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Servus ihr Lieben!
Wieder einmal macht mein Reisebericht eine kleine Pause, um hier ein paar Bilder aus dem Rostrosen-Leben 2026 zu zeigen 😎. (Wir können wirklich von Glück reden, dass wir weder für dieses Jahr noch für das nächste eine größere Reise geplant haben, denn wie es aussieht, werde ich noch monatelang über unsere 2025er-Reise-Erlebnisse schreiben 😅.) Ich danke euch allen jedenfalls sehr, dass ihr uns in meinem vorigen Kanada-Posting durch weitere unserer Abenteuer im schönen Okanagan-Valley begleitet habt.
Mitte August gab es hier bereits einen
ersten bunten Teilrückblick über die diesjährigen "sommerlichen Tage". Aber wie das bei uns so ist: Nicht alles, was wir erleben und fotografieren, landet auch gleich im Blog 😉. Manche Eindrücke müssen ein wenig warten, bis sie an die Reihe kommen - und so gibt es heute einen
zweiten Rückblick auf unsere "sommerlichen Tage" 2026. (Und es wird wohl noch einen dritten Teil geben 😅😎.)
Ich schrieb damals, dass dieses Jahr bisher "ein schwieriges, anstrengendes und energieraubendes war" - und das ist es immer noch, auch wenn es in meinem Blog nicht danach aussieht. Wir schaffen es tatsächlich, zwischen all dem Unerfreulichen so viel Positives unterzubringen, dass es wirkt, als hätten wir den besten Sommer aller Zeiten. Also machen wir es auch heute wieder (hauptsächlich) wie die Sonnenuhr und konzentrieren uns auf die schönen Stunden 🌞. Los geht's!
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| Augusthimmel mit Mäusebussard |
Neue Murals in Wien
Am Ende meines vorigen Postings zeigte ich euch ein Mural aus Toronto von Okuda San Miguel und erzählte euch, dass es in Wien
seit kurzem ebenfalls eine großflächige Wandmalerei dieses Künstlers zu sehen gibt.
Zusammen mit Brigitte und Peter zogen wir los, um uns dieses Werk anzusehen - aber davor war noch etwas Zeit für ein kleines Gitty- und Traude-Shooting vor einem anderen bunten Mural 😎📷👩🏻🤝👩🏼:

Das 1.100 m² große Werk von Okuda San Miguel entstand im April und Mai 2026 und ist derzeit das größte Mural Österreichs. Mit seinen leuchtenden Farben und geometrischen Formen setzt es ein Zeichen für Gleichheit und gegen soziale und geschlechtsspezifische Ungleichheit.
Mehr über
„Flags of Freedom“, seine Entstehung und die beteiligten Künstler und Partner könnt ihr auf der
Calle-Libre-Seite nachlesen.
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| Schild "Streetart meets Stadtentwicklung" für Tom |
Das Okuda-Mural befindet sich übrigens am ehemaligen APA-Turm in der Gunoldstraße im 19. Bezirk - dort, wo früher die Austria Presse Agentur (APA) ihren Sitz hatte. Und weil eine weitere Seite dieses markanten Gebäudes inzwischen ebenfalls kunstvoll gestaltet wurde, können wir gleich zum diesjährigen Calle Libre Festival in Wien weitergehen:
Ich habe euch schon über mehrere unserer Calle-Libre-Besuche erzählt (KLICK zu den Posts). Im Rahmen des Calle Libre Festivals 2026 entstand das Werk der niederländischen Street-Art-Künstlerin JDL (Judith de Leeuw) am APA-Hochhaus: Ihr „Soldier for Love“ zeigt einen Soldaten, der statt einer Kriegs- oder Nationalflagge eine weiße Flagge mit einem großen Herz trägt - ein starkes Plädoyer für Frieden und Liebe. (Mehr darüber HIER in englischer Sprache.)
Kommen wir nun zu den weiteren Wänden des diesjährigen Festivals im 19. Wiener Gemeindebezirk:
Das Werk der portugiesischen Künstlerin
Tamara Alves zeigt eine Frau, die einen Strauß wilder Blumen vor ihre Brust hält. Die Blumen stehen für fragile, aber zugleich widerstandsfähige Formen des Lebens, die sich ihren Raum suchen. Das Mural beschäftigt sich mit
Gleichheit, Würde und Selbstbestimmung und versteht den weiblichen Körper nicht als Objekt, sondern als selbstbestimmten Raum. Der Titel
„Time to flower is now“ lässt sich dabei wohl auch als Aufforderung verstehen, die eigene Freiheit und Individualität jetzt und hier zu leben.
