Montag, 15. Oktober 2012

Ein kleiner Blick in mein Zimmer

Servus Ihr Lieben!
Könnt ihr euch noch an mein Posting

Ein Kellerkind kommt ans Licht

erinnern? Damals habe ich euch von meiner "Übersiedlung" ins ehemalige Kinderzimmer
erzählt und euch ein paar erste Fotos der Umgestaltung dieses Raumes gezeigt.
In der Zwischenzeit hat sich natürlich immer wieder ein bisschen was an diesem Raum
verändert und weiter entwickelt.


Hier seht ihr z.B. die Ecke mit dem alten Ivar-Regalschrank, den ich weiß gestrichen und mit
farblich passenden Lieblingsstücken eingerichtet habe. Darüber hat mir Herr Rostrose das
(ebenfalls von mir geweißelte) Regal montiert, das früher an der Stelle dieses Schränkchens
in der Küche hing. Hier passt es doch viel besser hin, stimmt's? :o))





Die Grundfarben meines "Zimmers für alte Mädchen" ;o) sind neben weiß unterschiedliche Rosatöne,
hellblau und eine kleine Prise grau. Wenn ihr genau hinschaut, werdet ihr verschiedene Geschenke
 und Gewinne sehen, die ich im Lauf der Zeit in der Bloggerwelt bekommen habe -
viele von ihnen werden von mir in diesem Raum in Ehren gehalten!
Die einstmals dunkelblauen Griffe des Ivar-Schrankes habe ich - genau wie diese Herzen
an den Vorhangstangen mit alten Buchseiten und Decoupagepapier verändert. 





Kurzfristig dachte ich auch darüber nach, ob ich das Glas aus den Vitrinentüren herausschlagen und
durch Kaninchendraht ersetzen soll - das sieht sicherlich interessanter aus. Aber bis jetzt
konnte ich mich dazu nicht entschließen; es verstaubt dann ja doch alles schneller -
und ich staube echt nicht gern ab... ;o)

 In den Schachteln, die in der Vitrine stehen, bewahre ich Stempel, Geschenkbänder
und weitere Kleinigkeiten auf. Und was ich sonst noch so brauche, versteckt sich
unter anderem in den Ivar-Schubladen, auf die ich mit grauer Farbe die jeweiligen Inhalte
gepinselt habe. ("Kramuri" ist übrigens das hier gebräuchliche Wort für "Krimskrams" ;o))
Perfekt finde ich es noch nicht - doch es entwickelt sich langsam aber sicher in die Richtung,
die ich mir vorstelle.




Ebenfalls entwickelt haben sich seit dem "Kellerkind-Posting" der alte Kinderzimmerschrank
und Omas "lüsterner Lüster". Denn bei Großmutters Kronleuchter gab's ja zu dem Zeitpunkt nur
die plumpen Energiesparlampen, die absolut unpassend wirkten. Einige von euch versorgten mich
mit Tipps - vielen Dank nochmal dafür! - und inzwischen habe ich schöne, flammenförmige
Energiespar-Kerzen montiert.

Und wenn ihr bei der unteren Collage genau hinschaut, seht ihr außerdem,
wie ich den Delphin-Schrank verändert habe.
Einige von euch meinten ja, der würde nun gar nicht mehr
zum Raum passen - und je länger ich ihn mir ansah, desto klarer wurde mir: Ihr habt Recht.
Die Herausforderung bestand für mich dann darin, ihn zwar
passend zum Zimmer zu verändern, aber seine Türen nicht anzustreichen:





Genau - ich habe ihm kurzerhand einen Vorhang verpasst!
Dafür war aber einiges an Vorbereitungen zu treffen,
und dabei hat mir zum Glück mein lieber Mann geholfen.
Zunächst musste auf den Schrank ein kleiner Holzrahmen aufgesetzt werden.
Und auf diesem Aufsatz konnten wir dann schwenkbare Gardinenstangen montieren.
Natürlich gab es die nicht in passender Größe, mit den aufgeschraubten Metallkugeln
waren sie zu lang und ohne die Kugeln rutschten die Gardinen immer herunter.
Da mussten wir ganz schön tricksen, und falls es euch interessiert, wie wir das gemacht 
haben, fragt mich nur, dann erzähle ich es euch ein andermal gerne bzw. zeige euch Details.





Wer mich kennt weiß, dass ich keine begnadete Näherin bin. Daher war die Lösung meiner Wahl,
Gardinen zu kaufen. Aber auch hier fand ich nichts in der passenden Größe.
Außerdem wollte ich einen blickdichten Vorhang -
er sollte ja das Delphinbild kaschieren - der jedoch
gleichzeitig ganz leicht und luftig aussieht. In meinem Fundus gab es noch weiße, zarte
 Baumwollgardinen vom Möbelschweden. Die hängte ich versuchsweise doppelt übereinander
und stellte fest - das geht in die richtige Richtung. Und für einen etwas romantischeren Look
griff ich dann doch zu Nadel, Faden und einem schönen weißen Spitzenband. (Bloß den Saum
hab ich noch immer nicht hochgenäht, sondern die Vorhänge bloß auf etwas "überbodenlang"
 abgeschnitten... Tja. Das ist irgendwie Rostrosen-typisch... ;o))




An der einen Seite des Schrankes hängt eine alte Geschirrtuchstange vom Flohmarkt,
und hier bringe ich wechselnde Deko an - beispielsweise dieses selbstgemachte herzförmige
Kränzlein aus kleinen rosa Gartenrosen.
Meine Spitzensammlung habe ich auf nostalgische Holz-Kluppen (Wäscheklammern)
und Garnspulen gewickelt; zu Zeit bewahre ich sie auf einem der Messing-Nachtschränkchen auf,
die links und rechts neben dem "Katzenschlafsofa" stehen.

