Montag, 16. März 2026

Reisebericht 2025 – Vancouver Island: Fähre, Seelöwen und Victorias grüne Umgebung 🇨🇦

 

Translation button on the right side >>>>



>>HIER<< kommt ihr zum gesammelten Reisebericht "Von Kanada 🍁 bis Asien 🎋".  


 Heute geht's auf die Insel, ihr Lieben!

 

In meinem vorigen Post habt ihr mich durch den bunt-bewegten Rostrosen-Alltag der letzten paar Wochen begleitet. Vielen Dank für eure Blogbesuche und Kommentare bei meinem Winterrückblick

Wie versprochen, nehme ich euch heute wieder virtuell nach Kanada mit - genauer gesagt nehmen wir heute gemeinsam...
 

... die Fähre nach Vancouver Island 🚢 


[Dieser Beitrag kann Werbung enthalten - durch Links zu externen Seiten, des Weiteren durch Fotos, Orts-,
Firmen-, Lokal- und Produktnennungen... - die ohne Sponsoring, ohne Auftrag und ohne Bezahlung erfolgt.]
 
 
 
Die Fahrt von Vancouver (genauer gesagt von Horseshoe Bay) nach Nanaimo mit der Queen of Oak Bay dauerte nicht sehr lange. Nach ungefähr 1 Stunde und 40 Minuten gingen wir wieder an Land. In der Zwischenzeit vertrieben wir uns drinnen wie draußen die Zeit mit Fotografieren

In den folgenden zwei Collagen zeige ich euch ein paar Impressionen von der Fährfahrt. Besonders begeisterte es uns, dass der Himmel, der in Vancouver noch grau gewesen war, immer blauer wurde, je näher wir der Insel kamen. 

Seht ihr den Seehund (oder Seelöwen) 🦭 in der folgenden Collage oben mittig? Das war schon kurz vor dem Anlegen in Nanaimo: Er versuchte immer wieder auf die Plattform zu kommen - offenbar eine gute Position für die Jagd nach Fischen - doch sie war zu hoch. Das klappt wohl nicht bei Ebbe. Zum Glück war das nicht weit vom Land entfernt - selbst falls es das Tier weiterhin nicht geschafft hat, fand es später mit großer Wahrscheinlichkeit einen Platz, um wieder Kräfte zu tanken.
 
 
Wir waren nicht die allerersten in der Auto-Warteschlange, aber doch ziemlich weit vorn.
🌊 Wir lieben es, auf dem Wasser unterwegs zu sein !


15.-28. September - Erkundung von Vancouver Island

Vancouver Island ist mit 31.285 Quadratkilometern erstaunlich groß – etwa ein Drittel so groß wie Österreich, aber mit nicht einmal einem Zehntel unserer Bevölkerung. International gesehen entspricht seine Fläche ungefähr der von Belgien oder dem US-Bundesstaat Massachusetts – allerdings mit deutlich mehr Wildnis 🌳🍁🌲 und deutlich weniger Autobahnen (was für Reisende mit Natursehnsucht durchaus ein Vorteil sein kann 😉).

Außerdem zieht sich die Insel über rund 460 Kilometer Länge – zum Vergleich: Die Entfernung zwischen Bregenz und Wien (Luftlinie) beträgt ca. 500 Kilometer.

Wir verbrachten auf der größten Insel British Columbias zwar mehr Zeit als in anderen Regionen Kanadas, aber ganz Vancouver Island konnten wir dennoch nicht erkunden. In der unteren Collage seht ihr erstens ein Gesamtbild von Vancouver Island und zweitens unsere geplante Insel-Route (die wir - abgesehen von kleinen Abweichungen - auch einhielten):



Während unserer Reiseplanung las ich, dass man auf der Insel locker zwei Urlaubswochen verbringen kann, ohne sich zu langweilen. Absolut! (Ich könnte dort wahrscheinlich mein ganzes Leben verbringen, ohne dass mir jemals fad würde...) 