Der argentinische Künstler
Jaz alias Franco Fasoli zeigt in
„Morning in Barna“ eine intime Alltagsszene aus seiner Zeit in Barcelona: Seine damalige Mitbewohnerin Natalia, eine argentinische Transfrau, sitzt mit der Wohnungskatze Daniel zusammen. Das Motiv stammt aus einer Serie, in der Fasoli seit der Pandemie Szenen aus seinem persönlichen Lebensumfeld festhält. So geht es hier weniger um eine spektakuläre Botschaft als um
Nähe, Zusammenleben und ganz selbstverständliche menschliche Vielfalt.

Der österreichische Künstler
coins verwandelt mit
„Concrete Flowers“ eine graue Fassade in ein riesiges, buntes Blumenfeld. Die stilisierten, lächelnden Blüten in Pink, Gelb, Türkis und Orange wirken verspielt und beinahe comicartig. Der Titel bringt die Idee auf den Punkt:
Blumen, die nicht aus Erde, sondern aus Beton wachsen - als Symbol für Lebensfreude, Widerstandskraft und die Fähigkeit von Kunst, triste urbane Räume zum Blühen zu bringen.
Zu guter Letzt mein Lieblingswerk dieses Festivals - sowohl wegen des Malstils als auch wegen seiner Bedeutung:
Es stammt von der spanischen Künstlerin
Virginia Bersabé. In
„Hold and Home“ richtet sie den Blick auf
ältere Menschen, die im öffentlichen Raum allzu leicht übersehen werden. Ihr Mural fordert dazu auf, ihnen
Sichtbarkeit, Würde und gesellschaftliche Teilhabe zu geben. Gleichzeitig geht es um die Bedeutung von Fürsorge und gegenseitiger Unterstützung: Das Zuhause soll dabei nicht zum Rückzug aus der Welt werden, sondern eine Wurzel sein, die den Menschen weiterhin mit der Gemeinschaft verbindet.
Nun könnt ihr hier auch noch einen Blick auf mein "Outfit dieses Tages" werfen - mein 16 Jahre altes Sommerkleid sieht immer noch gut aus und ist schön luftig, und mit einer dünnen Stola und einem Sonnenhut hatte ich auch genug Schutz an diesem heißen Tag. (Aufmerksame Beobachter werden feststellen, dass ich beim Shooting mit Brigitte dann einen anderen Sonnenhut trug als zuhause, weil der mit meiner Lockenpracht besser zurecht kam 😁😎.)
Übrigens war es an nach dem Mural-Spaziergang noch nicht vorbei - wir besuchten an diesem Tag noch eine andere Sehenswürdigkeit in Wien - doch darüber erzähle ich euch ein andermal mehr!
Heute gibt's stattdessen noch ein paar Viecher 🐂🐴🐫🐃 zu sehen - denn am 15. Juni besuchten wir mit unserem Enkel Jamie den
Steppentierpark Pamhagen,
wo unser kleiner Frauenheld auch gleich mit einem etwa gleichaltrigen Mädchen zu flirten begann 😎. Ich denke, hier kann ich wohl hauptsächlich die Bilder für sich sprechen lassen - kommt einfach mit:
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| Auf dem großen Foto seht ihr Jamie bei der vorsichtigen Annäherung an zwei Störche. |
Auch ich flirtete ein bisschen mit dem einen oder anderen Tier - mit den Kamelen musste ich hingegen zäh verhandeln 😅: Die waren so ungeschickt, dass ihnen die Körner aus ihren großen Mäulern fielen - und dann wollten sie immer noch mehr und mehr. Das Highlandrind oben hingegen hatte den Bogen absolut raus 😁😆!
Walken am schwindenden Fluss
Dieser Tag im Steppentierpark war einer der wenigen dieses Sommers gewesen, an dem es in unserer Region nicht knallheiß war. Die folgenden Fotos stammen von verschiedenen Nordic-Walkingrunden. Wie ihr wisst, walke ich in der heißen Jahreszeit hauptsächlich vormittags oder am späten Nachmittag und gerne im Baumschatten neben einem Gewässer. Doch in diesem Jahr wurden unsere Flüsse immer weniger.
Das große Foto links stammt von Mitte Juni, da war noch kein "Kiesufer" zu sehen. Die anderen Aufnahmen entstanden etwa zwei Monate später, als der Wasserstand bereits deutlich zurückgegangen war (und der Fluss auch einen eher unangenehmen Geruch angenommen hatte...)
