♥♥♥ Servus Ihr Lieben,... ♥♥♥
ich danke euch herzlich für eure lieben Kommentare und "+1"-Klicks
zu meinem letzten Posting, in dem ich euch
zunächst nur einen knappen Überblick *) über einige unserer aktuellsten sommerlichen
Genüsse & Freuden geboten habe.
Außerdem möchte ich meine neuen LeserInnen ganz, ganz herzlich begrüßen - und auch alle, die
mich bei Google+ oder Facebook zu ihren Freundes-Kreisen hinzugefügt haben! :o)
*) In diesem und den folgenden Postings werde ich etwas mehr ins Detail gehen und euch
nach und nach auch von einigen NEUEN rostrosigen Sommergenüssen erzählen!
(Denn natürlich haben wir am vergangenen Wochenende ebenfalls wieder etwas Interessantes erlebt ;o))
Viele von euch waren an den Rezepten für das "karibische Dinner" mit unseren Freunden interessiert.
Aber bitte, gerne! :o) Hier kommt schon mal der erste Teil:
(Es ist zwar vielleicht etwas unkonventionell, mit der Hauptspeise anzufangen, doch die köstliche Garnelen-Suppe
hatte meine Freundin Moni mitgebracht - ich muss sie erst nach dem genauen Rezept fragen ;o))
Curryhuhn mit Kokosmilch-Püree und
gebratener Banane
(mit vegetarischer Variante: Tofu statt Hühnerfleisch!)
(Zutaten für 4 Personen)
ೋ ೋ


Zutaten für das Kokosmilch-Püree:
800 g mehlige Kartoffeln
150 ml Kokosnussmilch light
(die übrige Kokosmilch aus einer 400 ml-Dose benötigen wir für das Curryhuhn)
(die übrige Kokosmilch aus einer 400 ml-Dose benötigen wir für das Curryhuhn)
50 bis 100 ml Milch, je nach gewünschter
Festigkeit
Salz
4 EL Kokosflocken
Für das Kokosmilch-Püree die Kartoffeln waschen,
schälen, in kleine Stücke schneiden und in einem großen Topf mit reichlich
Salzwasser in 20 bis 25 Minuten weich kochen. Die gegarten Kartoffeln in einem
Sieb abgießen und in einer Schüssel mit dem Kartoffelstampfer zerdrücken. Kokosnussmilch,
Kokosflocken und Milch unterrühren, mit Salz abschmecken und kurz vor dem
Servieren noch einmal erwärmen.
Tipp:
Wenn es einmal ganz schnell gehen soll, gelingt
das Kokosmilch-Püree auch mit Kartoffelpüree-Pulver. In diesem Fall eine
4-Portionen-Packung nach Packungsanleitung zubereiten, aber anstelle von Milch
und Butter 150 ml Kokosnussmilch light und
100 ml Milch hinzufügen und 4 EL
Kokosflocken unterheben.
Zutaten für das Curryhuhn (bzw. Curry-Tofu):
150 g TK-Fisolen (= Grüne Bohnen)
8 Hühner-Innenfilets á 50 g
(oder entsprechende Menge Tofu)
4 KL Erdnussöl (geschmacksneutral)
250 ml Kokosnussmilch light
(die übrige Kokosmilch aus einer 400
ml-Dose benötigen wir für das Püree)
150 ml Hühner- oder Gemüsesuppe (Instant)
Salz
Pfeffer
Curry
Kokosflocken zum Dekorieren
Die Fisolen nach Packungsanleitung in
Salzwasser gar kochen. In der Zwischenzeit die Hühnerfilets bzw. die Tofustücke
mit etwas Salz und Pfeffer sowie kräftig mit Curry würzen (die Filets sollen
schön gelb aussehen); eine mit Öl bepinselte Pfanne erhitzen und das Fleisch /
den Tofu darin kurz anbraten, dann mit Hühnersuppe sowie Kokosmilch aufgießen.
Zugedeckt etwa fünf Min. lang köcheln lassen und ev. nochmals mit Salz, Pfeffer
und Curry abschmecken. Die Hühnerfilets bzw. Tofustücke werden auf den Fisolen
angerichtet, mit der Currysauce begossen und mit Kokosflocken bestreut.
Tipp:
Anstelle von Hühnerfleisch oder Tofu kann man auch z.B. Pute oder Grillkäse (Halloumi) verwenden. Bei Verwendung von Tofu oder Grillkäse einfach den Arbeitsschritt "fünf Min. lang köcheln lassen" streichen.
Zutaten für die gebratene Banane:
2 Bananen
2 EL Butter
ev. 1 Knolle China-Knoblauch, in dünne
Scheiben geschnitten
Die Bananen schälen und der Länge nach
halbieren. Die Butter in einer passenden Pfanne schmelzen. Wer Knoblauch
verträgt, kann zunächst dünne Scheiben davon in der Butter zu Chips braten, das
verleiht später den Bananen einen würzigen Geschmack – und auch mit dem
Kokosmilch-Püree harmonieren sie wunderbar. Aber Vorsicht – die Knoblauchchips
dürfen nur ganz kurz braten, sonst werden sie bitter! Danach werden die
Bananenhälften einfach in die heiße Butter gelegt und bei mittlerer Hitze von
beiden Seiten goldbraun gebraten.
Tipp:
Wer die Möglichkeit dazu hat, kann anstelle der hierzulande leichter erhältlichen Dessert-Bananen natürlich auch Kochbananen (Plantain) verwenden.
Tipp:
Wer die Möglichkeit dazu hat, kann anstelle der hierzulande leichter erhältlichen Dessert-Bananen natürlich auch Kochbananen (Plantain) verwenden.
♥♥♥ Guten Appetit, ihr Lieben! ♥♥♥

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Zum Abschluss zeige ich euch noch ein paar Fotos meiner Tisch- bzw. Wohnzimmer-Deko für dieses Zusammensein mit unseren Freunden. (Die Curryhuhn-Fotos sind schon einige Zeit vorher entstanden,
daher auch die andere Deko ;o) - und um ganz ehrlich zu sein, gab es bei dem Karibik-Dinner mit
Moni und Michi die Variante mit Putenfleisch :o))
Ich experimentiere nämlich gerade mit unterschiedlichen "karibisch-bunten" Dekorationen,
da Moni wie schon 2011 und 2012 wieder ein Themenfest plant, das ich
für sie dekorieren darf - diesmal eben mit dem Thema "Karibische Nächte".
Und da darf es natürlich knackig bunt zugehen!
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Nun wünsche ich euch weitere genussvolle Sommertage
und schicke euch herzliche rostrosige Grüße und Küschelbüschel
♥ Alles Liebe, ♥
ೋ Eure Traude ೋ
PS: Hier findet ihr mich ebenfalls:





















