Samstag, 27. November 2010

Indien-Reisebericht: Mandawa

राम राम सा

Foto: Traude

Fotos: Monika

Namaste ihr Lieben,

zunächst einmal möchte ich euch herzlich danken für eure lieben Kommentare zu meinem vorangegangenen Posting, eure Geburtstagswünsche und das Lob für Janas Herztorte, das ich natürlich an meine Tochter weitergeleitet habe - vielen Dank und freu-freu :o) !!! / First of all I would like to thank you very much for your kind comments on my previous posting, your birthday wishes and praise for Janas heart cake, a praise that I passed on to my daughter - thank you - you made us happy :o)!


Und nun fahre ich gleich zügig fort mit meinem Rajasthan-Reisebericht. Wie ich euch bereits erzählt habe, ging es am
Montag (25.10.2010)
zunächst nach
Mandawa. Die ersten beiden Bilder entstanden noch morgens in unserem Hotel "The Desert Resort": eine Frau, die dort auf sehr dekorative Weise den Besen schwang und zwei Torwächter. / And now I'll continue quickly with my Rajasthan trip report. As I have already told you, on Monday (10/25/2010)
we
first went to Mandawa. The first two photos we took in the morning in our hotel, The Desert Resort: a woman who swung her broom in a very decorative way and two gatekeepers.

राम राम सा

Und dann öffnete Mandawa seine Tore für uns:/ And then Mandawa opened its doors for us:



Foto: Traude

Der Ort erscheint auf den ersten Blick nicht sehr reizvoll, und ganz bestimmt hat er seine besten Zeiten bereits hinter sich. Hier seht ihr beispielsweise einen der typischen Hinterhöfe der Stadt... / The place seems at first glance not very attractive, and certainly its best days are already gone. Here you can see for example, one of the typical backyards of the town...


Foto: Traude

... doch wer bereit ist, das spezielle Flair auf sich wirken zu lassen (und z.B. den Anblick von Kamelen, die durch die Straßen laufen, zu genießen), wird allmählich die Schönheit Mandawas zu sehen beginnen. /

... but who is willing to feel its special flair (and enjoy the sight of camels, running through the streets), will gradually begin to see the beauty of Mandawa.



Foto: Edi


Foto: Traude


Foto: Edi

Foto: Traude

Foto: Traude

Zugegebenermaßen ist die Schönheit allmählich im Verblassen begriffen, doch manche der Havelis, die uns unser Reiseleiter Vivek zeigte, sind hervorragend erhalten. An ihnen ist zu erkennen, dass die Stadt einmal reich war, denn einst führte die Seidenstraße durch sie hindurch; sie lag am Schnittpunkt der Karawanenrouten von China über Kaschmir zum Arabischen Meer. Die Kaufleute, die durch den Handel wohlhabend wurden, errichteten prachtvolle Wohnhäuser, die sie mit wunderbaren Fresken aufwendig bemalen ließen. Auf den folgenden Bildern seht ihr einige Havelis von außen und innen und außerdem die stolzen Torwächter vom Fort in Mandawa, das mittlerweile als luxuriöses Hotel dient. /
Of course, the beauty of the town is fading, but some of the "Havelis", which our guide Vivek showed us are excellently preserved. Here you can see that the city once was rich, because the silk road led through it, it was at the crossroad of caravan routes from China to Kashmir to the Arabian Sea. The merchants who became wealthy through trade, built gorgeous houses, and they were painted with elaborate frescoes. In the following pictures I show you some havelis and also the proud gatekeepers of the Fort in Mandawa, which is now a luxurious hotel.