Die unteren Fotos habe ich für euch im September aufgenommen. Wie ihr erkennen könnt,
ging Maxwell hier nichts ab, er fand den Platz einfach kuschelig und fein:





Dieses Bettsofa ist aber auch ein Plätzchen, an dem ich manchmal lese - und auch das
erwachsene "Tochterkind" Jana hat hier inzwischen zweimal übernachtet - deshalb ging uns schon
 seit einer Weile eine hübsche kleine Nachttischlampe ab. Und als ich euch neulich von meinem
"Küchentraum" erzählte und euch bei der Gelegenheit die wunderschönen Küchen
von Maisons du Monde zeigte, stöberte ich im Online-Katalog von MdM auch nach
geeigneten Lampen.
Und fand dabei dieses hübsche kleine Stück namens Elizabeth
(wie passend für ein Zimmerchen, in dem ich auch einige Bilder "unserer"
Kaiserin Elisabeth zur Zierde aufgestellt habe):




Ich finde, das Lämpchen verleiht dem Raum einen freundlich-eleganten Ausdruck
und optische Wärme - nicht zu verachten in der kühlen Jahreszeit ;o).
Und weil ich schon so schön beim Stöbern und Bestellen war, musste auch noch der schöne
Kissenbezug "Geheimnis" mit, denn er vereint einiges, das mir gefällt:
 einen zarten Roséton mit dem Goldschimmer, den auch meine Messing-Nachtschränkchen
zeigen, die Rückseite ist in einem dunklen Uni-Taupe-Ton (das heißt, ich kann mein Polsterl
auch mal wenden, wenn mir danach ist :o)), das Material edles Leinen mit etwas Baumwolle
(zu einem sehr günstigen Preis!)
und außerdem sind Postkartenmotive und Vogelkäfige für mich sehr attraktiv.




Auf der unteren Collage seht ihr noch einen weiteren neuen Kissenbezug,
aber den habe ich nicht bei MdM gekauft, sondern ...nun, das ist eine andere Geschichte,
die ein andermal erzählt werden soll. Denn schon sehr bald -
ich schätze mal in rund einer Woche -
wird es hier eine kleine Verlosung  geben... (Am besten: gleich notieren
- und wiederkommen :o))

Auf einigen der Fotos hier zeige ich euch ganz filigrane Netz-Spitzenhandschuhe.
Sie sind Erbstücke meiner "großen Oma" und dürfen nun auch dieses Zimmer zieren,
das ja mit einigen Erbstücken meiner beiden Großmütter eingerichtet ist...





Auch das Paar auf dem Sepia-Foto hier unten stammt von dieser Großmutter:
Das waren ihre Autofahrer-Handschuhe, denn meine große Oma war eine der wenigen
Frauen, die es damals wagten, den Führerschein zu machen und auch ab und zu mit dem
Wagen meines Großvaters fahren durfte (allerdings nicht sehr oft ;o)).





Nun danke ich euch noch sehr für euer Interesse - an meiner kleinen Kemenate,
aber auch an meinem Posting über den schönen Laden Con Mani Living,
der nicht weit von uns seine Pforten geöffnet hat und den ich euch in meinem
vorigen Posting vorgestellt habe!


liche Grüße an meine lauten, leisen und stillen Leser/innen
und alles Liebe 
von eurer "Rostrose" Traude



Samstag, 13. Oktober 2012

Con Mani ...

... heißt "mit den Händen" ...

... und   CON MANI LIVING 
heißt der schöne Laden, den ich euch heute vorstellen möchte.



SERVUS, IHR LIEBEN!
Könnt ihr euch noch an meine beiden Postings über die Oldtimer
im Schlosspark von Ebreichsdorf erinnern (klick und klick) ???
Schräg gegenüber vom Tor zu diesem Park entdeckte Herr Rostrose den Eingang in
ein ganz anderes Paradies: "Schau mal, Schatz," sagte er, "ich glaube, da drüben ist ein
Geschäft, das dir gefallen könnte."





Nein, ich hatte mich nicht verhört (auch wenn das mein erster Verdacht war)!
Aussagen wie diese verdanke ich wohl dem Bloggen.
Als er sich noch einreden konnte, dass meine Einrichtungsleidenschaft -
meine Dekoverrücktheit, meine Lust auf "Hübsches zum Hinstellen"-
eine Art "Einzelschicksal" ist,
wäre mein lieber Göttergatte niemals auf die
Idee verfallen, mich auf solch einen gefahrvollen Ort hinzuweisen.

