Samstag, 21. Februar 2026

Reisebericht 2025 – Vancouver Teil 2 🇨🇦 - PowWOW! 🎇🪶

 

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>>HIER<< kommt ihr zum gesammelten Reisebericht "Von Kanada 🍁 bis Asien 🎋".  


 Willkommen zum 2. Vancouver-Teil, ihr Lieben!

 

Wie im vorigen Teil meines Reiseberichts versprochen, wird's heute richtig farbenfroh ❤️🧡💛💚💙💜! Der Hauptgrund, warum wir unseren Vancouver-Aufenthalt genau auf diesen Zeitpunkt gelegt haben, war nämlich ein ganz besonderer:

Edi und ich wollten unbedingt mal ein Powwow erleben. 

Ich habe lange recherchiert - und schließlich über Facebook erfahren, dass am verlängerten Wochenende 12. bis 14. September das Stalew Powwow im Langley Events Centre (unweit von Vancouver) stattfindet. Wir entschieden uns für eine Tageskarte für den mittleren Tag (Samstag).

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13. September - Stalew Powwow in Langley 

 
 
 

 🌿 Was ist ein Powwow?

Ein Powwow ist ein Treffen indigener Gemeinschaften, bei dem Tanz, Gesang, Trommelrhythmen und Begegnung im Mittelpunkt stehen. Traditionell werden solche Zusammenkünfte von einer Nation ausgerichtet, die andere Nationen sowie Gäste willkommen heißt. 

Powwows sind heute in ganz Nordamerika verbreitet. Manche betonen vor allem Zeremonie und Gemeinschaft, andere haben Wettbewerbscharakter. Gemeinsam ist ihnen jedoch eines:  👉 Sie feiern lebendige Kultur, Identität und Verbundenheit

Auch Nicht-Indigene sind bei vielen Powwows als respektvolle Gäste willkommen – und können eine beeindruckende kulturelle Erfahrung machen.

Genauere Informationen könnt ihr z.B. HIER, HIER (deutsch) und HIER (englisch) erhalten.

 

[Dieser Beitrag kann Werbung enthalten - durch Links zu externen Seiten, des Weiteren durch Fotos, Orts-,
Firmen-, Lokal- und Produktnennungen... - die ohne Sponsoring, ohne Auftrag und ohne Bezahlung erfolgt.] 
Grand Entry beim Stalew Powwow - einfach WOW 🎇! 
Farben, die leuchten. Stoffe, die schwingen. Trommelschläge, die man nicht nur hört, sondern spürt.


 
Powwows sind nicht nur Tanz- und Musikfeste, sondern auch wichtige soziale Treffpunkte. Viele reisen von weit her an, um Familie und Freunde wiederzusehen. Zwischen all den Farben, Trommelschlägen und Tänzen durften wir auch sehr berührende Momente erleben – Begegnungen, die wir bewusst nicht alle fotografiert haben. 

 

Über das Stalew (stɑl̓əw̓) Powwow  

(Die indigene Schreibweise „stɑl̓əw̓“ wird oft vereinfacht als „Stalew“ wiedergegeben.)

Das Powwow wird von der stɑl̓əw̓ Arts and Cultural Society auf dem traditionellen Gebiet der Kwantlen First Nation ausgerichtet.
stɑl̓əw̓ bedeutet übersetzt „großer Fluss“ – eine Anspielung auf den Fraser River, der seit jeher Lebensader und Verbindung zwischen Gemeinschaften ist. Wie ein Fluss bringt auch das stɑl̓əw̓ Powwow Menschen zusammen: zum Feiern, zum Austausch, zum Weitertragen lebendiger Kultur.

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Im Langley Events Centre finden üblicherweise Sportveranstaltungen statt. Ein guter Ort für ein Powwow im Herbst. Eine Freiluftveranstaltung wäre vielleicht noch fotogener gewesen. Doch bei einer Kanadareise im September ist ein Indoor-Powwow eindeutig die entspanntere Wahl.

Und ganz wichtig: Ein Powwow ist keine Show für Touristen, sondern gelebte Kultur. Es geht also nicht darum, die Veranstaltung für Besucher „hübsch“ zu inszenieren. Fotomotive gab es trotzdem mehr als genug – wie ihr sehen könnt 😊

 
Ein Fest für die Augen!

