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Freitag, 21. April 2017

Kapstadt Teil 1 - Hop-on Hop-off und Tafelberg

Hello, liebe treue und neue LeserInnen!
∗✿≫≪✿∗


Willkommen, ich freue mich, dass ihr mich wieder besuchen kommt!
Wie neulich bereits angekündigt, geht es nun mit meinem Reisebericht in Südafrika - 
genauer gesagt in und um Kapstadt - weiter. Unten seht ihr schon DAS Wahrzeichen Kapstadts: 
Der Tafelberg bzw. die gesamte dazu gehörige Bergkette bestimmen das Bild der Stadt und 
der Kap-Halbinsel. Und diesem Berg wollten wir natürlich an unserem ersten Tag in der 
zweitgrößten südafrikanischen Stadt einen Besuch abstatten. Aber ich fange lieber mal
ganz am Anfang an...


Der Tafelberg und die dazu gehörige Bergkette

... nämlich mit dem Erwachen. 
Die erste angenehmen Nacht in Kapstadt hatten wir schließlich bereits hinter uns, und unten 
seht ihr das Hotel, wo wir diese Nacht verbracht haben: Das Cape Cadogan Boutique Hotel.
Nicht nur die Betten dort sind sehr gemütlich gewesen, auch das Frühstücksbuffet war reich-
haltig und mit Köstlichkeiten ausgestattet.

A short English summary of this post:
On our first day in Cape Town we wanted to visit the landmark of the city - the Table Mountain. 
Because there was a crowd, we first visited other parts of Cape Town with the hop-on hop-off bus - 
the beach, the waterfront, etc. - and then took the cable car to the Table Mountain. There we saw 
beautiful nature and the adorable Dassies.
 Hugs, Traude





Je nach Temperaturempfindlichkeit konnte man
das Frühstück im mediterran anmutenden Garten (oben) oder im geschmackvoll eingerichteten 
Frühstücksraum einnehmen. Da es in Kapstadt im Vergleich zu Namibia eher kühl war (tags-
über so um die 20 bis maximal 23 Grad, morgens jedoch noch etwas frischer) zogen wir ein
Innenraum-Frühstück vor. Lustig fanden wir die Tür, die in diesen Raum führte (unten) - ich
weiß nicht, ob sie verkehrt herum eingebaut worden oder (was ich eher glaube) ob der Raum
aufgestockt worden war und man dann die Tür einfach abgeschnitten hat... jedenfalls sollte man
kein ausgeprägtes Rückenleiden haben, um an die Schnalle heranzureichen 😉

 


Nach dem Frühstück machten wir uns zu Fuß in die Long Street auf, 
wo es eine Hop-on Hop-off-Busstation gibt - und auch die Möglichkeit, in einer Ticket-Office
 Fahrkarten für diesen Bus zu kaufen. Unterwegs fiel uns auf, dass viele Häuser mit ihren zart 
verzierten schmiedeeisernen Balkonen stilistisch stark an New Orleans erinnern.

Wir fuhren gleich mal direkt durch bis zum Tafelberg, denn von unserem Hotel aus hatten
wir eine Fahrt mit der Seilbahn auf den Berg reserviert (und auch schon im voraus bezahlt).
Als wir bei der Talstation ankamen und wir die Warteschlange dort sahen, traf uns allerdings 
halb der Schlag. Ganz oben (in der Tafelberg-Collage) könnt ihr einen winzigen Bruchteil der 
Schlange sehen. Geschätzte Wartezeit zu diesem Zeitpunkt: zwei bis drei Stunden.

Nun, kein Wunder, dass alle rauf wollten, der Himmel war schön blau, es gab nur wenige 
Wolken, was eine tolle Sicht versprach - aber NEIN, wir waren auf Urlaub, wir wollten 
etwas von Kapstadt sehen und nicht "im Stau stehen".




Einer der Seilbahn-Angestellten, den wir nach der geschätzten Wartezeit gefragt hatten, meinte
jedoch, wenn wir am frühen Nachmittag wiederkämen, gäbe es erfahrungsgemäß nur noch eine 
kleine Warteschlange (und der Hop-on Hop-off-Busfahrer bestätigte uns das später) - also begnügten 
wir uns damit, ein paar Outfit-Fotos aufzunehmen und Edi fertigte von der Aussichtsplattform aus 
noch ein Panorama-Foto von Kapstadt an. Wenn ihr genau hinseht, wird euch in der Mitte des 
Panoramas eine weiße Rauchwolke auffallen - das ist ein brennendes Schiff! Ihr bekommt es 
später noch aus der Nähe zu sehen.




Wir stiegen also wieder in den Bus und fuhren in Richtung Meer. Aaaaaahhhhhhh - wie ich diesen 
Geruch und Anblick liebe ... und die Geräusche des Meeres und der Seevögel! Es war schön, dort
einfach ein bisserl herumzulungern und die Vögel sowie die anderen Leute zu beobachten: planschende
Kinder, entspannt ins Wasser starrende Menschen und die Tandemspringer mit ihren Flächenfallschirmen, 
die mich sehr an das Sprung-Abenteuer meiner Tochter Jana im Jahr 2015 erinnerten.