Gefahrvoll? Nun, zumindest was das Portemonnaie betrifft ;o))
Aber auch im Zusammenhang mit den noch freien Plätzen in unserem Haus...

Inzwischen ahnt er, die Angelegenheit lässt sich nicht einfach durch
"Wegignorieren" heilen. Zu viele gibt es auf der Welt, die ähnliche Symptome zeigen.
Also muss das gemeinsam durchlebt und durchlitten werden.




Und so wechselte er mit mir zusammen die Straßenseite, um dem noch nagelneuen
Geschäftslokal einen Besuch abzustatten.
Wir wurden sofort freundlich begrüßt
- von der netten Besitzerin, Frau Sylvia Kurcewicz, mit der wir eine ganze Weile plauderten,
vom hellen und freundlichen Ambiente und all den hübschen Versuchungen im Shop
sowie von Bean, der sanften und schönen Jagdhunddame
mit ihrem unwiderstehlichen Blick.


Auf dem unteren Foto ist Bean ganz hingebungsvoll mit ihrem Kauknochen beschäftigt ;o))


Ich war hingerissen - natürlich von Bean, aber auch:
von den kleinen und großen Schränken und Tischen, den edlen Stühlen,
geschnitzten Pferdefiguren, Schmetterlingselfen, Buddhas, all den hübschen und
dekorativen Vasen, Lampen, Laternen und anderen Freudebringern aus aller Welt,
die - wie der Name des Ladens schon sagt - zumeist in Handarbeit gefertigt wurden.
Irgendwie kam ich mir angesichts dieser Schätze so vor,
als wäre ich ein kleines bisschen auf Urlaub.

 Und weil mir das alles so gut gefiel, fragte ich die Besitzerin, ob ich das CON MANI
mit meiner Kamera durchstreifen dürfe, um euch die Fotos in meinem
Blog zu zeigen. Wie ihr seht, durfte ich - ausgiebigst :o))






Von diesem Raum mit weißen und hellblauen Möbeln
konnte ich mich besonders schwer lösen
- nur allzu gern würde ich an unser kleines Haus noch ein Zimmerchen
(oder einen Wintergarten - seufz!) anbauen, um z.B. Platz für diese Truhenbank mit
all den kunstvollen Schnitzereien zu haben. Oder ausreichend Raum für die
Lampe mit dem Fuß aus Treibholzstücken:






Und das weiße Schränkchen, das ich euch ca. in der Mitte
der unteren Collage zeige, würde
bestimmt wunderbar in meine noch längst nicht vorhandene weiße Landhausküche passen!
Tja. Wer weiß. Vielleicht eines Tages. Vielleicht auch nicht.
Frau kann nicht alles haben, aber träumen,
träumen darf frau schon :o))

... Und die eine oder andere Kleinigkeit
findet dann ja doch noch ein feines Plätzchen im Rostrosen-Haushalt ...


 

... wie ich euch auf der unteren Collage zeige.
Denn eine hübsche Laterne (zu sehen auf der ersten Collage)
wurde von mir adoptiert - und ein in ein orange Gewand gehüllter
 Buddha von Herrn Rostrose(!!!) Ist es etwa gar die Möglichkeit,
dass mein Göttergatte bereits vom Deko-Fieber infiziert ist??? ;o))


Hier seht ihr, wie sich die "Adoptivkinder" inzwischen bei uns daheim
eingelebt haben:



Der silbrige Buddha, Krishna und die beiden orientalischen Teelichter haben schon früher zum Rostrosenhaushalt
gehört. Ich finde, die zwei Neuzugänge passen prima hier dazu - was meint ihr?

(Achtung: Die Homepage des Ladens ist noch in der Neugestaltungs-Phase, 
zum aktuellen Zeitpunkt stimmt der Anfahrtsplan noch nicht. 
Vielleicht kommt ihr ja einmal in die Gegend oder wohnt ohnehin in der Nähe,
dann findet ihr das Con Mani hier: Am Hauptplatz 21, 2483 Ebreichsdorf )


Nun sage ich euch noch DANKE!!! für all eure lieben Kommentare zu meinem
"Dreifach-Geburtstagsfeier"-Posting und für euer Interesse!!!
Auch an meine stillen und meine neuen LeserInnen
möchte ich hiermit einen ganz, ganz herzlichen Gruß senden.
Es ist so schön, dass Ihr da seid!!!

Auf bald, Ihr Lieben!
HERZHAFTE ROSTROSEN-GRÜSSE
♥♥♥♥ eure Traude ♥♥♥♥


Donnerstag, 11. Oktober 2012

150 Jahre und 2 Geburtstagskarten

 ... + 50 = 150
Servus, ihr Lieben!
♛ ♥ ♬ ♥ ♛ ♥ ♬ ♥ ♛ ♥ ♬ ♛ ♥ ♬ ♥ ♛ ♥ ♬ ♥ ♛ ♥ ♬

JA, ihr habt Recht, das obige Foto sieht nach einer Geburtstagsfeier aus. Genauer gesagt nach
einem "runden Doppelgeburtstag". Und wie ihr ebenfalls erkennen könnt, habe ich die Rechnung
noch um einen weiteren "Fünfziger" ergänzt.