राम राम सा

Foto: Edi

Foto: Edi

Foto: Traude

Foto: Edi

Foto: Edi

Foto: Edi

Foto: Monika

Foto: Edi
राम राम सा
Auf dem Bild unten seht ihr einen Eingangsbereich mit verschiedenen Merkmalen, die für Indien typisch sind: Z.B. der elefantenköpfige Gott Ganesha, der vermutlich der meistverehrte indische Gott ist und dem Haus und seinen Bewohnern Glück bringen soll. Sicherheitshalber hängen auch noch Chilies über der Tür, welche ungünstige Einflüsse abhalten sollen. Sie werden wöchentlich erneuert; die alten Chilieschoten wirft man einfach zusammen mit den schlechten Einflüssen weg. Und das hausförmige Schild mit den Perlenfransen gehört zu einem der unzähligen indischen Hochzeits-Rituale - wenn ich es mir richtig gemerkt habe, muss der Bräutigam dreimal dagegen schlagen, dann öffnet ihm die Schwiegermutter die Tür. /
In the picture below you see an entrance area with different characteristics, which are typical of India: For example, the elephant-headed god Ganesha, who is probably the most revered Indian God and should bring good luck to the house and its inhabitants. There are even chiles over the door, to discourage undesirable influences. They are renewed every week, and the old Chilies are simply thrown away along with the bad influences. And the house-shaped sign is part of one of the countless Indian wedding rituals.
राम राम सा

Foto: Edi

In manchen Häusern sah man solche schönen Türen (es gab auch welche, die verkauft wurden - wie gern hätte ich solch ein Prachtstück mitgenommen!): /

In some houses you could see those beautiful doors:



Foto: Traude

Foto: Traude

Und hier seht ihr einen Hand- (und Fuß-)Werker, der gerade Verzierungen an einem Stück Holz anbringt: / And here you see a craftsman, who is just affixing ornaments on a piece of wood:


Foto: Traude


Foto: Traude
Kinder in Mandawa.
Wie ihr seht, tragen sie teilweise Schuluniformen. Seit kurzem besteht in Indien für Kinder ab 5 Jahren Schulpflicht. Dies ist ein Versuch der Regierung, der Armut beizukommen. Kinder, die eine Ausbildung genossen haben, haben später bessere Chancen auf einen Beruf. Außerdem bekommen alle Schulkinder ein sättigendes Gratis-Mittagessen. Ein Kind, das zur Schule geht, muss also nicht hungern. Arme Eltern, die früher daran interessiert waren, ihre Kinder zu Hause zu behalten, weil sie dann Arbeit erledigen oder betteln gehen konnten, sind nun verstärkt daran interessiert, ihre Kinder zur Schule zu schicken. Laut Vivek kommen inzwischen 82 % der Kinder tatsächlich ihrer Schulpflicht nach. Er hat uns aus diesem Grund auch gebeten, bettelnden Kindern nichts zu geben: Entweder, es sind Kinder, die von Schlepperbanden zum Betteln angehalten werden - dann fördert man das Schlepperwesen - oder es sind einfach Kinder aus ärmeren Familien, die festgestellt haben, dass Touristen bereit sind, etwas Geld, Süßigkeiten oder zumindest die kleinen Shampoo-Flaschen aus den Hotels an sie zu verschenken. Wie unser Reiseleiter sagte, würde man dadurch jedoch keine Not lindern, sondern im Gegenteil - man würde verhindern, dass diese Kinder zur Schule gehen. /
Kids in Mandawa.
As you can see, they wear school uniforms. Recently there is
compulsory education in India for children from 5 years. This is an attempt by the government to get a grip of poverty. Children who have received an education, have better chances of later occupation. Furthermore, all school children get a a saturating free lunch. A child who goes to school does not have to starve. Poor parents, who were previously interested in keeping their children at home, because then they could go begging or do some work, are now increasingly interested in sending their children to school. According to Vivek 82% of all children (older than 5 years) go to school now. That's the reason why he asked us not to give begging children anything: Either there are children who are stopped by gangs to beg - then you promote the trafficking in - or they are simply children from poorer families who have found that tourists are willing to give away some money, sweets, or at least the little shampoo bottles from hotels. As our guide said, this wouldn't alleviate any distress, but on the contrary - it would prevent these children from going to school.
राम राम सा

Foto: Edi

Menschen, die sich und ihre Familie mit gewissen Kunstfertigkeiten über Wasser halten, wie z.B. diesen Zauberkünstler namens Rupa, haben wir jedoch unterstützt. Rupa hatte wirklich einige verblüffende Tricks auf Lager, und mir wurde angesichts seiner Fingerfertigkeit einmal mehr klar, dass unsereiner bei Hütchenspielern nicht die geringste Chance hat. / But we supported persons who make a living with certain artistic skills, such as this magician named Rupa. And Rupa really had some amazing tricks!

