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Sonntag, 26. Januar 2020

Blogpause beendet - jetzt aber wirklich!

Servus, ihr Lieben!


Danke für eure vielen, vielen Kommentare zu meinem vorangegangenen Beitrag und für eure Geduld. Ich war quasi "lost in photobook-making" - soll heißen, ich habe im Akkord 8 (acht!) Fotobücher hergestellt und konnte mich nebenher auf nichts anderes konzentrieren, auch nichts aufs Bloggen. Sechs der acht sind ziemlich dick, denn es handelt sich dabei um Jahrbücher. Und da meine Jahre immer sehr ausgefüllt sind und wir außerdem viel fotografieren, benötige ich zumeist für ein Jahr zwei Fotobücher von durchschnittlich 200 Seiten. *)

*) Das kann schon mal ins Geld gehen, weshalb ich die aktuelle Minus-40-%-Aktion für Hardcover-Fotobücher von Happy-Foto so gut wie möglich ausgenützt habe. Für alle, die selbst gern ein Fotobuch machen wollen, hier nochmals der (unbezahlte) Tipp aus meinem vorigen Blogbeitrag: Die Aktion läuft noch bis zum 3.2. und sie gilt unbegrenzt auf so viele Fotobücher, wie ihr machen wollt. 

 

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Hier schon mal ein kleiner Überblick über die Themen von heute!

Mir fehlen noch zwei Jahrbücher (erste und zweite Jahreshälfte 2019) - und ich hätte auch noch ein paar Tage Zeit dafür gehabt. Aber nach dem achten Fotobuch war bei mir einfach die Luft und die Lust raus. Die fehlenden Fotobücher mach' ich bei der nächsten Aktion. Jetzt möchte ich wieder bloggen, denn es gibt somanches zu erzählen und zu zeigen und ich habe bei euch einiges versäumt. Also höchste Zeit, wieder mit dem Drehen von Blogrunden zu beginnen! 😊

Schrankshopping:
Ein paar rostrosige Kleidungs-Mixe von diversen Unternehmungen, Einkaufstouren, Arztterminen, Mutterbesuchen etc. gibt es auch wieder zu sehen, die streue ich zwischendurch einfach ein - wie gehabt. Sie stammen alle aus meiner winterlichen "Schrankshopping"-Capsule Wardrobe: Ihr wisst schon, nichts davon ist neu gekauft, alles wird seit Jahren immer wieder neu kombiniert und inspiriert euch vielleicht zu eigenen nachhaltigen Kleidungsmixturen. Falls ihr einen Blick in meinen Kleiderschrank werfen wollt, könnt ihr das HIER tun.




Beim obigen Outfit gibt es zwei Oberteil-Variationen zur 7/8-Hose in ocker-beige, zunächst mit reingestreckter Tunika und langer Cordjacke drüber, doch dann war mir dafür doch zu kalt und ich entschied mich für einen dicken olivgrünen Pullover mit halsfernem Rollkragen.

Eiskristalle:
Denn kalt ist es in diesem Winter in Rostrosenhausen schon relativ häufig. Manchmal mit Sonnenschein und blitzeblauem Himmel, manchmal auch mit milchweißem Nebel und frostigen Kristallen auf den Pflanzen in unserem Garten. Von solch einem Tag stammen die folgenden Fotos.




Also hab ich mich auch beim folgenden Mix gut eingepackt. Ihr seht abermals die Hose von oben, dazu meine sommerliche Tunika mit dem Bienenwabenmuster, darüber ein Pullover mit Häkelblüten, als nächste Schicht meine rostrote Secondhand-Strickweste aus Biobaumwolle und dazu einen Loop, der zur Farbe der Tunika passt.




Treffen mit Edis Schwester:
Nächste Kombination: So war ich gekleidet, als wir das Treffen mit meiner Schwägerin am 11. Jänner nachholten. *) Noch einmal die schon sehr alte Cordjacke, darunter mein weinrotes Bioseiden-Bolerojackerl, von dem man nur die Ärmel sieht, und mein schwarz-weiß-graues Leo-Shirt, dazu mein weinroter Biobaumwoll-Maxirock.