👉 Wir wollten auf Vancouver Island einerseits so frei wie möglich sein, andererseits aber auch einige Touren mit Guides machen 🐋🐻. Diese buchten wir sicherheitshalber im Voraus - und deshalb buchten wir auch die Quartiere in den betreffenden Orten schon von zu Hause aus. 

Wir verzichteten aber auf die angeblich sehr schöne Inside Passage (15-stündige Kreuzfahrt von Port Hardy an der Nordspitze von Vancouver Island nach Prince Rupert) - diese muss unbedingt im Voraus gebucht werden, und das hätte uns zu sehr eingeschränkt. Auch einen Termin für die Fährfahrt zurück aufs Festland ließen wir bis zum Schluss offen.

🚢🚢🚢

Wir hielten uns nach der Ankunft der Fähre nicht in Nanaimo auf - dorthin würden wir später noch kommen (sogar ZWEImal 😉). Unser erklärtes Hauptziel dieses Tages war Victoria. Die reine Fahrzeit von Nanaimo nach Victoria beträgt rund anderthalb Stunden. Auf dem Weg dorthin nahmen wir aber noch ein malerisches historisches Küstendorf mit:
 

Cowichan Bay 

 

 
Hier flanierten wir eine Zeitlang zwischen Booten und Schiffen verschiedener Größe und hübschen Ferienhäuschen umher. Weil wir schon etwas hungrig waren, begaben wir uns außerdem auf die Suche nach einem Restaurant.
 


Doch dann wurden wir von bellenden Geräuschen abgelenkt: Wir gingen dem Lärm nach - und tatsächlich entdeckten wir eine Kolonie Kalifornischer Seelöwen 🦭🦭🦭! Inzwischen habe ich erfahren, dass man diese vor allem im Herbst und Winter in der Cowichan Bay beobachten kann - sie versammeln sich dort, um den Lachswanderungen in die Flüsse Cowichan und Koksilah zu folgen. 
 
Später fanden wir dann auch noch ein Restaurant, um unseren Hunger und Durst zu stillen - das Cow Bay Marine Pub. Hier gönnten wir uns eine köstliche Seafood Chowder - eine cremige Suppe voller Meeresfrüchte, die wir vor Jahren erstmals in Kalifornien gekostet hatten und seither überall probieren, wo wir sie angeboten bekommen. 
 

Edis Eistee ist natürlich für Elizabeth' T Stands For Tuesday

 
Es ging weiter nach Viktoria. Unterwegs sahen wir die folgende Szene (großes Foto): 

Wochenlang streikten Tausende Beschäftigte im Öffentlichen Dienst von BC. Großes Foto von mir, kleine Fotos KLICK

 
Während unserer Fahrten durch British Columbia begegneten wir in mehreren Städten Streikposten der Gewerkschaft BCGEU. (Glücklicherweise gab es dadurch keine Beeinträchtigungen für unsere Reise.)
 
👉 Der Arbeitskampf im öffentlichen Dienst begann Anfang September 2025 und dauerte rund acht Wochen (Mehr darüber HIER). Später im Herbst kam schließlich eine Einigung zustande – mit Lohnerhöhungen und Verbesserungen für viele Beschäftigte. 
 
 

15.-17. September - Victoria

Die Hauptstadt der Provinz British Columbia besticht mit einer charmanten Mischung aus britischem Flair und maritimer Atmosphäre - und außerdem herrscht hier ein sogenanntes sommerwarmes Mittelmeerklima, das heißt vereinfacht, es ist nie "zu kalt" und nie "zu heiß"... (Habe ich schon erwähnt, dass ich wahrscheinlich mein ganzes Leben auf dieser Insel verbringen könnte? 😇) 
 