राम राम सा

Foto: Traude
Rupas staunendes Publikum / Rupas astonished audience

Foto Traude
Der Sohn des Zauberkünstlers / The son of the magician

राम राम सा
Danach verließen wir Mandawa und begaben uns in weiter hinein ins Gebiet der Wüste Thar in Richtung Bikaner (eine Strecke von ca. 200 km). / Then we left Mandawa and went in the direction of Bikaner (a distance of approximately 200 km).


Foto: Monika
Tuk-Tuks, die Taxis orientalischer Länder / Tuk-tuks, taxis of oriental countries

Foto: Monika

Foto: Monika
Wenn ein Hindu-Mann einen weißen Turban trägt, signalisiert er damit, dass er der älteste Mann seiner Familie ist. / When a Hindu man is wearing a white turban, he is signaling that he is the oldest manof his family.


Foto: Monika

Foto: Monika

Wie ihr an den Aufnahmen erkennen könnt, begegnete uns auch auf den Straßen in Richtung Bikaner teilweise Armut. Doch einige von euch haben es bereits angesprochen und sehr gut formuliert; ich bin euch sehr dankbar für diese weisen Kommentare: Wir mögen hier in Mitteleuropa wohlhabend sein oder doch zumindest kaum Mangel an Nahrung und Kleidung kennen, dafür werden wir häufig mit anderen Mängeln konfrontiert - dem Mangel an Seele oder Zufriedenheit beispielsweise, dem Mangel an familiären Zusammenhalt oder einfach an Zeit für Geselligkeit und Zeit für Muße. Unser indischer Reiseleiter Vivek drückte Letzteres mit einem Satz aus, den ich auch in Zusammenhang mit Afrika schon gelesen habe: "Ihr habt die Uhren, wir haben die Zeit."
Und unser österreichischer Reiseleiter Martin erzählte uns von einer Frau, die in einer seiner Gruppen nach Indien mitgereist war, aber dann mit der Armut, die sie sah, nicht zurecht kam: "Die können sich nur mehr aufhängen", sagte sie immer wieder. Doch nur wenige Inder, so Martin, wählen tatsächlich den Freitod. Der Glaube ans Karma und die Chance auf ein besseres nächstes Leben ist stärker. Die Zufriedenheit mit dem, was man hat, ist ausgeprägter als bei uns. Es gäbe natürlich noch viel dazu zu schreiben, auch einschränkende Anmerkungen, doch ich denke, im Großen und Ganzen können wir es für heute so stehen lassen. /
As you can see on the pictures, on the road towards Bikaner we were faced with poverty again. But some of you already wrote wise comments to me: May be here in Central Europe we are wealthy and have no lack of food and clothing, but very often we are faced with other deficiencies - the lack of soul or satisfaction, for example, lack of family cohesion or just time for socializing and time for leisure. Our Indian guide Vivek said it with a sentence I've already read in relation to Africa once, "You have the watches, we have the time."
And our Austrian tour guide
Martin told us about a woman who had traveled to India with one of his groups, but then was stuck with the poverty she saw: "They only have the possibility to hang themselves," she said again and again. But few Indians, Martin said, choose suicide. They believe in karma and the chance for a better next life. The satisfaction with what you have is is stronger...
Of course there would be still much to write, restrictive notes, too, but it must be enough for today...
राम राम सा
Ich verabschied mich von euch mit ein paar letzten Fotos von Mandawa und Umgebung; demnächst folgt die Fortsetzung mit den Bildern von Bikaner und dem Junagarh Fort.
I take my leave with a few last photos of Mandawa and its surroundings; I will continue soon with the pictures of Bikaner and the Junagarh Fort.



