Sonntag, 15. September 2013

Oldtimer-Rallye - Teil II

Servus & Willkommen, 
ihr lieben Leute alle miteinander,
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zum 2. Teil meiner Oldimer-Rallye-Schilderungen! 
(Zu meinem ersten Beitrag über die  
Ebreichsdorf Classic 2013 
kommt ihr hier.) Ich freue mich, dass euch die Fotos von Herrn Rostrose und 
mir so gut gefallen haben, dass ihr auch heute wieder vorbeigekommen seid!
Wie versprochen, zeige ich euch als nächstes ein paar ausgewählte 
Schmankerl der Rallye – die ältesten Fahrzeuge gehören da eindeutig dazu. 
Und außerdem könnt ihr heute "Frau Rostrose mit neuem Hut" erleben  - 
aber das dauert noch ein bisserl ;o)) Zuerst kommen die Automobile!

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Der Wagen, den ihr hier unten seht, war der allerälteste Teilnehmer der Rallye:
ein Sunbeam 16/9 aus dem Jahr 1928!
Seht euch nur dieses traumhafte Gefährt aus britischer Werkstatt an - allein schon seine Lederpolsterung  
oder der Wilmot-Breeden-Calormeter, der zur Messung und Anzeige der Kühlwassertemperatur dient und hier auch 
gleich die Funktion der "Kühlerfigur" übernimmt. Diesem altehrwürdigen Fahrzeug sieht man die Geschichten
an, die es von 85 erlebnisreichen Jahren zu erzählen hat. Einfach schön, solch ein
Vintage-Automobil!

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Die folgenden drei Oldtimer wurden alle im Jahr 1930 gebaut.
Der Lagonda T2-Compressor ist ein rares Prachtstück mit sportlichem Körper,
und er weist viele beachtenswerte Details auf - einige davon zeige ich euch in meiner Collage.
 Lagonda war eine englische Automobilmarke, die später aus Wirtschaftlichkeitsgründen von Aston Martin aufgekauft 
wurde. Vor allem in den frühen 1930erJahren tat sich Lagonda im Bereich der Sportwagen-Erzeugung hervor und erwarb
sich durch Erfolge beim Rennen von Le Mans einen guten Ruf. Auch der Wagen, den ihr hier unten seht, war bei der 
Ebreichsdorf Classic sehr gut unterwegs - immerhin wurde er in seiner Klasse Zweiter und in der Gesamtwertung des 
Rennens Dritter! 

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Beim nächsten Wagen handelt es sich um einen Amerikaner - wie man auch an den drei
Wimpeln an der Stoßstange gut erkennt. Dem prächtig gepflegten Ford A Cabrio sieht man sein
Baujahr nicht an - abgesehen davon, dass es so wohlgeformt ist, wie das die Autos von heute
niemals schaffen.
Mit gutem Grund war dieser Wagen einer der Preisträger beim Concours d´Elegance 2013 im Schlosspark von 
Ebreichsdorf (3. Platz), denn es gibt hier ungewöhnlich viele liebevolle Extras zu entdecken - 
allein schon die Seitenklappen der Windschutzscheibe, die mit geätzten Ranken verziert sind, der hölzerne 
Werkzeugkoffer außen an der Beifahrerseite, der farblich zum Fahrzeug passende Benzinkanister an der 
Fahrerseite und der große Reisekoffer hinten. Die Kühlerfigur stellt eine Wachtel dar - sie wurde auf 
Ford-A Modellen zwischen 1928 und 1931 verwendet.

 
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Ich persönlich kann mich ja kaum entscheiden, ob ich lieber einen Oldtimer hätte, bei dem
jedes Stückchen Chrom blitzt wie neu oder einen mit solch liebenswerten
Vintage-Details wie dieser Steyr 30 Typ 45 Taxameter hier unten. Ich schätze mal, am liebsten
wäre mir beides ;o)
Der Steyr 30 wurde von Ferdinand Porsche entworfen. Die Taxiversion davon, die ihr hier seht, 
wurde genau 666 mal gebaut. Ich bin ganz hingerissen vom Charme, den dieser Wagen mit der auffallenden
Harlekin-Kühlerfigur verströmt. Wer in diesem Taxi wohl aller gesessen haben mag?

