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Freitag, 18. April 2014

♥ Etwas Altes, etwas Neues, etwas Geliehenes und etwas Blaues - Teil II

♥♥♥♥ ۩๑๑۩ ♥♥♥♥♥ ۩๑๑۩ ♥♥♥♥ 
Servus und Hallo, ... 
♥♥♥♥ ۩๑๑۩ ♥♥♥♥ ۩๑๑۩ ♥♥♥♥


... liebe neue und liebe treue Leser/innen ♥ - ich freue mich dass ihr wieder bei mir zu Besuch
seid!!! ♥♥♥
Herzlich willkommen zum zweiten Teil meines etwas rätselhaft betitelten Postings, bei dem es
entgegen alle Erwartungen nicht ums Heiraten geht, sondern um eine neue Kette, uralte Sport-
schuhe und ein blaues Shirt ;o)).

Wer die Lektüre von Teil I versäumt hat und diese nun nachholen will, um sich besser
auszukennen, klickt am besten hier :o) Und alle anderen schenken - oder besser leihen - mir
hoffentlich gleich jetzt einen Teil ihrer Aufmerksamkeit... ♥ denn damit ist das Geliehene aus dem
Titel auch für diesen Teil des Postings als abgehakt zu betrachten ;o))

Die gelbe Kette, die ihr hier unten links seht, ist übrigens 
quasi "selbst gebastelt" oder zumindest selbst zusammengestellt - wie ich an sie 
gekommen bin, könnt ihr ebenfalls aus meinem vorigen Posting erfahren.




Katerchen Maxwell ernannte sich sofort selbst zum Hüter meines neuen Schmuckstückes ♥.
Doch weil ich sie euch in Kombination mit ganz besonderen Schuhen zeigen wollte, musste
ich ihm die Kette wieder heimlich entwenden. Zum Glück ist Mäx ein ziemlich ungeeigneter
Wächter - und so brauchte ich nur kurz zu warten, bis er einschlief. Dann schnappte ich mir
Schmuck, Schuhe und mein blaues Shirt - und raus ging's in den Garten, wo bereits ein paar
♥ Blümchen in passenden Gelbtönen warteten. Hier konnte ich mit meinem "Modeshooting"
in den Farben der schwedischen Flagge beginnen. 

Die schwedische Flagge hat für mich insofern Bedeutung, weil ich sie mit 14, 15 Jahren in so ziemlich jedes meiner 
Schulbücher gemalt habe. ♥ Warum? Ich war damals - und bin es heute noch - ein großer "Fan" des schwedischen
 Skirennläufers Ingemar Stenmark. Nicht nur weil er einen Wahnsinns-Stil hatte (elegant, rasant und "elastisch wie 
eine Birke in den Wäldern seiner schwedischen Heimat", wie sich seinerzeit ein Zeitungsreporter von Stenmarks 
Fahrweise zu Poesie hinreißen ließ ;o)); auch nicht nur, weil er mir optisch gefiel mit seinem schüchternen Lächeln, 
seinen Sommersprossen auf seiner Stupsnase und mit seinen langen Haxen - er hatte außerdem ein paar menschliche 
Eigenschaften, die ihn aus der breiten Masse heraushoben. ♥ Und das beeindruckte mich auch als Teenager schon. Mit 
eitlen und abgehobenen Schönlingen hatte ich nie etwas am Hut. Für alle, die nichts mit dem Skiweltcup anfangen 
können oder viel später als ich geboren worden sind: Stenmarks lange und sehr erfolgreiche aktive Zeit war von 1973 
bis 1989! Hier ein Auszug aus Wikipedia:
 "Mit insgesamt 86 Weltcup-Triumphen, die er in seiner aktiven Zeit erzielte, führt er klar die  FIS-Statistiken an." Und 
weiter: "Ingemar  Stenmark war ein Sportler von großer Fairness und zeichnete sich durch ein hohes sportliches Ethos aus 
... Als Stenmark als schwedischer Nobody im alpinen Skizirkus auftauchte, erhielt er von den renommierten Ski-Firmen keine
 Unterstützung, da man dort mit Schweden den nordischen Skilauf assoziierte und mit einem schwedischen alpinen Skiläufer
 nichts Rechtes anzufangen wusste. Lediglich in der relativ unbekannten jugoslawischen Firma Elan fand Stenmark einen 
Ausrüster. Als Dank dafür blieb Stenmark vom Anfang bis zum Ende seiner beispiellosen Karriere dieser Firma treu und 
bestritt sämtliche seiner Rennen ausschließlich auf Elan-Skiern – obwohl er millionenschwere Angebote von den anderen 
Firmen erhielt, nachdem er zum Superstar aufgestiegen war."

