,
    Claudia

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  27. Was für ein interessanter Post. Wir sind hier bei uns einigermaßen an Stromausfälle gewöhnt, den oft wird der Strom vorsorglich ausgestellt bei Waldbrandgefahr - was oft passieren kann. Der längste dauerte für einige Leute knapp eine Woche. Wir persönlich hatten nach zwei Tagen wieder Strom. Wasser funktionierte durchgehend - außer für diejenigen, die ihren eigenen Brunnen haben und nicht am Wassernetz angeschlossen sind. Dadurch, dass es bei uns zusätzlich zu den Feuern auch Erdbeben gibt, sind wir normalerweise ganz gut vorgesorgt und sind somit auch gut durch die bisherigen Stromausfälle (ohne Generator) gekommen. Tankstellen waren zu, aber gerade durch die Feuergefahr und damit verbundene eventuelle Evakuierung ist unser Auto nie auf dem letzten Tropfen. Seit unserem großen Feuer von 2017, in dem ganze Stadtteile über Nacht abgebrannt sind, ist das für mich die viel größere Gefahr, aber Stromausfall ist nicht lustig, wenn man völlig unvorbereitet ist. Ein gutes Beispiel, wie schlimm es werden kann, konnten wir ja letztes Jahr in Texas sehen, als in großer Kälte der Strombetrieb zusammenbrach und die Menschen wochenlang ohne Strom waren. Daraus gelernt wurde meines Wissens nichts. Ich denke, wichtig ist vor allem, dass man gut vorsorgt und dass man seine Nachbarn kennt und sich möglichst gut versteht. Die Gemeinschaft während der Feuer, die Hilfsbereitschaft waren beeindruckend.

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  28. Ja liebe Traude das kann einen ganz schön nachdenklich machen. Wir haben uns auch schon Gedanken darüber gemacht und auch schon einmal erlebt wie es ist wenn der Strom ausfällt und man durstig ist und im Laden einkaufen möchte aber leider nichts kaufen kann weil sich die Kasse ohne Strom nicht öffnet....wir mussten warten bis der Strom nach einer Stunde wieder da war....

    Liebe Grüße
    Kerstin und Helga

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  29. I have thought of this issue from time to time, but haven't done much to prepare, other than stockpiling some types of food ... I was thinking about water too, but never got that done. It is easy to not take it seriously and then when it happens we are kicking ourselves for being blindsided. So I appreciate your calling my attention to this and I will put in place a plan that provide the essentials. I think I will wait to read your next post because I am quite certain that you have put more thought into this than I have. Thank you for alerting us to these possibilities. We some times need a good swift kick in the ... well, you know :)

    Andrea @ From the Sol

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  30. Liebstige Traude,
    Ein Thema, dass wirklich nachdenklich macht. Aber ich bin einfach Optimist. Ich glaube dass im Hintergrund genügend Fachleute zusammenarbeiten um ein Strom-Black Out (ausser bei von aussen einwirkenden Beschädigungen) zu verhindern. Wir haben ausreichend Batterien und Kerzen und auch ein batteriebetriebenes Radio, einen Kachelofen, Holz im Keller und einen Campingkocher - und wie gesagt - ich bin Optimistin.
    Alles Liebe Violetta