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Den schönen Ford A aus dem Jahr 1931 mit dem stilgetreu gekleideten Fahrerteam habe ich euch
 bereits im vorigen Post gezeigt. Hier könnt ihr euch noch ein besonders nettes Foto der beiden aus 
dem Fundus eines anderen Rallye-Fotografen ansehen.
Die feschen Herren wurden übrigens Drittplatzierte in ihrer Gruppe!
Und nebenbei bemerkt sind nicht nur die beiden Insaßen des Ford A äußerst elegant - 
man beachte bitte auch das edle Fischgrät-Muster der Sitzbezüge!  :o)

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Wenn ich alles richtig verstanden habe, handelt es sich beim nächsten
Wagen - einem Buick 8-57 4-Door Sedan von 1931 - um einen "Filmstar",
denn dieses Modell kam bei der Oskar-gekrönten Ganovenkomödie
"Der Clou" zum Einsatz.
Ich bin mir nur nicht sicher, ob es genau dieser Wagen war oder ein Wagen wie dieser... Egal, man kann ihn sich jedenfalls 
wunderbar im Chikago der 1930er-Jahre vorstellen (und dazu passen Herren, die so gekleidet sind :o)).  Doch auch in 
einem Schlosspark macht er sich ausgezeichnet. Inzwischen gehört er einem der Sponsoren der Ebreichsdorf Classic, dem 
Besitzer der Moosbrunner Kfz-Technik-Firma Huber, bei dem wir auch eine kleine Jausen-Rast eingelegt haben.
Buick wurde übrigens zu Beginn des vorigen Jahrhunderts als eigenständige Automobilmarke in Michigan / USA 
gegründet und wenig später dem General-Motors-Konzern eingegliedert.



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Der nächste Oldtimer ist ein Ford Pick up, Baujahr 1935.
Auch zu diesem Fahrzeug fällt einem ein Filmzitat - oder genauer gesagt ein Serien-Zitat - ein:
 "Gute Nacht, John-Boy – Gute Nacht, Elizabeth", denn ein Wagen wie dieser gehörte den Waltons aus der 
gleichnamigen Fersehserie. Man könnte jedoch genauso sagen: "Alt, aber gut" - denn  mit diesem wunderschön 
restaurierten Pick-up, der mit der Startnummer 3 ins Rennen ging, wurde sein Fahrerteam Gesamtsieger 
der Ebreichsdorf Classic 2013!


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Die folgenden drei Fahrzeuge sind Baujahr 1938. Der Austin Ten Cambridge,
den ihr hier unten seht, wurde von der Austin Motor Company hergestellt.
Diese Limousine ist also nicht nur bitischen Ursprungs, ich finde, sie wirkt auch "very british": 
Sehr vornehm und distinguiert, als könne ihr jederzeit der Earl von Leicester mit der unvermeidlichen 
Melone auf dem Haupt entsteigen...

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Und nun, ihr Lieben, zeige ich euch ein ganz besonderes (ebenfalls britisches) Gustostückerl:
Der Jaguar 3,5 l DHC zählt zu den erhabensten Schöpfungen der Marke SS-Jaguar.
Nur 241 Exemplare dieser attraktiven Cabrios wurden in den Jahren 1938 bis 1939 gebaut - und man 
vermutet, dass inzwischen weltweit bloss noch etwa 120 Stück existieren. Der Wagen, der in Ebreichsdorf
mit Startnummer 5 ins Rennen ging, ist zudem ein äußerst gut gepflegtes, sehr edel aussehendes Exemplar -
und so ist es nicht weiter verwunderlich, dass dieser Wagen beim Concours d´Elegance 2013, also der
Wahl des schönsten Oldtimers der Ebeichsdorf Classic 2013, den 1. Platz errang! 

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Auch der letzte Wagen aus der Startergruppe BJ 1928 bis 1938, den ich euch hier vorstelle,
 ist ein Brite - ein MG TA, und meiner Meinung nach hat die Marke MG sehr ästhetische Fahrzeuge
 zu bieten.
Leider entstanden gerade von diesem Roadster nur wenige Aufnahmen, denn er kam Herrn Rostrose und mir nach dem 
Start nicht mehr vor die Kameralinse. Ich fürchte daher, hier handelt es sich um jenen Wagen, der unterwegs mit einem 
Pleuelschaden ausschied... Wirklich schade, denn er ist ein wahres Prachtstück... Der Not gehorchend zeige ich euch 
einfach die drei Fotos, die wir haben, und dazu ein paar der netten Hunde, die sich als Zuseher oder auch als 
Beifahrer an der Rallye beteiligten ;o))

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Und nun kommen ein paar Aufnahmen, für alle, die kaum noch an sich halten können,
weil sie endlich Frau von und zu Rostrose in stilgerechter Con-Mani-Kleidung und mit dem neuen
Hut von der Gartenlust im Schlosspark von Ebreichsdorf sehen wollen.