Ticketkauf / Ablauf / Plätze

Ich wollte natürlich sofort, als ich das Stalew Powwow im Internet entdeckt hatte, Karten kaufen. Allerdings brauchte ich dann doch mehrere Wochen Geduld, bis der Ticketverkauf online freigeschaltet wurde. Aber irgendwann öffnete sich das Buchungsfenster - juhu! 😊👍 – und wir konnten problemlos zuschlagen.

Die Preise sind erfreulich moderat (10 kanadische Dollar für eine Tageskarte, 20 für einen 3-Tage-Pass).

Sitzplätze werden nicht zugewiesen. Es gibt reservierte Bereiche für Teilnehmende und deren Begleitung, alle übrigen Plätze stehen den Besucherinnen und Besuchern frei zur Verfügung. Man kann den Standort wechseln, zwischendurch eine Pause einlegen, draußen bei den Food Trucks etwas essen – oder auch höflich um ein Foto bitten 😊📷. 

 

 
Falls ihr euch fragt, weshalb einige der TeilnehmerInnen Startnummern tragen - beim Stalew Powwow treten im Rahmen von Competitions Tänzerinnen und Tänzer in verschiedenen Kategorien an – von den Kleinsten bis zur „Golden Age“. Ebenso TrommlerInnen & SängerInnen.
 

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Regalia – getragenes Erbe, Identität und Kunst zugleich.


🪶 Regalia (spirituelle Kleidung und Accessoires)

Bestimmt sind euch die herrlichen, farbenfrohen Kleider der Teilnehmer nicht entgangen. Die Regalia der Tänzerinnen und Tänzer sind keine "Kostüme" (und es gilt als respektlos, sie als solche zu bezeichnen), sondern hochpersönliche, oft handgefertigte zeremonielle Kleidungsstücke

Jedes Detail erzählt eine Geschichte – von Familie, Herkunft und Bedeutung. (Klickt auf den Link in der Überschrift, dort wird die Symbolkraft der Regalia in einem YoutubeVideo sehr gut erklärt - in englischer Sprache.)

 

 

🥁 Trommeln, Gesang und Tanz

Der Rhythmus der Trommeln bildet das Herz des Powwows. Gleichmäßig, kraftvoll, fast hypnotisch.

 


 Tanz der Golden Agers: 

Jeder Tanzstil hat eigene Schritte, eine eigene Tradition, eigene Dynamik.

Bewegung, Energie, Ausdruck – und eine unglaubliche Präsenz.


💃 Special Event: The Red Dress Honor 

 
Eine der für mich eindrucksvollsten Kategorien war die 👗 Red Dress Competition. Soweit ich erfahren habe, stehen die roten Kleider symbolisch für die Erinnerung an vermisste und getötete indigene Frauen und Mädchen.
 
Offen gestanden empfand ich es zunächst als ungewohnt, dass eine so ernste Thematik Teil eines Wettbewerbs ist. Doch je länger ich zusah, desto klarer wurde mir: Hier geht es nicht um das „Bewerten von Trauer“, sondern um Tanz, Ausdruck und Stärke. Frauen und Mädchen aller Generationen traten zum Tanz an - manche wild und rhythmisch, andere ruhig und würdevoll – jede auf ihre eigene Weise beeindruckend.
 

👗 Frauen und Mädchen aller Generationen tanzten mit beeindruckender Energie und Würde.

Ich könnte euch noch viel mehr Fotos und Videos von alledem zeigen - denn wie ihr sicherlich erahnt, war es für uns etwas ganz und gar Besonderes, das Stalew Powwow in all seiner Buntheit und Lebendigkeit hautnah zu erleben. Also waren unsere Kamerafinger intensiv beschäftigt 😉.

Doch wir waren nur "fotografierende Zuschauer". Es gab dort auch jede Menge offizieller Fotografen, die näher als wir an das Geschehen herankamen. Solltet ihr gern weitere Fotos sehen wollen - es gibt HIER eine sehr schöne Rückschau auf das Stalew Powwow 2025

👉 Und für alle, die sich im September 2026 in der Umgebung von Vancouver aufhalten, habe ich gute Nachrichten - von 11. bis 13. September wird in Langley das 5. Stalew Powwow abgehalten werden. Mehr darüber könnt ihr HIER erfahren.


