Samstag, 7. Februar 2026

Reisebericht 2025 – Vancouver, Teil 1 🇨🇦

  

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>>HIER<< kommt ihr zum gesammelten Reisebericht "Von Kanada 🍁 bis Asien 🎋".  


 Hello from beautiful British Columbia!

 

Danke, ihr Lieben, dass ihr Herrn Rostrose und mich virtuell durch unsere Woche in Ontario begleitet und mir so viele nette Kommentare zu meinem Post über drei Parks am Ontariosee geschickt habt!

Für den zweiten Teil unserer Reise haben wir uns deutlich mehr Zeit genommen: Insgesamt trieben wir uns von 10. September bis 8. Oktober 2025 in British Columbia herum. Start- und Endpunkt war dabei der Flughafen Vancouver (YVR). 

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[Dieser Beitrag kann Werbung enthalten - durch Links zu externen Seiten, des Weiteren durch Fotos, Orts-,
Firmen-, Lokal- und Produktnennungen... - die ohne Sponsoring, ohne Auftrag und ohne Bezahlung erfolgt.] 

 
Dort kamen wir um ca. 11 Uhr an, aber bis wir dann unser Gepäck erhalten und unseren Mietwagen übernommen hatten und in unserem Hotel einlangten, war es schätzungsweise halb drei.

10.-15. September 2025 - Vancouver (British Columbia)

Unser Zimmer war noch nicht bereit, als wir bei der Rezeption vorsprachen, also wurde unser Gepäck in einer Kammer im Hotel aufbewahrt und wir begaben uns auf die Suche nach etwas Essbarem. (Denn das Frühstück im Best Western Hotel in Toronto war nicht gerade üppig gewesen und bei Air Canada hatten wir nur einen Snack erhalten - die sind offenbar auch auf Sparkurs.) 
 
Wir mussten nicht weit gehen: Als wir uns dem Speakeasy On Granville näherten, schlug uns vertraute Musik entgegen: In-A-Gadda-Da-Vida der Gruppe Iron Butterfly! Es handelt sich dabei um ein 17-minütiges, ziemlich schräges Rock-Stück aus dem Jahr 1968, und es findet sich auf unserer "Wohnzimmer-Playlist", die wir üblicherweise hören, wenn wir daheim ausgiebig frühstücken (was seit unserer Pensionierung ziemlich häufig vorkommt 😉). 
Außerhalb unseres Wohnzimmers bekamen wir dieses Stück noch nicht oft zu hören, also waren wir erfreut und verblüfft zugleich.
 
 

 
Wir gingen davon aus, dass ein Pub, in dem es quasi "unsere" Musik spielt, nicht schlecht sein kann 😎, und bestellten je einen Burger mit Pommes und ein Getränk: ein Bier für mich, einen Shiraz für Edi. (Es geht doch nichts über eine g'sunde Mahlzeit 😆😝!) 
Und dann bewegten wir uns eine halbe Ewigkeit nicht aus dem Lokal hinaus, weil wir uns dort so wohlfühlten: Die Kellnerin, spielte tatsächlich quasi unsere Playlist durch (genauer gesagt, vor allem die älteren, rockigen Nummern - wir mixen etwas mehr)! 

Natürlich sprachen wir sie darauf an, denn was verbindet eine junge Frau, die gut und gerne 35 Jahre weniger als wir auf dem Buckel hat, mit Musik aus den 60ern und 70ern? Sie freute sich riesig, dass wir ihre Musik mochten - und erklärte uns, dass zu dieser Zeit einfach die beste Musik entstanden ist. Mit moderner Musik könne sie nichts anfangen.

Als wir einen oder zwei Tage später in das Pub zurückkehrten, war leider ihr Kollege da - und der spielte seine eigene Playlist, die uns längst nicht so gut gefiel 😉... Also blieben wir nur für ein Glas Wein da. Aber dieser eine, spezielle Nachmittag bleibt uns in Erinnerung. 

 
Das Foto rechts stammt aus dem Internet.