Und NEIN, es war NICHT mein Geburtstag. Ich begehe inzwischen schon 
lieber meine "Nichtgeburtstage", wie ihr hier (klick) sehen könnt, 
aber wenn liebe Freundinnen und Freunde feiern, bin ich gerne mit dabei! 

Im September waren Herr und Frau Rostrose von insgesamt gleich drei lieben Menschen 
an zwei Wochenenden zu ihren "50er"-Festen eingeladen. Einige der Eindrücke, die
ich mit meiner Kamera "eingesammelt" habe, möchte ich euch heute zeigen:




Das erste Geburtstagskind war meine langjährige Freundin Anita. Wie und wann
wir einander kennen gelernt haben, könnt ihr im unteren Drittel dieses Posts nachlesen. 
Unter anderem seht ihr auf den Collagen Anita mit ihrer Tochter Natascha (Anita links mit blonden 
Haaren, falls ihr euch fragt, welche von den beiden hübschen jungen Frauen die Mutter und welche 
die Tochter ist). Und die Trabi-Sammlung im Kleinformat gehört dem jungen "Mann mit Hund"
- er ist mit Recht sehr stolz darauf!

 Vielen von euch wird vermutlich (genau wie uns allen) das Ambiente
des schönen & gemütlichen Lokals gefallen, 
in dem wir gefeiert haben - draußen unter der Pergola die weißen Glas-Luster, drinnen weißer
 Landhaus-Stil mit Shabby-Chic-Elementen,
und auch das Buffet war ausnehmend gut!
Hier könnt ihr mehr über das
lesen, falls ihr Lust habt, es mal zu besuchen 
oder dort ebenfalls ein Fest auszurichten.



Die wunderschönen und köstlichen Torten waren übrigens Kreationen der lieben Natascha!
Sie bäckt genauso gern wie meine Tochter, hat ihre Leidenschaft jedoch nicht zum Beruf gemacht.

Hier noch zwei Fotos, die aus Anitas Kamera stammen - das eine hat wohl ihr Mann Norbert aufgenommen, das andere Anita selbst oder Natascha...


Und weil zu Geburtstagen unter anderem auch Geburtstagskarten gehören und ich 
bei unserem ersten Bloggertreffen in Laxenburg Margit persönlich kennengelernt habe -
eine wahre Papierkünstlerin, die traumhaft schöne Karten herstellt - bat ich sie, 
für meine Freunde "massgeschneiderte" Karten anzufertigen. Und so entstand diese Schöpfung
für meine Freundin Anita:

Hier könnt ihr euch weitere Fotos der Karte aus Margits Bastelstube ansehen und mehr darüber erfahren
♛ ♥ ♬ ♥ ♛ ♥ ♬ ♥ ♛ ♥ ♬ ♛ ♥ ♬ ♥ ♛ ♥ ♬ ♥ ♛ ♥ ♬

Und zwei Wochen später gab es dann die Doppelgeburtstagsfeier meiner Freundin Brigitte 
und ihres Mannes Peter. Auch Brigitte und ich kennen einander, seit wir 15 waren;
wir gingen ein paar Jahre lang zusammen zur Schule, teilten jede Menge Freuden
und Kümmernisse und konnten nach den miteinander verbrachten Schultagen
noch stundenlang am Telefon die wichtigsten Dinge des Lebens besprechen
(sehr zum Leidwesen meines Vaters ;o)). 
Als junge Frauen radelten wir unter anderem im Doppelpack durch
Nordholland, träumten von einem eigenen Handpuppentheater und machten gemeinsam
Österreichs Skipisten unsicher; ein paar Jahre später wurden 
wir fast gleichzeitig Mütter - beide im Jahr 1993 - und wir verloren uns auch in all den
seither vergangenen Jahren nie aus den Augen.




Auch der Ort, an dem dieses Fest gefeiert wurde, ist traumhaft schön: Das Lokal 
liegt direkt an der Oberen Alten Donau. Als wir ankamen, regnete es zwar, doch bald
hörte es wieder auf und wir konnten uns am Ufer umsehen. Bunte Boote lagen im Wasser, 
die Lichter des Lokals spiegelten sich darin, ein Schwan schwamm vorbei - pure Idylle.





Zusätzlich zum Buffet konnte man sich von einem Grillmeister Fleisch und Gemüse frisch
zubereiten lassen und die tolle Band  
sorgte für Musik zum Tanzen, Zuhören und Mitswingen.
An Brigittes und Peter Rock'n Roll erkannte man einmal mehr:
50 ist das neue 30 (auch weil sie so schnell tanzten,
dass nicht einmal das Sportprogramm meiner Kamera mitkam!)