Vor Menschen, die so agieren, habe ich große Achtung. ♥ Ich war allerdings nie bei einer Autogramm-
stunde Stenmarks dabei, habe ihm nie "Fanpost" geschrieben - deshalb ist "Fan" wohl ein völlig 
falscher Ausdruck; ich neige nicht zu Fanatismus. Man kann sagen, ich habe ihm meine Zuneigung 
gezeigt (oder eben "still geschenkt" ♥ und nicht gezeigt), indem ich ihn nicht belagert habe, denn
ich wußte, dass ihm  - der von einem anderen poetisch inspirierten Zeitungsreporter seinerzeit "der
stille Star im Schnee" genannt wurde - so etwas ein Gräuel ist. Noch heute denke ich an jedem 18. März
"Happy birthday, Ingemar!" (denn ich bin auf meine Weise eine treue Seele ;o)) und eigentlich hätte
ich diesen Beitrag auch zu seinem Geburtstag posten sollen. Doch bei Ines' Aktion Buntes 2014 ist
 erst der April "BLAU"

Und somit widme ich dieses BLAU-GELBE Posting eben erst jetzt - rund 1 Monat nach seinem 
58. Geburtstag - nachträglich dem einzigen Skirennläufer, der mich je dazu gebracht hat, mir 
freiwillig Sportsendungen anzusehen! ;o)

[Ja, ich weiß, das klingt lustig, wenn es eine Österreicherin schreibt - denn Ösi-Land ist ja eine Nation, die durchaus selbst 
ein paar tolle Skirennläufer/innen aufzubieten hat - und es klingt wohl erst recht lustig (oder vielleicht auch seltsam ;o)), wenn 
es sich um eine Österreicherin handelt, die selber leidenschaftlich gern Ski fährt und die "im Jahre Schnee", (also vor langer,
laaanger Zeit) sogar eine Skilehrerausbildung gemacht hat und damals auch immer wieder mal bei kleinen Rennen 
mitgefahren ist - aber mich haben all die Schneller-Besser-Rasanter-Bewerbe nie wirklich interessiert. Mich hat nur die 
Magie interessiert, die Ingemar auf die Piste brachte :o)]




Was hat es nun aber mit den bereits mehrmals erwähnten Schuhen auf sich? Auch sie sind blau-gelb.
 Und ich besitze sie - haltet euch fest - seit dem Jahr 1980! Damals war ich mit einem jungen Mann 
namens Horst liiert, der wie ich in einem Skiklub trainierte (dort hatten wir einander auch kennen- 
gelernt). Und weil wir beide (mehr oder weniger)*) sportliche jungen Leute waren, aber ich keine 
"vernünftigen" Sportschuhe besaß, machte mir Horst zu meinem 19. Geburtstag ein zwar nicht sehr
romantisches, aber äußerst zweckmäßiges und freudig angenommenes Geschenk: blaue Adidas-
Schuhe mit gelben Streifen. Ob die Wahl aufgrund meiner Affinität zu Schweden auf diese Schuhe
fiel, kann ich nicht mehr genau sagen, ich vermute es aber...

*) "Mehr oder weniger" bedeutet in diesem Zusammenhang: Horst war mehr sportlich, ich weniger. Ich stammte bloß 
aus einer sportlichen Familie und ich besaß gewisse sportliche Talente. Soll heißen: Ich konnte gut Skifahren, Schwimmen 
und Radfahren. Ebenso besaß ich aber auch gewisse sportliche  Antitalente, was eine meiner Turnlehrerinnen bei einem 
meiner traditionellerweise missglückten Felgeaufschwünge (oder war es, als ich wie ein nasser Sack an den Kletterseilen 
hing?) zu der entsetzten Aussage veranlasste: "UND DAS bei DIESEM Bruder." Was wiederum damit zu tun hat, dass mein 
sportlicher Bruder, der um 14 Jahre älter ist als ich, zu dieser Zeit bereits selbst als Turnlehrer arbeitete, sich während seiner 
Studienzeit offenbar einen gewissen legendären Ruf als sportliches Multitalent erworben hatte und noch dazu - leider - ein 
Studienkollege jener Turnlehrerin gewesen ist. Tja, mal hat man eben Pech ;o)) Ich konnte dafür gut zeichnen (nicht nur 
schwedische Flaggen ;o)) und das machte mir auch viel mehr Spaß als Felgeaufschwünge oder Seilklettern.

Zurück zu Horst: Er und ich waren insgesamt zwei Jahre zusammen, haben jedoch auch heute noch ein (sporadisches) 
freundschaftliches Verhältnis zueinander;  ich war immer der Meinung, dass man nicht böse aufeinander sein muss, nur weil 
man festgestellt hat, dass man auf Dauer nicht miteinander glücklich sein würde, da gewisse Vorstellungen vom Leben zu 
weit auseinander klaffen. Herr Rostrose und ich waren z.B. zu Horsts 50. Geburtstag eingeladen, und Horst zählt auch zu 
meinen Facebook-Freunden. Ja, ich weiß, das sagt jetzt nicht sooo viel aus, aber ein bisserl vielleicht schon ;o)

Ich glaube jedoch nicht, dass er ahnt, dass ich seine Turnschuhe noch besitze. Es handelt sich
dabei auch eher um einen Zufall als um Sentimentalität. Als wir nicht mehr zusammen waren,
landeten die Schuhe nämlich als "eiserne Reserve" bei meinen Eltern, wo ich sie ab und zu
anzog, wenn wir spontan beschlossen, Tischtennis zu spielen oder Radfahren zu gehen und
ich keine andere sportliche Fußbekleidung dabei hatte. Und dort waren die Schuhe immer noch,
als wir den Haushalt meiner Mutter nach ihrer Übersiedlung ins Pensionistenheim auflösen
mussten. Wie so manches andere Erinnerungsstück landeten sie zunächst in einer Kiste in
unserem Keller. Und dann passierte zweierlei:

1) Einer meiner jüngeren Arbeitskollegen kam mit Schuhen ins Büro, die meinen alten Adidas-Tretern 
äußerst ähnlich sahen (bloß in neu und schön eben). "Nanu", sagte ich zu ihm, "sind die denn
jetzt wieder modern? Ich hab solche Exemplare daheim, die sind über 30 Jahre alt!" (Viel älter ist
besagter Kollege auch nicht. Ich glaube sogar, die Schuhe sind genauso alt wie er ;o))

2) Ines Meyrose rief die Farbe BLAU bei ihrer Aktion Buntes 2014 zur Monatsfarbe für den April
aus - und dabei fielen mir dann gleich die uralten, aber offenbar wieder angesagten blau-gelben
Modelle ein, die in der Kellerkiste schlummerten. (Bei Zickimickis Mixit beteilige ich mich übrigens
auch wieder!)

