Kurzfristig habe ich mit dem Gedanken gespielt, mein heutiges Posting
"Pensionistenstress im Februar" zu nennen 😁😅. Aber auch wenn in diesem
29 Tagen enorm viel los war, ist das meiste davon erstens
selbst gewählt und vieles davon haben wir zweitens auch echt genossen. Und drittens geht's auch in den meisten anderen Monaten nicht ruhiger zu bei uns...
Ich möchte euch diesmal einen Monatsrückblick in Tagebuchform bieten, damit ihr eine Ahnung bekommt, wovon ich spreche - denn mein "Tagebuch" ist wirklich dicht beschrieben 😉. Ein paar Kombinationen aus meiner #schrankshopping - #capsulewardrobe bekommt ihr bei der Gelegenheit natürlich auch zu sehen.
Servus ihr Lieben!
Ich möchte euch diesmal einen Monatsrückblick in Tagebuchform bieten, damit ihr eine Ahnung bekommt, wovon ich spreche - denn mein "Tagebuch" ist wirklich dicht beschrieben 😉. Ein paar Kombinationen aus meiner #schrankshopping - #capsulewardrobe bekommt ihr bei der Gelegenheit natürlich auch zu sehen.
Servus ihr Lieben!
Wie schön, dass vielen von euch meine Collagen von der überraschend farbenfrohen Stadt St. Petersburg und vom absolut sehenswerten, prima gelaunten Tallinn
so gut gefallen haben! Danke für all eure lieben Kommentare! Jetzt bin
ich mit meinem Reisebericht fast fertig - nur noch eine Kleinigkeit
fehlt - und das, obwohl der Jänner und der Februar keineswegs unter den
Begriff "Saure-Gurken-Zeit" gefallen sind. Aber ich glaube, ich brauche
auf ruhigere Zeiten gar nicht zu warten...
[Dieser Beitrag kann Werbung enthalten - durch Links zu externen Seiten, desweiteren durch Fotos, Orts-,
Firmen-, Lokal- und Produktnennungen... - die ohne Sponsoring, ohne Auftrag und ohne Bezahlung erfolgt.]

Sa., 1. Februar:
Zuerst Treffen mit Edis Schwester, die uns einen Hofladen mit interessanten regionalen Produkten in ihrer Wohngegend zeigt. Wir kaufen ein schönes Wildschweinfilet und werden dort bestimmt ab und zu mal wieder einkaufen. Unser Fleischkonsum ist inzwischen erkennbar geringer geworden, und das Fleisch, das wir kaufen, soll nicht von Tieren stammen, die ihr ganzes kurzes Leben hindurch gelitten haben. Es ist ein sehr warmer Tag und ich sehe die erste Biene dieses Jahres umherschwirren. Hoffentlich findet sie irgendwo Winterblüher!
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| Mein erstes Outfit im Februar |
Anschließend sind wir eingeladen zu Anita, Norbert, Max - ein schöner Nachmittag und Abend mit Kaffee, Kuchen, Abendessen und vielen tollen Urlaubsgesprächen inklusive Fotobuch-Geblättere.
So., 2. Februar:
Vor dem Mittagessen gehe ich zum Training bei Mrs. Sp*rty. Am Nachmittag und Abend haben wir Besuch von meiner Tochter und ihrem Freund; es gibt Eierlikörgugelhupf und später drei verschiedene selbstgemachte Pizzas. (Ich habe euch in diesem Beitrag darüber erzählt und Fotos gezeigt.)
Mo., 3. Februar:
Mein lieber Mann versucht durch eine Serie von Akupunkturbehandlungen, seine relativ häufigen Kopfschmerzen loszuwerden. (Auch das habe ich in diesem Beitrag erzählt.) Christine, die Akupunktur-Ärztin, ist eine Freundin von mir, mit der ich insgesamt neun Jahre lang die Schulbank gedrückt habe. Im Jänner erzählte mir Christine, dass sie Montags neuerdings immer in einen Club zum 50-plus-Turnen geht und dort zufällig zwei weiteren "alten" Schulkolleginnen begegnet ist - Ingrid und Sylvia. Wir vereinbarten ein Treffen - und am 3.2. ist es so weit; leider kann Ingrid dann aus gesundheitlichen Gründen nicht dabei sein, aber ich freue mich über das Wiedersehen mit Sylvia.
Ich verbinde die Fahrt nach Wien außerdem mit einem Besuch bei meiner Mutter im Pflegeheim. Und das ist meine Kleidung an diesem Tag:
Ich verbinde die Fahrt nach Wien außerdem mit einem Besuch bei meiner Mutter im Pflegeheim. Und das ist meine Kleidung an diesem Tag:
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| Das Tuch ist von Tina erschwäppt 😊 |
Di., 4. Februar:
Vormittags haben wir einen ausführlichen Bank-Termin, nachmittags gehe ich turnen zu Mrs. Sp*rty. (Mein Mann geht an meinen Turn-Tagen entweder ins Fitness-Center oder Laufen.)
Mi., 5. Februar:
Edi hat am frühen Nachmittag wieder einen Akupunkturtermin bei Christine; diesmal müssen wir dafür aber nicht nach Wien fahren, denn einmal pro Woche ordiniert sie praktischerweise in Baden. Wir verbinden die Fahrt nach Baden gleich mit einem anschließenden Ausstellungsbesuch. Wir sehen uns die Beethoven-Ausstellung im Badener Kaiserhaus an (gratis mit der NÖ-Card) - doch darüber möchte ich euch in einem Extra-Beitrag mehr erzählen.
Do., 6. Februar:
Unsere Vis-a-vis-Nachbarn sind auf Kurz-Urlaub, und so, wie sie sich immer um unsere Katzen kümmern, wenn wir nicht da sind, tun wir das umgekehrt auch. Zu ihren zwei Katern Lucky und Flo sowie ihrer Katze Sandy ist vor kurzem das entzückende Findelkind Lily hinzugekommen. Selbstverständlich werden alle vier von uns bespaßt. Lily ist davon besonders begeistert; Lucky vermisst vor allem Streicheleinheiten.