Den kurzen Rest des ersten Tages verbrachten wir in unserem Hotelzimmer - um unsere Wäsche zu waschen, um uns geistig auf die nächsten Tage vorzubereiten und um ein bisschen fernzusehen.
 
In der unteren Collage seht ihr unter anderem unser Hotel von außen (samt leider schon recht abgeschabtem Mural) und unser originell eingerichtetes, sehr großes Zimmer: Der Kühlschrank sah aus wie ein Marshall-Verstärker, das Bodenmosaik in der Dusche besagte "No Diving", hinter dem WC gab's eine Wandmalerei mit einem Vogel Strauß, der den Kopf in den Sand steckt, und Teile der Zimmerwand waren Petrolgrün bemalt. 
 
Auch andere Räume des Hotels waren witzig gestaltet, ich werde euch das vielleicht im nächsten Post noch zeigen. Für heute geht's mit unseren Unternehmungen in und um Vancouver weiter, einverstanden?
 

11. September - Stanley Park

Wie ihr auf dem Vancouver-Stadtplan oben sehen könnt, befand sich unser Hotel ganz nah beim Stanley Park, und der war unser erklärtes erstes Ziel

Über die Geschichte des Parks könnt ihr einiges (in deutscher Sprache) erfahren, wenn ihr auf den Link in der Überschrift  klickt - HIER ist noch ein ausführlicherer Beitrag in englischer Sprache. 

An der Karte unten seht ihr, dass der Stanley Park riesig ist - mit seinen rund 405 Hektar sogar größer als der Central Park in New York – etwa halb so groß wie die Altstadt von Venedig (nur ohne Tauben und Gondeln 😉) oder fast doppelt so groß wie ganz Monaco! Ein echtes Stück Wildnis mitten in der Stadt. Edi und ich haben nur einen kleinen Teil davon zu erkunden geschafft.
 
 

Unser Rundgang begann beim Royal Vancouver Yachtclub in Coal Harbour und über der Szenerie lag zunächst noch leichter Morgennebel, der sich aber im Lauf unseres Park-Aufenthaltes komplett verzog. 

 
Die allgegenwärtigen Kanadagänse begaben sich auf einen Morgenspaziergang - mit erfrischender Badepause im Burrard Inlet.
 

Dieser junge Doppelkormoran (Double-crested Cormorant - Phalacrocorax auritus) schien unentschlossen, ob er lieber bei Parkbesuchern auf ein Häppchen hoffen oder geduldig auf einen frischen Fisch warten sollte.

 

Totem Poles

 
Edi war schon vor mehr als dreißig Jahren kurz in Vancouver und hatte damals auch die Totem Poles im Stanley Park besucht. Für ihn war es ein Wiedersehen, für mich ein erstes Kennenlernen – ein Ort also, den wir unbedingt gemeinsam sehen wollten.
 
 
 

Die Totem Poles erzählen von Ahnen, Tieren und Geschichten, die tief in dieser Landschaft verwurzelt sind. Der Stanley Park liegt auf dem traditionellen Land der Coast Salish Peoples – der Squamish, Musqueam und Tsleil-Waututh –, deren Geschichte auch von Verlust und Verdrängung geprägt ist (wie leider so oft, wenn es um indigene Stämme geht...). 

Die heutigen Totempfähle wurden im 20. Jahrhundert aus verschiedenen Regionen der Nordwestküste hierhergebracht – als sichtbares Zeichen kultureller Präsenz und Erinnerung.
 
 
Geschnitzte Figuren und herbstliche Blütenpracht - Vergangenheit, Gegenwart und zugleich ein kraftvolles Weiterblühen...

 
 

Am Brockton Point 🌊🕯️

 
Das Brockton Point Lighthouse ist einer der meistfotografierten Leuchttürme Kanadas, nicht zuletzt wegen der Skyline im Hintergrund, die sich bei uns noch leicht vernebelt zeigte. Der Turm wurde 1914 errichtet und diente bis 2005 als Navigationshilfe für Schiffe auf dem Weg in den Hafen von Vancouver. 
 