Und so präsentiere ich sie euch nun: meine rund 34 Jahre alten Turnschuhe ...! ♥ Schön
sind sie nicht mehr, sondern längst schon ein bisschen abgeschabt, und einen weißen Fleck
haben sie auch, vielleicht hab ich mal damit ausgemalt - ich hoffe jedenfalls, dass dafür kein
Vogel verantwortlich zeichnet ;o)) Aber heute dürfen sie trotzdem die Hauptrolle bei meinem
Modeshooting spielen - neben der neuen Kette ♥ und einem blauen Langarmshirt. Passend
zum Thema habe ich dazu bequeme Boyfriend-Jeans kombiniert ;o) (Und natürlich ein paar
gelbe Blumen, ♥ davon haben wir ja genug im Garten ;o))


 

In euren Kommentaren lese ich in letzter Zeit häufig, dass ihr inzwischen glaubt, dass ich ALLES  tragen kann - das ist 
wirklich lieb, süß und freundlich von euch ♥, ich weiß jedoch, dass das keineswegs der Fall ist. Es gibt sehr vieles, das 
mir absolut nicht oder nicht sehr gut steht und das ich daher nicht trage oder nur in eher unüblichen Kombinationen (z.B. 
kurzer Rock über langer Rock, Kleid über Hose ...) oder wenn es sich aus irgendwelchen Gründen nicht vermeiden lässt: 
sehr maskuline Schnitte oder Stoffe, kurze Röcke, enge Röcke, gerade geschnittene Röcke, Hängerkleidchen, alles was 
"aufträgt" wie z.B. Daunenjacken oder Ballonröcke, gerade geschnittene Kleider, Etuikleider, Poloshirts, enge Hosen, 
 kurze Hosen - speziell Radlerhosen, uuuh - Bundfaltenhosen, Oberteile ohne streckenden Ausschnitt wie z.B. herkömmliche 
Rundhals-T-shirts... Die Liste der für mich unvorteilhaften Kleidungsstücke ist alles andere als kurz - aber inzwischen
gelingt es mir, das als kreative Herausforderung zu betrachten. Am besten steht es mir, wenn der Stil "ablenkend und 
verspielt" ist, aber die eine oder andere nette Rundung doch appetitlich zur Geltung bringt ♥. Deshalb trage ich auch 
nicht gar so gern rein sportliche Kleidung - es sei denn, der Sport heißt orientalischer 
Tanz (denn da steht mir so ziemlich alles ;o))  

Auch an den obigen Fotos lässt sich ganz gut erkennen, dass es sich bei einer an den Knöcheln enger werdenden Hose 
und bei einem Shirt, das ohne kaschierendes  Beiwerk schmal über den Hosenbund hinausgeht, nicht unbedingt um den 
modischen Stil handelt, der optimal für meine Figur ist. Der Oberkörper wirkt länger, die Beine kürzer als notwendig, 
außerdem lässt mich die Hose stämmiger aussehen, als ich das gerne mag. (Bootcut sieht deutlich besser aus! Ist allerdings 
auch deutlich schlechter zum Radeln geeignet... ;o)) Desweiteren sind Mittelblau und leuchtendes Gelb nicht so GANZ 
die idealen Herbsttyp-Farben (doch darum kümmere ich mich ja eh nur selten ;o)). Als Hommage an meine frühen (und 
sportlich aktiveren) Jahre darf das aber alles mal sein, finde ich - so seht ihr mich wenigstens auch einmal in Klamotten, 
die eher nach praktischen und nostalgischen als nach modischen oder ästhetischen Erwägungen gewählt wurden ;o)


Tja, ihr Lieben, nun habt ihr also mal wieder ein bisserl mehr über Frau Rostrose, ihre fragwürdige 
Vergangenheit und ihr schrulliges Seelenleben erfahren ;o) - ich hoffe, das treibt euch nicht in die 
Flucht! Auf jeden Fall schicke ich euch... ♥♥♥


♥♥♥♥ ۩๑๑۩ ♥♥♥♥ ۩๑๑۩ ♥♥♥♥ 
...herzliche Rostrosen-Ostergrüße 

und danke euch, dass ihr bei mir gewesen seid!!! 
Falls ihr gerade Ferien habt, genießt ihr sie hoffentlich!