Wir spazierten zu Fuß zur nächsten Busstation, und dann fuhren wir wieder ein Stück weiter. 
Unser nächstes auserkorenes Ziel war die Victoria & Alfred Waterfront. Aber bevor wir dort 
ankamen, fuhren wir noch am sehenswerten Somerset Hospital vorbei - und außerdem an
Wohnsiedlungen, die wegen ihres Plattenbau-Charmes oder ihrer hypermodernen Optik gar nicht 
besonders ansprechend auf mich wirkten, aber wegen der wunderbaren Lage mit Meerblick dennoch 
außerordentlich teure Immobilien sind.




Und hier sind wir nun also bei der V&A Waterfront, die sich von einem Werft- und Hafenviertel
zu DER In-Meile von Kapstadt mit einem Einkaufszentrum, einer Markthalle und zahlreichen 
gastronomischen Einrichtungen gemausert hat. 




Hier unten seht ihr u.a. sehr flott paddelnde Damen und wieder die Rauchschwaden, die zu dem
 oben erwähnten brennenden Schiff gehörten. Ihr werdet den Rauch samt Schiff aber noch näher zu 
sehen bekommen.




Unten: die Markthalle mit vielen interessanten Ständen. Herr Rostrose fühlte sich am
 allermeisten von dem Stand mit den gebrannten Mandeln angezogen.




Die Kapstädter, so heißt es, haben Humor. Und wir mussten tatsächlich 
über manch ein Schild ziemlich grinsen: 





In der oberen Collage seht ihr außer einer afrikanischen Sänger-Gruppe und dem Overhead-
Boom-Schild u.a. auch den Nelson-Mandela-Gateway to Robben Island. Die Gefängnis-Insel 
Robben Island war eines meiner Fix-Ziele in Kapstadt; ich wollte den Ort, an dem Nelson
Mandela fast zwei Jahrzehnte lang in einer winzigen Zelle eingesperrt war, unbedingt mit meinen 
eigenen Augen sehen. Doch als wir beim Nelson-Mandela-Gateway Karten kaufen wollten, hieß 
es: Erst in drei Tagen sind wieder Plätze auf der Fähre frei. In drei Tagen allerdings waren wir 
schon wieder unterwegs in Richtung Heimat ...

Nun, ich betrachte es positiv - ich will sowieso wieder mal nach Namibia, und ich will gern auch
nochmal nach Kapstadt. Und da ich mit beiden Orten noch etwas offen habe, erhöhen sich die
Chancen dazu geradezu enorm 😀...





Nach unserem ausgedehnten Waterfront-Bummel stand mir der Sinn nach einem Bierchen 
und auch Edi hatte Durst. Wir nahmen wieder den Bus, durchquerten unter anderem auch das
(nach meinem Geschmack wenig ansprechende, weil optisch sehr kühle) Geschäftsviertel der
Stadt und kehrten in der Long Street in einem recht gemütlichen Lokal namens Tiger's Milk ein. 

Nach dieser Pause waren wir bereit für einen zweiten Tafelberg-Anlauf, und diesmal waren
tatsächlich weit weniger Leute angestellt als am Vormittag. Warten mussten wir trotzdem noch, 
aber nur rund eine halbe Stunde, was vergleichsweise lächerlich ist. Außerdem konnten wir bei 
der Gelegenheit auch wieder fotografieren - u.a. die Seilbahngondel, den Berg selbst, der mal
im Nebel verschwand und dann wieder gut zu sehen war, ein paar Rotschwingenstare (Onycho-
gnathus morio), die ich auch als Kapdohlen kennengelernt habe ... und das brennende Schiff,
nah herangezoomt von Edi. Es handelte sich dabei um ein Schiff, das Chemikalien geladen hatte
und deshalb bereits seit drei Tagen nicht gelöscht werden konnte; man versuchte es bloß von
außen mit Löschwasser zu kühlen und hoffte, dass der Brand sich schließlich von selbst
ersticken würde. Als wir Kapstadt verließen, brannte es immer noch...


 


Als wir auf dem Berg ankamen, hatte der Nebel gerade wieder alles zugezogen und es war
ziemlich kühl. Das Thermometer an der Bergstation meldete 13 Grad; manche der Besucher
waren mit kurzen Ärmeln oder kurzen Röcken und Hosen etwas underdressed. Aber ich brauche
über falsche Ausrüstung nicht zu lästern, denn sowohl Edi als auch ich schafften es an diesem
Tag, den wir ohne Kopfbedeckung in Hop-on Hop-off-Bussen und auf dem Tafelberg verbracht
haben, uns auf dem Kopf einen Sonnenbrand einzuhandeln ... (Durch die kühle Luft im 
Vergleich zu Namibia, hatten wir gedacht, wir würden unseren Hut oder ein Käppi nicht 
brauchen... 😳)

Während es so neblig war, konzentrierte ich mich fotografisch auf die interessante Vegetation
auf dem Tafelberg. HIER könnt ihr u.a. nachlesen, dass es auf dem Berg und in der Kapregion ca. 
1400 Pflanzenarten gibt, viele von ihnen sind nirgendwo sonst auf der Welt zu finden. Es handelt 
sich dabei um ein ganz eigenes Ökosystem, das Fynbos genannt wird. Auch hierzu muss ich leider 
wieder bemerken, dass weite Teile der Fynbosvegetation z.B. durch eine sich ausweitende Land-
wirtschaft und die Ausbreitung fremdländischer Pflanzenarten bedroht sind und zahlreiche 
Pflanzen des Fynbos bereits ausgestorben sowie weit über 1.000 Arten als vom Aussterben 
bedroht oder gefährdet gelten...