Dass ich aus meinem blauen Mitarbeiter-Poloshirt schlüpfte und mich stattdessen in einen knöchellangen Spitzenrock 
samt passendem Shirt und Schultertuch hüllte, hat natürlich einen Grund: Schon lange, bevor Edi und ich von den 
Rallye-Veranstaltern gefragt worden waren, ob wir nicht "in ihrem Auftrag" fotografieren wollten, hatte ich mit der 
Besitzerin des schönen Ebreichsdorfer Ladens  
"Con Mani Living"
darüber gesprochen, dass der nächste Concours d´Elegance wohl eine gute Gelegenheit wäre, um ein bisserl darauf 
aufmerksam zu machen, dass Con Mani nun nicht mehr bloß hübsche Möbel und Geschenkartikel führt, sondern auch 
wunderbare Kleidung. Und ich hatte damals zugesagt, selbst in ein Con-Mani-Kleid zu schlüpfen und Prospekte zu 
verteilen.


Links seht ihr mich mit Sylvia Klima, die die Rallye zusammen mit ihrem Mann bereits zum dritten 
Mal erfolgreich und mit RIESENgroßem Einsatz gemanagt hat - und rechts mit einem hübschen
 Polo-Pferd, denn am Tag der Rallye fand im Schlosspark auch wieder eine Polo-Veranstaltung statt.
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So hatte ich also im Schlosspark diesmal die Doppelfunktion einer Fotografin und einer wandelnden
Litfaßsäule zu erfüllen, und bei der Gelegenheit modelte ich dann auch gleich noch vor einem 
attraktiven Oldtimer. Ganz schön viele "Jobs" für einen einzigen Tag, stimmt's? ;o)) Und dabei war 
dieser Tag noch längst nicht zu Ende...
Doch das ist eine andere Geschichte, die ein andermal erzählt werden soll... ;o) 
Die Aufnahme links stammt übrigens nicht aus dem nachmittäglichen Schlosspark, sondern
entstand am Morgen desselben Tages beim Start der Rallye am Hauptplatz von Ebreichsdorf.
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Ja, liebe Leute, so viel also zu den 10 ältesten Fahrzeugen der diesjährigen Ebreichsdorf Classic
und zu Frau Rostrose, die man ja ebenfalls schon getrost zu den Oldimern zählen kann ;o). Bei
nächster Gelegenheit will ich euch übrigens unter anderem einen edlen Wagen zeigen, der dasselbe
Baujahr hat wie ich, außerdem schulde ich euch noch das Foto des Zweitplatzierten im Concours
d´Elegance- und auch sonst bin ich euch noch ganz viele Schönheiten und Publikumslieblinge
schuldig geblieben... Ich werde euch unmöglich alle 130 Teilnehmer zeigen können und wohl auch
die von mir "herausgepickten" Automobile nicht ganz so genau vorstellen können wie heute,
aber ich weiß, dass viele von euch, genau wie ich, ein ausgeprägtes Faible für die ganz besonders
betagten Wagen haben, deshalb bin ich hier auch etwas spezieller ins Detail gegangen.

Zum Abschluss gibt's noch einen kurzen Blick auf einige "Gruppenbilder" im Schlosspark,
vor dem Magna Racino, wo die Siegerehrung stattfand, beim Start nach der Mittagspause in
Unterwaltersdorf und auf dem Parkplatz beim Rathaus von Ebreichsdorf:


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Und nun danke ich euch allen herzlich für euer Interesse und bedanke mich außerdem sehr
für jedes liebe Wort, das mir von euch zum ersten Teil meiner Oldtimer-Rallye-Schilderungen hier
oder auf Facebook bzw. Google + hinterlassen wurde! Ich freue mich sehr darüber!!!
Vielleicht wollt ihr mir ja verraten, für welche der heute vorgestellten Oldtimer ihr euch
enscheiden würdet, wenn Geld keine Rolle spielte - das würde mich sehr interessieren! :o)

 Alles Liebe 
und ganz herzliche Rostrosengrüße, 

Eure Traude



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Montag, 9. September 2013

Oldtimer-Rallye - Teil I


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Servus, ihr Lieben!