Alles Liebe,
eure Traude
♥♫♫♥**♥♫♫♥**♥♫♫♥**♥♫♫♥**♥♫♫♥
http://zickimicki.blogspot.de/p/mixit.htmlhttp://www.meyrose.de/2014/04/01/aktion-buntes2014-blauer-april/


PS 1: Nachdem Reisen ja zu meinen großen Leidenschaften zählt, wirft sich natürlich die Frage auf,
ob ich schon mal in Schweden war: Ja, allerdings war das bereits Mitte der 1980er-Jahre, das heißt, 
es sollte in nicht all zu ferner Zukunft mal wieder sein - ich muss Herrn Rostrose nur noch dazu 
überreden, mit mir in das schöne Land mit der blau-gelben Flagge zu fahren

PS 2: Ach ja, und übrigens leben wir in jenem österreichischen Bundesland, dessen Wappenfarben
ebenfalls blau und gelb sind :o) - schaut mal:



PS 3: So, und jetzt gebe ich euch eure Aufmerksamkeit wieder zurück, schließlich war sie ja nur 
geliehen ;o)) Ich danke euch aber sehr dafür!


Samstag, 26. Januar 2013

Schöne Tage in Kaprun

Servus Ihr Lieben!

Auf die Gefahr hinauf, dass ihr glaubt, die "Rostroses" hätten mehr Urlaub als andere Leute *),
muss ich kurz mal meinen USA-Reisebericht unterbrechen ... und ein paar Fotos von unserem 
eben erst vergangenen Skiurlaub einfügen. Mein voriges Posting zeigte euch quasi den Herbst, 
mein heutiges den Winter :o))

*) Bei uns sieht es nur so aus, als ob wir ständig unterwegs wären  - weil ich immer möglichst so lange von einem 
Urlaub erzähle, bis die nächste Reise beginnt. Auf diese Weise bringe ich mich besser über die Alltagsrunden ;o))

Auch heuer hat es uns wieder in die Salzburger Alpen gezogen - diesmal allerdings
nicht nach Großarl, sondern in die Urlaubsdestination

So schön schaut's dort aus, wenn der Himmel blau leuchtet
und die Berge mit Schnee bedeckt sind:



An unserem Ankunftstag, dem 12. Jänner, gab's allerdings milchigen Himmel,
Berge mit einer kargen, gerade mal zum Skifahren reichenden Schneedecke ... und unten im Tal
war mehr Grün und Braun als Weiß zu sehen. Wir ließen uns dadurch die Laune nicht verderben, 
unternahmen einen Spaziergang zur Burg Kaprun, bewunderten die historische Kaiser-
Franz-Joseph-Bahn ...





... und ließen uns in einer Konditorei (in der ein schönes Pfefferkuchenhaus
stand - siehe links unten) Vanillekrapfen und Nusskronen schmecken. 




Auch in unserem Quartier, dem Gasthof zur Mühle, schmeckte das Essen ausgezeichnet.
Oben seht ihr unter anderem die "Mühlen-Wirtin" im feschen Dirndl sowie Herrn und Frau
Rostrose grinsend im Speisezimmer.

Und so sieht die "Mühle" von außen aus: (Diese Fotos stammen übrigens vom zweiten und
dritten Tag - und wie unschwer zu erkennen ist, hat es Frau Holle mittlerweile brav 
schneien lassen. Das ist mal wieder typisch rostrosenmäßiges Urlaubsglück :o))

 


Apropos "Glück" - einige von euch werden sich vielleicht noch erinnern können,
einige andere kannten meinen Blog im Vorjahr noch nicht - unser Vorjahres-Winterurlaub
stand unter einem ganz besonderen "Glückzeichen", denn wir hatten ihn gewonnen!

(Wenn ihr nachlesen oder das Roströslein auf der Piste und im Pferdeschlitten sehen wollt, 
könnt ihr euch hier und hier zu den beiden Vorjahres-Postings klicken.)

Unser heuriges Quartier war etwas bodenständiger und nicht ganz so "luxuriös", aber naja, 
wir mussten es schließlich selbst bezahlen ;o)) - und uns hat's dort gut gefallen :o). 

Und auch das Skigebiet hat seine Reize. Von der "Mühle" aus kann man bequem 
mit dem Skibus zum Maiskogel, zur Schmittenhöhe bei Zell am See oder aufs
Kitzsteinhorn fahren.

 
Oben seht ihr Herrn und Frau Rostrose auf der Schmittenhöhe beim gegenseitigen Fotografieren - 
ich knipste Edi mit der Nikon... und das Imperium Edi knipste mit dem Handy zurück ;o)) Der junge 
Mann mit Rastafrisur links vergnügte (?)  sich derweil mit der Anfertigung von Schneestufen.

Das Wetter war übrigens nicht an jedem Tag so prachtvoll wie es vielleicht aussehen mag -
wir hatten sechs Skitage, davon waren drei sonnig und an dreien schneite es bzw. gab es Nebel.
Aber auch an diesen Tagen stürmte es nicht, und es gab auch keine schmerzenden Eisnadeln, die
einem das Gesicht zerstechen. Unter solchen Bedingungen fühlen sich selbst Minusgrade
angenehm an (jedenfalls für so eingefleischte Wintersportliebhaber, wie es die "Rostroses"
sind :o)) Und dazu dann noch die traumhafte Landschaft - Herz, was willst du mehr?

Auf dem großen Foto in der Mitte der unteren Collage seht ihr den Zellersee.
 Ich erinnere mich vage daran, dass ich als junge Frau, als ich noch jünger war als heute, vor etwa 30 Jahren 
in diesem See nachts gebadet habe. In dieser Erinnerung kommt kein Badeanzug vor... aber das liegt wohl nur 
an meinem etwas lückenhaften Gedächtnis...