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  31. liebe TRaude, da hast du aber....( guuuut..) ein wirklich heises Thema angepackt und richtig beleuhtet, mein Dank erst einmal dafür..
    wer kurzsichtig ist kann nicht weit sehen" sag ich immer und habe - selbstverständlich in meinem kleinen Zuhause des ferienparks entsprechend vorgesorgt was Batterieradio, campingkocher, Holz zum Heizen und- genügend Wasser, kerzen, Taschenlampen und Vorräte angeht, ich kann locker ohne irgendwas von außen einen Monat und länger überstehen und habe auch lange mit den befreundeten Nachbarn über Stromausfälle ect. gesprochen was gut aufgenommen wurde da etliche ältere generationen hier versammelt sind...dein beitrag ist phänomenal und ich finde da muss man auch darüber sprechen und entsprechend versuchen: " vor-zu-sorgen..." soweit es platzmässig geht...
    auf dem Grill mit Holz kann man vieles vorbereiten, Licht geben Kerzen und Taschenlampen und für warme Füße helfen dicke Decken in die man sich einmummeln kann...
    das Thema ist präsent, brisant, aktueller denn je wenn man an die allgemeine Gaslage ect. denkt...
    danke dass du es so ausführlich und sorgsam mit sicherlich viel Recheche Mühe aufgemischt hast..
    in die Zukuft schauen kann natürlich keiner, es hoffen viele und wünschen sich dass keine Stromausfälle kommen aber rechnen müssen wir immer damit...also hilft nur augen zu, und mit Vorsorge durch...und Bange machen gilt nicht,
    nicht daran zu denken wird niemandem helfen wenn es soweit kommt...
    herzlichst Angel

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  32. Liebe Traude - ja ein wichtiges Thema, denn wenn man genau recherchiert gibt es in jeder Stadt immer wieder und gehäuft kleinere und größere Stromausfälle Stadtteile Straßenzüge. Die Netze sind teilweise sehr alt und oft auch wegen Kosten schlecht gewartet. Es fehlt schlechthin an einem guten Netzausbau auch für die Einbindung der Erneuerbaren Energien und das andere Dilemma ja ich kann mir vorstellen, dass es passieren könnte in welchem Ausmass weiß keiner.
    Nur mir macht auch weniger der Stromausfall die Sorge sondern die Menschen wie sie darauf reagieren. Wenn man bedenkt wie die beim Toilettenpapier außer Kontrolle geraten sind.
    Und akut wäre ich jetzt nicht vorbereitet.
    LG
    Ursula

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  33. Sehr interessant geschrieben über ein wichtiges Thema! Das regt wirklich zum Nachdenken an! Wobei ich mir abgewöhnt habe mir ständig "Sorgen" zu machen, es kommt wies kommt... da versuche ich optimistisch zu denken =) Knuddels, Janina

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  34. This is a very good post. I really like reading your views on this subject. Be as prepared as on can is the ticket. You asked where I live. I am on the Oregon coast right in the ocean. This is called the Pacific Northwest. We get lots of rain, not very hot at all with lots of wind. At night a marine layer hovers over the town so in the mornings it is very wet. Right now we are the best place to be as far as the US and the heat. It is terrible in the world.

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  35. excellent post, we are mother earthers at heart, my Mom was brought up as a farm girl with no electric in the house, outhouse, woodcook stove--so I have a background of preserving, hunting foods etc. we are in our mid 70s now, no longer live on acres of land-but we would know how to survive.

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  36. wow
    wie schön deine Taglilien blühen..
    ich mag sie sehr..habe aber erst zwei ..
    zu deinem Thema..
    mir geht es eigentlich wie vielen hier..
    ich mag mich eigentlich nicht damit befassen was vielleicht einmal kommen wird
    es sind gerade Horrorscenen genug im Umlauf
    ich hatte ja schon geschrieben .. dass ich darauf hoffe dass die Kommunen.. da wo es wichtig ist Generatoren vorhalten um zumindest einen nicht all zu langen Ausfall meistern zu können ..Lebensmittel habe ich nicht viele .. Wasservorrat gar nicht ..
    vielleicht sollte man wieder Tante Emma Läden einführen die gute altmodische Kassen für Bargeld haben ;)
    das habe ich nämlich immer daheim
    ich bezahle nicht gerne mit Karte
    Kerzen habe ich mehr als genug (man kann ja auch damit heizen .. habe Nachtspeicher)
    Ich finde es immer zu schade sie anzubrennen
    im Garten habe ich einen Gaskocher und eine Trockentoilette
    bisher ist bei Stromausfall aber nie das Wasser weg geblieben..
    man muss halt sehen was dann wäre..
    wie heißt es so schön??Man wächst an den Aufgaben ;)
    vielleicht lege ich mir irgendwann so ein kleines Sonnenpaneel zu mit dem man dann wenigstens das Handy laden kann
    aber oft kommt es doch ganz anders als man denkt