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Indigene Wandgemälde

Eine elegante Überleitung vom Powwow zu den weiteren Eindrücken dieses Tages zu finden, ist gar nicht so einfach. Doch vielleicht gelingt sie mir mit diesen Murals, die wir in Vancouver entdeckt haben. 

Die Aufschrift auf dem linken passt doch schon ganz gut zum Powwow: „Dance as if your ancestors are watching.“ - Tanzt, als ob die Ahnen euch zusehen würden. (Künstler: Sonny Assu / 2021 - für mehr Informationen klickt HIER.) Entdeckt haben wir das Mural zwei Tage zuvor bei unserer Street-Art-Suche.

Das rechte Mural habe ich während der Fahrt in Richtung Langley aus dem Auto heraus fotografiert und konnte bisher leider keine genaueren Informationen darüber finden:


Mural The Matriarch von Siobhan Joseph von der Squamish Nation (2019) - klickt HIER für mehr Informationen: 


13. September, vormittags: Burnaby

 
Ich habe euch allerdings noch unser Vormittagsprogramm dieses Tages „unterschlagen“ 😉: Auf dem Weg von Vancouver nach Langley legten wir vor dem Powwow einen kleinen Zwischenstopp in Burnaby ein.
 
Ich hatte gelesen, dass es dort ein Freilichtmuseum gibt – und das stimmt auch. Nur leider war es geschlossen: Das Burnaby Village Museum ist saisonal geöffnet, und die Sommersaison 2025 war am 13. September offenbar bereits vorbei 😕 
 
Aber wir konnten ein paar Fotos durch den Zaun knipsen:
 


Burnaby Lake Regional Park

 
Ihr kennt uns schon gut genug um zu wissen, dass wir nicht lange Trübsal blasen. Burnaby bietet wunderbare Möglichkeiten für Naturspaziergänge – und eine davon nutzten wir spontan. 
 
Bis zum Burnaby Lake selbst schafften wir es allerdings nicht – wir hatten wohl etwas zu weit entfernt geparkt. Außerdem wollten wir rechtzeitig zum Grand Entry beim Powwow eintreffen.


Keine Bären, aber eifrige Bestäuber

 

Einmal mehr warnte uns ein Schild vor Bären. Allen, die hier mitlesen und sich vielleicht fragen, ob man in Kanadas „Bärengegenden“ überhaupt entspannt spazieren kann, kann ich beruhigend sagen: Bärensichtungen sind extrem selten – besonders am helllichten Tag auf gut frequentierten Wegen. 

Wir haben es in Kanada nur zweimal geschafft, Bären zu sehen - einmal im Rahmen einer geführten Grizzlybären-Tour und einmal, weil wir einem Tipp gefolgt sind. Selbst dort brauchte es Geduld, bis wir die beiden Schwarzbären entdeckten. (Doch das ist eine andere Geschichte, die ein andermal erzählt wird 😉.) 

 

Auch hier waren Nektar-schlürfende Insekten unterwegs - und Edi machte eine kleine Rast auf einer Bank

 

Die Warnschilder richten sich vor allem an Hundebesitzer – und unserer Erfahrung nach werden die Tiere hier tatsächlich meist angeleint. Insgesamt gehen die Menschen erstaunlich gelassen mit Bärenhinweisen um: Es wird gewandert, gejoggt, mit Kindern spaziert.

Wir fühlten uns während unseres gesamten Kanada-Aufenthalts niemals gefährdet. 



Anstelle von Bären begegneten wir in Burnaby (siehe obere Collage) einer schwarzen Schnecke – vermutlich eine eingeschleppte Wegschnecke (Arion sp.) – sowie einem rotbraunen Käfer (oder vielleicht doch eine Wanze?) zwischen Kieselsteinen und Herbstblatt 🪲🍁 

In der unteren Collage seht ihr den Käfer nochmals, außerdem reife Brombeeren, die wir uns schmecken ließen 😋, und rechts unten eine Ariolimax (Banana Slug), wie bereits im vorigen Beitrag. 

Um welche Art es sich bei dem toten Vogel am Wegesrand handelt, weiß ich leider nicht. Vielleicht kann David – oder andere Vogelkenner unter euch – weiterhelfen?