Anschließend fahren Edi und ich zu meiner Mutter und danach erledigen wir unseren Wocheneinkauf. Das "Shirt", das ich hier zu Rock und Jacke in Gelb trage, ist eigentlich ein Kleid.

Fr., 7. Februar:
Zum Jahresanfang haben wir den Vorsatz gefasst, mindestens einmal im Monat einen computerfreien Tag einzulegen und uns auch keine Termine aufhalsen zu lassen. Kein Training, kein Haushaltskram - dieser Tag gehört (fast) nur uns beiden - Zeit für Zweisamkeit. Einzig und allein die Nachbarskatzen (und natürlich auch unsere eigenen) brauchen etwas Zeit und Pflege von uns.
Sa., 8. Februar:
An diesem Tag kümmern wir uns abermals um die Nachbarskatzen, außerdem trainiere ich wieder bei Mrs. Sp*rty und gönne mir duftende und wärmende Entspannungszeit in der Badewanne.
So., 9. Februar:
Morgens betüddeln wir die Nachbarskatzen, mittags treffen wir mit Teilen der Familie zusammen, denn wir feiern nachträglich Marianne-Omas Geburtstag: Zuerst schmausen wir bei ihrem Stamm-Griechen, danach geht's zur Jause und zum Plaudern in ihr Haus. Jana hat eine Nusstorte gebacken:

Am frühen Abend werden Lucky, Flo, Sandy und Lily noch ein letztes Mal von uns verwöhnt, am späten Abend kehren unsere Nachbarn wieder von ihrem Kurztrip zurück.
Mo., 10. Februar:
Wir besuchen meine Mutter im Pflegeheim und verbinden diese Fahrt nach Wien mit einem Besuch im Haus der Musik, denn dort ist ebenfalls mit der NÖ-Card der Eintritt frei. Über diesen Ausstellungsbesuch werde ich euch ein andermal mehr erzählen und Fotos zeigen.
Di., 11. Februar:
Abgesehen von Routine-Haushaltsdingen steht an diesem Tag nur Training bei Mrs. Sp*rty auf dem Programm. Und vermutlich blogge ich an diesem Tag auch, was das Zeug hält 😉 (wie so oft, wenn es meine Zeit zulässt)...
Mi., 12. Februar:
Der (lange, spannende) Tag beginnt mit selbst gepresstem Orangensaft, denn wir brauchen Energie. Da es sich um Bio-Orangen handelt, reiben wir etwas von der Schale ab und lassen den Abrieb trocknen, um ihn später als Gewürz zu verwenden. Außerdem stelle ich erstmals Orangenessig-Allzweckreiniger her - nach diesem Rezept.