Parlamentsgebäude von BC mit dem Knowledge Totem Pole
 

In der oberen Collage seht ihr mehrere Ansichten der Parlamentsgebäude - und auf dem großen Foto ist davor auch ein Totempfahl zu sehen: Der Knowledge Totem Pole wurde 1990 vom First Nations Künstler Cicero August (aus der Cowichan-Nation) geschnitzt. Dieser Pfahl zeigt verschiedene Figuren, darunter eine Figur des "Fischers", einen Frosch und einen Eistaucher - die die Bedeutung von Bildung und Wissen symbolisieren. 👉 Weitere Infos dazu auf Deutsch: KLICK und in englisch: KLICK  
 
 

Unsere Unterkunft in Victoria

 
2 Nächte im Marketa's Bed and Breakfast - diese Unterkunft im viktorianischen Stil hatte ein paar Vor- und auch ein paar Nachteile. Aber alles in allem waren wir zufrieden.
  
➖ Einer der Nachteile sticht gleich beim Foto des Hauses ins Auge: Über diese steile Treppe mussten wir unser schweres Gepäck schleppen. Auch innen ist das Treppenhaus steil - wir hatten allerdings ein Zimmer im Erdgeschoss. Das wiederum hatte den Nachteil, dass direkt über uns ein Raum mit einem erschreckend lauten Whirlpool war. Das Bett war schmal. Das Badezimmer jenseits des Ganges mussten wir uns mit anderen Gästen teilen. Der Parkplatz hinterm Haus war zu klein für so viele Gäste - in der ersten Nacht mussten wir in einer mehrere Gehminuten entfernten Gasse parken, weil rundum Parkverbote oder Kurzparkzonen waren.
➕ Der Preis war für die Lage in Zentrumsnähe sehr gut, alle waren sehr freundlich, es war sauber, unser Zimmer relativ groß und das Frühstück war wirklich sensationell gut - mit entzückenden Damen in der Küche und im Service. Außerdem fanden wir es nett, im Frühstücksraum mit den anderen Gästen plaudern zu können. (Ich glaube, es war vor allem dieses Frühstück, das uns in dem B&B so richtig gut gefiel 😉.) 



15. September - Nachmittags-Stadtbummel

 
Nachdem wir uns einquartiert hatten, zogen wir los, um Victoria kennenzulernen. Wir mussten nicht weit gehen, bis wir zum Parlament und zu einem weiteren Wahrzeichen der Stadt kamen: dem Fairmont Empress Hotel von 1905. Leider hat man dort offenbar die Weinpflanzen enttfernt, die das Gebäude auf so vielen Fotos malerisch umranken - ein Anblick, der vor allem im Herbst bezaubernd war und auf den ich mich gefreut hatte. 
 

Wenigstens gibt es rund um das Empress anderen pflanzlichen Schmuck.
Das Ausflugsboot Prince of Whales gehört auch zum Hotel. Das Wortspiel gefiel uns!

 
Das Hotel liegt direkt am Innenhafen (Inner Harbour) der Stadt, wo Fischer- und Ausflugsboote sanft auf den Wellen schaukeln.
 
Erst im Nachhinein erfuhren wir, dass man bei Walbeobachtungstouren ab Victoria die besten Chancen hat, Schwertwale (Orcas) zu sehen, da es dort eine "ortsfeste Population" gibt. 
 
👉 Andererseits habe ich auch erfahren, dass sich diese von den schnellen Ausflugsbooten gestört fühlen. Also war es - aus Sicht der Orcas - vermutlich doch keine allzu schlechte Entscheidung, von Victoria aus keine Whalewatching-Tour zu unternehmen.
 
Stattdessen sahen wir bei unserem Streifzug durch die Altstadt andere Tiere: Hier gab es nicht ein einziges Bären-Warnschild - aber einen mächtigen Bären 🐻! Er versuchte mich in seine Gewalt zu bringen!!! (Aber Edi hat mich gerettet - gleich nachdem er das Foto geschossen hat!) Und es gab einen Elch! Mit einer Biber-Schürze! Die Welt ist voller Gefahren... 
 

 
Farbenfroh ging's bei manch einem Haus in der Altstadt zu 🌈. Ja, also... Bären hin, Elche her, hier könnt's mir echt gefallen...
 