Der Black-capped Chickadee war zum Glück äußerst lebendig 😊



 

Zum Schluss noch mein Outfit des Tages: Keine Wanderkleidung diesmal – fürs Powwow hatte ich mich ein bisschen "aufgebrezelt"  (soweit es die Reisetasche eben zuließ 😉). Für solche Gelegenheiten habe ich auf Reisen stets einige große Tücher dabei – vielseitig einsetzbar, hier als farbliche Aufpeppung meines schwarzen Maxirocks.

 



14. September - Horseshoe Bay Pier

 
Am nächsten Tag herrschte Regenwetter 🌧️ - ein weiterer Beweis dafür, dass die Powwow-Veranstalter mit der Indoor-Location eine ausgezeichnete Wahl getroffen hatten. (Denn das Event ging ja auch am 14. September noch weiter.)
 
Aber wie besagt dieses kurz zuvor entdeckte Mural so schön? NO RAIN - NO FLOWERS 🌸! Also gilt es auch Regentage zu begrüßen! 
 
 

Da wir nur Tickets für den vorangegangenen Tag gehabt hatten, entschieden wir uns für einen Ausflug nach Horseshoe Bay – um uns anzusehen, wo unsere Fähre nach Vancouver Island am folgenden Morgen ablegen würde. 


 

Wir spazierten ein wenig durch den Regen am Hafen entlang, stöberten in einem Laden mit kunstgewerblichen indigenen Arbeiten und Souvenirs, kauften dort ein paar kleine Geschenke (sowie ein Paar "Künstlersocken" für mich - die werde ich euch ein andermal zeigen) und entdeckten unter einem Dach eine Familie mit vier entzückenden Hundewelpen.

Einer davon zeigte sich auffallend begeistert von mir 🐶😋💚


 
Auf den Schildern könnt ihr unter anderem die Route der Fähre von Horseshoe Bay nach Vancouver Island sehen. Ein weiteres Schild weist darauf hin, dass die Überpopulation der (streng geschützten) Kanadagänse mancherorts zu Problemen führt, weshalb man sich in Horseshoe Bay dafür entschieden hat, ihnen den Ort nicht allzu schmackhaft zu machen. (Das Gras wird z.B. weniger oft gemäht, da Kanadagänse frische Grastriebe bevorzugen und von Mai bis Juli werden temporäre Uferzäune errichtet, um Gänse während der Mauser fernzuhalten.)

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Nachmittags: Science World

Als nächstes stand an diesem Regentag die "Kugel" auf dem Programm - offiziell TELUS World of Science Vancouver. Ein faszinierendes Museum mit vielen interaktiven Stationen – allerdings eindeutig eher ein Paradies für Familien mit Kindern.



Die Science World war entsprechend gut besucht 😉. Im Nachhinein las ich den Vergleich mit einem Indoorspielplatz mit wissenschaftlichem Schwerpunkt. Ganz unzutreffend ist das nicht 😄

 

 
Mir hätte am ehesten noch der Außenbereich Spaß gemacht - dort ging es um Umweltthemen und Gemüseanbau auf kleinstem Raum. Allerdings hielt es uns dort bei diesem Wetter leider nicht allzu lange. Außerdem trieb uns der Hunger allmählich auf die Suche nach einem Lokal für ein geeignetes "Mittag-Nachtmahl"...
 


Bärenbegegnung!

 
Habe ich vorhin behauptet, dass Bärensichtungen extrem selten sind? Und schon werde ich Lügen gestraft - denn mitten in Vancouver begegneten uns diese zwei Bären: Mutter und Kind! 😁🐻

 

Eine Machete in der Machete 

 
Edi fand mit Hilfe des Internets ein Mexikanisches Restaurant namens Machete, ein wahrer Glückstreffer. Die begeisterten Rezensionen kommen nicht von ungefähr, das Essen dort ist authentisch, schmackhaft und ungewöhnlich. 
 
Wir entschieden uns für eine der „Machetes“: eine köstlich gefüllte hausgemachte Mais-Quesadilla mit wunderbar abgestimmten Salsas. Zu trinken bestellte ich mir ein Getränk namens "Jamaica" und Edi, wenn ich mich richtig erinnere, eine Mango-Limonade. Alles sehr empfehlenswert!
 


Essen und Trinken in Vancouver

 
Wenn wir schon bei Kulinarik sind, reiche ich gleich noch etwas nach, das im vorigen Beitrag zu kurz kam: das Frühstück in unserem Hotel
 
In den folgenden beiden Collagen könnt ihr einen Eindruck vom dortigen Frühstücksraum bekommen, der mit zahlreichen originellen Details - wie Fransenlampen und alten Telefonen - eingerichtet ist. Die Frühstücksauswahl dort kam mir sehr entgegen.
 