Auch auf diesem Berg war ich zuletzt vor etwa drei Jahrzehnten Skifahren -
seither hat sich auf dem Kitzsteinhorn vieles verändert:

Als wir morgens die Gondel nahmen, lag der Berg noch im Nebel, doch dann wurde
daraus ein kristallklarer, strahlender letzter Skiurlaubstag!

*****
Das war's nun schon wieder beinahe - eine Kleinigkeit habe ich euch neulich noch
versprochen: Die beiden Postings, die während unseres Skiurlaubs online gegangen sind,
hatte ich ja schon ein paar Tage vorher vorbereitet und dann so programmiert, dass eines am
Mittwoch erscheint und eines am Samstag.

Einige von euch fragten mich, wie dieses
"Vorprogrammieren" funktioniert - also erzähle ich euch mal kurz, 
wie es bei mir geklappt hat:

Zunächst schrieb ich wie üblich mein Posting, und dann ging ich rechts zu den "Post-Einstellungen"
Dort gibt es einen Punkt "Planen", den habe ich angeklickt und dann "Datum und Uhrzeit einstellen" 
ausgewählt; in den dafür vorgesehenen Feldern gab ich das gewünschte Erscheinungs-Datum 
und die gewünschte Uhrzeit ein und klickte auf "Fertig"
Noch einmal speichern, aber dann nicht auf "Schließen" klicken, sondern auf "Veröffentlichen". 
Das Posting gilt dann als "geplant" und wird zum eingegebenen Zeitpunkt veröffentlicht. 
(Ihr könnt es ja mal ausprobieren, indem ihr ein "ganz normales" Posting ein paar Minuten 
vorprogrammiert und dann schaut, ob es geklappt hat. Falls noch irgendetwas unklar ist, könnt
ihr mich gerne fragen! :o))

*****

Und nun danke ich euch ganz herzlich, dass ihr mich bis auf 3000 Meter Höhe begleitet habt -
genießt zum Abschluss noch einen traumhaft-winterlichen Blick über Berge und Wolken:




Auch in meinem nächsten Posting wird es in eine bergige Region gehen - diesmal allerdings
handelt es sich wieder um Berge in den USA (Klick zur Übersicht vom Reisebericht).

♥ Ich freue mich soo sehr, ♥ dass ihr mir mit so vielen
lieben Kommentaren immer wieder zeigt, wie gerne ihr mittels meiner Collagen und
Reiseschilderungen einen kleinen "Kurzurlaub zwischendurch" unternehmt und ich danke euch
sehr für eure aufbauenden Kommentare dazu! ♥ 
Auch meine allerneuesten LeserInnen heiße ich herzlich willkommen! :o)
 ♥ Ich hoffe, ihr fühlt euch wohl bei mir!!! ♥

 ♥ Viele liebe Rostrosengrüße und schneeflocken-weiche 
Küschelbüschel, ♥



╔═════════ ღღ ══════╗


eure Traude


╚═════════ ღღ ══════╝
 
PS: Übrigens, falls ihr irgendwelche Fragen über die Region habt, könnt ihr euch gerne beim netten
Kaprun-Info-Team melden oder auf die Website schauen http://www.zellamsee-kaprun.com
(z.B. webcambilder anschau'n  http://www.zellamsee-kaprun.com/de/service/wetter-webcams)
Und sie geben auch immer ganz schöne und vor allem aktuelle Bilder auf Facebook
https://www.facebook.com/zellamseekaprun - vielleicht gefällt es euch ja!

Sonntag, 6. Januar 2013

Die erste Zeit im Jahr...

Servus ihr Lieben!
**************************************************

Vielen Dank an alle, die Herrn Rostrose und mich durch die Wüste
begleitet haben - eure Kommentare haben mir eine große Freude bereitet!
So kann ich mich nun wieder ein bisschen besser dem regnerisch-stürmischen Alltag
stellen, der hier schon seit einer Weile herrscht.

Während der vergangenen Tage war in Bloggetonien viel von "Entweihnachtung" 
die Rede ;o) -  ein Begriff, den ich vor meinem Einstieg in die Bloggerwelt nicht gekannt 
hatte. Weihnachtsmänner, Hirsche, Christbaumkugeln und Ziergirlanden verschwinden
wieder für ein Jahr in ihren Aufbewahrungs-Boxen und einige von euch mögen
die Farbe "Rot" nicht mehr um sich haben und auch sonst nichts Winterliches.




Nussknacker und Christbaumschmuck sind auch hier inzwischen größtenteils
in ihre Schlaf-Kisten zurückgekehrt. Bei mir ist es mit der "Entweihnachtung" oder
"Entwinterung" trotzdem ein bisserl anders: Zwar freue ich mich so wie die meisten
Menschen auf den Frühling - meine liebste Jahreszeit - auf das allgemeine Erblühen 
und Zwitschern in meinem Garten, aber jetzt... 

... jetzt im Jänner fängt für mich der eigentliche *** Winter *** 
erst so richtig an..., die Zeit in der draußen Kälte oder Schmuddelwetter
herrscht und drinnen ein Ofen gemütlich bollert und Kerzen leuchten,
die Zeit des Schnees, der Stürme, der warmen Schals, Rodeln, Skimützen... 