 
Drachen 🐉 waren auch zugegen! Sie verkündeten, dass wir uns in Kanadas älteste Chinatown begaben. Das imposante Eingangstor nennt sich Gate of Harmonious Interest.


Murals rund um Chinatown - und der Fußgänger-Schutzweg ist nicht gestreift wie ein Zebra, stattdessen haben sich 
die Tiere der Chinesischen Sternzeichen darauf versammelt! 
Auch beim Market Square gab es einige Murals zu sehen. Unten rechts noch eins aus Chinatown.

 
In der folgenden Collage seht ihr - neben schmucken historischen Gebäuden - ein Formschnitt-Pferd mit interessanter Kopf-Gestaltung 🐴🌳 - und ganz unten ein kleines Schokoladentörtchen, das wir uns in einem Café namens Cocobella genehmigten. (Ich glaube mich zu erinnern, dass das Getränk in der Plastikflasche ein Karamell-Milchshake war.) Den Spruch an der Wand habe ich auch dort fotografiert: 
 
"Bella, you're like coffee - strong, bold and occasionally too hot to handle!" 


 

16. September - The Butchart Gardens

Der folgende Ausflug war abermals ein Tipp von David.  Die wunderschöne private Gartenanlage liegt ungefähr 25 Autominuten von Victoria entfernt auf der Saanich-Halbinsel. Auf der Hinfahrt kamen wir an folgendem Mural vorbei:



Die über 120 Jahre alte Gartenanlage ist riesig und zu jeder Jahreszeit wunderschön. Wenn ihr mehr über die Geschichte des Ortes oder die Anlage erfahren wollt, klickt HIER (Homepage, englisch) oder HIER (Wikipedia, deutsch).
 

 
Ich lade euch jetzt einfach ein, mit uns die verschiedenen Gartenräume zu durchstreifen und den herbstlichen Farbenrausch in den Butchart Gardens zu erleben. 
 
Ein Schild in den Gärten hat uns besonders gefallen: „DOGS must keep OWNERS on a leash!“
Falls ihr also mit eurem Hund unterwegs seid – passt auf, dass er euch ordentlich an der Leine führt 🐶☺️.
 


Huch! In einem Waldstück hat sich ein gut getarnter Bär 🐻 versteckt! Seht ihr ihn?


Im Japanischen Garten konnten wir uns schon ein wenig auf ein späteres Ziel dieser Kanada-Asien-Reise einstellen:


Wir waren mehrere Stunden in der Anlage unterwegs, haben alle Gartenräume durchstreift, weit mehr Fotos aufgenommen, als ich euch hier zeigen kann und wahrscheinlich dennoch nicht alles gesehen. Falls ihr Gärten liebt und mal in die Gegend kommt, kann ich euch die Butchart Gardens jedenfalls wärmstens ans Herz legen 🌺.
 

Goldstream Provincial Park

 
Nachmittags hatten wir noch Lust, Energie und Zeit für einen weiteren Ausflug - und folgten daher abermals einem Tipp von David. Der Goldstream Park ist ebenfalls nur ein paar Autominuten von Victoria entfernt - und ungefähr eine halbe Stunde von den Butchart Gardens.


 
 
Zur Beobachtung der Lachswanderung waren wir leider etwas zu früh dran -  die beste Zeit für die Beobachtung dieses Naturschauspiels ist nämlich üblicherweise von Ende Oktober bis November. Aber es gibt hier mehrere Wandermöglichkeiten - beispielsweise auf den Mount Finlayson
 
Uns hatte aber etwas anderes neugierig gemacht: Auf der Orientierungstafel beim Parkplatz hatten wir nämlich entdeckt, dass es hier auch Wasserfälle mit dem hochtrabenden Namen Niagara Falls geben soll. Die wollten wir sehen 😊!
 