Und auf den folgenden Fotos könnt ihr erkennen, dass die Wurzeln der Bäume am Flussufer, die bis dahin ins Wasser geragt hatten, nun frei lagen und das Wasser nicht mehr erreichten:
Glücklicherweise hat es ab Anfang September nun zumindest an einigen Tagen geregnet 💦. Es war kein starker Regen und er hat absolut noch nicht ausgereicht, um die Gewässer wieder aufzufüllen, aber nach mehreren Monaten Trockenheit ist selbst bei Nieselregen zu erkennen, wie die Natur aufatmet.
Ein Segelfalter 🦋 am Badeteich
Aber kehren wir wieder zu den Sommertagen mit Temperaturen zwischen 30 und 40 Grad Celsius zurück 🥵. Wann immer es unsere Zeit zuließ, flüchteten wir an einen der nahegelegenen Badeteiche, manchmal auch gemeinsam mit Jana und Jamie.
Und eines Tages, als Jamies grüne Badehose zum Trocknen in der Sonne lag, ließ sich ein Segelfalter darauf nieder. Er flog wieder weg und kehrte zurück - und das wiederholte sich mehrmals! Offenbar liebte er diesen Grünton! (Was mich zu der Frage bringt, ob Schmetterlinge überhaupt Farben wahrnehmen...)
Wie ich aus DIESEM Artikel erfahren habe, ist der Segelfalter einer der wenigen Gewinner des Klimawandels 😎🦋. Während die Erderwärmung für viele Arten einschließlich des Menschen eine enorme Herausforderung darstellt, profitieren wärmeliebende Arten davon. Beim Segelfalter hat die zunehmende Wärme beispielsweise dazu beigetragen, dass sich seine Bestände wieder erholen konnten.
Auch eine invasive Pflanzenart hilft dem Segelfalter: Während sich die Raupen sonst von Schlehenblättern und der nahe verwandten Steinweichsel ernähren, wurde in Regionen wie dem Osten Deutschlands die aus Amerika stammende Späte Traubenkirsche zur wichtigsten Futterpflanze!
Geblühe in unserem Garten 🌹
Unser Garten war hingegen kein so großer Fan der Hitze. Das hat er mit mir gemeinsam. Die folgenden Fotos stammen allesamt von Ende Mai und Anfang Juni - da blühte es hier noch ziemlich schön. Danach machte die Trockenheit unseren Pflanzen stark zu schaffen, zumal zwischendurch auch unsere Gießanlage den Geist aufgab und ich alles zweimal täglich händisch gießen musste. Und das in einer Phase, als wir aus verschiedenen Gründen einen rappelvollen Kalender hatten...
Arbeiten in unserem Garten 🌱
In diesem Frühling hatten wir begonnen, dem Efeu in unserem Garten Einhalt zu gebieten. (Durch unsere zwei großen Reisen 2024 und 2025 hatten wir dieses Problem leider ziemlich vernachlässigt, und die wuchernde Pflanze hatte inzwischen fast jedes Beet erobert.)
Dann erkrankte meine Schwägerin Anita so schwer, dass wir quasi täglich gefordert waren. Deshalb engagierten wir zunächst Gärtner, die uns einen Teil der Arbeit abnehmen sollten. Mit deren Leistung waren wir allerdings teilweise nicht zufrieden, und nach Anitas Tod am 28. April vereinbarten wir keine weiteren Termine mehr.
Also mussten wir über kurz oder lang selber ran - allerdings ging auch das nur langsam voran. Mit Hilfe von ChatGPT plante ich mehrere Beete neu: Die Pflanzen sollten hitzeverträglich und insektenfreundlich sein und gleichzeitig dem Efeu möglichst wenig Chancen auf ein Comeback lassen. Wir entschieden uns hauptsächlich für Salbei, Lavendel und verschiedene Storchschnabelsorten, die ich teilweise bestellen musste. Dann galt es, zwischen unserem ohnehin rappelvollen Kalender und der anhaltenden Hitze auch noch passende Zeitfenster zum Einpflanzen zu finden.
Auch in die Wiesen war der Efeu vorgedrungen, sodass dort der Boden vorbereitet und neues Gras ausgesät werden musste. Beim Ausgraben der von den Gärtnern „vergessenen“ Wurzeln verletzte sich Edi dann auch noch am Arm ... 🙄
Die untere Collage zeigt euch zwei der zahllosen Arbeitsschritte, die in diesem Sommer auf uns warteten. Sobald die betroffenen Bereiche wieder halbwegs ansehnlich sind, gibt es natürlich auch Fortschrittsfotos 😉.