 


Wärmendes Rot, wenn auch sparsam dosiert, möchte ich daher weiterhin nicht missen...,
die Punschsaison ist für mich nicht vorbei, sondern eigentlich erst so richtig eröffnet
und es ist für mich die ideale Zeit, in eine weiche Decke gekuschelt auf dem Sofa 
dicke Wälzer zu lesen, denn jetzt habe ich mehr ZEIT und RUHE, als ich vor Weihnachten hatte.
Wenn ich jetzt schon sehnsüchtig auf den Frühling zu warten beginne, dann dauert
mir das alles einfach zu lange. Dann werde ich bald ungeduldig - und ich habe der
Ungeduld doch den Kampf angesagt. 

 Dennoch konnte ich den Tulpen, die ihr auf meinen Fotos seht, 
nicht widerstehen, aber ich mag sie hier im Haus einstweilen nur in schneeweiß: 
In der Farbe von Schneeglöckchen und Schneerosen verkörpern 
sie für mich in gewisser Weise eine Verbindung zwischen Winter und Frühling.
Eine Mischung, die mich beruhigt, freut, Hoffnung ausstrahlt.


Die "Vase" für meine Tulpen ist übrigens ein Windlicht vom Schweden - aufgrund seines "Spitzenmusters" kann 
man es natürlich nicht mit Wasser befüllen, deshalb habe ich einfach ein Gurkenglas hineingestellt :o)

Der Jänner ist für mich seit Jahren die Zeit, in der für mich die Skisaison beginnt,
bald werden wir wieder so wie im vorigen Jahr über die Pisten flitzen. Ich freue mich 
darauf - und deshalb darf auch meine kleine rote Skifahrerin noch ein Weilchen
das Rostrosenhaus zieren und muss erst später wieder in die Winterkiste klettern.




Wie schön, wenn auch die mit den Weihnachts-Büchergutscheinen 
erstandene Lektüre ins Farbkonzept passt ;o) Übrigens fiel mir das Buch
aufgrund seines hübschen Einbandes auf (mal wieder - so ist es mir ja schön öfter ergangen, 
siehe zum Beispiel hier ;o)). Der Titel sprach mich ebenfalls an, 
also warf ich einen Blick hinein und fand, dass es sich gut anlässt. Inzwischen
habe ich mehr als ein Drittel davon gelesen und es gefällt mir immer noch gut.
Nach den Bewertungen zu schließen, scheinen es viele zu mögen, aber das wusste ich 
noch nicht, als ich es mir kaufte :o))




Und ein Häferl mit Punsch sowie ein Stück Lebkuchen passen meiner Meinung nach prima zu
einer winterlichen Lesestunde - egal ob nun vor oder nach Weihnachten.
 Das Herz, das auf dem Teller liegt, ist wiederum eine Erinnerung an unser Silvesterfest.
Ich habe neulich ja schon geschrieben, dass wir es 
bei unseren Freunden in Amstetten verbracht (und dort auch gleich Weihnachten nachgefeiert) 
haben - und eines der vielen schönen Geschenke, die wir von Maria und Edwin bekamen, 
ist dieses von Edwin geschmiedete Schlüsselanhänger-Herz 
(mit einem "T." für Traude und der Jahreszahl 2013):




Macht auch ihr's euch gemütlich, meine Lieben, und versucht, aus dem Winter
(der manchmal frostig ist, manchmal verregnet, manchmal tief verschneit, manchmal
ungemütlich stürmisch, an einigen Tagen kristallklar und leuchtend,
zuweilen auch schon vorfrühlingshaft und dann wieder bitter kalt)
das Beste zu machen und seine schönen Seiten zu genießen! Ich finde: So lieb wie
zur Winterszeit hat man sein schützendes Zuhause in keiner anderen Jahreszeit :o))

 ♥ Herzliche Rostrosengrüße und viele liebe Küschelbüschel, ♥
╔═════════ ღღ ══════╗
eure Traude
╚═════════ ღღ ══════╝

PS: Ein paar neue LeserInnen möchte ich auch noch ganz, ganz herzlich hier willkommen heißen!

Ich habe allerdings ein bisschen den Überblick über die Zahl verloren, denn zwei Leserinnen hatten sich hier
schon früher eingetragen und dann festgestellt, dass sie aus irgendwelchen Gründen nicht mehr
in meiner Liste waren (DANKE, dass ihr euch nochmal eingetragen habt!), 
zwei andere waren danach plötzlich weg und ein bis zwei neue "Followers" sind - glaube ich - 
inzwischen wieder dazu gekommen... Tja, ich werde dieses System nie durchschauen ;o), aber ich freue mich über alle,
die hier gerne lesen, über jeden einzelnen Kommentar und über jede stille Freude, 
die ich zu verursachen schaffe :o))

Donnerstag, 9. Februar 2012

Zurück aus Großarl - Teil 2

 ~~♥ ♥~~ ~~♥~~ ~~♥ ♥~~
 Servus, Ihr Lieben,
 ~~♥ ♥~~ ~~♥~~ ~~♥ ♥~~
... ich habe mich riesig über eure Herz-erwärmenden Kommentare
und süßen Gratulationen zum ersten Teil meiner Großarl-Schilderungen gefreut!
Sie tun mir in Zeiten wie diesen ganz besonders gut 
- denn auch "Glückskinder" haben manchmal weniger gute Phasen (aber mehr darüber ein andermal...)
 ~~♥ ♥~~ ~~♥~~ ~~♥ ♥~~
Heute will ich euch gerne erzählen, 
was wir in unserem gewonnenen Ski-Urlaub so alles getrieben haben!
 ~~♥ ♥~~ ~~♥~~ ~~♥ ♥~~
 