Am Seawall trafen wir außerdem auf zwei Möwen, eine erwachsen, eine noch jugendlich - letztere eindeutig offen für kulinarische Verhandlungen 😜.
 
 

 

Lost Lagoon im Stanley Park 🦆🐢

Nachdem wir ein wenig am Seawall und auch im waldigen Inneren des Stanley Parks herumspaziert waren, beschlossen wir, einen Ort zu besuchen, der ebenfalls auf meiner "Wunschliste" stand:

Lost Lagoon war noch vor rund hundert Jahren (bis zum Bau des Stanley Park Causeway) ein Gezeitenmarschland, geprägt von Ebbe und Flut. Der Name entstand aus einem Wort in der Sprache der Squamish, das so viel wie „wird zeitweise trocken“ bedeutet - das Wasser "verschwand" bei Ebbe und ging somit "verloren". 


 
Ein 2 km langer Rundweg führt um die Lagune, und auf diesem erkundeten Edi und ich das Areal. Hier leben zahlreiche Vogelarten sowie einige Schildkrötenarten. (Erstere sahen wir, letztere nicht.)  Die Stanley Park Ecology Society hat rund um die Lagune Nistplätze für Vögel angelegt.
 
 
Baumriesen und Herbstsignale am Weg entlang der Lost Lagoon
 

Algen in der Lost Lagoon

 
Sie sind nicht zu übersehen, und ein Schild weist auch darauf hin, dass man sich der Problematik des Algenwachstums durchaus bewusst ist. Vor dem Bau des Damms verursachten die Gezeiten natürliche Spülprozesse - deren Ausbleiben wirkt sich auf die Wasserqualität aus und der Klimawandel trägt zu einem verfrühten und vermehrten Algenwachstum bei, was in den letzten Jahren zusätzliche Probleme verursacht hat.
 
 

 
Bereits seit 2017 werden Lösungen erforscht, um die Lagune wieder mit Coal Harbour zu verbinden und sie in eine Gezeitenzone umzuwandeln, die Muscheln und andere Meeresarten beherbergen könnte. Diese Arbeit wird in Zusammenarbeit mit den Stämmen der First Nations durchgeführt, die einst auf diesem Land lebten und sich damit nach wie vor verbunden fühlen.
 
Dass diese Zusammenarbeit heute wieder gesucht wird, wirkt wie ein vorsichtiger Schritt der Annäherung – und erinnert zugleich daran, wie wenig sichtbar die Geschichte der Vertreibung jener Menschen ist, die über Jahrtausende dort lebten und deren Beziehung zu diesem Land bis heute besteht. 
 
Eine erneute Verbindung der Lagune mit dem Meer könnte die Wasserqualität verbessern und die Rückkehr weiterer Wildtiere begünstigen. Allerdings wäre dies sehr kostspielig... was vermutlich erklärt, weshalb sich bisher noch nichts getan hat...
 
 
Herr und Frau Brautente (Aix sponsa) ahnen nichts von den langwierigen Versuchen, die Lost Lagoon zu retten. 
 Foto links Mitte: abermaliger (nebelfreier)  Blick zum Yachthafen um die Mittagszeit.
 

Das Wandgemälde der Enkelin - Murals mit indigenem Hintergrund 🎨🪶

Am Anfang des Rundweges entdeckten wir die folgenden drei Wandbilder, die zusammen eine Geschichte erzählen

Es handelt sich dabei um eine Serie mit dem Titel "The Granddaughters Mural". Dem Text auf einem begleitenden Schild ist zu entnehmen, dass die Geschichten und Bilder dieses Werkes sich unmittelbar auf dieses Land und diese Gewässer beziehen. 

Weiter heißt es: In dieser Zeit der Wiederherstellung von Beziehungen und Umwelt wirft das „Enkelinnen-Wandgemälde" wichtige Fragen und einen Dialog über die komplexe Geschichte des Stanley-Park-Gebiets und die vielfältigen Folgen des Kolonialismus auf.  

 

 
Ich konnte im Internet nur wenige Informationen zu diesem Projekt finden; sie stammen überwiegend von dem Begleitschild sowie aus dem HIER  verlinkten Artikel für Interessierte. 
 