*) Ihr erinnert euch vielleicht, dass Edi und ich Anfang Jänner wegen einer Noro-Virus-Infektion ein paar Tage außer Gefecht gesetzt waren und deshalb das Treffen verschieben mussten. Mittlerweile wissen wir, dass wir uns die Infektion im Heim meiner Mutter eingefangen haben, dort kursierte der Virus nämlich, und mein Neffe hat ebenfalls etwas abbekommen. Meine Mutter und ihre Zimmernachbarin sind aber davon verschont geblieben.





Mal wieder eine Kombination mit dem indischen Wickelrock, diesmal mit meinem roten Biobaumwoll-Langarmshirt vom Kaffeeröster, und als warme Zusatzschicht gab's noch meinen kuscheligen rot-grün gemusterten Lammwoll-Biobaumwoll-Pullover von Waschb*r:



 Ein hübscher Begleiter durch das Jahr 2020:
Am Tag, als ich diese Kombination trug, fand ich in meinem Briefkasten eine entzückende Überraschung vor: Claudia hat für mich diesen süßen Mini-Kalender mit Eulen, Eichhörnchen, Bienen und Blumen gebastelt und mir damit eindeutig eine riesengroße Freude bereitet! Auch an dieser Stelle noch einmal herzulichen Dank dafür, liebste Claudia 💓! 


Vorsätze für den Ruhestand:
Dieses Jahr ist übrigens eines, in dem mein lieber Herr Rostrose und ich ein paar Dinge tun können, die wir uns schon lange vorgenommen haben. Zum Beispiel haben wir uns für einen Yoga-Kurs angemeldet, der geht allerdings erst im Februar los. Außerdem haben wir endlich eine Niederösterreich-Card erstanden; mit dieser Karte haben wir ab sofort ein ganzes Jahr lang freien Eintritt zu über 300 Ausflugszielen in und um Niederösterreich, und wir haben festgestellt, dass es da einige sehr interessante Ziele gibt, die uns unser Bundesland besser kennenlernen lassen werden.



Und  ein drittes Vorhaben wurde von uns eingelöst: Wir haben uns bei einer Komparsen-Agentur einschreiben lassen, das wollten wir schon lange mal ausprobieren! In Zukunft solltet ihr bei Filmen und Serien also auch die Kleindarsteller im Hintergrund genauer beachten - denn möglicherweise laufen da Herr oder Frau Rostrose durchs Bild 😀. (Einen ersten Klein-Auftrag haben wir bereits, aber darüber erzähle ich euch erst danach.)

Am Einschreibetag in der Agentur wurden wir natürlich auch fotografiert. Wir sollten etwas für uns Typisches anziehen - und das war mein Outfit an diesem Tag. (Kater Maxwell fand es gut!)


Das folgende war ein Outfit bei einem Arztbesuch: Meine eher schlichte und unauffällige Kombination aus taupefarbigem Leinenrock und dunkelblau-braun-geringeltem Bio-Baumwoll-Shirt (von He*s Natur) habe ich hier mit einem weiteren Bio-Langarmshirt in gelb und einer gelben Kette farblich aufgepeppt... 


 ... und an einem anderen Tag mit einem hellgrünen Cardigan vom Flohmarkt. Die (ebenfalls alte) Balsaholzkette greift die Braun- und Grüntöne auf.


 HERZenssache:
Die obige Kombination trug ich, als wir zunächst (zusammen mit meiner Tochter Jana) meine Mutter besuchten und uns anschließend bei der Wiener Stadthalle auch noch mit Janas Freund trafen. Denn eins unserer Weihnachtsgeschenke an die beiden war ein gemeinsamer Besuch der Ausstellung Körperwelten gewesen, und am 17. Januar war es so weit:

Das Foto mit meiner Mutter und Jana hat Herr Rostrose für meinen Bruder aufgenommen, 
der derzeit mit seiner Frau Urlaub auf Bali macht und auch auf Reisen immer gern auf dem 
Laufenden gehalten wird.


Jana und ich waren bereits zum zweiten Mal in einer Schau der Exponate des Anatomen Gunther von Hagens. Die erste Körperwelten-Ausstellung in Wien fand im Frühjahr und Sommer 1999 statt.  