Sobald sich der Nebel lichtete, nützten wir die Gelegenheit, einen Blick ins Tal zu werfen
bzw. die Umgebung des Berges zu fotografieren. Und wenn man auf dem Tafelberg so seinen
Blick schweifen lässt, kann es sein, dass man plötzlich possierliche Tierchen erblickt:


 


Der Name dieser Tiere ist Klippschliefer, in Südafrika nennt man sie Dassies
Wir haben 2002 im Hans-Merensky-Nationalpark schon einmal einen gesehen, aber nicht so nah 
und auch nicht so genau wie hier auf dem Tafelberg. Außerdem laufen hier viele dieser Tierchen 
herum - man muss nur genau Ausschau halten bei den Abhängen und Felsen und zwischen den 
Fynbos-Pflanzen, die offenbar sehr gut schmecken - jedenfalls wenn man ein Klippschliefer ist...


Höhenängstlich scheinen Dassies nicht zu sein ...

 Hätte mich jemand gefragt, mit welchen Tieren Klippschliefer wohl verwandt sind, hätte
ich vielleicht auf Murmeltiere getippt. Aber auf ihre genetisch tatsächlich nächsten Verwandten
wäre ich niemals gekommen: Elefanten und Seekühe! Mehr darüber HIER.





Wenn sich ein Klippschliefer wohlig wälzt, 
dann bekommt man nicht nur sein helles Bäuchlein zu sehen, sondern auch seine Pfötchen. Und 
die sehen nun tatsächlich ganz anders aus als Murmeltierpfoten. Abdul, der Guide, mit dem wir 
am nächsten Tag zum Kap der Guten Hoffnung fuhren, meinte außerdem, wenn man sich einen
ganz jungen Elefanten ansieht, dann erkennt man eine gewisse Ähnlichkeit mit einem Dassie...
Nun, mag sein ...




... wir fanden die kleinen Tafelbergbewohner jedenfalls entzückend - und wie ihr unten auf
dem Foto mit der Frau, die sich den Schuh richtet, sehen könnt, waren sie auch ganz und gar
nicht scheu.





Das Oval links in der oberen Collage ist das Fußballstadion von Kapstadt, das man vom
Berg aus gut sehen kann, und in der unteren Collage ist unter anderem Robben Island zu erkennen.
Wenn wir es schon nicht schafften, hinzufahren, sahen wir uns die Insel wenigstens von oben an...
Außerdem seht ihr wieder zwei Rotschwingenstare - der links unten hat übrigens keinen Enten-
schnabel, sondern er hat Beute gemacht, irgend ein großes und bestimmt delikates Insekt... Diese
Aufnahmen entstanden, während wir auf die Abwärtsfahrt mit der Seilbahn warteten, denn
leider gab's da abermals eine Warteschlange. Aber so lange wir fotografieren können,
sind wir sowieso zufrieden 😉...




Unser Abendessen blieb dann trotzdem ohne Fotos - wir suchten uns in der Long Street
ein Lokal, das mehr von Einheimischen als von Touristen besucht wurde, was an sich ja
gut ist. Leider mögen die Einheimischen offenbar die Musik sehr laut, was weniger gut ist -
aber das Essen schmeckte, was wiederum schon gut ist... Und danach wanderten wir müde
heim in unser schönes Hotel ... und waren sogar zu müde für südafrikanisches Fernsehen ...


Das war's für heute wieder, ihr Lieben! Wie ich zwischendurch bereits verraten habe, wird uns 
das nächste Reiseberichtskapitel (das in einer Woche erscheint) zum Kap der Guten Hoffnung
führen - und außerdem zu den Brillenpinguinen der Kapregion! Die sind wirklich possierlich und
sehenswert! Ich hoffe also, auch wenn ich es im Moment leider nicht schaffe, ein paar Zeilen
bei euch zu hinterlassen, werdet ihr beim nächsten Mal wieder mit uns mitreisen!


∗✿≫≪✿∗
Fotos: Herr und Frau Rostrose
Alles Liebe von eurer reiselustigen
Traude
∗✿≫≪✿∗


Klicks zu den einzelnen Kapiteln des Reiseberichtes (wird regelmäßig aktualisiert):
Einleitung - Out of Africa
Namibia Teil 2 - Kalahari-Sundowner
Namibia Teil 3 - Von der Kalahari in die Namib  
Namibia Teil 4 - Die Dünen beim Sossusvlei und Deadvlei
Namibia Teil 5 - Solitaire und Swakopmund 

Donnerstag, 30. März 2017

Namibia Teil 13 - Endspurt mit Geparden

Moro Moro, ihr Lieben, ...