Hier seht ihr u.a. das Geburtstagspaar (Mitte), den Grillmeister, die Band und die köstliche Torte

 Ja, und hier nun auch noch die traumhafte "Karte" für Brigitte und Peter, 
natürlich wieder von der lieben Margit angefertigt. Zu diesem Kunstwerk einfach
"Karte" zu sagen, ist die Untertreibung des Jahrhunderts - eigentlich handelt es sich um ein 
Mini-Album, in das man Fotos, Gedichte, Briefe, kurz jede Menge nette kleine Erinnerungen
stecken kann. Die Bindebänder sind übrigens in blau und rot gehalten - 
rot für Brigitte, blau für Peter ;o))

Hier gibt's noch einen genauen Blick auf das "Doppelgeburtstagskartenalbum" in Margits Blog!
♛ ♥ ♬ ♥ ♛ ♥ ♬ ♥ ♛ ♥ ♬ ♛ ♥ ♬ ♥ ♛ ♥ ♬ ♥ ♛ ♥ ♬



Herzlichen Dank an euch alle fürs bei mir Lesen,
 für euer Interesse und fürs hier Eintragen oder Mitnehmen meines Links
sowie für all die lieben Zeilen, die ihr mir immer wieder zu meinen Postings dalasst!
Die Freude, die ihr mir damit macht, ist riesengroß -
und ich hoffe, ich kann euch ein bisschen was von der Freude zurückgeben!


Ganz liebe *küschelbüschelige* Rostrosengrüße :o)))
eure Traude
♛ ♥ ♬ ♥ ♛ ♥ ♬ ♥ ♛ ♥ ♬ ♛ ♥ ♬ ♥ ♛ ♥ ♬ ♥ ♛ ♥ ♬

Sonntag, 7. Oktober 2012

Kürbissupperl & Kurstadt

Servus Ihr Lieben,
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Danke, danke, danke für eure zahlreichen Kommentare  zu meinem vorigen (dottergelben) Posting! ;o)
Wir bleiben zunächst mal gleich dem Farbkonzept von neulich treu, denn heute zeige ich euch eine unserer 
Lieblings-Kürbissuppen-Versionen (natürlich samt Rezept) :o))



Und anschließend kriegt ihr dann ein paar Bilder zu sehen, die wir am Samstag mit unserer kleinen 
Hutzelputzel-Kamera aufgenommen haben. Ich bin zwar verkühlt, aber es war ein  sooo traumhaft 
warmer Oktober-Tag (25 Grad Celsius und blitzeblauer Himmel!), also mussten wir ihn einfach nützen! 
(War auch gut so, denn in der Nacht fing's dann zu regnen an und hörte den
ganzen Sonntag über nicht mehr so richtig auf...)

Wir hatten ohnehin in Baden einiges zu besorgen, also in jener schönen Kurstadt, über die ich euch
hier bereits erzählt habe. 
Und so spazierten wir zuerst durch Baden, den Kurpark und dann ein bisschen durch den Wienerwald 
(auch, um dort unsere Trekking-Schuhe für den nächsten Urlaub einzugehen...) und dann kehrten wir 
in einem entzückenden, kleinen, nostalgischen Lokal ein: der Gastwirtschaft Edelsberger - einem Haus 
mit Geschichte, das wir bis dahin noch nicht gekannt hatten und das uns zufällig "über den Weg gelaufen" war...

Dort saßen wir mit kurzen Ärmeln im Gastgarten, ließen uns einen Schweinsbraten mit Kraut und Knödeln
 schmecken und genossen die Oktobersonne - ahhhhhhh! Soooo schöööön! 

Aber jetzt zu der versprochenen anderen kulinarischen Sache:

Kürbissuppe mit Garnelen und Sesam


(Zutaten für 4 Personen:) 
600 g Speisekürbis (z.B. Hokaidokürbis), 1 Schalotte oder ein Stück Lauch, 1 Apfel,
1 EL Butter, 750 ml klare Hühnersuppe oder Gemüsesuppe (-brühe), 250 ml Rama Cremefine 
(oder Rahm / Schmand oder Obers / Sahne),
100 g Shrimps oder 12 Riesengarnelen ohne Schale,
1 TL Curry oder Kurkuma (Gelbwurz), 1 EL Sesamöl, ev. 2 Knoblauchzehen, fein gehackt,
4 KL Sesam, Petersilie, gehackt, Kräutersalz, Salz, Pfeffer

Unsere eigenen Kürbisse im Garten sind etwas spät dran und zeigen erst Blüten - bloß die zartgrüne
Frucht in der zweiten Reihe ist schon auf dem richtigen Weg. Sie ist übrigens aus dem Baby-boo entstanden,
den ich vor ein paar Monaten einfach eingesetzt habe. Ich bin auf die Farbe gespannt,
die dieser Kürbis am Ende haben wird! Marienkäfer sind in der goldenen Oktobersonne auch noch unterwegs!