Das „Granddaughters Mural“ entstand 2013 auf Initiative der Stanley Park Ecology Society. Die kolumbianisch-kanadische Künstlerin Melanie Schambach entwickelte das Werk gemeinsam mit Künstlerinnen der Squamish, Musqueam und Tsleil-Waututh Nation sowie mit Unterstützung von Ältesten und Jugendlichen.

Dass das mobile Wandgemälde nach seiner Fertigstellung zunächst nur sehr kurz öffentlich gezeigt wurde, empfand die Künstlergruppe als frustrierend. Umso mehr freut es mich, es bei unserem Spaziergang an der Lost Lagoon entdeckt zu haben – eng mit diesem Ort verbunden und von eindrucksvoller Aussagekraft und Ästhetik, die keineswegs versteckt werden sollte.

 

Die Bilder erzählen Geschichten der Naturverbundenheit - "Unsere Mutter Erde ist ein lebendes Wesen - Wenn der Körper zurückkehrt, wo er hingehört, werden die Winde wehen - Wir müssen die Erde respektieren - Es wäre schön gewesen, damals hier zu leben...

Weniger naturverbunden scheinen wohl jene Leute gewesen zu sein, die ihre Getränkedosen auf einer Bank neben der Lagune stehen ließen. (Vielleicht waren die sorgfältig nebeneinander abgestellten Dosen aber auch kein Ausdruck von Gedankenlosigkeit, sondern ein stilles Angebot – denn in British Columbia gibt es Pfand auf Getränkedosen, und es ist nicht unüblich, sie bewusst für andere stehen zu lassen.) 

Nachmittags: Auf Muralsuche

Nach einem wirklich köstlichen Mittagessen beim Inder (Malvani Chicken 😋) machten wir uns auf den Weg in jene Gegend Vancouvers, die meinen Recherchen zufolge eine besonders hohe Dichte an Murals aufweist. 

Um von unserem Hotel dorthin zu gelangen, überquerten wir False Creek  – eine kleine Bucht, die Downtown Vancouver von den südlicheren Stadtteilen wie Mount Pleasant und Fairview trennt:


Die "Kugel" rechts oben besuchten wir zwei Tage später. Der neofuturistische Wohnturm oben Mitte ist das Vancouver House.

The Present is a Gift

 
Wir fanden viele, sehr viele Murals. Nachdem dieses Posting jedoch ohnehin recht umfangreich ist, möchte ich euch heute nur eins der bekanntesten zeigen: 
 
The Present is a Gift von Drew Young und Jay Senetchko zeigt zwei Menschen aus Mount Pleasant: Paisley Nahanee von den Coast-Salish First Nations und Dr. Bob, der hier über sechs Jahrzehnte als Optiker arbeitete. Ein Plädoyer für das Hier und Jetzt – und für die Geschichten eines Viertels.


Mehr Murals folgen – an anderen Tagen...

 
Im historischen Teil von Mount Pleasant gab es auch Gebäude ohne Murals zu entdecken – darunter sogenannte „treasured buildings“, die hier schon seit über 100 Jahren stehen:


 
Auf dem Rückweg zu unserem Hotel fielen uns auch noch weitere denkmalgeschützte Häuser auf, die - eingebettet zwischen Hochhäusern und anderen modernen Bauten - winzig und ein bisschen aus der Zeit gefallen wirkten:
 
 

Wir waren rechtschaffen müde, als wir in dem Viertel ankamen, in dem sich unser Hotel befand. Immerhin waren wir an diesem Tag 18,5 Kilometer zu Fuß gegangen, wie uns Edis Uhr verriet (nur unwesentlich weniger als an unserem  intensiven Toronto-Tag mit 18,8 Kilometern).

Fürs Bett war es dennoch zu früh, also gönnten wir uns noch einen abendlichen Shiraz im Cactus Club Café – auch wenn der Wein hier nicht ganz an den im deutlich weniger hippen Speakeasy on Granville heranreichte. 