Für manche Menschen mag der Gedanke gruselig sein, Präparate von realen Menschen in einer Schau zu betrachten - ich fand die Vorstellung einfach nur faszinierend und die Plastinationen künstlerisch-ästhetisch. Und meine Tochter stand damals erst knapp vor der Einschulung. Dennoch interessierte sie sich bereits für diese ungewöhnliche Schau und wollte mit mir mitkommen. Damals wie heute staunten und lernten wir einiges über den menschlichen Körper.

Mehr als 20 Jahre danach konnte Jana sich vor allem noch an die Raucherlunge erinnern - der optische Unterschied zu einer Nichtraucherlunge ist krass! (Ihr könnt den Vergleich in der folgenden Collage rechts mittig sehen und die Raucherlunge in der übernächsten Collage links.) Die Schau trägt diesmal den Titel Körperwelten – Eine HERZenssache, denn Schwerpunkt dieser (äußerst gut besuchten) Ausstellung ist das Herz mit seinem weit verzweigten Gefäßsystem. Dennoch fehlen auch diesmal natürlich nicht die kunstvoll gestalteten Ganzkörper-Plastinate, die in monatelanger Kleinarbeit hergestellt werden.

In diesen beiden Youtube-Videos könnt ihr kurz und informativ mehr erfahren:
Video Körperwelten - eine HERZenssache (Dauer: etwas mehr als 2 Min.)
Video Körperwelten - Die Technik der Plastination (Dauer: etwas mehr als 6 Min.)
 

Skilaufen am Semmering:
Am 21. Jänner machten wir etwas für unseren eigenen Körper, auf dass sein Gefäßsystem schön durchblutet und die Muskeln ordentlich gefordert werden. Wir leisten uns jetzt ab und zu unter der Woche einen Skitag, denn wie ihr an den Fotos seht, herrscht da nicht der an Wochenenden übliche Pistentrubel.

Abgesehen von dem Spaß, den wir daran haben: regelmäßiges Schifahren ist gut für das Herzkreislaufsystem, und auch das Gehirn wird dadurch angeregt, weil man schnell auf seine Umgebung reagieren muss. Außerdem ist Skifahren ein toller Kalorienkiller. (Der Kalorienverbrauch liegt bei etwa 450 Kalorien pro Stunde - und das sogar, wenn man die Hälfte der Zeit mit Liftfahren oder Anstellen verbringt)!


Zu diesem Zweck waren wir wieder (wie schon am 1. Jänner) auf dem Semmering, genauer gesagt im Skigebiet Stuhleck (etwa anderthalb Stunden von Wien entfernt). Ganz in der Nähe der Sessellift-Talstation befindet sich eine Kirche - die Pfarre Spital am Semmering - und diese habe ich für Novas Glockenturm-Linkup fotografiert. Wenn ihr mehr über die Geschichte der Kirche wissen wollt, klickt bitte auf DIESEN LINK

Wie man an den Fotos gut erkennen kann, liegt im Tal kaum Schnee, und ohne künstliche Beschneiung wäre Skifahren zur Zeit kaum möglich. Glaubt nicht, dass ich mir darüber keine Gedanken mache.  *)

*) Anfang der Woche spielte es bei uns wieder eine interessante Dokumentation über die Zukunft des Skisports, bei der die unterschiedlichsten Facetten dieses Themas beleuchtet wurden - neben dem Naturschutz-Gedanken auch, wie leistbar Skifahren heute noch ist und was aus den Einwohnern in verlassenen Skitourismusgebieten wird: Dok 1: Schnee von gestern? - Von der Skination zum Skigebiet




Zünftig...
...geht es auch bei meinem nächsten Ensemble zu, denn hier habe ich den Öko-Leinenrock von oben mit einer rot-braun geblümten Country-Look-Bluse und einem warmen Strick-Janker (beides aus dem Secondhand-Laden) kombiniert.


Lainzer Tiergarten:
So gekleidet unternahm ich mit meinem Mann einen Spaziergang im Lainzer Tiergarten. Hier treiben wir uns nach Besuchen bei meiner Mutter relativ oft herum, weil er in der Nähe des Pflegeheimes liegt und zu jeder Jahreszeit ein wunderschönes Ausflugsziel darstellt - so auch auch an einem klaren Wintertag wie diesem.