Sport und Spiel
Nun habe ich aber für heute genug gejammert 😉. Am 27. Juni fand in der Ortschaft, in der mein Cousin mit seiner Familie lebt, ein Familiensportfest statt. Die jüngste Tochter Anna wollte beim Kinder-Fitnessparcour mitmachen - und wir beschlossen, dort mit Jamie ebenfalls hinzugehen. Nachdem für diesen Tag 36 Grad prognostiziert wurden, legten wir unseren Besuch auf den Vormittag - eine sehr gute Wahl. (Am Nachmittag durften wir dann bei meinem Cousin in den Pool 😎💦.)
Wie ihr seht, musste Oma auch hier ran: Als einer der Trainer die Kinder zu einer Art Tanz-Aerobic einlud, forderte er mich auf, mitzutanzen. Jamie war mit ihm einer Meinung - was blieb mir also anderes übrig? 💃🏻 Zum Glück hatte es um diese Zeit "nur" etwa 30 Grad im Schatten. (Allerdings gab es keinen Schatten weit und breit 😝.)
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| Anna, Jamie und Oma tanzen beim Sportfest 😁 |
Im neuen Rock (=skirt) zum Rock-Konzert
Vielleicht ist euch in der Sport-Collage
mein neuer "Tanzrock" aufgefallen. Den habe ich entdeckt, als wir Günther, meinen lieben "alten" Freund aus WG-Tagen (in den 1980ern), an seiner neuen Arbeitsstätte besuchten. Er verkauft nämlich jetzt Damenmoden im Laden eines Freundes (
JM Couture). Und da leuchtete mir von einer der Kleiderstangen dieses seidige, bunte Stufenröcklein entgegen. Günther bot es mir zum Freundschaftspreis an. Ihr wisst ja, dass ich mich beim Ankauf neuer Kleidung sehr zurückhalte - aber da
konnte ich praktisch nicht anders 🤩😉.
Zum Sportfest hatte ich es einfach über meinen Badeanzug gezogen - oben seht ihr es hingegen in Kombination mit einem violetten Shirt, einem violetten Second-Hand-Gürtel und der bunten Holzkette, die früher
Tina gehört hat und die ich beim
Münchner Bloggertreffen 2019 "erswappt" habe.
Und unten seht ihr, zu welcher Gelegenheit ich so angezogen war: Einige Wochen vorher hatten wir in Baden ein Plakat „PINK FLOYD in Concert“ in der Sommerarena entdeckt. Wir wissen natürlich, dass die „echten“ Pink Floyd (leider) schon seit langer Zeit nicht mehr existieren, aber offenbar gibt es autorisierte Musiker, die im Namen von Roger Waters mit den Werken The Wall und The Dark Side of the Moon auftreten. Wir lieben diese Musik und „mussten“ natürlich unbedingt hin!
Oh, und ich kann euch verraten: Die Band war großartig. Wenn ich die Augen zumachte, dachte ich, ich höre das Original. Was für ein wunderschöner Abend!
Kutlurell geht es auch weiter. Ich habe euch schon mehrmals über dieses tolle, alljährlich stattfindende Fotofestival in unserer Bezirkshauptstadt erzählt - klickt HIER für ein paar Impressionen aus den vergangenen Jahren. Üblicherweise sehen wir uns die Ausstellung "in Raten" an, da die Bilder über mehrere Parks und Straßenzüge verteilt sind.
Auch in diesem Jahr haben wir es so gehalten: Wann immer wir in Baden zu tun und anschließend noch etwas Zeit hatten, sahen wir uns die eine oder andere Bilderserie an. Alles haben wir noch nicht geschafft, aber wir haben noch Chancen: Das 2026er-Festival dauert bis zum 11. Oktober. In den folgenden beiden Collagen seht ihr die Preisträgerfotos des CEWE-Fotowettbewerbs, die im Badener Kurpark ausgestellt wurden (wo sich auch das Casino und die Sommerarena befinden).
Wie immer gibt es ein Hauptthema - heuer lautet es „SO BRITISH“. Hier setzt sich das Festival auf sehr unterschiedliche Weise mit der Alltags- und Lebenssituation der Menschen in Großbritannien auseinander.
Auch britische Bands wie die
Rolling Stones oder die
Beatles sind dabei ein Thema. Eine Bilderserie im Doblhoffpark zeigt die Beatles z.B. bei ihrem
Dreh des Films Help in Obertauern. Der Österreichische Skiort wurde durch diesen Film weltberühmt.

Ein weiterer Erzählstrang widmet sich wie alle Jahre wieder dem Zustand unseres Planeten - mit Reportagen aus mehreren Ländern und Kontinenten, die zum Nachdenken anregen und immer wieder Besucher zum Diskutieren bringen.