🍁 


12. September - Ausflug zum Lynn Canyon Park 🌿🥾 

Um uns ein wenig vom vielen Gehen in der Stadt zu erholen, beschlossen wir am nächsten Tag … wandern zu gehen 😅.

Nicht weit von Vancouver entfernt liegt die berühmte Capilano Suspension Bridge – 136 Meter lang, 70 Meter hoch, heute allerdings mit ziemlich happigem Eintritt. Als Edi vor mehr als 30 Jahren dort war, konnte man noch gratis hinübergehen. Für ihn war klar: um diesen Preis kein zweites Mal. Und für mich musste es ohnehin nicht die längste und bekannteste Hängebrücke sein.



Stattdessen hatte ich von der Hängebrücke im Lynn Canyon gelesen: kürzer und niedriger, aber kostenlos – und mitten in einem wunderschönen Wandergebiet. Die Entscheidung dafür erwies sich als goldrichtig.

Lasst einfach die Fotos auf euch wirken: 

 
Ein paar Schilder für Tom

 

Wir wären übrigens NIE auf die Idee gekommen, vom Cliff zu jumpen. Und auch nicht darauf, im etwa 10 Grad kalten – und offenbar nicht ganz ungefährlichen – Wasser zu baden. Wie ihr in der nächsten Collage seht, gab es jedoch einige, die auf diese Idee sehrwohl kamen. Lachse haben wir an diesem Tag keine gesehen, Bären auch nicht (und ich vermute, da gibt es einen direkten Zusammenhang 😉). 

Dafür begegnete uns diese seltsam anmutende Schnecke: die Banana Slug oder Bananenschnecke (Ariolimax), eine der größten Nacktschneckenarten weltweitSie lebt in den feuchten Wäldern der nordamerikanischen Westküste und verdankt ihren Namen ihrer Farbe – die an eine mehr oder weniger überreife Banane erinnert 🍌🐌.


Lighthouse Park

Tja... wir waren offenbar noch nicht genug gewandert, also beschlossen wir, auch noch einem weiteren Wandergebiet einen Besuch abzustatten. Der Lighthouse Park befindet sich in West Vancouver und ist eine beliebte Touristenattraktion, teils wegen des Point Atkinson Leuchtturms an der Südspitze der Halbinsel, teils wegen der üppigen Vegetation, die größtenteils aus unberührtem Regenwald besteht. 

 


Schilder weisen jedoch auch darauf hin, dass die Biodiversität gefährdet ist, da die einheimischen Pflanzen unter der Ausbreitung invasiver Arten und Abnutzung leiden. Auch manches Tier wurde hier schon lange nicht mehr gesehen, da der Park im Lauf der Jahrhunderte von den größeren Nordküstenwäldern durch menschliches Eingreifen immer weiter isoliert wurde.  
 

 

Dennoch empfanden wir diese Naturlandschaft als sehr beeindruckend... und der Leuchtturm auf seiner felsigen Anhöhe ist ein wunderbares Motiv, nicht nur für Fotografen, wir sahen z.B. eine Frau die dort malte. Manchmal genügt es aber auch, einfach den Meereswellen zuzusehen oder auf den Felsen die Wärme der Sonne zu genießen - wie die Eidechse in der übernächsten Collage (rechts im Bild). 


 
 
Der Hund war etwas eifriger - laut seinem Frauchen versucht er jedes Stöckchen zu bekommen - selbst wenn es so groß ist wie dieser angespülte Baumstamm 😂. 


Die Cappuccinos (für Elizabeth T Stands For Tuesday) genehmigten wir uns bei der Heimfahrt in einem Café am Straßenrand, weil es eine vorübergehende polizeiliche Straßensperre gab. Später ließen wir den Tag noch in einem netten Lokal ausklingen und gönnten uns Schinken-Käse-Pizza (Edi) bzw. Thunfisch-Spaghetti (ich). Schließlich hatten wir auch an diesem Tag wieder einige Kalorien verbraucht, bei 9,4 Kilometern bergauf und bergab.