Abermals die geblümte Bluse, nun kombiniert mit dem darunter angezogenen Seidenbolerojackerl (das ich auch schon beim Treffen mit meiner Schwägerin unter dem Leo-Shirt trug) und mit meinem ehemaligen Bauchtanzrock, den ich mir vor einiger Zeit in der Änderungsschneiderei kürzen ließ, um ihn alltagstauglich zu machen.



Zwei palmölfreie Empfehlungen:
Zuletzt möchte ich euch heute noch zwei leckere Entdeckungen zeigen, die gut für die Welt sind. Fast alle Kekse im Supermarktregal enthalten ja leider Palmöl, für das weiterhin im großen Stil Regenwald abgeholzt wird. Und der Kakao für Schokolade stammt häufig aus Kinderarbeit oder anderen ausbeuterischen Bedingungen. Bei unserem Spar-Markt gibt es jetzt Natur-pur-Haferkekse mit Vollmilchschokolade, die palmölfrei, bio und fairtrade sind - die musste ich gleich testen und kann sie an euch weiter empfehlen.

Ebenfalls sehr gut schmecken uns die Bio-Produkte von Hermann - Fleischlos für Genießer. Auch die vegetarischen Hermann-Produkte sind frei von Palmöl, außerdem frei von Konservierungsmitteln; die innovative (recycelbare) Verpackung enthält nur wenig Plastik.  Die Produkte werden ausschließlich aus Pilzen (Kräuterseitlingen), Reis, Hühnerei, Pflanzenöl, Salz und Gewürzen hergestellt und sind selbst für große Fleischliebhaber wie Edi kaum von echtem Fleisch zu unterscheiden. Also eine ideale Alternative für Menschen, die (noch) nicht vegetarisch leben, aber möglichst ohne "Verzicht-Gefühl" ihren Fleischkonsum einzuschränken versuchen. "Hermann" gibt es in Österreich u.a. bei Merkur, Billa, Interspar und denn's, in Deutschland vorerst hauptsächlich bei denn's.


Mach's gut, Tante Mitzi!
Einige von euch, die schon länger bei mir lesen, können sich vielleicht noch an meine Aktion "Rettet die Lachfalte" erinnern. Dort stellte ich euch im Jahr 2015 auch meine Taufpatin "Tante Mitzi" vor, die trotz eines langen Lebens mit manch einem Tiefpunkt niemals ihren Humor verloren hat. Im vergangenen Jahr musste Mitzi nach mehreren Stürzen ins Pflegeheim umziehen. Sie entschied sich, in kein Krankenhaus mehr zu gehen und nur noch Palliativpflege für sich in Anspruch zu nehmen; sie wünschte sich, endlich ihrem Mann und ihrem viel zu jung verstorbenen Sohn nachfolgen zu können. Am 19. Jänner, im 97. Lebensjahr, konnte sie loslassen. Pfiat di, Mitzerl!

Tante Mitzi 2015 im 92. Lebensjahr (+19.1.2020)


Ihr Lieben, das war's für heute! Als nächstes will ich endlich mit meinem Bericht über unsere herbstliche Reise (September 2019) beginnen - dazu möchte ich allerdings zuerst eine Einleitung schreiben. Immerhin leben wir in Zeiten, wo es Schlagwörter wie "Flugscham" gibt. Mein nächster Blogbeitrag wird sich daher ein bisserl nachdenklich, ein bissserl aufmüpfig mit dem Thema "Reisen" befassen - und euch (damit's auch was für die Augen zu tun gibt) gleich ein paar schöne Vorschau-Bilder bieten...


Herzliche rostrosige Grüße,
eure Traude


Gerne verlinke ich passende Beiträge bei: 
Novas Linkups - wie Glockentürme oder T in die neue Woche,
Artis Schilderwald-Linkup,
My week in colours von Maren - Farbwunder Style, Style Splash von Emma,

PS:
Infos und Petitionen:

Moorlandschaft mit Holzpfad
Fotoquelle: KLICK

Daimler, Hände weg vom Moor!
Der Autokonzern Daimler will sein Werk im Süden Hamburgs ausweiten und dafür ein Niedermoor zerstören. Dabei ist es ein wertvoller CO2-Speicher und bietet mit weiteren Biotopen geschützten Tier- und Pflanzenarten einen Lebensraum. Angesichts des Artensterbens und der katastrophalen Lebensraumzerstörung müssen die Pläne gestoppt werden. Bitte unterschreibt HIER.