... heute gibt's hier einen "namibischen Endspurt", denn ich werde euch in diesem Kapitel
meines Reiseberichts von unseren letzten beiden Tagen im schönen Wüstenland im Südwesten
Afrikas erzählen. (Aber Achtung - mein Reisebericht ist danach noch nicht vorbei! 😎)


A short English summary of this post:
Today I'll tell you about our last two days in Namibia. Our next destination was the Frans Indongo 
Lodge near Otjiwarongo. There we made a small hike and discovered an antelope skull in the middle 
of the path! The next day, we visited the Cheetah Conservation Fund, where wounded or orphaned 
cheetahs are kept well-groomed, raised and (if possible) released back into the wilderness. If this is 
not possible, the animals are allowed to spend their lives in the CCF. We visited there for example six 
older cheetah ladies who have not been released. In addition, herd protection dogs - Kangals - are 
bred and trained in the CCF. This program successfully prevents farmers from shooting cheetahs to 
protect their herds. After this visit we returned to Windhoek to the airport. From there we flew to 
Cape Town - to be continued!
Hugs, Traude




Der vorletzte Tag begann - nach einer angenehm verbrachten Nacht im "Luxuszelt" - mit einem
feinen Frühstück auf der Terrasse des Haupthauses, wo wir auch wieder die Gelegenheit bekamen, 
umherlaufende Tiere zu beobachten - z.B. dieses süße Hörnchen und die Zwergantilope. Und auch
die Serviettenhalter am Frühstückstisch stellten diverse afrikanische Tiere dar. In der Collage seht
ihr zudem, was ich diesmal fürs Zimmermädchen da ließ - die olivgrüne Safarihose und ein Shirt,
in dem ich immer irgendwie schwanger ausgesehen hatte 😉




Die Fahrt von der Mushara Lodge zu unserem nächsten Ziel - Otjiwarongo -
führte uns einmal mehr über Asphaltstraßen und Sandpisten, über Hügel und durch Flachland.
An manchen Orten dürfte es geregnet haben; Otjiwarongo liegt in einem verhältnismäßig
fruchtbaren Gebiet, in dem z.B. Gemüse besser gedeiht als im Rest des Landes. Und wenn das 
Land auch an den meisten Orten sehr sauber auf uns wirkte, ist dies vermutlich vor allem der 
geringen Bevölkerungsdichte zuzuschreiben. Denn überall dort, wo es slum-artige Siedlungen 
mit den typischen Wellblechhütten gab, sammelte sich im Umkreis von etwa einem Kilometer 
auch der Dreck - vor allem herumliegendes und umherfliegendes Plastik (siehe obere Collage,
ganz oben).


 Die Frans Indongo Lodge war allerdings blitzsauber und die Anlage sowie unser Appartment
bzw. unsere Hütte sehr hübsch und geräumig - hier gab es sogar ein Wohn- und ein Schlafzimmer
und ein sehr großes Bad - mit Wanne!

 


Der üppig-grüne Garten lud gleich zu einem Outfit-Shooting ein. Wie ihr seht, hatte es an 
diesem Tag durch die kimonoartig geschnittene Jacke einen etwas japanischen Touch. Die Jacke 
trug ich vor allem wegen ihrer Farbe sehr selten, hellgrau ist einfach nicht "meins". Deshalb gab 
ich sie kurze Zeit später dann auch weg; wenige Monate nach dem Urlaub habe ich allerdings
einige meiner Kleidungsstücke erfolgreich umgefärbt (werde ich euch demnächst mal zeigen) -
und da bedauerte ich es dann ein bisschen, dass ich die Jacke nicht auch behalten und einfach
gefärbt habe, denn den Schnitt fand ich gut. Andererseits: Ich habe ja wirklich nicht zu wenig
Gewand, ich hoffe also, in Afrika wird mein Kimono gebraucht...


Ich weiß, das sieht so aus, als würde ich euch gleich die neuesten Selbstverteidigungskniffe zeigen und dabei
 wilde japanische Schlachtrufe ausstoßen. "Bonsai!" zum Beispiel! 😁

Ursprünglich hatten wir vorgehabt, schon an diesem Nachmittag dem Cheetah Conservation Fund 
einen Besuch abzustatten, um doch noch Geparden zu begegnen, aber der freundliche Gastgeber der
Lodge - der übrigens aus Dresden stammt (wo wir wenige Monate zuvor erst gewesen waren und
daher den "Sound" gleich erkannten 😉) - konnte uns nur für den folgenden Tag einen Termin dort
vereinbaren. Macht nichts, wir sind ja flexibel. Nachdem wir uns ein bisschen im Lodge-Gelände
umgesehen und die dazu gehörigen Tiere (vor allem diverse Antilopen und Warzenschweine)
beobachtet hatten, ...