Der nächste Tag würde allerdings für uns um einiges weniger bewegungsintensiv werden - aber dafür umso spannender und bunter ❤️🧡💛💚💙💜! Wartet's ab! 😊

 

Bis dann, ihr Lieben!
Herzliche Rostrosen-Grüße,

T  r  a  u  d  e

 

Gerne verlinke ich passende Beiträge bei folgenden Linkparties: 

 


7 Kommentare:

  1. Beautiful photos, dear Traude. ❤️ I hope 🙏 one day you get to visit Quebec as well. We are the largest province here in Canada...in area/space.
    Thank you 😊 so much for sharing this lovely tour.

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  2. Vancouver is one of my most favourite cities and I'm glad you enjoyed your stay there! Stanley Park is a true gem and you're right -- it's huge! I've seen and admired the totem poles there too. Looking forward to your next post and more adventures!

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  3. Hat mich meine Intuition doch nicht getrogen, liebe Traude!
    Ich hatte das Gefühl, dass Du Deinen neuesten Bericht online gestellt hast, welch Freude!
    Na, da seid Ihr in Vancouver gleich mit quasi heimischen Klängen empfangen worden, das ist ja nett. Ja, in diesem Pub hätte ich mich auch gleich willkommen gefühlt, eine sicher schöne Erinnerung für Euch.
    Die Totempfahle sind beeindruckend, leider hört die westliche Welt nicht auf die Weisheit der Menschen mit indigenen Wurzeln. Das ist sehr tragisch, denn diese Menschen sind noch hochspirituell veranlagt und spüren die Lebewesen dieser Erde.
    Marschland - dazu fällt mir ein Buch ein: "Der Gesang der Flusskrebse". Der Roman hat mich beeindruckt, den Film haben wir uns gar nicht erst vorgenommen. Die Umweltprobleme machen also auch vor diesen Landschaften nicht halt, es ist so bedauerlich. Es gibt genug Geld, um hier die Natur wieder etwas zu unterstützen, doch es wird leider - wie überall - für die völlig falschen Dinge und Ziele ausgegeben.
    Die Murals sind auf jeden Fall beeindruckende Gemälde mit Tiefgang.
    Da die hinterlassenen Dosen nicht beschädigt sind, könnten sie tatsächlich für Menschen hinterlassen worden sein, für die das Pfandgeld wichtig ist. Ich beobachte das auch in meiner Heimatstadt, hier gibt es auch Stellen, wo Dosen und Flaschen abgestellt werden können.
    Auf eine Hängebrücke habt Ihr Euch auch gewagt, allein der Gedanke daran ist für mich erschreckend. Ich kann auch bei fixen Brücken nicht mal ins fließende Wasser blicken, da werde ich in der Sekunde von Schwindel erfasst.
    Ich liebe Leuchttürme und so wäre ich bei diesem Anblick hochentzückt gewesen. Dieser wirkt so aus der Zeit gefallen, das meine ich allerdings erfreut. Jedenfalls wäre er auch mir ein wunderbares Motiv für die Kamera oder für den Pinsel in der Hand.
    Sehr fein, wieder mit Euch gereist zu sein - ich wünsche Euch einen wunderbaren Sonntag, Ihr Lieben! Herzliche Grüße, C Stern

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  4. What a wonderful and immersive travelogue! Vancouver really comes alive through your words. The music in the pub, the misty Stanley Park, and the rich history of the First Nations make it feel like I’m walking alongside you. Is it hard to pick a favorite mural or moment from this trip? Wishing you a happy weekend full of adventures, discoveries, and little moments that make life colorful. I just shared a new travel post too, and you’re invited to peek: www.melodyjacob.com.

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  5. This sounds like a great way to start off a visit to a new city. And wow, I love how there is so much undeveloped land in the city. Those walks sound great. And how fun to find someone playing your home playlist. I actually quite like In-an gadda-da-vida too. It's a great song. And I will say you were in Vancouver for quite a bit of time. I bet you really got a great feel for the city. Thanks for sharing. I look forward to your next installment. hugs-Erika

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  6. It's been quite awhile since I have been to Vancouver so seeing all of these amazing places through eyes is a delight. Thank you for sharing all of the wonders of your trip.

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