Am frühen Nachmittag hat Edi wieder einen Akupunkturtermin in Baden - den verbinden wir mit einer weiteren Ausstellung, diesmal im Beethovenhaus. Darüber demnächst mehr.
Besonders spannend wird es dann am Abend, denn von 18 bis 22 Uhr nehmen Edi und ich an einem Volkshochschulkurs "Brot backen für Anfänger" teil. Auch darüber erzähle ich euch ein andermal ausführlicher - ich verrate euch vorerst nur, es war ein voller Erfolg!
Do., 13. Februar:
Auf dem Programm steht wieder Training bei Mrs. Sp*rty - und außerdem abends ein Massagetermin für Edi und mich. (Wir gönnen uns seit einiger Zeit alle 14 Tage eine sehr wohltuende Rückenmassage.)
Fr., 14. Februar:
Valentinstag - für uns allerdings ein ganz normaler Tag (sofern man unsere Tage als "normal" bezeichnen kann 😊😉). Am Vormittag besuchen wir erstmals den Volkshochschul-Yogakurs (Hatha-Yoga). Die Entspannung, aber auch die Bewegung, die andere Körperregionen anspricht als unsere sonstigen Trainings, tun uns gut (und vor allem ich habe danach dann einen hübschen Bauchmuskelkater. Edi spürt's mehr in den Beinen).
Nach dem Mittagessen erledigen wir unseren Wocheneinkauf im Hofladen und im Supermarkt. Abends fahren wir zu einem Heurigen in unserer Nähe und lassen dort den Tag gemütlich ausklingen. Mein Outfit dazu ist "zünftig" - der seidene Trachtenrock vom Flohmarkt und das selbstgefärbte Trachtengilet zum grünen Langarmshirt, dazu ein Second-Hand-Trachtenjanker:

Sa., 15. Februar:
Wir besuchen wieder meine Mutter im Pflegeheim. Eigentlich wollten wir danach einen Ausflug unternehmen, aber das Wetter ist zu mies. Deshalb erledigen wir nur noch ein paar Besorgungen und gönnen uns dann einen gemütlichen Nachmittag zu Hause.
So., 16. Februar:
Training bei Mrs. Sp*rty. Abends haben wir abermals einen von der Komparsen-Agentur vermittelten Termin bei der ORF-Sendung Im Zentrum - ich habe euch HIER über unseren ersten derartigen Einsatz erzählt. Diesmal geht es um den wieder aufgerollten österreichischen Abfangjäger-Skandal, und ein paar hochrangige Politiker sitzen direkt vor uns in der Gesprächsrunde:
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| "Im Zentrum"-Logo: ORF, Rest © Rostrose |
Mo., 17. Februar:
Genauso, wie wir uns den computerfreien Tag / unsere Zeit für Zweisamkeit im Kalender eintragen, weil sonst unweigerlich nichts daraus wird, mache ich das auch, wenn ich mich mal einen ganzen Tag lang nur um mich und meine Angelegenheiten kümmern will. Diesen Tag habe ich mir frei von Trainings, Mutterbesuchen etc. genommen - Zeit für mich, "Traudezeit" heißt das bei mir. Ein Gutteil der Zeit geht zwar damit auf, dass ich in aller Ruhe meine Papiere in Ordnung bringe, Altpapier aussortiere, diversen Schreibkram erledige etc., aber ich bin am Abend dennoch zufrieden.
Di., 18. Februar:
Am Tag danach muss dann natürlich einiges nachgeholt werden - unter anderem ein Besuch bei meiner Mutter und Training bei Mrs. Sp*rty.
Außerdem haben wir eine Einladung zu einem Kabarett-Abend mit Herbert Steinböck in Wiener Neustadt erhalten. An diesem Abend habe ich nach langer Zeit mal wieder Lust auf (teilweise) offenes Haar. Und wie so oft auch Lust auf viel Grün. Im Theraterfoyer ist eine Fotografin unterwegs, die Aufnahmen von den Gästen macht - unter anderem auch von Edi und mir.
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| H. Steinböck-Foto von HIER, das Edi-Traude-Foto wurde uns von den Veranstaltern zugeschickt, Rest: © Rostrose |
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| Die Kette stammt auch von Tina - erschwäppt beim Münchner Bloggertreffen 😊 |
Mi., 19. Februar:
Akupunkturtermin in Baden; diesmal verbinden wir damit einen Besuch in der Römertherme - meine Tochter Jana verbringt den Schwimm- und Relax-Nachmittag mit uns zusammen. Mein Outfit des Tages ist von Frühlingslust bestimmt:

Do., 20. Februar:
Wochen-Einkauf und Training bei Mrs. Sp*rty.
Fr., 21. Februar:
Yoga und Mutterbesuch.
Sa., 22. Februar:
An diesem Tag scheint mal wieder die Sonne und es stürmt auch nicht - Hurra! Wir unternehmen einen Ausflug auf den Sonnenberg bei Hornstein im Burgenland. Was wir dort gesehen haben, erzähle ich euch demnächst.
So., 23. Februar:
Ein gemütlicher Sonntag, an dem ich mir wieder ein Training bei Mrs. Sp*rty gönne. Nachmittags setzen wir Germteig (Hefeteig) an, abends backen wir draus abermals Pizza - diesmal mit Vollkornmehl und Käserand. Beim nächsten Mal rollen wir noch mehr Käse in den Rand. Und irgendwann schaffen wir vielleicht auch mal eine runde Pizza 😋- aber köstlich war sie!

Mo., 24. Februar:
Nach einem Pflegeheim-Besuch bei meiner Mutter unternehmen wir einen Ausflug nach Schönbrunn, wo wir (gratis mit der NÖ-Card) das Wüstenhaus besuchen und einen Spaziergang unternehmen. Hier seht ihr schon mal Vorschaubilder - mehr zum Thema in Bälde. 
Di., 25. Februar:
Unser Schlafzimmerfenster schloss so schlecht, dass bei den Stürmen der letzten Zeit die Vorhänge wackelten und das Heulen so schlimm klang, als würde unser Haus abheben und wegfliegen wollen. Also lassen wir an diesem Dienstag einen Servicemann kommen, der sich auch gleich um die anderen Fenster in unserem Haus kümmert. (In der wärmeren Jahrezeit müssen wir sie allerdings noch abschleifen und frisch lackieren.)
Außerdem gehe ich zu Mrs. Sp*rty trainieren.
Mi., 26. Februar:
Vormittags kommt der Gärtner zu uns, der uns seit ein paar Jahren beim Obstbaumschnitt hilft. Am frühen Nachmittag hat Edi den nächsten Akupunkturtermin bei Christine. Danach unternehmen wir einen Wienerwald-Spaziergang auf Badens Waldwegen und sehen dabei erste Veilchen sowie zahlreiche Helleboren in weiß und rosa. Über diesen Ausflug erzähle ich euch in einem späteren Posting mehr.
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| Ein Durchblick, den Nova hoffentlich als T in die neue Woche gelten lässt... |
Do., 27. Februar:
Vormittags gehe ich zur Ärztin, um mir ein Rezept zu holen. Am frühen Nachmittag trainiere ich bei Mrs. Sporty; abends bekommen Edi und ich wieder eine Rückenmassage.
Fr., 28. Februar:
Am Vormittag haben wir unseren Yoga-Kurs; danach fahren wir in den Hofladen und zum Supermarkt, um die Vorräte für die kommende Woche zu besorgen.
Sa., 29. Februar:
Um Mittag herum fahren wir zu meiner Mutter. Sowohl mein Bruder als auch Edi und ich besuchen sie am liebsten zur Essenszeit, denn dann können wir ihr das Essen geben.*)
*) "Füttern" sagt man ja offenbar bei Pflegefällen nicht mehr - fällt wohl unter "politisch inkorrekt", auch wenn ich das für Erbsenklauberei halte... Auf diese Weise können wir jedenfalls etwas Positives für sie tun und stehen in näherem Kontakt mit ihr, als wenn wir nur neben ihrem Bett rumstehen oder -sitzen und sie "anplaudern". (Sie selbst spricht ja kaum noch - an manchen Tagen überhaupt nicht, an guten Tagen zwei, drei Worte oder kurze Sätze.) Wenn man zwischen den Essenszeiten kommt, muss man meine Mutter außerdem üblicherweise wecken und hat dann manchmal das Gefühl, dass sie eigentlich lieber weiterschlafen würde, anstatt "angeplaudert" zu werden 😉.
*) "Füttern" sagt man ja offenbar bei Pflegefällen nicht mehr - fällt wohl unter "politisch inkorrekt", auch wenn ich das für Erbsenklauberei halte... Auf diese Weise können wir jedenfalls etwas Positives für sie tun und stehen in näherem Kontakt mit ihr, als wenn wir nur neben ihrem Bett rumstehen oder -sitzen und sie "anplaudern". (Sie selbst spricht ja kaum noch - an manchen Tagen überhaupt nicht, an guten Tagen zwei, drei Worte oder kurze Sätze.) Wenn man zwischen den Essenszeiten kommt, muss man meine Mutter außerdem üblicherweise wecken und hat dann manchmal das Gefühl, dass sie eigentlich lieber weiterschlafen würde, anstatt "angeplaudert" zu werden 😉.