...beschlossen wir - trotz der mal wieder recht hohen Temperaturen - einen Spaziergang auf einem
der ausgewiesenen Wanderwege dort zu unternehmen. Zum Glück hatten wir eine Flasche Wasser
mit - zwei Flaschen wären besser gewesen. In der nächsten und teilweise auch noch in der über-
nächsten Collage zeige ich euch, was es bei diesem Ausflug zu sehen gab: zum Beispiel übermanns-
hohe (oder überfrauhohe 😉) Termitenhügel, einige wenige grüne Bäume und viele blattlose Büsche,
endlos wirkende schattenlose Wege, einen Tausendfüßler, ... 




... und irgendwo mitten auf einem der Spazierwege im Nirgendwo ... fanden wir einen Schädel!
Wir verspürten beide eine Mischung aus Grusel-Schauer und Faszination, als wir den Totenkopf
der kleinen Antilope entdeckten. Und ich muss ehrlich zugeben, irgendwie hatte ich da schon für
einen Moment die Frage im Hinterkopf, ob das, was dieses Tier getötet hatte, vielleicht auch jetzt
noch in der Gegend herumschlich ... Für den Rest des Weges bemühten wir uns jedenfalls nicht
mehr, leise zu sein...😉




Als Belohnung nach dem schweißtreibenden Spaziergang genehmigten wir uns in unserer Lodge
je eine Portion Eiskaffee (und wurden dabei von einem neugierigen Vogel beäugt), dann gönnten
wir uns eine Zimmerpause und - weil wir schon eine so feine, große Wanne hatten - ein gemein-
sames Vollbad (schön dekadent, ich weiß, aber es war das einzige in Namibia und wir haben die
Wanne aus Wasserspargründen immerhin geteilt! 😌) Und dann ging's mit meinem indischen Schal /
Hüfttuch (Geschenk des netten Tuk-Tuk-Fahrers - KLICK) zum Abendessen.




Am nächsten Morgen legte ich das rückenfreie, farbenfrohe Shirt mit dem gewagten Ausschnitt 
und das braune brave Eventuell-Drunterzieh-Leibchen für die Zimmermädchen bereit, und dann
begaben wir uns in Richtung Cheetah Conservation Fund ... jenem Geparden-Zentrum, mit dem 
wir an diesem Vormittag einen Termin hatten ... Aber natürlich immer schön vorsichtig, denn ab 
und zu wollten ein paar Kudus oder andere Antilopen die Fahrbahn überqueren, und mit 
dem Rechts-und-Links-Schauen hatten sie es nicht so...




Wenn ihr Genaueres über die Geschichte des Cheetah Conservation Fund wissen wollt, könnt 
ihr entweder auf den Link oberhalb der vorigen Collage klicken (Wikipedia-Link), oder ihr klickt 
auf den in diesem Absatz, da kommt ihr zu einem Artikel der Gepardenwelt. Von mir gibt's hier
nur Kurz-Informationen. Und gleich mal was Wichtiges vorweg, für alle, die selbst dorthin 
aufbrechen wollen: Der Weg zum CCF ist weiter, als man angesichts der Landkarte denkt - unten
seht ihr die Sandpiste, die dort hinführt - und der Weg ist auch weiter, als das Navi behauptet. Ich
glaube, wir waren eine Dreiviertelstunde oder Stunde dorthin unterwegs. Aber wir fanden, dass
es sich lohnt. 

Ich hatte im Vorfeld einiges über den CCF gelesen, Positives und nicht ganz so Positives - dass 
man für sein Geld nicht genug geboten bekommt, dass man bei einer rasanten Fütterung aus einem 
Jeep heraus dabei sein kann, dass Geparden-Spaziergänge angeboten werden (so wie seinerzeit unser 
Wolfsspaziergang), dass man Geparden streicheln kann, dass es dort Geparden-Babies gibt, dass 
sich die Geparden vor den Besuchern verstecken und man kaum welche zu sehen bekommt, dass 
die Guides lustlos wären... Wie so oft, macht man sich am besten ein eigenes Bild.





Es gab tatsächlich mal einen Geparden dort, der sich streicheln ließ und mit dem man spazieren 
gehen konnte. Er hieß Chewbaaka und war laut Wikipedia der "Gepardenbotschafter" des CCF, 
sprich er war so zahm, dass er allen Menschen, die ihn kennenlernen durften, die Angst vor der 
"grausamen Bestie" nahm - aber Chewbaaka ist leider mittlerweile im Gepardenhimmel. Wir haben 
ihn nur in einem einleitenden Filmchen gesehen. (Der Film lief übrigens auch mehrmals im 
deutschen Fernsehen.)

Die rasanten Fütterungsaktionen aus dem Jeep finden offenbar noch statt, aber nur zu bestimmten
Tageszeiten und nicht an jedem Tag. Und ich denke, es werden auch nicht mehr alle Geparden auf
diese Weise gefüttert, denn manche der Tiere sind schon recht bejahrt. Wenn ihr diese wundervollen
Raubkatzen beim kraftvollen Spurt beobachten wollt, kann ich euch aber das Hochgeschwindigkeitsvideo
von dieser Wikipediaseite empfehlen (rechts im oberen Drittel). Ein wundervoller Anblick!