https://d210i8t551lxm.cloudfront.net/images/contents/000/015/579/large/shutterstock_439675153.jpg?1579604651
Fotoquelle: KLICK

Lowe's und Home Depot: Nehmen Sie Glyphosatprodukte aus dem Sortiment!
Glyphosat wurde von der Weltgesundheitsorganisation längst als "wahrscheinlich krebserregend" eingestuft. Dennoch werden in den USA jährlich rund 12 Millionen Kilogramm Glyphosat versprüht - und sogar Spielplätze, Parks und Gärten damit vergiftet. Von der Trump-Regierung ist kein Verbot zu erwarten. Doch es gibt einen anderen Weg, Glyphosat in den USA loszuwerden: Gemeinsam können wir die zwei größten US-Baumärkte - Lowe’s und Home Depot - dazu bewegen, keine glyphosathaltigen Unkrautvernichter mehr zu verkaufen. Helft mit und unterschreibt HIER!


 

An JP Morgan Chase CEO, Jamie Dimon, und andere Investoren in fossile Brennstoffe:
Jamie Dimon ist der König der Kohle: Der CEO des weltweit größten Klimawandel-Investors pumpt seit 2016 rund 196 Milliarden Dollar in fossile Brennstoffe und sorgt dafür, dass sich unser Planet immer weiter erhitzt. Wir müssen ihn aufhalten. HIER geht's zur Petition.

Montag, 28. Januar 2019

Mein Jänner in Bildern...

Servus ihr Lieben!
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Meine kleine Blogpause ist beendet. Heute will ich mich textlich dennoch möglichst kurz fassen.
Herzlichen Dank an alle, die mir während meiner "virtuellen Abwesenheit" liebe Zeilen zu meinem
vorigen Blogbeitrag Schwarz & weiß / Licht & dunkel / kalt & heiß hinterlassen haben! Ich habe
währenddessen quasi im Akkord Fotobücher "gebastelt". Doch darüber erzähle ich euch ein
andermal mehr.

Ich werde stattdessen versuchen, euch nun so bald wie möglich wieder auf euren
Blogs zu besuchen, um zu sehen, was es Neues bei euch gibt! Bei mir gibt's einstweilen ein paar
Jänner-Alltags-Mixturen aus meiner Herbst-Winter-Capsule-Wardrobe zu sehen (diese verlinke
ich bei My week in colours von Maren), weiters ein etwas festlicheres Outfit und noch ein paar
zusätzliche Aufnahmen aus dem Rostrosen-Leben der letzten Wochen:


Lila-Braun-Olivtöne mit Unterrock und Janker vom Henry-Laden und selbst gehäkeltem Dreieckstuch.
Ein alter Schal als Gürtel inspirierte mich zur Farbkombi orange-weinrot (plus silbergraue Ketten)
Mit Schlauchgürtel hochgerafftes Des*gual-Kleid zu beerenfarbiger Röhrenhose und Häkeltop
Mäxi mag nicht raus...
Nochmal die Röhre zu Tunikakleidchen und Puschelkragenjacke.
Wieder der alte Schal - diesmal die Kombi orange-grau. Das trug ich unter dem Mantel, als wir ...
... Mitte Jänner einen Winterspaziergang durch den ...
... angezuckerten Lainzer Tiergarten unternahmen.
Abermals die beerenfarbige Röhre - mit schwarzem Sommerkleid, grau-lila gemusterter Flohmarktbluse, violettem Dreieckstuch

Das Dreieckstuch, die Bluse, lila Unterrock und Shirt, graues Häkeltop - diesmal gemixt mit dem Henry-Laden-Rock
Der beerige Maxirock, zu Marianne-Omas Geburtstag etwas festlicher kombiniert: mit messinggelbem Shirt, Seidenbolero, 
seidigem Schal vom Flohmarkt
Die Rostrosen beim Feiern und Schnee im Garten.
Ein letzter Mix für das Black&White-Thema der Modischen Matronen
Vom Wetter war's den Jänner über wie im Dezember: Ein, zwei Tage Schnee, dann schmolz alles weg - und kaum war er weg, 
schneite es wieder drauf...