 
 
 
 
Der Weg dorthin ist recht abenteuerlich - zunächst durch einen Tunnel, der unter dem Trans-Canada-Highway hindurchführt, und dann teilweise über Stock und Stein, umgefallene Bäume... und ausgetrocknete Flussbette. Das funktioniert aber natürlich nur, wenn der Niagara Creek wenig Wasser führt - im Winter oder nach heftigen Regenfällen kann das Flussbett gefüllt und der Tunnel unpassierbar sein.
 
 
 
 
 
Zwischendurch waren wir uns nicht mehr sicher, ob wir uns auf dem richtigen Weg befinden; eine junge Frau bestätigte uns das aber. Und kurz vor unserer Ankunft beim Wasserfall fragten wir auch nochmal bei zwei Männern nach - die uns nicht nur die richtige Richtung zeigten, sondern auch neugierig darauf waren, wo wir herkamen - und die dann auch ein Foto von uns vor dem kleinen Namensvetter der viel bekannteren und mächtigeren Niagarafälle (in Ontario und den USA) machten:


Die "Niagarafälle" von BC


Bei unserer Rückkehr zum Parkplatz begegnete uns dann noch dieses Grauhörnchen, das sich von uns fotografieren ließ, obwohl wir seine Erwartungen in Sachen Futter nicht erfüllten: 
 
 
Der "Goldstream" machte seinem Namen in der Nachmittagssonne alle Ehre
 
 
Wir sind wieder einigermaßen viel gegangen an diesem Tag, wenn auch nicht so viele Kilometer wie in Toronto oder Vancouver: Meine Aufzeichnungen sagen 8,4 Kilometer bergauf und bergab. Und vor allem haben wir bei traumhaftem Wetter ein wunderschönes Stück von Vancouver Island kennengelernt.
 
Nun hatten wir vor allem Appetit auf ein "Mittag-Nachtmahl". Das Mill Bay Malahat Chalet direkt am Trans Canada Highway wirbt mit GREAT FOOD... AMAZING VIEWS! - und das ist nicht übertrieben. Das Spicy Thai Peanut Curry war ausgezeichnet - und die Aussicht 🤩... seht selbst:
 

 

 
Das Wandbild des Weißkopfseeadlers fotografierte ich quasi als Platzhalter - denn wir  sahen zwar einen über der atemberaubenden Fjordlandschaft des Saanich Inlet kreisen, aber er war zu schnell und zu weit entfernt für ein brauchbares Foto. (Und es dauerte noch eine Weile, bis wir auf Vancouver Island einen Weißkopfseeadler in freier Wildbahn fotografieren konnten...)

👉 Falls ihr mal in die Malahat-Region von Vancouver Island kommt und noch genügend Kraft in den Beinen für einen auch optisch interessanten / fotogenen Skywalk-Besuch verspürt, habe ich hier noch einen Tipp gefunden: Malahat Skywalk.

(Aber falls ihr euch die 35 $ pro Person ersparen und dennoch einen tollen Ausblick genießen wollt, könnt ihr es auch so machen wie wir - zuerst im Goldstream Provincial Park wandern und dann von Straßenrand bzw. vom Mill Bay Malahat Chalet auf die Fjordlandschaft blicken 😊.)

 

🌊🌳🌊🌳🌊🌳🌊🌳🌊

 
 
Danach war nur noch Beine ausruhen in unserem B&B angesagt - und Kräfte sammeln für den nächsten Tag, an dem wir ein weiteres schönes Stück Natur auf Vancouver Island erkundeten 🌞😎 Hoffentlich wollt ihr uns auch dabei wieder begleiten! Ich freue mich schon darauf!
 

Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen

Indem du mir einen Kommentar sendest, erklärst du dich gleichzeitig mit der Speicherung und Verarbeitung Deiner Daten durch diese Website einverstanden. 👁️👁️ Eine Bitte: Solltest du mir einen Kommentar mit dem Absender "Anonym" schicken, ergänze den Kommentar mit deiner genauen Blogadresse, sonst kann ich dir nur HIER antworten - DANKE! 👁️👁️