Den Kürbis schälen, halbieren, die Kerne entfernen und das Kürbisfleisch würfeln. Apfel und Schalotte schälen 
und würfeln. Die Schalotten in Butter andünsten und dann die Kürbis- und Apfelwürfel hinzufügen. Etwa 5 Min. 
weiterdünsten, mit der Suppe aufgießen und 20 Min. bei mittlerer Hitze köcheln. Anschließend die Suppe in 
der Küchenmaschine pürieren, Cremefine oder Obers einrühren und ev. noch mit Salz und Pfeffer abschmecken.
 
Die Garnelen mit Curry oder Kurkuma bestreuen und in erhitztem Sesamöl anbraten, herausnehmen und warmstellen, 
den Knoblauch leicht anbraten und mit Sesam sowie Kräutersalz vermischen. Die Suppe mit den Garnelen anrichten 
und mit der Knoblauch-Sesam-Mischung sowie der gehackten Petersilie bestreut servieren.


 

 Tipps:

Sesam ist übrigens ein wichtiger Calcium-Lieferant und enthält auch noch weitere kostbare und gesunde Inhaltsstoffe, 
beispielsweise Vitamin E und Vitamine der B-Gruppe wie Niacin, das positive Auswirkungen bei Entzündungszuständen 
von Haut und Verdauungsorganen zeigt. Das aromatische Sesamöl ist reich an Linolsäure, sorgt dafür, dass Fett 
in Energie umgewandelt wird, anstatt in Form von Fettpölsterchen am Körper in Erscheinung zu treten und senkt 
den Cholesterinspiegel. Wer regelmäßig Sesam oder Sesamöl zu sich nimmt, unterstützt seinen Körper in vielerlei 
Hinsicht, auch für ein gesundes Herz, Muskeln, Nerven und Knochen sind seine Inhaltsstoffe sehr hilfreich.

 


Wer keine Meeresfrüchte mag oder zur Hand hat, 
kann auch Würstchen, geröstete Kürbiskerne (Rezept von der Kärntnerin :o))
oder Croutons in die Suppe geben ;o))

Wer keinen Knoblauch mag oder verträgt, kann ihn auch weglassen. In diesem Fall einfach den Sesam und 
das Kräutersalz mit dem Bratrückstand vermischen. Die Sesamsaat sollte jedoch nicht mitgekocht 
bzw. -gebraten werden, um seine Inhaltsstoffe nicht zu zerstören. 


  
Auf der Tafel im Edelsberger-Gastgarten kann man dieses schöne Gedicht von Rilke lesen (klick)
 
Ja, Ihr Lieben, ich hoffe, Ihr habt Guster bekommen - entweder auf etwas Gutes zu essen 
oder auf einen schönen Spaziergang in der herbstlichen Natur - oder auf beides! :o)))
Beim nächsten Mal erzähle ich euch dann ein paar Dinge, die ich euch vom September
noch "schuldig geblieben" bin! :o))

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Alles Liebe und herzliche Oktober-Grüße, 
eure rostrosige Traude
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Samstag, 6. Oktober 2012

Küche & Kürbisse & Katzen

Servus, Ihr Lieben

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Ich möchte mich noch einmal herzlich bedanken für all eure lieben Zeilen
zu unseren fünf schönen Tagen in Barcelona - es freut mich sehr, dass ihr Spaß
daran hattet, diese spanische Stadt kennen zu lernen. Inzwischen habe ich die
einzelnen Kapitel zu einem
 zusammengesammelt. Ihr findet den "Einstieg" dazu wie gewohnt unter meinem 
Header und könnt euch dort von Kapitel zu Kapitel weiterklicken.

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Heute ist es mal wieder an der Zeit, etwas einzulösen, was ich euch schon vor längerer Zeit versprochen 
habe. Im August erzählte ich euch ja in zwei Kapiteln von meinen "Küchenträumen":

 Denn auch wenn ich meine Küche hier im Haus durchaus gemütlich finde, träume ich doch von einer 
Landhausküche mit weißen Möbeln. Und ich erzählte euch, dass mein "weißer Küchentraum" nichts mit "Mode" 
oder Nachahmung zu tun hat und ich schon vor über 20 Jahren eine weiße Küche vom Schweden hatte. 
 Inzwischen habe ich die alten Fotos aus dem Album herausgesucht und für euch eingescannt.

TADAAAAA - hier seht ihr also die Küchenmöbel, 
mit denen wir bis Ende August 2002 in unserer Wohnung in Wien gelebt haben:

 Auf diesem Foto erhascht ihr außerdem rechts einen Blick auf eine Wand des Badezimmers, das 
ich im Hundertwasser-Stil mit Fliesenbruch gestaltet hatte. Auch das WC war mit Fliesenmosaiken
gestaltet. Irgendwann werde ich euch auch diese Räume von einst zeigen, falls sie euch interessieren.

Die Fotos stammen aus dem Jahr 2000. Zugegebenermaßen waren zu diesem Zeitpunkt nur die MÖBEL weiß,
denn kurz zuvor hatten wir die Wände und eine alte Bank bunt gestrichen und einen dottergelben Kühlschrank gekauft.
Bunte Wände und Acessoires waren damals modern und passten auch gut zu unserem Leben als Jungfamilie.
Und weiße Küchenmöbel spielen ja überall mit. Egal ob "modern" oder "Landhaus".