Einige von euch wissen durch meine Vorankündigung auf Facebook bzw. auf meiner Google-+-Seite
 bereits, dass Herr Rostrose und ich am vorigen Samstag die Teilnehmer einer Oldtimer-Rallye den 
ganzen Tag lang fotografisch begleitet haben. 


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Bevor ich heute meine "Stammleser- und -innen" begrüße, möchte ich daher kurz, aber
intensiv in Richtung der Teilnehmer und der Organisationscrew der 
Ebreichsdorf Classic 2013
winken: Leute, es war ein wirklich schöner, spannender Tag mit euch! Ein bisserl anstrengend, 
das gebe ich ungeniert zu - aber interessant, sehr lebendig und prallvoll mit optischen Genüssen, 
nostalgischen Empfindungen, netten Gesprächen und satten Motorengeräuschen! Und selbst wenn
ihr bereits so viel Lob für die Veranstaltung bekommen habt, könnt ihr es hoffentlich noch hören: 
Liebe Veranstalter, liebes Team, auch von uns "Rostrosen" ein begeistertes "Hut ab" für all die
organisatorischen Höchstleistungen, die wir hinter den Kulissen miterleben durften!!!


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Wie unschwer zu erkennen ist, mangelte es nicht an ästhetischen und außergewöhnlichen Fotomotiven
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Seid also gegrüßt, liebe "Classicer", und auch meine neuen und treuen "Followers" heiße ich
herzlich Willkommen auf meinem Blog! Steigt ein in eines der traumhaften Fahrzeuge und
unternehmt mit mir eine Spritztour durch diesen besonderen Tag!

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Natürlich habe ich mich, wie ihr hier unten sehen könnt, auch diesmal nicht vor Verrenkungen gescheut 
und mich buchstäblich in den Staub geworfen, um euch interessante Perspektiven bieten zu können. 
(Und ja, ich hatte wieder helle Kleidung an, genau wie hier oder hier. Ich bin einfach unverbesserlich...;o))

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Schon im Vorjahr besuchten mein Göttergatte und ich die Ebreichsdorf Classic (EC) - allerdings
 brachten wir 2012 fast nur Aufnahmen von der Zieleinfahrt und vom so genannten Concours 
d´Elegance mit (und selbst das waren schon Hunderte, denn edlen Formen und liebevollen Details 
kann mein rechter Zeigefinger nicht widerstehen - da muss er unweigerlich den Auslöseknopf der 
Kamera betätigen ;o)) 
Ich habe euch damals einen Querschnitt davon in zwei Teilen gezeigt - für alle, die sie noch nicht 
kennen oder gern noch einmal sehen wollen, geht's hier zu meinen 2012er-Postings:

Oldtimer im Schlosspark - Teil I
Oldtimer im Schlosspark - Teil II 

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Heuer war jedoch alles ein wenig anders, denn heuer gehörten wir zum Organisations-Team 
und waren den ganzen Tag von frühmorgens bis spätabends mit den Fahrerteams unterwegs!
(Entstanden ist diese Zusammenarbeit übrigens, weil den Veranstaltern im vergangenen Jahr 
unsere Fotos bzw. meine Collagen so gut gefielen, dass sie uns fragten, ob wir heuer wieder Teile 
der "Fotografendienste" übernehmen wollten - diesmal aber quasi "in offiziellem Auftrag" ;o))

Daher auch die blauen Polo-Shirts und die Kartenetuis, die uns an einem Band um den Hals 
baumelten. Darin steckten unter anderem Gutscheine für Verpflegung und Getränke, denn 
natürlich gibt es bei solchen Rallyes nicht nur Fahrstrecken und Sonderprüfungen, sondern auch 
Pausen. Und bei der Gelegenheit lernten wir einige der Fahrer und Beifahrer - sowie auch 
den einen oder anderen netten Vierbeiner - kennen, kamen ins Plaudern und erhielten Gelegen-
heit für manche Nahaufnahme. 

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Bei einigen Stationen entdeckten wir auch klassische Gefährte, die nicht am Rennen teilnahmen, 
aber uns ebenfalls sehr begeisterten - wie z.B. dieser Chevrolet Powerglide, der so strahlend blau war
 wie der Himmel an diesem traumhaften Spätsommertag:

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Vom fotografischen Standpunkt gefiel es uns übrigens ganz besonders, wenn ein Team dem 
Anlass entsprechend bzw. zum Wagen passend gekleidet war. Einige hatten die Gelegenheit 
ergriffen und sich gelbe EC-Team-Poloshirts bestellt, das gab vor allem dann ein schönes Bild 
ab, wenn sie in größeren Gruppen auftraten. Andere wiederum hatten sich mit passenden 
Kappen oder Hüten gestylt.