Foto: Traude

Foto: Traude
Gurkenartige Früchte, die in einem Korb im Hof eines Havelis lagen /
Cucumber-like fruits that were in a basket in the courtyard of a haveli


Foto: Traude
Lasst euch nicht durch das Zeichen irritieren, das ihr hier auf der Willkommentafel seht: Die Swastika hat mit dem Hakenkreuz der Nationalsozialisten nur insoferne zu tun, als sie als Vorbild dafür benützt wurde. In Indien begegnete uns dieses Symbol immer wieder, es steht hier für Glück. Der Blumenschmuck, den dieser Laden verkauft, wird unter anderem verwendet, um LKWs damit hübsch zu schmücken. / Don't be irritated by the symbol that you see here on the welcome-sign! This swastika has nothing to do with the swastika of the Nazis (it only was the antetype for it)! In India, we met this symbol again and again - it stands for luck. The flowers wich were sold in the shop were used to decorate
trucks.


Foto: Monika
Der letzte Weg eines Inders - zur Verbrennungsstätte. Auch hier seht ihr Blumenschmuck aus Tagetes.
/ The final way of an Indian - to cremation site. Here you can see marigold flower-decoration, too.

Fotos: Edi

Foto: Edi

राम राम सा

Alles Liebe, ein wunderschönes 1. Adventwochenende und auf bald /
Much love and have a wonderful 1st advent-weekend!
Eure Traude
राम राम सा

Kommentare:

  1. Liebste Traude,
    herzlichen Dank, für diesen Hochgenuss!Nicht nur, dass ich die beeindruckenden Bilder sehr genossen habe,ich habe auf einem Schlag auch vieles erfahren, was ich noch nicht wusste, wundervoll!Fühle dich ganz doll ´gedrückt dafür!Die weltallerliebsten Grüße, Petra ♥

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  2. Liebe Traude,
    wunderschöne Bilder sind das!!! Und du hast alles so toll beschrieben, jetzt fühl ich mich grad, als wär ich dabei gewesen... an dir ist eine Reiseleiterin verlorengegangen,lach.
    Ich wünsche dir und deiner Familie einen wunderschönen Adventssonntag!!
    Ganz liebe Grüße
    Silvia

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  3. Dear Traude,

    India really looks like a different world. The paintings and mosaics on the building look beautiful, the people colourful and friendly. It makes me want to go there and see it all with my own eyes.

    Have a happy Advent weekend!

    Lieve groet & kueschelbueschel, Madelief

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  4. Einfach atemberaubernd.... das muss ich mir noch in Ruhe richtig alles durchlesen!
    Liebe Grüße von Antje

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  5. Liebe Traude,

    Indertat, wenn man mit offenen Augen nach India geht, kann man sehr viel lernen. Da begegnet man sehr viele Leute mit ein recht zufriedenes Gesicht und die Ruhe um mit ihrem Glauben später ein besseres Leben zu bekommen. Mit alle unsere Reisen und Arbeit mit den Leute, sind wir beide auch ganz davon überzeugt das es einen Himmel oder sonstiges geben MUß weil sonst gibt es ja in dieser Welt überhaupt keine Gerechtigkeit.
    Aber lernen sollen wir von diesen Völker die in unsere Augen viel weniger haben aber die im Herzen jedoch viele male reicher sind als wir. Zufriedenheit strahlt von den Gesichtern. Und die verstehn auch noch die ware Handarbeit. Vergleich das mal mit unseren Teenagers; vielen können nicht mal einen Knopf ansetzen und Häkeln und Stricken wird kaum noch in Schulen unterrichtet... Doch es ist eine sehr gute Therapy für der Seele.
    Wir leben in einer Welt wo man instantly alles haben will! Instant gratification...
    Na gut, läßt uns zufrieden sein und vom ersten Advent genießen und so besser unseren Mitmenschen verstehn. Dankbar sein für unserem Komfort, wir sitzen nicht ohne Stuhl auf den harten Boden wie dort...