Die
Stockenten im
Doblhoffpark beteiligen sich an den Diskussionen nicht. Ihnen scheint es auch egal zu sein, dass es in diesem Jahr keine schwimmenden Bilder im Teich gibt. Hauptsache, es ist genug Wasser und Futter da!
Wien-Besuch vom anderen Ende der Welt 🌏
Ein
ganz besonderes Highlight habe ich mir für den Schluss aufgehoben! Vielleicht könnt ihr euch noch an das KIA-ORA-Shirt erinnern, das ich mir
im Jahr 2024 in Neuseeland gekauft habe. Dass ich es am 1. September anzog, hatte einen ganz besonderen Grund.
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| Neuseelandshirt (2024) mit Wickelrock aus Indien (2010) |
In diesem Blogbeitrag habe ich euch darüber erzählt, wie wir während unserer Reise am 20. März 2024 meine Neuseeländische Blogfreundin Marja persönlich kennengelernt und einen wundervollen Tag mit ihr in Christchurch und Akaroa verbracht haben. Marja stammt ursprünglich aus den Niederlanden (wie der Name ihres Blogs - Dutchcorner - verrät), und im heurigen Jahr machten sie und ihr Mann William sich nach Holland auf, um einerseits Freunde und Verwandte zu treffen und andererseits auch mit einer niederländischen Reisegruppe weitere Teile Europas zu besuchen.
Als mir Marja schrieb, dass auch Wien auf dem Tourplan dieser Städtereise steht, war für mich klar: Wenn es sich irgendwie machen lässt, müssen wir ein Treffen zustandebringen! Denn Marja und ich sind uns einig: Würden wir nicht so weit entfernt voneinander leben, wären wir garantiert best friends, denn sowohl ihr und mein Innenleben als auch die Dinge, die wir gern unternehmen (Natur, Wanderungen, das Leben auskosten, ausgelassen tanzen, Freunde treffen, aber auch Stille genießen, Fragen an das Leben stellen...) passen sehr gut zusammen. Zum Glück gibt es heutzutage Möglichkeiten, auch über Tausende von Kilometern hinweg Erlebnisse und Gedanken miteinander zu teilen.

Nun, und wie ihr in der oberen Collage sehen könnt, hat es geklappt 🎉 - juhu 😃: Wir konnten einen schönen und lustigen Abend miteinander verbringen! Marja und William waren nicht direkt in Wien untergebracht, sondern in einem Hotel im nahegelegenen Altlengbach. Von unserem Bezirk Baden aus ist das auch nicht viel weiter entfernt als Wien, und so vereinbarten wir, uns beim Abendessen im Hotel zu treffen. Zur Feier des Tages gab es Wiener Schnitzel für alle 😋 - und für mich auch noch eine ganz besondere Überraschung.
Denn Marja, die
wunderschöne Gedichte auf Englisch schreibt, hat vor kurzem ein Buch herausgebracht - und mir geschenkt! Eine Widmung habe ich auch bekommen 😊. Der Titel des Gedichtbandes lautet
The Hidden Path - wie auch
der Name eines ihrer Gedichte von 2016. Ich liebe Marjas Gedichte, die in mir so viele Bilder entstehen lassen, und werde ihr Buch wie einen Schatz hüten. Auch an dieser Stelle nochmals vielen Dank, du Liebe 🤗😘!
Das war's für heute, liebe Leute. Aber wie weiter oben schon erwähnt, sind noch ein paar sommerliche Erlebnisse unerwähnt geblieben. Mal sehen, wann ich dazu komme, euch darüber zu erzählen, denn das Leben (mit all seinen schönen und weniger schönen, anstrengenden und gemütlichen Seiten) geht hier ja unaufhaltsam weiter 😊.
Beim nächsten Mal wird es vermutlich wieder ein neues Kapitel meines Reiseberichts geben - denn auch unsere Tage im Okanagan Valley bzw. Lake Country brachten uns noch einige schöne Abenteuer. Also, ihr Lieben, bleibt dran 😊👍!
Herzliche Rostrosen-Grüße,
T r a u d e
Gerne verlinke ich passende Beiträge bei folgenden Linkparties:
Montagsherz, T Stands For Tuesday, Wild Bird Wednesday, Tom's Signs, Roentare H2O, All Seasons, Nature Thursday, Friday Face OFF, Gabis Farben&Formen in der Stadt, Floral Friday Foto, Gillenas Art For Fun Friday, Saturday's Critters, Gillenas SundaySmiles, Garden Affair, Mosaic Monday, Monday Mural, Heidis Galeria Himmelsblick, Mein Freund, der Baum