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Ganz besonders positiv fielen uns in diesem Zusammenhang die beiden jungen Männer mit
Startnummer 1 auf, die ihre Kleidung stilecht an ihren prächtigen Ford A aus dem Jahr 1931
angepasst hatten und sich uns auch mehrfach als Fotomodelle zur Verfügung stellten - aus diesem 
Grund möchten wir sie gern "vor den Vorhang" bitten! Und auch der Lenker des wunderschönen
roten MG TF 1500 aus dem Jahr 1954 gefiel uns mit seiner farbharmonischen Fahrerkappe 
ausnehmend gut!

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Der Ford A war übrigens einer der ältesten Wagen, die an diesem Rennen teilnahmen, aber
nicht der allerälteste. Diesen werde ich euch - zusammen mit ein paar anderen mehr oder weniger 
bejahrten Gustostückerln und Publikumslieblingen - in meinem folgenden Posting zeigen!

Die Aufnahmen von mir in einem schicken Con-Mani-Outfit werdet ihr ebenfalls beim nächsten 
Mal zu sehen bekommen (denn ich schlüpfte später an diesem Tag für ein Weilchen in Kleider, die zum 
edlen Ambiente des Schlossparks und des Concours d´Elegance passten - da seht ihr das rostige 
Röslein dann außerdem mit jenem breitkrempigen Hut, den ich am Wochenende zuvor bei der 
"Gartenlust" im Schloss Halbturn erstanden habe (siehe "Septemberdeko und Gartenlust").


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Bei dieser Gelegenheit möchte ich mich gleich für all eure lieben Kommentare und "Google-Plusse"
zu meinem vorangegangenen Posting bedanken - und auch für euer Interesse an meinem heutigen
Bericht danke ich euch sehr! Ich hoffe, ihr kommt wieder, wenn ich euch zu Teil II meiner Oldtimer-
Rallye-Schilderungen einlade!

Alles Liebe und ganz herzliche Rostrosengrüße,
Eure Traude
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Donnerstag, 5. September 2013

Septemberdeko und Gartenlust

  Servus ihr Lieben!

 

Heute möchte ich euch zunächst mal zeigen, wie ich unser Wohnzimmer für den September geschmückt habe:
Neben ein paar Gegenständen, die in meinen Dekorationen immer wiederkehren (der Wecker vom Flohmarkt,
der Schuhleisten ...) habe ich einiges aus der spätsommerlichen Natur in meine Stillleben eingebunden:
Ein Wespennest, das an unserem Fensterrahmen klebte, Hortensien aus unserem Garten, Disteln, die ich auf
dem Heimweg vom Büro neben den Bahngleisen entdeckte und am nächsten Tag mit der Schere "ernten ging"
... und Kürbisse! Die Exemplare, die ihr hier seht, sind das Ergebnis eines Rostrosen-Experimentes:
Ich war neugierig, was passiert, wenn ich einen ganzen Baby-Boo-Kürbis in die Erde meines Hochbeetes
stecke: Würde die Saat aufgehen? Wie viele Pflanzen würden sich entwickeln? Wie würden sie aussehen?
Was dabei herauskam, finde ich interessant: Die Früchte sehen unterschiedlich aus, wuchsen aber - so weit
ich das bei all den durcheinander wachsenden Ranken beurteilen kann - allesamt auf einer einzigen Pflanze.
Bis auf einen grün-weiß gestreiften sind sämtliche Kürbisse weiß, aber nur einer sieht aus wie ein Baby-Boo,
die anderen sind eher oval oder birnenförmig... Aber dekorativ finde ich sie alle - was meint ihr?

 
 

Kürbisse gab es auch in der Gartenlust, die am vergangenen Wochenende wieder einmal im burgenländischen 
Schloss Halbturn abgehalten wurde - allerdings waren sie orange und RIESIG! Herr Rostrose und ich planten diesmal 
gleich ein ganzes Wochenende im Burgenland ein, weil wir uns neben dem Besuch der Gartenausstellung auch noch 
einen Besuch des Dorfmuseums in der Umgebung vorgenommen hatten. Über dieses schöne Freilichtmuseum
erzähle ich euch bei nächster Gelegenheit mehr, heute bekommt ihr ein paar Eindrücke der Gartenlust zu sehen ...