    Liebe Grüße,

    Mariette's Back to Basics

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  6. Hallo liebe Traude,
    wow - du bist wahrlich eine tolle Erzählerin - deine wunderschönen und interessanten Fotos bekommen durch deine Berichte viel mehr Leben - du erzählst so informativ, dass man mitten drin ist im fernen Land. Dankeschön.
    Ich wünsche dir einen schönen 1. Advent -lg. Ruth

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  7. sehr beeindruckende Aufnahmen, ganz liebe Grüße von Kathrin und Hopkins

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  8. Liebste Traude,
    ich kann nur wieder sagen....einfach wunderschön.
    Solche Fotos sind Balsam für die Seele.
    Dein Bericht dazu klasse und es macht süchtig nach "mehr".
    Unglaublich schöne und interessante Eindrücke und vieles wird für Euch nie mehr in Vergessenheit geraten.
    Wünsche Dir einen schönen 1. Advent!
    Herzlichste Grüße,
    Moni

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  9. Hallo Liebe Traude,
    thank youy for your visit. I've been a naughty girl being away from posting and visiting for such a long time. just don't seem to find as much time as I'd like to to devote to my blog and to my dear bloggy friends.
    Wow your reportage is wonderful and your photos are so captivating that you are making me want to go, too.
    thank you for sharing and have a great first Advent Sunday,too my dear.
    rita

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  10. Es lebe der Kontrast! Wie anders könnte man sonst die Fotos deines Beitrages kommentieren, zu dem was man im Moment sieht wenn man aus dem Fenster schaut. Hier ein stiller und frostiger Sonntagmorgen und dort das pralle und bunte Leben eines exotischen Landes.
    Danke für die wunderschönen Fotos und die erklärenden Texte

    LG Lis

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  11. Hallo Traude.
    Danke für deine schönen Bilder aus Indien.
    Trotz Armut und Prunk ist es doch ein schönes Land.Kaum zu glauben wie sich das Leben dort abspielt.
    Schöne ersten ruhigen besinnlichen Advent.
    Ganz liebe Grüße Jana

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  12. Danke, ich wünsche DIr auch einen schönen 1. Advent! Ich liebe die indisch, verschnörkelten Verzierungen an den Palästen.
    LG

    Claudine

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  13. Hallo Traude:-)))
    Was für tolle Bilder!!!!
    Ich wünsche dir einen tollen 1. Advent..gglg Kiki

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  14. Liebe Traude,
    Danke für den Blick durch deine Linse, es ist, als wären wir ein kleines Stück mit dabei und wärmte unsere Seele mit den Kunstfertigkeiten einer anderen Kultur. Ist es nicht fszinierend, was Menschen so zusammenbringen? Diese Häuser müssen einmal wirklich prachtvoll gewesen sein.
    Der Sohn des Zauberers gefällt mir am besten. Ich könnte mir vorstellen, dass er die Tricks schon selbst machen könnte, so intensiv wie er seinem Vater zuschaut.
    Deine Hintergrundinformationen sind interessant, denn wir sind eh oft geneigt, unsere Maßstäbe über andere drüberzustülpen und wie es so schön heißt: Andere Länder, andere Sitten, gibt es überall Gutes und weniger Gutes womit die Menschen, die dort leben zurechtkommen müssen.

    Liebe Grüße
    Elisabeth

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  15. Huhu allrliebste Rostrose,
    danke für einen entspannten Adventskaffee beim betrachten Deiner Indieneindrücke.... außerordentlich erholsam. Hier schlägt das Mutterherz jetzt auch ein bißchen ruhiger nach der ganzen Panik...wegen Lyssie.... Blut gespuckt hat sie und der Mama blieb das Herz stehen. Nach 2 Tagen Krankenhausaufenthalt die echt an meinen Nerven zerrten Gott sei Dank alle bösartigen Gründe ausgeschlossen pppppffft. Da fiel uns dann ein Stein vom Herzen. Deswegen kann von mir aus jetzt sehr gerne die besinnliche Zeit beginnen. Ich drück Euch und wünsche einen tollen 1. Advent.
    Schokospekulatius-Huggibuzzels Myriam

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