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Heute möchte ich euch fürs erste einen kleinen Überblick über unsere Südindien-Reise verschaffen. Ich hoffe, ihr
seid reisefertig und voller Lust auf Erlebnisse in der Fremde! Dann steigen wir am besten gleich in den Flieger und düsen
via Dubai in die Hauptstadt des südindischen Bundesstaates Tamil Nadu - nach Chennai, auch bekannt als Madras!
Heute möchte ich euch fürs erste einen kleinen Überblick über unsere Südindien-Reise verschaffen. Ich hoffe, ihr
seid reisefertig und voller Lust auf Erlebnisse in der Fremde! Dann steigen wir am besten gleich in den Flieger und düsen
via Dubai in die Hauptstadt des südindischen Bundesstaates Tamil Nadu - nach Chennai, auch bekannt als Madras!
Ich habe eine Karte des Gebietes eingefügt, in dem wir uns diesmal herumgetrieben haben, damit ihr eine ungefähre
Vorstellung von den zurückgelegten Strecken bekommt - und damit sich auch die Frage beantwortet, weshalb es dort so
anders aussieht als bei unserer ersten Indienreise. [2010 waren wir ja im Norden des Subkontinents, hauptsächlich
in der Wüstenregion Rajasthan.] Auf der südindischen Karte seht ihr nun die Bundesstaaten Karnataka, Kerala
und Tamil Nadu. Das Gebiet ist insgesamt ungefähr so groß wie Deutschland - allerdings sind die Straßen nicht halb
so gut ;o) - und es hat ungefähr zweieinhalb mal so viele Einwohner wie die Bundesrepublik (Tendenz steigend).
Von Wüste und von Kamelen ist hier keine Spur. Es herrscht ganzjährig tropisches Klima - feucht und warm.
Die Temperaturen während unserer Reise lagen tagsüber etwa zwischen 28 und 35 Grad, die Luftfeuchtigkeit bei rund
80 %. (Ein ziemlicher Unterschied zu hier - vor allem das Nachhausekommen mit ca. 30 Grad "Temperatursturz"
war ein Hammer - aber was nimmt man für ein paar Tage in der Wärme und am Meer nicht alles in Kauf ;o)) Unsere
Reisezeit November war für Südindien etwas grenzwertig, denn es gibt hier zwei Monsunzeiten - die eine im Sommer,
die andere (weniger heftige) zwischen Oktober und Dezember! Allerdings hatten wir Glück - wir erlebten zwar
einige wenige nächtliche Gewitter, manchmal war es etwas dunstig (was vor allem beim Fotografieren nicht ganz
ideal war) und einmal fiel eine Prozession wegen Regens buchstäblich ins Wasser - aber das war's dann auch schon.
नमस्ते
Hier
waren wir ca. zwei Wochen lang unterwegs – und die einzelnen Stationen unserer
Reise möchte
ich euch in den folgenden Wochen allmählich vorstellen - zunächst kommt ein erster kurzer Überblick:
ich euch in den folgenden Wochen allmählich vorstellen - zunächst kommt ein erster kurzer Überblick:
नमस्ते
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1.-3. Tag: Flug von Wien über Dubai nach Chennai (Madras).
Am frühen Morgen des 3. Tages ging’s per Bahn (über Bangalore) ...
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नमस्ते
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| ... nach Mysore mit dem schönen Palast Amba Vilas. Von dieser Stadt aus unternahmen wir am 4. Tag einen Tagesausflug, der uns zuerst zu den berühmten Tempeln von Somnathpur führte, ... |
नमस्ते
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| ... dann
nach Srirangapattanam zum Sommerpalast von Tipu Sultan
und schließlich in das Vogelschutzgebiet von Ranganathittu.