... und außerdem ein paar Mädels aus der Bloggerwelt - denn wie schon im Vorjahr gab es hier auch heuer
wieder ein paar sehr, sehr nette Begegnungen. Beispielsweise mit Andrea, die diesmal sogar einen eigenen
wunderschönen Stand in der Gartenlust hatte: sie haben wir sogar ZWEIMAL besucht, denn wir hatten
uns eine Mehrtageskarte gegönnt, um alles in Ruhe sehen zu können. Von den anderen beiden Mädels kennt
ihr vermutlich nur eine, nämlich Christine; Karin hat vorläufig leider noch keinen Blog - sie war mir
bisher nur durch ihre extrem sympathischen Kommentare und durch dieses Posting von Christine bekannt 
(sehr sehenswert, wie Karin wohnt! :o)) Mädels, es war total nett, euch zu treffen, auch wenn's nur kurz war!


 
 


  Ich bin diesmal ganz standesgemäß mit Hut unterwegs gewesen - und weil es auf der Gartenlust
mehrere Stände mit Kopfbedeckungen gab, erstand ich dann gleich einen weiteren Sonnenhut für mich. Und auch 
Herr Rostrose fühlte sich zum Hut-Kauf inspiriert. Hier unten seht ihr ihn am ersten Tag bei der Anprobe 
eines schwarzen Hutes - aber der wurde es letztendlich nicht ... stattdessen entschied er sich für das hellbraune
Modell, das ihr auf der Collage darunter seht. 

 


 
In Sachen "Beute fürs Haus" war ich heuer zurückhaltend: Ich hatte mir vorgenommen, höchstens für 
den Garten einzukaufen; unser kleines Haus will ich eigentlich nicht noch voller stopfen. (Ich kämpfe jedoch 
immer noch mit mir - und mit Herrn Rostrose ;o)) - ob ich mir bei Andrea nicht zwei ihrer schönen Lampenschirme 
bestellen soll...)

Ein bisserl was für die Küche und den Kleiderschrank kam dann allerdings doch noch dazu: 
Auf der Collage unten seht ihr einen Handy-Gürtel aus hübschen Stoffen, ein Sackerl mit 
getrockneten Tomaten, einen kleinen Deko-Käfig für draußen, den bereits erwähnten Strohhut
und ein Kleid in taupe. (Das "musste" mit, denn am Vortag hatte ich meinen Lieblingsschal verloren, 
und der Stand, bei dem ich Ersatz für den Schal kaufen wollte, führte heuer nur Kleider...) 
Das war alles, was diesmal von der Gartenlust in den Rostrosenhaushalt wanderte, und dann kam noch
eine rostige Sturmlaterne dazu. (Da waren wir allerdings nicht mehr auf der Gartenlust, sondern 
auf einem Flohmarkt gleich neben dem Schloss.)

 
 
 

Nun danke ich euch noch für all ganz lich für eure lieben Zeilen und "Plusse" zu meinem Tierbaby-Posting -
freut mich sehr, dass euch die Katzen-, Igel- und Kuhkinder ebenso gut gefallen haben wie mir!
Weil manche von euch glaubten, dass die Babykatzen meiner Tochter hier im Rostrosenhaus leben: 
Nein, das Tochterkind lebt ja bereits in ihrer eigenen Wohnung, und dort sind auch Yomee und Chiller,
die beiden Kleinen, eingezogen. Ich bin also wirklich nur die "Besuchs-Oma" der Kätzchen! (Und unsere
beiden "großen Katzen" Maxwell und Nina sind darüber gewiss sehr froh ;o))



Herzlichst,
Eure Traude




 

Montag, 2. September 2013

Fünf Tierbabies

  Servus ihr Lieben!
♛ ♥ ♛

Mein letztes Posting war ja ziemlich musikalisch bzw. Tanz-orientiert (und ich danke euch 
allen für eure Komplimente, die mich ein bisserl erröten ließen, sowie eure sonstigen lieben 
Kommentare)!  
Sorry, dass ich den meisten von euch noch nicht geantwortet habe: Am Wochenende waren wir (unter anderem) 
bei der "Gartenlust", aber davon sind die Fotos noch nicht bearbeitet...