Jaaa, liebe Kärntnerin, das also ist der dottergelbe Kühlschrank, den ich dir zu zeigen versprochen habe! :o)) 
(Er steht jetzt hier im Haus als Zweitkühlschrank im Keller.)

 

Auf diesen Bildern könnt ihr außerdem einen Blick auf unsere seinerzeitigen "tierischen Mitbewohner" werfen:
Hier unten seht ihr - auf der Schulter meiner damals siebenjährigen Tochter Jana - den Wellensittich Gipsy .
Gipsy war uns zugeflogen (genauer gesagt, hatte ich ihn bei Minusgraden auf der Straße sitzend gefunden
und niemand schien ihn zu vermissen). 
Er war schon ein alter Vogel und durfte sein letztes Lebensjahr bei uns verbringen. In der Küche
durfte er frei herumfliegen, wenn nicht gerade etwas heißes am Herd stand oder die Katzen in Raum waren.
(Das Küchenfenster war wegen der Katzen ohnehin vergittert.)



Unsere beiden lieben Tiger-Katerchen Mandarin und Jeronimo saßen gern auf dem Fensterbrett oder legten sich 
- wie Mandarin es hier unten vorzeigt - auf den Heizkörper zwischen Fenster und Bank. 

Über diese Bank habe ich in meinem Blog schon vor ein paar Jahren erzählt, denn sie hatte bereits mehrere "Gesichter".
Als ich euch im Jahr 2009 aktuelle Fotos von meiner wandelbaren Bank zeigte, war sie gerade frisch gestrichen.
Sie steht immer noch in unserem Vorhaus-Bereich, ist in der Zwischenzeit aber in Würde gealtert ...


 


... und sieht mittlerweile etwas mehr "shabby" aus, wie ihr auf der unteren und den folgenden beiden
Collagen erkennen könnt.
Ebenfalls auf der untereren Collage bekommt ihr Jeronimo (links) und Mandarin (rechts) beim Kuscheln zu sehen:



Die beiden waren keine Geschwister, und sie waren auch nicht gleichaltrig. Jeronimo, mein kleiner Prinz,
klug, elegant und so sozial, war um zwei Jahre älter und adoptierte den kleinen, mageren Mandarin auf der Stelle,
als ich ihn bei uns aufnahm.
Und Mandarinchen, bald eine pummelige, weiche, süße Knuddelkugel, machte ihm alles nach, jedenfalls soweit er
Jeronimo kopieren konnte (was nicht immer gelang, da er weder so schlau noch so geschickt war.
Aber dafür fraß er mehr ;o))
Ich hoffe, die zwei können im Katzenhimmel auch miteinander kuscheln!



Ja, und hier seht ihr, wie ich meine wandelbare Bank im Vorhaus zur Zeit dekoriert habe.
Ich finde, hier passen die weißen Heidepflänzchen, die Stacheldrahtblume und meine Keramikkürbisse gut her.


Doch auch echter Kürbis hat im Rostrosenhaushalt einen großen Stellenwert.
Beim nächsten Mal bekommt ihr ein Rezept von einer unserer Lieblings-Suppen-Versionen :o))

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Allerliebste Rostrosengrüße an euch alle und ein herzliches Willkommen
an meine neue Leserinnen!!!

Auf bald & Happy Weekend, Eure Traude

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PS:
Und zum Schluss noch: Ich selbst nehme ja keine Awards mehr an - doch Jingles, 
die süße rote Katze von Tammy aus Kuwait, hat meinen beiden Miezen Nina und Maxwell
den folgenden "Katzen-Award" verliehen. Die beiden bedanken sich sehr! Da sie hier in der
Bloggerwelt schon zahlreiche Katzenfreundschaften geschlossen haben, können sie sich aber nicht entscheiden, 
wem sie den Award nun weiter verleihen sollen - deshalb steht er hier (so kurz nach dem Welttierschutzag) für all
die lieben Miezen - und auch all die süßen Hunde, Meerschweinchen, Vögel und anderen Tiere - 
die bei euch einen schönen Platz gefunden haben... oder die noch auf der Suche nach einem 
liebevollen Zuhause sind:

http://tsdailytreasures.blogspot.co.at/2012/09/koosa-crochet-and-cat-award.html

Mittwoch, 3. Oktober 2012

Noch zweimal A GAUDI ...

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Hola, Ihr Lieben!
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Heute geht's mit meinem Barcelona-Reisebericht in die Finalrunde!
Denn nach unserem Besuch im Opernhaus Liceu
sowie der Kathedrale und dem Caelum 
war an unserem fünften und letzten Tag in der katalanischen Metropole
nur mehr Zeit für zwei "Hausbesuche", die ich unbedingt noch
absolvieren wollte.


Unser erster Besuch galt der 
 im Stadtteil Gràcia, in  der Carrer de les Carolines 18–24. Denn eine echte 
Gaudi-Begeisterte sollte Barcelona nicht verlassen, ohne den Debüt-Bau 
des Architekten besichtigt zu haben, ein in den Jahren 1883-1888 
für einen Ziegel- und Fliesenfabrikanten errichtetes "Märchenschloss
im Kleinformat".