Vorige Woche war ich etwas zu früh für meinen Orthopädentermin in Baden. Ich beschloss, die
halbe Stunde zu nützen, indem ich einen Sprung zum Henry-Laden machte - ohne besondere 
Erwartungen. Gleich beim Eintreten leuchtete mir eine puschelige Strickweste in schönen Türkis-
tönen entgegen. Ich dachte: "Wenn sie mir passt und unter 20 Euro kostet, schlage ich zu!" Sie
passte - und auf meine Preisanfrage antwortete die Rot-Kreuz-Mitarbeiterin: "JETZT nur noch 
5 Euro, denn wir haben Winterschlussverkauf. Da kostet alles die Hälfte." 
Und so wurde sie mein! 😊


Ich glaube, sie ist handgestrickt. Jedenfalls hängt kein Label drin. Das Puschel-Haarband in türkis-oliv-Tönen ist eigentlich 
ein Stirnband, stammt ebenfalls vom Henry-Laden und inspirierte mich zu diesem Mix.
Ebenfalls vom Henry-Laden und zum halben Preis erstand ich diese Jacke, die sich prima mit meinem Beerenrock ergänzt!
Bei einem Besuch bei meiner Tochter traf ich erstens wieder meine Enkelkatzen Yomee und Chiller und zweitens zeigte
 mir Jana ihr neuestes Upcycling-Projekt: zwei Konservendosen verziert mit Glasmosaik-Steinchen sind jetzt hübsche 
Utensilienbehälter im Bad und auf dem Schreibtisch!
Die Leojacke ist eine weitere Errungenschaft vom Henry-Laden. Insgesamt habe ich dort bei diesem Spontanbesuch 23 
Euro ausgegeben. (Für drei Jacken und ein Stirnband. Einen Häkelschal, den ich euch demnächst zeige, gab's auch noch!) 
Und dort ist alles nachhaltig sowie für einen guten Zweck! 😀👍
Ein näherer Blick auf das "neue" Puschel-Haarband und den verschneiten Garten von heute Morgen!



Jetzt noch ein Aufruf betreffend den Blog einfach nachhaltig besser leben EiNaB: Hier 
werden noch "Gastautoren" zum Thema Nachhaltigkeit für die kommenden Monate gesucht. 
Habt Ihr Lust? Dann lest euch bitte DIESEN Blogbeitrag durch, da erfahrt ihr Näheres.


Nun lasse ich euch noch ganz herzliche Grüße hier!
Bis zum nächsten Mal - und kommt mir gut in den Februar!!!


Fotos: Herr und Frau Rostrose sowie die Rostrosentochter
Herzliche Grüße von eurer Traude



Gerne verlinke ich passende Beiträge bei: 
Tinas Freitagsoutfit, Sunnys Linkup Fallen in Love
My week in colours von Maren - Farbwunder Style, Style Splash von Emma,
den Modischen MatronenNaturdonnerstag von Jahreszeitenbriefe,
der Gartenglück-Linkparty und bei einfach nachhaltig besser leben EiNaB


Samstag, 7. Oktober 2017

Herbstliebe: Fotospaziergang in Beerentönen

Servus ihr Lieben! 
Ƹ̵̡Ӝ̵̨̄Ʒ Ƹ̵̡Ӝ̵̨̄Ʒ Ƹ̵̡Ӝ̵̨̄Ʒ Ƹ̵̡Ӝ̵̨̄Ʒ


Im September zeigte ich euch HIER einige Fotos von Walkingrunden durch den
Lainzer Tiergarten. Heute bekommt ihr weitere Fotos von dort von einem anderen sonnigen
September-Tag zu sehen. An diesem Tag hatte ich die Walkingstöcke daheim gelassen, weil
ich mal wieder Lust auf Fotos aus der Nikon und nicht aus dem Smartphone hatte.


Die Brombeer-Brosche war von vielen Jahren ein Geschenk von Marianne-Oma; die echten Beeren wuchsen am Lainzer Waldrand.  
Verlinkt bei Rot ist die Welt!


Die Kleidung, die ich an diesem Tag trug, hätte auch gut zum September-Thema der
Modischen Matronen*) gepasst, das lautete nämlich "Von der Natur inspiriert", doch ich
bin aus verschiedenen Gründen am "Hinterherhinken", und deshalb bekommt ihr meinen
"Brombeer-Look" erst jetzt im Oktober zu sehen. Und was den Rest betrifft - lasst euch
doch einfach von mir auf einen Herbstspaziergang mitnehmen...