 ♛ ♥ ♛
 
 ♛ ♥ ♛

Heute geht's zur Abwechslung so richtig animalisch zu auf dem Rostrosen-Blog! Denn einerseits 
bin ich euch schon längst wieder ein paar Fotos meiner beiden "Enkelkatzen" schuldig 
(und vor allem unser liebes "Katzenmütterchen" Tatjana wartet schon sehnsüchtig darauf)
andererseits ließ ich neulich ja anklingen, dass wir Igelbabies gefunden haben ... 
und bei einem Radausflug erlebten wir letzte Woche dann auch noch eine tierische
Überraschung, die ich euch nicht vorenthalten will. 
Leider hatten wir teilweise nur die kleine Kamera oder das iphone zur Hand (und so gut, wie uns die 
Werbung weismachen will, werden die Aufnahmen damit dann leider doch nicht ;o))
♛ ♥ ♛

 Ich fange mal mit Yomee und Chiller an, den beiden Katzenkindern, die meine Tochter Jana 
Anfang Juli adoptiert hat. Damals waren sie noch richtige Winzlinge, gerade mal so groß
wie ein Turnschuh in Größe 38:

 ♛ ♥ ♛

Die nächsten Fotos stammen von Mitte Juli. Die Tierärztin war mit beiden Babies sehr zufrieden
gewesen, das schwarze Mädchen Yomee hatte allerdings eine Augenentzündung. Deshalb musste
"Katzenmama" Jana sie mit einer Augensalbe behandeln. Aber sonst waren die zwei Kleinen
 putzmunter, wie man hier unschwer erkennen kann ;o):

  ♛ ♥ ♛

Das klappte richtig gut! Am 7. August sahen Yomees Augen dann schon
hübsch und klar aus:

 ♛ ♥ ♛

 An diesem Tag war übrigens das Bändchen meiner kleinen Kamera die Hauptattraktion: 
Immer wieder hatte ich ein Katzerl an dem Band hängen. Das machte das Knipsen nicht
gerade leichter ;o) Zwischendurch mussten allerdings auch meine Zehen bzw. Sandalen 
beschnüffelt (hmmmm!) und meine Beine erklommen werden (das Rote ist meine Hose):

 
♛ ♥ ♛

Die bislang letzte "Enkelkatzen-Fotoserie" stammt vom 26. August. Diesmal waren
mein Schal und mein langes Spitzenshirt die Lieblingsspielsachen von Yomee und Chiller.
Gleich bei der Wohnungstür wurde ich von den beiden Süßen "überfallen", musste
sofort den Autoschlüssel und den Kameradeckel auf den Boden legen - und dann wurde
gespielt und fotografiert. Einen Teil der Bilder hat Jana aufgenommen, weil ich keine Hand 
freihatte und immer irgendwo an mir eine Katze hing. :o)

Seht ihr, wie die zwei gewachsen sind? In einen Schuh Größe 38 
würden sie nun nicht mehr passen... ;o) Aber goldig werden sie immer bleiben!

 ♛ ♥ ♛

Die nächsten zwei Tierbabies hingegen würden vermutlich in einen etwas größeren
Puppenschuh passen! Ich fand die beiden kleinen Igel am vergangenen Donnerstag, als 
ich von der Arbeit nach Hause kam, auf der Straße vor unserem Haus: der eine schnüffelte
an Unkraut herum, das in einer Asphaltritze zwischen Fahrbahn und Autoabstellplatz 
wuchs, der andere befand sich etwa 50 cm davon entfernt - direkt vor unserer Einfahrt, 
offenbar ebenfalls auf Nahrungssuche. Weit und breit keine Igelmutter, 
weit und breit kein Gebüsch, das ich für ein Igel-geeignetes Versteck gehalten hätte...


 ♛ ♥ ♛

Ich bin alles andere als eine Igelexpertin, aber so viel war mir klar: Die beiden haben nicht
die geringste Überlebenschance, wenn ich sie sich selbst überlasse: Lasse ich sie auf der
Straße, werden sie binnen kürzester Zeit überfahren, setzte ich sie hingegen in ein Gebüsch 
in unserem Garten, müssen sie verhungern - wenn so kleine Igel am hellichten Tag allein
am Asphalt herumirren, ist ihre Mutter entweder tot, oder sie hat die Kleinen sich selbst 
überlassen, weil sie es nicht schaffen würde, sie bis zum Winter aufzupäppeln und 
auch selbst lebend durch den Winterschlaf zu kommen. Denn sie waren wirklich winzig - 
viel zu klein für diese Jahreszeit. Wir haben sie auf die Küchenwaage gesetzt: 
Das größere Igelchen brachte es gerade mal auf 54 Gramm, das kleinere gar nur auf 51.
(Von ihm gibt es kaum Fotos, weil es sich ständig im Handtuch verkroch und dort
nach Wärme suchte.) Als "Erstversorgung" gab es etwas Katzenfutter und Katzenmilch, 
das war zumindest auf einigen Internetseiten eine Empfehlung. Dann kamen sie in ein 
Schuhschachtel-"Nest" mit Holzwolle. Aber was nun?