Fakt ist, der CCF ist in erster Linie nicht für Touristen da, sondern für Geparden! Hier werden
verletzte (zumeist von Farmern angeschossene) Geparden oder Jungtiere, deren Mütter getötet
wurden, hergebracht, verarztet, aufgepäppelt - und nach Möglichkeit wieder in die Wildnis entlassen.
Wenn dies nicht möglich ist, weil die Tiere zu jung waren, um jemals das Jagen von ihren Müttern
erlernt zu haben oder weil die Verletzungen ein Überleben in der Freiheit verhindern würden, dürfen
die Tiere für den Rest ihres Lebens in dem großen Areal der Organisation bleiben. Hier gibt es
außerdem Programme, die das sinnlose Abknallen von Geparden verhindern sollen - und es ist
schon viel Gutes in dieser Sache erreicht worden.

Dennoch sind die Besuche von Touristen wichtig für den CCF - zur Finanzierung der Projekte, 
der wissenschaftlichen Arbeit, der medizinischen Versorgung von Geparden und Hütehunden 
(zu den Hunden später mehr) - und auch, um die dort erhaltenen Informationen in die Welt hinaus
zu tragen. Und wir hatten durchaus den Eindruck, dass man sich um uns bemühte, obwohl wir
keine Geparden sind 😉




Unser Guide - Trevis - war freundlich und informativ 😊 und wirkte keineswegs lustlos auf uns.
Er fuhr mit uns zunächst in ein (sehr, sehr großes) Gehege, in dem sechs ältere "Damen" leben.
Sie heißen Solo, Polly, Rohinitalalla (wer auch immer sich so einen Namen ausdenkt 😉), Amani,
Sandy und Nina; die Namen stehen, wie ihr ein Stück weiter oben sehen könnt, auch am Tor. Sie
sind zwischen 11 und 16 Jahre alt und konnten, nachdem sie im CCF gesundgepflegt oder
großgezogen wurden, aus verschiedenen Gründen nicht mehr ausgewildert werden. 




Wir hatten diesmal beide nur das "Alltags-Tele" auf unseren Kameras, das heißt, die Gepardinnen
waren uns bzw. unserem Jeep tatsächlich ungefähr so nah, wie es hier aussieht. Doch selbst wenn 
sie keine "Streicheltiere" sind, sind sie an Menschen gewöhnt und ungefährlich. (Aussteigen ist
natürlich trotzdem verboten.)

Leider ist es mir nicht gelungen, die eleganten Wildkatzen auseinander zu halten. Der einzige 
Name, den ich zuordnen kann, ist der von Nina, denn so heißt ja auch unsere schwarze Katze:
Nina liegt hier mit ihrer Schwester zusammen, sie ist die Gepardin, die etwas weiter hinten bzw.
rechts liegt.




In der Collage unten könnt ihr die Gepardendame Nina noch etwas näher sehen.
Ich finde ja, dass Geparden außerordentlich hübsche Gesichter haben mit ihren aufmerksamen,
aber dennoch sanften Augen, den kleinen Öhrchen und der typischen "Gesichtsmaske", die sie z.B.
von Leoparden leicht unterscheidbar macht. Übrigens, im Gegensatz zu Löwen haben Geparden
nicht erst im höheren Alter schwarze Nasen, sondern auch schon als Jungtiere. (Klickt den Link
bitte an, der Anblick der Kleinen ist umwerfend süß. Aus dem CCF kann ich euch nämlich keine
Baby-Fotos bieten - zum Zeitpunkt unseres Besuches waren keine Jungtiere dort. Und das ist ein
gutes Zeichen, denn es bedeutet, dass es keine neuen Waisenkinder gab...)




Eine der Geparden-Ladies hat nur ein Auge.
In freier Wildbahn hätte sie mit diesem Handycap nicht überleben können, doch im CCF hat sie
ein stolzes Alter erreicht und bewegt sich ebenso geschmeidig und sicher durch ihr Revier wie ihre
Artgenossinnen.


 


Bei Geparden handelt es sich um diejenigen Raubkatzen,
welche die geringste Scheu vor Menschen haben und die sich daher relativ einfach zähmen und
dressieren lassen. Wie alles, hat auch dieses Ding zwei Seiten.

HIER könnt ihr z.B. die schöne Geschichte von Matto Barfuss lesen, der in der Serengeti viele
Wochen lang mit einer wilden Gepardenfamilie zusammengelebt hat. Das wäre nicht gelungen
ohne das an sich sanftmütige Wesen der Geparden, das weit weg von "Bestie" ist (auch wenn sie
natürlich hervorragende und gnadenlose Beutejäger sind. Sie müssen ja überleben und ihre Jungen
durchbringen)... Auf seiner Homepage habe ich übrigens gelesen, dass heuer im November die
Geschichte der Gepardin Maleika und ihrer Kinder ins deutschsprachige Kino kommen "und
dann die Welt erobern" wird. KLICK zur Film-Vorankündigung - und KLICK für alle modisch
Interessierten zum Malaika-Look (eine witzige Zusatz-Idee von M. Barfuss, um den Film und
somit die Geparden-Hilfe zu promoten.) Ich denke, den Film Malaika (Link zum Trailer) werde
ich mir im Herbst im Kino ansehen!