Da sich das Haus in Privatbesitz befindet, ist es leider nur von außen 
zu besichtigen (über den abwehrenden Zaun wollten wir lieber nicht klettern ;o)) 
und es ist außerdem nur schwer zu fotografieren,
denn bei der Carrer Carolines handelt es sich um eine ziemlich enge Gasse. 
Aber Herr und Frau Rostrose haben mal wieder keine Verrenkungen gescheut,
um euch möglichst viele schöne Details des Gebäudes zeigen zu können.


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Doch auch an den Häusern in der Umgebung sollte man nicht
achtlos vorübergehen: Überall in Barcelona finden sich schöne
und interessante Bauten - manche von ihnen auch deutlich von
Antoni Gaudis Stil beeinflusst:

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Für das zweite und letzte Gaudi-Gebäude an diesem Tag mussten wir 
mit der Metro von Gracia bis in den Stadtteil Pedralbes fahren, und zwar
immerhin 15 Stationen mit der L 3 (wenn ich mich nicht verzählt habe)
- ein nicht unbeachtlicher Weg. Und dann hieß es auch noch zu Fuß 
hügelaufwärts gehen bis zur Avinguda Pedralbes Nummer 7, 
zur in den Jahren 1884-1887 errichteten


 


Mit dem Auftrag zu diesem Bau - dem dritten Projekt Antoni Gaudis - 
begann die langjährige Zusammenarbeit und Freundschaft zwischen
dem Architekten und seinem Mäzen, dem Grafen und Industriellen
Eusebi Güell. Ich denke mal, Gaudi konnte den Adeligen hiermit von seinem 
Talent für ungewöhnliche, eigenständige Bauten überzeugen.




Die Finca sowie die angrenzenden Pavillons und der historische Garten
befinden sich nunmehr in Besitz der Universität von Barcelona - 
das heißt, auch hier konnten wir nur außen herumlaufen und 
durch die Gitterstäbe des berühmten Drachentores fotografieren.
Doch für mich war auch dieser Ausflug jeden einzelnen Schritt wert.


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Es gäbe noch vieles, das wir in Barcelona gern besichtigt hätten, allein schon 
und die Casa Mila (von innen und oben), und natürlich von Gaudis Berufskollegen
Davon möchte ich euch zumindest ein Foto aus dem Wikipedia-Fundus zeigen: 

Datei:Sant pau pavilion.jpg
Bildquelle: Wikipedia (klick)
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Sehr gern hätt' ich auch noch dem Kloster Montserrat einen Besuch abgestattet,
das eingebettet ist in eine wunderbare Berglandschaft, außerdem dem Tibidabo
- dem schönen Hausberg von Barcelona - und dem Parc del Laberint (dem ältesten Park
Barcelonas, der seinen Namen einem kunstvollen Hecken-Irrgarten verdankt).

Datei:Parc del Laberint d'Horta Barcelona 1.jpg
Fotoquelle: Wikipedia (klick)

Das sind aber bloß ein paar der Sehenswürdigkeiten dieser Stadt, 
die wir NICHT gesehen haben... Und auch ein Lokal wäre noch auf unserer
Liste gestanden: das Els Quatre Gats (oder 4Gats), das mich vor allem wegen seines
(originalgetreu restaurierten) Jugendstil-Interieurs und seiner Geschichte interessiert,
denn hier begann im Jahr 1900 Pablo Picassos Karriere - und hier war auch der
Treffpunkt zahlreicher anderer bekannter Künstler. Kurz und gut: Barcelona
ist nicht nur eine Reise wert, sondern mehrere,
das kann euch auch die "Reisehexe" Ursula vom Hotel Mama bestätigen,
die immerhin schon sechsmal in dieser ihrer Lieblingsstadt war :o))
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Ich hoffe, euch hat auch die letzte Episode unseres Städtetrips
gut gefallen!!! Aus vielen eurer bisherigen lieben Kommentare
konnte ich schon herauslesen, dass einige von Euch Lust auf die
katalanische Metropole bekommen haben - darüber freue ich mich sehr!!!
Demnächst fasse ich meine einzelnen Barcelona-Postings wieder wie gewohnt
zu einem Reisebericht zusammen - ich gebe euch Bescheid! 

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Nun wünsche ich euch noch einen genussvollen Oktober-Beginn,
heiße meine neuen Leserinnen ganz, ganz lieb hier Willkommen
und sage Danke!!! an Tammy aus Kuwait, die meinen Katzen einen
ganz besonderen Award verliehen hat - aber mehr darüber beim nächsten Mal!!!

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Herzlichst, eure Traude
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PS: Ihr Lieben, ich versuche schon seit einigen Tagen, 
auf den Blog von Ivonne / Glückskicks zuzugreifen und mich für ihre Kommentare 
zu bedanken, aber mein Virusschutzprogramm verhindert das. Habt ihr einen Rat?