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Von "Frl. Maiglückchen", die in ihrem (leider inzwischen nicht mehr weiter geführten) Blog ihre 
Erlebnisse mit dem Igelmädchen Irmeli geschildert hat, weiß ich, dass man als Igel-Adoptivmutter 
zumindest am Anfang ständig gefordert ist - füttern, wärmen, Bäuchlein massieren (Igelmütter 
machen das normalerweise mit der Zunge, aber Menschen dürfen es mit den Fingern tun ;o))) etc. 
Das traute ich mir nicht zu, zumal wir schon für diesen Abend Pläne hatten... und fürs Wochen-
ende (mal wieder ;o)) eine Zimmerreservierung in einem Hotel im Burgenland! Doch in
unserer Nachbarortschaft gibt es eine nette Tierärztin - und sie versprach mir am Telefon,
sich der Kleinen anzunehmen. Also habe ich sie ihr vorbeigebracht und hoffe sehr, dass es
ihr gelingt, die zwei Zwergerln aufzupäppeln. 

(Ich wage es allerdings nicht, sie anzurufen und zu fragen, wie es den Igeln geht - denn vor Jahren gab's mal traurige 
Erfahrungen mit einem jungen Buntspecht, mit dem Jana und ich eine ziemliche Odysse durchmachten und der dann 
die erste Nacht auf der Vogel-Aufzuchstation nicht überlebt hat. Damals waren mein Kind und ich untröstlich und ich 
ärgerte mich über mich selbst, weil ich nachgefragt hatte... Lieber hätte ich mir vorgestellt, dass unser Findling ein 
schöner großer Specht geworden ist, der viele Jahre lang fetzige Drum-Solos in die Bäume der Österreichischen Wälder 
hämmert...)
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Tierbaby Nummer fünf seht ihr hier unten mit seiner Mami: Ein kleiner Highland-Stier,
gerade mal einen Tag alt!

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Entdeckt wurde diese schöne Szene von Herrn Rostrose per Zufall:
Denn bei einem Radausflug in unserer Umgebung sah er einen eingezäunten Bereich mit 
Highländ-Rindern und schlug mir vor, sie sich aus der Nähe anzusehen. 
Also nichts wie hin, ich bin ja ein echtes "Stall-Kind"! :o) Und dort - durch ein
Gatter von den anderen Rindern abgeschottet - sahen wir die junge Mutter mit ihrem Kälbchen,
dem sie hingebungsvoll den Popo abschleckte, während er bei ihr trank *). Der Bauer war auch 
in der Nähe - durch ihn erfuhren wir, dass es sich um einen kleinen Stier handelt, der am
Vortag geboren worden war. (* Ich bin ehrlich gesagt ziemlich froh, dass mir als Menschen-
mutter andere Möglichkeiten zur Verfügung standen, mein Kind zu reinigen ;o)))

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Ich hoffe, meine Tiergeschichten haben euch gut unterhalten und nicht zuuu lang gedauert!
 Nun lasse ich euch ganz flott noch die allerliebsten Grüße da - bis zum nächsten Mal!!!
 
Herzlichst,
Eure Traude
 
 
PS: Einen Hinweis für alle, die nicht all zu weit vom Bezirk Baden entfernt wohnen,
habe ich auch noch: Am 7. September 2013 findet wieder die
statt - jene Oldtimer-Rallye, über die ich euch im Vorjahr hier und hier erzählt habe.
130 Teams mit Oldtimern aus 7 Jahrzehnten (!) nehmen heuer teil. Gestartet wird ab 
9 Uhr am Rathausplatz von Ebreichsdorf, und zwischen 16.30 und 18.30 Uhr findet 
der Zieleinlauf im Schlosspark statt. Auch ich werde wieder mit meiner Kamera
vor Ort sein und versuchen, so viele Eindrücke wie möglich für euch zu sammeln! :o)