Oben links: George Stubbs - Gepard mit zwei Indischen Dienern und Hirsch, Detail, via; Oben rechts: Foto einer Dame in 
einem Pariser Restaurant 1930er-Jahre via; Unten: Fernand Khnopff - Die Kunst oder Die Liebkosungen, 1896, (übrigens 
eines meiner Lieblingsgemälde - schon immer faszinierte mich die Gepardin mit Frauenkopf)


Geparde wurden jedoch von Königen und anderen wohlhabenden Adeligen auch für die Jagd
abgerichtet, eine Zeitlang galt es unter den Reichen und Schönen als schick, anstelle eines Hundes
einen Geparden zu halten und an der Leine herumzuführen, in den Golfstaaten sind die edlen
und seltenen Raubkatzen leider auch heute noch beliebe Luxushaustiere. Doch Geparde sind
reine Savannen- und Steppentiere - Wildnis pur! - keine Haustiere, keine Jagdhunde, keine
schicken Anhängsel ...

Hier unten seht ihr noch einige jüngere männliche Tiere, in deren Areal uns Trevis ebenfalls
führte. Leider waren die Jungs zum Teil besser versteckt als die Geparden-Ladies, wir hatten
hier fotografisch wiedermal mit Sträuchern und sonstigem Geäst vor den Tieren zu kämpfen.




Die männlichen und weiblichen Tiere dürfen im CCF ab Geschlechtsreife nicht gemeinsam
gehalten werden, da es in Namibia verboten ist, Geparden zu züchten *). Diese gesetzliche Regelung
verstehe ich nicht wirklich, zumal es sich um Tiere handelt, die vom Aussterben bedroht sind.
(In Namibia leben noch etwa 3.000 Geparde. Das ist die größte verbliebene Population
weltweit. Mehr zum Schutz der Geparden unterhalb dieses Beitrags.)

*) In Südafrika scheint es diese Einschränkung nicht zu geben, jedenfalls kann man HIER von Riana van Nieuwenhuizen 
lesen, die im Jahr 2006 in Südafrika das Cheetah Experience gründete - mit ähnlichem Hintergrund wie ihn auch der 
Namibische CCF hat, also (Zitat): "... mit dem Ziel, verletzte in der Wildnis aufgegriffene Geparde zu pflegen und sie 
anschließend wieder in der Wildnis auszusetzen. Zudem züchtet Cheetah Experience auch Geparde."





Um den Mensch-Wildtier- Konflikt auf Dauer zu lösen, setzt der CCF unter anderem auch auf das
Herdenschutzhund-Programm - sprich auf die Zucht von Kangals (Türkische Herdenschutzhunde),
eine ganz besondere Hunderasse. Zitat: "Die Welpen wachsen mit Schaf- oder Ziegenherden auf, 
so dass sie sich an die Herde und nicht an Menschen binden. So nehmen die Hunde ihre Rolle als 
Beschützer „ihrer“ Herde an." Und weiter: "Ein gut trainierter, gesunder Kangal ist eine wertvolle 
Hilfe, um den Verlust von Herdentieren an Raubtiere zu verhindern. Unsere Kollegen kümmern 
sich deswegen zeitlebens um die Hunde und besuchen solche, die an Farmer abgegeben wurden. 
Mindestens einmal pro Jahr werden Impfungen und Gesundheitschecks durchgeführt. Diese 
Impfungen wären für viele Farmer zu teuer und der nächste Tierarzt ist in Namibia oft sehr weit 
entfernt." (Quelle: KLICK)

In der Türkei beschützen diese Hunde die Schaf- und Ziegenherden übrigens äußerst erfolgreich
vor Bären und Wölfen. Diese Methode macht also immer und überall Sinn, und ich würde sie auch
für sämtliche Länder Europas empfehlen, in denen Wölfe bzw. Bären wieder Einzug halten.

Hier unten seht ihr u.a., wie solch ein Kangal aussieht, wenn er hundemüde ist 😉 - weiters Frau
 Rostrose mit dem Guide Trevis - und dann noch ein paar der Ziegen, mit denen diese Schutzhunde
aufwachsen. Außerdem werden im CCF übrigens Ziegenmilch-Produkte zum Verkauf angeboten.




Nach diesem hochinteressanten Besuch im Cheetah Conservation Fund mussten wir uns ohne
weiteren Aufenthalt in Richtung Windhoek begeben, um rechtzeitig zu unserem Abflug nach
Kapstadt beim Flughafen anzukommen. Ausgerechnet auf dieser Fahrt schafften wir es zwar (wegen
einer ausgedehnten Großbaustelle und reichlich Berufsverkehr) im Stau zu stecken ... und außerdem
entgingen wir nur knapp einem Unfall, als der Anhänger des Wagens vor uns einen Reifen verlor
(schaut mal auf das rechte Rad des Anhängers in der nächsten Collage *) - doch es ging sich alles
prima aus.