    liebe Grüße
    Rosi

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  37. This is a very important topic Traude. Many people (especially those who live in cities) are never prepared for this type of emergency and I can say this because I was one of them. In 1998, Montreal (Canada), where I lived at the time suffered a big ice storm. I think the entire East coast of Canada and the U.S. as well. I lived in an apartment downtown and I was without power and water for 7 days. There was no family help for me and I felt very alone. Shelters would not accept pets so I stayed in my very cold apartment during that whole week. I tried to drink the tap water but it made me sick and stores were price gouging. There were riots...bank machines didn't work. It was my worst memory. Ever since then, I have structured my life to prepare for the worst. I have a wood stove to heat, I have stores of clean water to drink. I have water to use to flush toilets and clean dishes and ourselves. I have lots of food in my pantry. I have an emergency battery pack to charge our phones and computers if we choose to use them. The car can charge this batter pack so we will always have a little power. Thank you for this post! ♥♥

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  38. Liebe Traude, ein sehr interessantes Thema! Als Kind habe ich oft genug Stromausfälle erlebt. Kerzen und Streichhölzer standen immer griffbereit. Jetzt, vierzig Jahre später ist es natürlich ein Problem, denn wir sind enorm abhängig vom Strom. Ohne läuft praktisch gar nichts. Ich erschrecke jeden Tag aufs Neue, wie abhängig wir von anderen Quellen, Menschen und Ländern sind. Dazu muss ich auch sagen, wir sind bei uns in Deutschland wirklich sehr schlecht vorbereitet auf alle möglichen Eventualitäten. Keine Vorsorge, keine Vorbereitung und nur ein Satz... das schaffen wir schon! Ich hoffe, es wird nicht so weit kommen! Liebe Grüße!

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  39. As always, perfection with your photo collages!!! So very beautiful, and enjoyable. As for power outages...living in hurricane alley on the coast of Texas it's preparedness for 6 months. Yes, we stock pile essentials and have lived/survived for weeks without power

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  40. I've to admit I hadn't given much consideration to this topic before I read your post. This certainly is a worrying matter and I shudder at the thought. Pandemonium would break loose.

    On a lighter note, your photos and mosaics are beautiful as always, Traude.

    Hugs and blessings.

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  41. Sehr interessant, liebe Traude und ich freue mich über deinen ausführlichen Post dazu...in der nächsten Woche habe ich hoffentlich mehr Zeit dafür. Im Dezember 2005 ist nicht nur im Münsterland durch ein Schneechaos der Strom aufgrund umgeknickter Strommasten ausgefallen und das bleibt in Erinnerung. Wir waren davon GsD nicht betroffen, doch die Bilder prägen sich ein.
    Wünsche dir einen schönen Mittwoch - lieben Gruß von Marita

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  42. Traude - we often face outages here because wind storms knock down trees which take the power lines with them. Usually they are relatively short, but one lasted over 24 hours. We ended up going to a hotel, and taking the most critical frozen food to a neighbor with a generator. We have considered getting a generator, but we cannot justify the cost at the moment. I look forward to your next post with recommendations! Thanks for linking to Mosaic Monday, and including the beautiful collages of your garden.

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  43. Das stimmt: Unser tägliches Leben funktioniert nicht ohne Strom!
    Ohne Strom steht alles still!
    Aber einen luftig-leichten Himmelsblick hast du eingefangen, der uns so eine mögliche Kathastrophe fast undenkbar machen möchte?
    Hoffentlich tritt der Ernstfall nie ein?
    LG Heidi

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  44. Unsere Zivilisation hängt am Strom, und alle gehen ganz lässig damit um als ob es keine Physik gibt ...