~~♥ ♥~~ ~~♥~~ ~~♥ ♥~~
Es war zwar klirrend kalt, doch zumeist hatten wir wunderbares
oder zumindest passables Pistenwetter:
Entweder blauer Himmel und Sonnenschein - oder etwas bewölkt.
Aber niemals Schneesturm, Nebelsuppe oder dichter Flockenwirbel.
Und als Angehörige eines wilden, robusten Bergvolkes
kommen wir sowieso gut mit Minusgraden klar! :o)
~~♥ ♥~~ ~~♥~~ ~~♥ ♥~~

 Auf dem Foto oben seht ihr schon meinen Göttergatten Edi auf der Piste ;o)
 ~~♥ ♥~~ ~~♥~~ ~~♥ ♥~~
Oh pardon, nein - das ist eine Verwechslung! 
An dieser Stelle sollte eigentlich folgender Text stehen:
Im Hotel Großarler Hof findet man überall 
solch hübsche nostalgische Fotografien an den Wänden!
Und auch andere schöne Stücke gibt es zu sehen - wie zum Beispiel ...
~~♥ ♥~~ ~~♥~~ ~~♥ ♥~~
...diesen Schrank aus dem Jahr 1776 (der es mir besonders angetan hat) oder die witzigen Stiegenhaus-Lampenschirme im Scherenschnitt-Stil!
~~♥ ♥~~ ~~♥~~ ~~♥ ♥~~
Unser Preis beinhaltete nicht nur "1 Woche für 2 Personen im Superior-Doppelzimmer",
sondern auch "Halbpension und Skipässe".
Und HALBpension bedeutet im Großarler Hof: GANZER Genuss - mmmmm, einfach köstlich! Aber seht selbst:
~~♥ ♥~~ ~~♥~~ ~~♥ ♥~~
  ~~♥ ♥~~ ~~♥~~ ~~♥ ♥~~
Wenn ihr mehr über die gesunden Menüs im Großarler Hof erfahren wollt, 
könnt ihr hier nachlesen. 
 
Ich hoffe, ich muss nicht extra erwähnen, dass ich für die Dauer dieses Urlaubs meine Diät unterbrochen habe.
Und nicht nur das Essen war wunderbar, sondern auch die Betreuung
durch die freundlichen jungen Damen im Dirndl und durch "unseren Leib- und Magen-Kellner"
 Yordan, der uns mit seiner Umsicht, Schnelligkeit, seinen netten & klugen Geschichten 
und seiner positiven Ausstrahlung täglich aufs Neue erfreut hat.
Wir waren übrigens längst nicht die einzigen Gäste, um die sich Yordan kümmern mußte - 
ich habe hier nur jene Bilder eingestellt, die vor größeren Anstürmen entstanden sind
- für gewöhnlich hatte er alle Hände voll zu tun, verlor aber nie seine gute Laune.
Ein wahrer Glücksgriff!
~~♥ ♥~~ ~~♥~~ ~~♥ ♥~~
 ~~♥ ♥~~ ~~♥~~ ~~♥ ♥~~
 Aber natürlich haben wir uns nicht nur den lukullischen Genüssen hingegeben,
sondern uns auch auf die Skihänge gewagt. Immerhin mussten wir ja unsere Ski-Wochenkarten ausnützen. 
(Und das haben wir weidlich getan - Edi ließ sich durch ein Computerprogramm 
anhand der zurückgelegten Lift-Kilometer errechnen, dass wir insgesamt 
rund 224 Ski-Kilometer gefahren sind! Nicht schlecht, oder?)
Wenn ich die Gelegenheit zum
Skifahren bekomme, bin ich ohnehin kaum zu halten.
~~♥ ♥~~ ~~♥~~ ~~♥ ♥~~
*♥♫♫♥**♥♫♫♥*
Und Wann Der Schnee Staubt
Und Wann Die Sunn Scheint
Dann Hab I Alles - Glück In Mir Vereint
I Steh Am Gipfel - Schau Obe Ins Tal
A Jeder Is Glücklich, A Jeder Fühlt Si Wohl
Und Will Nur
Schifoan - schifoan - schifoan
Weil Schifoan Is Des Leiwandste
Was Ma Si Nur Vorstell´n Kann
*♥♫♫♥**♥♫♫♥*


(Auszug aus dem Liedtext "Schifoan" von Wolfgang Ambros
- diese Textstelle spricht mir besonders aus dem Herzen!)
Hier könnt ihr den gesamten Text nachlesen, hier könnt ich euch das Lied anhören
und hier ist die Übersetzung ins Hochdeutsche für alle
Nicht-Österreicher und Nicht-Bayern ;o))
*♥♫♫♥**♥♫♫♥*
Ich hoffe, ihr schimpft nicht mit uns, weil wir an den ersten beiden Tagen noch ganz ohne Helm 
unterwegs waren (obere Collage und hier in der Mitte) - pfui! Gaaanz schlechte Vorbildwirkung! 
Das liegt wohl daran, dass wir noch aus der "No-risk-No-fun!"-Generation stammen ;o). 
Aber am 3. Tag wurde es dann kühler, und ab da griffen auch wir zu unseren Helmen 
und sahen damit ein bisschen Calimero-mäßig aus...