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नमस्ते
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| 5.- 6. Tag: Von
Mysore ging’s per Bus nach Calicut (Kozhikode), dem Elefantencamp Punnathur Kotta (Anakkotta) und Cochin (Kochi): |
नमस्ते
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7. Tag: In
dieser Gegend gab es zur Erholung auch einen Strandtag
an der malerischen
Malabarküste, ... |
नमस्ते
![]() |
| ... und
weil Erholung ja soooo anstrengend ist, unternahmen wir am 8. Tag
(und am Morgen des 9. Tages) eine entspannende Hausbootfahrt
auf den berühmten
Backwaters. |
नमस्ते
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नमस्ते
![]() |
| 10. Tag: Unser nächstes Ziel war die bekannteste
Tempelstadt dieses Bundesstaates – Madurai, wo wir außer dem Minakshi-Tempel auch den Palast Nayak Mahal besichtigten. |
नमस्ते
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| 11. Tag: Wir lernten die außergewöhnlichen
Chettinad-Villen und auch
die beliebte Chettinad-Küche kennen und besuchten eine Fliesenmanufaktur
|
नमस्ते
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| Am selben Tag erfuhren wir außerdem noch, wie Cashew-Nüsse verarbeitet und Bronzefiguren hergestellt werden und besichtigten den eindrucksvollen Brihadishvara-Tempel in Thanjavur. |
नमस्ते
नमस्ते
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| Am 12. Tag besuchten wir unter anderem die berühmten Tempel von Kumbakonam und eine Seidenweberei |
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| Am 13. Tag ging es über
die einstige französische Kolonie Pondicherry (Puducherry) nach Mahabalipuram und schließlich wieder zurück nach Chennai (und von dort am 14. Tag nach Hause...) |
Möglicherweise irritiert es euch, dass viele Orte in Reiseführern oder im Internet unter unterschiedlichen
Namen geführt werden - wie z.B. Madras / Chennai oder Calicut / Kozhikode. Die Namensänderungen
hängen mit einer Reihe von Umbenennungen indischer Städte zusammen, bei denen die kolonialzeitlichen
Namensformen ersetzt wurden (siehe Umbenennung von Bombay in Mumbai ) Manche Umbenennungen
sind allerdings entweder noch nicht von der Regierung genehmigt worden oder haben sich im allgemeinen
Sprachgebrauch noch nicht durchgesetzt. Ich werde in meinem Reisebericht möglichst beide Namen angeben,
aber manchmal auch einfach bei jenen Namen bleiben, die mir geläufiger sind oder besser gefallen :o)
नमस्ते
Zum heutigen Schluss möchte ich euch diesen charismatischen Herrn hier vorstellen:
Dr. Manoranjan Pandey - oder für uns einfach (je nach Laune) Mano oder Manu - war der
Reiseleiter unserer Gruppe.
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Hier zeigt uns Mano, wie man Zuckerrohr zerbeißt, wie
man unter Palmen ent-
spannt, wie sich Inder mit Neem die Zähne putzen
und wie man zumindest mit
einem trocken
Fuß anmutig durch einen Tempelteich kommt ;o))
|
Bei der Rajasthan-Tour hatte uns seinerzeit ja sowohl ein österreichischer als auch ein indischer Guide begleitet
(allerdings lernten wir Mano schon damals kennen, denn er betreute im November 2010 die Parallelgruppe).
Mano erfüllt beide Ansprüche in Personalunion - bei ihm handelt es sich um einen "Salzburgerischen Bayern" mit
indischen Wurzeln, denn geboren wurde er in Kalkutta und hat auch den Großteil seines Erwachsenenlebens in
Indien verbracht und dort u.a. Germanistik studiert; verheiratet ist er mit einer Bayerin, eine Zeitlang haben sie in
Salzburg gelebt, inzwischen sind sie jedoch nach Bayern übersiedelt, und er selbst wie auch sein Humor und sein
Dialekt zeigen eine sympathische Mischung aus all diesen Zutaten.
Mano erfüllt beide Ansprüche in Personalunion - bei ihm handelt es sich um einen "Salzburgerischen Bayern" mit
indischen Wurzeln, denn geboren wurde er in Kalkutta und hat auch den Großteil seines Erwachsenenlebens in
Indien verbracht und dort u.a. Germanistik studiert; verheiratet ist er mit einer Bayerin, eine Zeitlang haben sie in
Salzburg gelebt, inzwischen sind sie jedoch nach Bayern übersiedelt, und er selbst wie auch sein Humor und sein
Dialekt zeigen eine sympathische Mischung aus all diesen Zutaten.
नमस्ते
So, ihr Lieben, bevor dieses Posting noch länger gerät, ziehe ich die Bremse. Alles weitere werde ich euch nach und
nach erzählen. (Mit ziemlicher Sicherheit wird mein nächstes Posting aber keine Reiseschilderungen sondern Weihnachts-
grüße beinhalten :o)) Und auch heute grüße ich euch alle miteinander ganz, ganz herzlich, wünsche euch angenehme
und möglichst stressfreie letzte Vorweihnachtstage und freue mich über all die vielen, die mich hier besuchen!
Hier könnt ihr durch den Reisebericht navigieren:
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Sollte einer der Links mal nicht funktionieren, gebt mir bitte Bescheid, damit ich das rasch
korrigieren kann! Danke!!! :o)
नमस्ते
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Alles Liebe und bis bald, Eure Traude
















