    Nach hören kommt fühlen, liebe Traude

    LG Bernhard

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  45. Ich mag nicht dran denken. Aber man sollte sich Gedanken machen. Was ist wenn ... Was passiert wenn ... Wir haben unsere Heizung vor 5 Jahren auf Gas umgestellt und sind nun abhängig. Wir hatten zwei Schornsteine in unserem Haus, einen davon könnten wir wieder sanieren und einen Ofen anschließen. Aber das dauert, man braucht Genehmigungen, Firmen zur Ausführung, es kostet und am Ende gibt es nichts mehr zu kaufen.
    Wenn der Strom ausfällt, dann ist das noch schlimmer. Nichts geht mehr. Wir sind doch total abhängig von allem, das macht schon Angst.
    Hoffen wir, dass alles ein annehmbares Ende findet und wir keine Angst haben müssen vor dem nächsten Winter.
    Liebe Grüße von Kerstin.

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  46. Danke dir für die lieben Worte zu den Fotos! Es freut mich sehr, dass sie so gut ankommen. :) Und ja, natürlich hast du recht. Da hat sich ein Schreibfehler eingeschlichen... im Eifer des Gefechts. Danke für den Hinweis!

    https://www.blog.christinepolz.com

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  47. :-) Liebe Traude,
    das Thema Black-Out ist in Österreich tiefer im Bewusstsein der Menschen als in Deutschland - zumindest hab eich den Eindruck bekommen. Ich hatte vor einigen Jahren einen Chef, der nebenher noch beim Bundesheer war und dort mit Cyber-Themen befasst war. Er mir mehrfach gesagt, dass wir uns auf einen Cyber-Angriff einstellen sollten, der mindestens 2 Tage dauert und dass ich immer genügend Lebensmittel und ausreichend Bargeld (in Münzen und kleinen Scheinen) im Haus haben soll, um im Notfall auf dem Markt ein paar Kleinigkeiten einkaufen zu können.
    Ich habe mich mit dem "Selbstschutz im Katastrophenfall" beschäftigt und mich entsprechend bevorratet - auch mit notwendigen Medikamenten, Lichtquellen, Kerzen, Streichhölzern/Feuerzeugen, Batterien etc. Das gibt mir ein gewisses Sicherheitsgefühl. Mir würde sicherlich auch nicht fad werden, denn ich habe genügend Bücher zum Lesen oder Perlen zum Fädeln...
    Bin auf Deinen 2. Teil zu diesem Thema gespannt!
    Schönes Wochenende und liebe Grüße,
    Claudia :-)

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  48. Keine Ahnung, wie krisensicher ich bin, aber immerhin haben wir schon mal einen Kachelofen ... frieren müssen wir also nicht. Ich hoffe, für alles andere findet sich im Fall der Fälle eine Lösung ;)
    GLG Sigrid

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  49. Hello Traude, :=) I have been meaning too make another comment for some time now. Disregard my comments about what would happen to butterflies etc. I think I must have been watching too many science fiction films :=)) where there is TOTAL blackout, and my mind wondered in this direction. A serious subject, needed more concentration. Sorry about that!
    Hope all is well with you and yours. I am on a break just now, because my grandson is staying with me, so you won't hear from me for a couple of weeks.
    All the best.

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  50. Lovely post Traude ! I have thought and discussed about it many times that what could be the consequences to the power failure . Although The floral collages didn't relate to the topic but the beauty of these blooms brought sparkle in my eyes. Thanks for sharing with Garden Affair.

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  51. Hallo Traude,
    ich mag an so ein Szenario gar nicht denken. Es hängt so vieles daran, das einem gar nicht in den Sinn kommt.
    Ein paar Dinge habe ich schon für den Notfall. Aber allzu lange würde das wohl nicht funktionieren.
    Vielleicht habe ich aber noch einen interessanten Tipp für Dich. Eine App, bei der man sieht, woher der gerade verbrauchte Strom in unseren Ländern kommt. Und wie der Austausch zwischen den Ländern funktioniert. Die App heißt "Electricity Maps".
    Viele Grüße von
    Margit

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