*) Die Reifenteile flogen zwar in alle Richtungen, trafen dabei aber zum Glück kein einziges der danach kommenden 
oder entgegenkommenden Fahrzeuge! Der Lenker bemerkte eine halbe Ewigkeit nichts von seinem Problem und somit 
wurde die Felge komplett abgefahren - erst als wir eine Gelegenheit zum Überholen fanden, konnten wir den Fahrer 
durch Handzeichen zum Stehenbleiben bewegen. Irgendwie erinnerte mich diese Situation an unsere USA-Reise im 
Jahr 2012 - an das Erlebnis bei der Fahrt nach Palm Spings.


Hier seht ihr außerdem rechts noch eine einzelne Frau mit Kind und links eine Gruppe von Frauen - allesamt in 
Herero-Tracht, wie wir sie auch in der Nähe des Himba-Verkaufsstandes gesehen hatten. Würde mich interessieren, 
ob die Frauen ihre Tracht nur "zur Arbeit" - quasi als Touristengag - anziehen.



Falls ihr euch für die elf verschiedenen Völker interessiert, die in Namibia leben, könnt
ihr euch HIER elf Fragen und ihre interessanten Antworten durchlesen. Die Frage, ob  die
Herero-Damen ihre Tracht auch im Alltag tragen, wird hier aber nicht beantwortet 😉...


Achja, eine Sache noch für diejenigen, die meinen Bericht lesen, weil sie tatsächlich mal nach
Namibia reisen wollen: Solltet ihr euch für eine Reise im hiesigen Sommer - also im dortigen
Winter - entscheiden, rechnet damit, dass es durchaus auch mal kalt werden kann (nämlich kälter,
als die Durchschnittstemperaturtabellen einen glauben machen). Unsere Freunde waren seinerzeit
im Juli dort ... und haben phasenweise gefroren ... (Dieses Problem hatten wir im Oktober /
November ja eher nicht 😉)

Und noch etwas für alle, die sich lieber ohne
Vorausbuchung und somit freier im Land bewegen wollen oder Lodges wie unsere zu luxuriös / zu
teuer / zu dekadent finden: Mein Bruder und meine Schwägerin waren ein Jahr vor uns in Namibia
und entschieden sich für einen Allradwagen mit Dachzelt. Wer gegen jede Menge Komfort hingegen
nichts einzuwenden hat und außerdem nicht gern selber fahren will, findet vielleicht Gefallen an der
Variante, für die sich unsere Freunde entschieden: Sie waren nämlich mit einem
"Luxuszug" durch Namibia unterwegs.


Und nun heißt es Abschied nehmen von Namibia, ihr Lieben! Ich hoffe jedoch, ihr
reist mit uns noch ein Stück weiter - nach Südafrika, denn unser nächstes Ziel dieses
Urlaubs hieß Kapstadt! Fortsetzung folgt also!


Auch dieses Posting verlinke ich (u.a. wegen der nachhaltig genutzten Reisekleidung
 und der erhaltenswerten Natur) bei ANL. Danke übrigens für eure bisherigen Verlinkungen dort - 
und ich freu' mich schon sehr auf eure weiteren achtsamen, nachhaltigen, die Lebensqualität
auf der Erde verbessernden Beiträge! Ich verlinke diesen Beitrag außerdem bei Sunnys 
Um Kopf und Kragen sowie bei ihrem Schmuckkistl, bei Tinas Freitagsoutfit und bei
Sabines Aktion Outfit des Monats ... Und mit dem Rot der Blüten mische ich auch 
wieder bei Juttas Aktion Ich sehe rot mit!

Außerdem möchte ich mich für eure lieben Kommentare zu meinem vorigen Posting mit 
dem Thema Capsule Wardrobe in Weinrot und Grau bedanken!


Fotos: Herr und Frau Rostrose
Herzliche Grüße von eurer reiselustigen
Traude





  • PS: Wie oben versprochen, könnt ihr HIER noch einige Informationen zum Schutz der Geparden erhalten oder euren Beitrag leisten, damit diese herrlichen Wildkatzen nicht ausgerottet werden, damit sie medizinische Hilfe erhalten, wenn sie verletzt oder angeschossen wurden, damit verwaiste Jungtiere gerettet werden, damit der CCF weiterhin Tieren ein Zuhause bieten kann, die nicht ausgewildert werden konnten und damit Herdenschutzhunde gezüchtet, trainiert und ebenfalls medizinisch versorgt werden können.


Klicks zu den einzelnen Kapiteln des Reiseberichtes (wird regelmäßig aktualisiert):
Einleitung - Out of Africa
Namibia Teil 2 - Kalahari-Sundowner
Namibia Teil 3 - Von der Kalahari in die Namib  
Namibia Teil 4 - Die Dünen beim Sossusvlei und Deadvlei
Namibia Teil 5 - Solitaire und Swakopmund