~~♥ ♥~~ ~~♥~~ ~~♥ ♥~~

Auf der Wengeralm, direkt neben der Skipiste,
findet sich diese schmucke kleine Kapelle.

 ~~♥ ♥~~ ~~♥~~ ~~♥ ♥~~
Wie ich solch einen Ausblick liebe!

 ~~♥ ♥~~ ~~♥~~ ~~♥ ♥~~
Doch solche Höhen sind nicht jedermans oder jederfraus Sache. 
Die liebe Sonja zum Beispiel meinte: "... man kann es sich ja auch nur gut gehen lassen, 
ohne auf die Berge hoch zu müssen????" 
Aber freilich, du Liebe: Die Region hat auch für alle, 
die dem Pistenzauber nichts abgewinnen können, einiges zu bieten - 
und zwar genau das, was auch dir in diesem Zusammenhang vorgeschwebt wäre :o) 
So gönnten wir uns im Hotel feine Massagen, Sauna und Entspannung im Whirlpool 
- und auch meinen alten Kindertraum von einer Schlittenfahrt 
durch die verschneite Landschaft habe ich mir in diesem Urlaub endlich erfüllt!
Blöderweise hatte es an dem Tag minus 16 Grad Celsius - 
das fanden wir dann trotz warmer Decken 
und einem Schluckerl Schnaps doch "ein bisserl frisch" (= etwas kühl...)
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Aber schön war es trotzdem! Und das ist gut so!
Denn die Energien, die ich in dieser Woche gewonnen habe,
werde ich in nächster Zeit wahrscheinlich gut gebrauchen können...

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Ganz herzliche Rostrosen-Küschelbüschel und bis bald,
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Eure Traude
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Montag, 6. Februar 2012

Zurück aus Großarl - Teil 1

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Servus Ihr Lieben,
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vielen Dank für eure lieben Kommentare zu meine letzten Post und für eure guten Wünsche zu unserem Ski-Urlaub! 
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Eure Wünsche haben offenbar geholfen, denn hinter uns liegt eine traumhaft schöne Woche 
im Salzburgischen Großarl
und wir sind mit heilen Knochen, roten Wangen & trainierten Muskeln wieder nach Hause zurückgekehrt.
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 Es war der pure Glücksfall, der uns an diesen Ort und in diesen Winterurlaub 
geführt hat: Wir haben ihn bei einem Preisausschreiben des 
Die Verlosung fand schon im vorigen Herbst statt und es fiel mir ganz schön schwer, 
euch nicht sofort & auf der Stelle über meine Riesen-Freude zu erzählen, 
aber ich wollte nicht "über ungelegten Eiern gackern".
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Hier seht ihr meinen lieben Göttergatten Edi (der die Preisfrage übrigens beantwortet hat)
und mich bei der Übergabe des Preises mit den Damen unseres Lieblingsreisebüros:
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Ein Gläschen Sekt gab's natürlich auch für die strahlenden Gewinner :o)
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Witziges Detail am Rande: 
Kurz vor dem Einlangen der Gewinn-Benachrichtigung meinte Edi zu mir: 
"Allmählich sollten wir uns überlegen, wo wir diesmal unseren Ski-Urlaub verbringen wollen." 
Und ich zuckte ganz cool mit der Schulter und antwortete: 
"Wieso? Den gewinnen wir ganz einfach!" 
Als es dann tatsächlich so kam, war es mit meiner Coolness allerdings vorbei ;o)
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in dem wir eine ganze Woche lang 
nach Strich und Faden verwöhnt wurden:
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Im Jahr 2010 wurde dieses Hotel sogar mit dem "World-Hotel-Award" im Bereich "Soul-Experience" ausgezeichnet.
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Und unser Aufenthalt dort war wahrlich ein Erlebnis für unsere Seelen!
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Edi und ich vor dem schönen Kachelofen im Speisesaal
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 Das Haus bietet außen wie innen eine gelungene Mischung aus 
behaglich-traditionellem Chalet-Stil und modernem Komfort. 
Hier seht ihr zum Beispiel die Lobby mit dem offenen Kamin und der Bar... :
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... und hier das gemütliche Jägerstüberl (Jagdstube):
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Liebevolle Details: Sogar die Sitzmöbel sind mit Jagdszenen bezogen!
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Die Zimmer sind allesamt mit natürlichen Materialien wie Loden und viel Holz eingerichtet, 
jedoch gibt es unterschiedliche Stilrichtungen. Zum Beispiel kann man 
in einer der Suiten in diesem antiken Prunkbett schlafen:
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Foto-Quelle: Großarler Hof
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Edi und ich waren in einem der herrlich duftenden 
Zirben-Zimmer untergebracht, in dem der Schlaf ganz besonders gesund sein soll. 
Ob das Holz der Zirbe tatsächlich das Herz schont, 
weil es in diesen Räumen auf niedrigerer Frequenz schlägt, 
kann ich nicht beurteilen - ich weiß bloß, 
dass ich im Großarler Hof ganz wunderbar geschlafen habe.
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 Ja, ihr Lieben, das war's für heute!
Beim nächsten Mal erzähle ich euch über unsere "Ski-fahrerischen" Erlebnisse
auf den Hängen von Großarl und Gastein
- und was wir in unserem Urlaub sonst noch unternommen haben...

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Ganz herzliche Rostrosen-Küschelbüschel und bis bald,
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Eure Traude
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