Nach dem Mutterbesuch und Mittagessen gönne ich mir wieder ein entspannendes Wannenbad; später bereiten wir einen Hefeteig für den nächsten Tag vor - da wird wieder Brot gebacken.
🙌🙌🙌
Tja, ihr Lieben, ungefähr so sieht also ein relativ typischer "Rostrosen-Rentnermonat" aus 😎 - jetzt wisst ihr Bescheid. Natürlich steht bei den Tagesbeschreibungen nicht "alles" drin: Zwischendurch halte ich (per Whats App, Telefon oder Mail) Kontakt mit Freunden und Familienmitgliedern, kümmere mich um Haushaltsdinge, lege zuweilen ein Nachmittagsnickerchen ein, plane Projekte und Urlaube, bearbeite Fotos, gestalte Collagen, schreibe Postings und Kommentare... Außerdem frühstücken wir fast immer lange, haben mehr Zeit, um uns zu unterhalten, zu spielen, "was Richtiges" zu kochen, ... Abends sitze ich zumeist für rund anderthalb bis zwei Stunden mit meinem Lymphdrainage- / Beinmassagegerät vor dem Fernsehapparat, im Bett oder in der Badewanne lese ich... Und auch Edi wird's niemals fad, er beschäftigt sich viel mit Musik (aktiv und passiv), kümmert sich um Dinge, die im Haus oder Garten zu erledigen sind, liest ebenfalls viel etc.
Fazit: Wir können uns überhaupt nicht vorstellen, dass es Menschen gibt, die mit ihrer Freizeit in der Pension nichts anzufangen wissen - für uns könnte jeder Tag doppelt so lange sein. Aber egal wie lange oder kurz: Wir genießen diese Zeit rundum!
Fazit: Wir können uns überhaupt nicht vorstellen, dass es Menschen gibt, die mit ihrer Freizeit in der Pension nichts anzufangen wissen - für uns könnte jeder Tag doppelt so lange sein. Aber egal wie lange oder kurz: Wir genießen diese Zeit rundum!
Ich hoffe, auch ihr habt viele Gelegenheiten, euer Leben zu genießen. Habt einen guten Start in die erste Märzwoche! Hier im Blog wird es zwar noch die versprochenen Rückblicke auf Februar-Aktivitäten geben - aber ansonsten gilt das Motto:
Good bye Februar - Hallo März!
Alles Liebe, eure Traude
Gerne verlinke ich passende Beiträge bei:
Novas Linkups - wie Glockentürme oder T in die neue Woche,
Artis Schilderwald-Linkup,
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Artis Schilderwald-Linkup,
My week in colours von Maren - Farbwunder Style, Style Splash von Emma,
PS:
Hier noch ein paar Infos, die euch interessieren könnten:
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| Bildquelle: KLICK |
Bienen sterben für Mandelmilch: Jeden Winter werden Milliarden von Honigbienen aus ihrem Winterschlaf
geweckt, nach Kalifornien gekarrt und in einer tödlichen Umgebung
ausgesetzt, die von Bakterien, Parasiten und giftigen Pestiziden nur so
strotzt. Wofür? Um Mandelbäume für Mandelmilch zu bestäuben! Unterschreibt hier, um diese Methode zu unterbinden: KLICK
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| Bildquelle: KLICK |
Helft der Nymphenfledermaus: Ihr Wald soll weg für Sandabbau! Die
Quarzwerke in Frechen holzen den Buschbeller Wald ab, uralte Eichen und
Buchen sollen gefällt werden, weil die Firma an den Sand unter dem Wald will. Hier
geht's zur Petition: KLICK
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| Bildquelle: KLICK |
Klimaskandal auf YouTube: Avaaz hat vor kurzem einen riesigen Skandal aufgedeckt: Während unsere Welt
brennt, verbreitet YouTube an Millionen Menschen Videos, die den
globalen Klimawandel leugnen. Die
Tech-Giganten handeln erst dann, wenn ihr Ruf leidet und wenn
diejenigen sich wehren, die auf YouTube Werbung schalten. Jetzt müssen
wir handeln - unterschreibt bitte hier: KLICK








