 

 

Wo haben wir sonst noch gut gegessen in Vancouver? Besonders hervorheben möchte ich das indische Restaurant desi: Dort genossen wir ein Malvani Chicken, das so gut war, dass ich erst beim Anblick der beinahe leergewischten Teller bemerkte: Kein Foto gemacht! 😄 Dafür gibt es Bilder vom Rotwein 😉 Rechts seht ihr ein Mango Lassi aus einem anderen indischen Lokal (dessen Namen ich mir leider nicht notiert habe).

Im Cactus Club Café gab's den (unserer Meinung nach) nicht ganz so guten Shiraz, dafür haben wir tags darauf schräg gegenüber - im Capo and the Spritz - sehr gute Pizza und Pasta gegessen.

 

 

 

Tja, ihr Lieben – das war’s von unseren Tagen in Vancouver und Umgebung. Am nächsten Morgen verließen wir das Festland Richtung Vancouver Island, wo für uns besonders naturverbundene, intensive und wunderschöne Tage begannen. 

Danke, dass ihr mich durch diese beiden Vancouver-Kapitel begleitet habt. Im nächsten Abschnitt erwartet euch unter anderem Victoria, die charmante Hauptstadt von British Columbia

(Aber möglicherweise werde ich euch zwischendurch mal wieder etwas von unserem aktuellen Leben hier in Österreich erzählen... mal sehen 😊.) 

Auf jeden Fall sage ich ... 

...bis bald 💋!
Herzliche Rostrosen-Grüße,

T  r  a  u  d  e

 

Gerne verlinke ich passende Beiträge bei folgenden Linkparties: 

 


5 Kommentare:

  1. grandios liebe Traude sind all deine Bilder von den Murals, phantastischen Aufnahmen und Videos der Indigenen und die der Tänze die sie bieten. Dazu die ausführlichen Beschreibungen und Informationen darüber wo sie entstanden sind, was sie im einzelnen bedeuten und vor allem wofür sie stehen. Eine große sehr alte Kulturgeschichte breitest du damit vor unseren Augen aus- vieles was wir nicht wissen erfährt man von all euren Reisen.
    bin ihnen sehr aufmerksam immer wieder klickend auf die Links und Videos gefolgt und habe mit deinen Augen der Kamera gesehen was du und EDi gesehen und damit erlebt habt. Eindrucksvoll - bunt - die stolzen Gesichter auf den Bildern betrachtet und mich durch die Angebote derer treiben lassen..
    herzlichen Dank..wieder so einiges vieles dazu erfahren was mich brennend interessiert...
    ganz liebe Grüße für dieses Erlebnis... angel

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  2. Was für ein Erlebnis. Alleine die Farbenpracht des PowWoo ist schon beeindruckend.
    Ich glaube gerne das dass etwas war, was ihr nie vergessen werdet.
    Murale hast du auch dabei ( bitte am Freitag verlinken)

    und auch sonst wieder ganz tolle Erinnerungen eurer großen Reise
    ein schönes WE
    wünscht gabi

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  3. Das war sicher ein beeindruckendes Geschehen, dieses Powow! Ich hab mich in jüngeren Jahren sehr intensiv mit den Kulturen der Ureinwohner Amerikas beschäftigt und immer Projektwochen mit meinen Schüler*innen durchgeführt ( wir haben ein tolles Völkerkundemuseum ). Das ist nun alles „verdamp lang her“. Schön, die Erinnerung hier aufzufrischen!
    Alles Liebe!
    Astrid

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  4. Das Powwow ist mehr als beeindruckend und ich finde ich spannend, wie traurige und schöne Dinge dort verwoben werden. Die Farbenpracht erfreut mein Herz.

    Ein schönes Wochenende wünscht euch
    Ines

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  5. Wahnsinn dieses Powwow und dass ihr es erlebt habt!! Das muss ich mir alles noch einmal genauer zu Gemüte führen! Ich beschäftige mich seit ein paar Jahren mit indigenen Völkern, ihrer Geschichte, Spiritualität, Kultur etc. Danke fürs Mitnehmen, lg

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