:) Wer die "Modischen Matronen" noch nicht kennt - hier findet ihr sie: Beate, Natalia und Tina.


Die Jacke und das Fransen-Halstuch, die ich über meine Brombeer-Kombi anzog
Herbstzeitlosen und Auerochsen, auch "Ur" genannt

Bei Auerochsen handelt es sich um die Stammform des Hausrinds; diese wurde zu Beginn des
17. Jahrhunderts ausgerottet. Im frühen 20. Jahrhundert jedoch wurden die urtümlichen Rinder
im Lainzer Tiergarten zurückgezüchtet und weiden hier nun wie in alter Zeit.






Mufflons (die Vorfahren unserer Hausschafe), Damwild (das ursprünglich aus Vorderasien 
stammt), Rothirsche, Rehe ... grasen hier auch. Und zwar zum Teil in geräumigen Gehegen, zum
Teil in freier Wildbahn. Ich habe von Bestrebungen gehört, dass nach und nach sämtliche Tiere
 aus dem Lainzer Tiergarten in die freie Wildbahn entlassen werden sollen. Wie weit diese Pläne
inzwischen gediehen sind und ob etwas daraus wird, weiß ich allerdings nicht. Mehr über die
Tiere im Lainzer Tiergarten HIER.



Das im oberen Bild etwas schiefe, kecke und unten freundlich-fotogene Grinsen dieses Mufflons fand ich sehr charmant!


Die einzigen Bäume, die an diesem Tag schon so richtig zu "herbsteln" schienen, waren die
Kastanien, die von der Miniermotte ziemlich heftig in Mitleidenschaft gezogen wurden. Ich 
kann mich noch gut an die gesunden, kraftstrotzenden Kastanienbäume meiner Kinderzeit 
erinnern...




Eine Runde um die Hermesvilla musste auch wieder sein... Diesmal zeige ich euch den
Namensgeber des Schlosses, den "Götterboten Hermes" mit seinen Flügeln an Schuhen und
Helm, etwas näher als beim letzten Mal.




Könnt ihr euch noch erinnern, dass ich euch in meinem letzten Lainzer-Tiergarten-Post
erzählt habe, dass neben Bienen und Hummeln auch Wespen und Hornissen unter Naturschutz
stehen und nützliche Bestäuber sowie Vertilger von Mücken- und Fliegenlarven sind? Diesmal
sah ich eine ca. drei Zentimeter große Hornisse am Waldrand umherfliegen und schaffte sogar
zwei ziemlich scharfe Fotos von ihr:





Hier unten zeige ich euch noch eine weitere Variante des "Brombeer-Looks" - mit derselben
Bluse und anderen "Zutaten". Jetzt ist es zum Glück wieder kühl genug, um z.B. zwei Röcke
übereinander zu tragen. Ich liebe den Lagenlook - und ich liebe den Herbst!




Meinen heutigen Beitrag schicke ich zu ANL - A New Life
zum Natur-Donnerstag von Ghislana / Jahreszeitenbriefe,
zu Sunnys Um Kopf und Kragen bzw. Schmuckkistl, Tinas Freitagsoutfit  
und Sabines Aktion Outfit des Monats. 
Außerdem zu den "Modischen Matronen" Beate, Natalia und Tina.
Und meine erste Collage verlinke ich bei Rot ist die Welt!

Herzlichen Dank auch für eure lieben Zeilen zu meinem letzten Reiseberichts-Beitrag
Island-Kreuzfahrt Teil 6 - Polarkreisüberquerung und Walbeobachtung bei Húsavík
- bald schon geht es mit dem Reisebericht weiter!


Ƹ̵̡Ӝ̵̨̄Ʒ Ƹ̵̡Ӝ̵̨̄Ʒ Ƹ̵̡Ӝ̵̨̄Ʒ Ƹ̵̡Ӝ̵̨̄Ʒ
Fotos: Herr und Frau Rostrose
Alles Liebe von eurer Traude
Ƹ̵̡Ӝ̵̨̄Ʒ Ƹ̵̡Ӝ̵̨̄Ʒ Ƹ̵̡Ӝ̵̨̄Ʒ Ƹ̵̡Ӝ̵̨̄Ʒ