Freitag, 9. Juni 2017

Retour von der Kur 2017 - Teil 4

Tag 13 bis Tag 22 - die Erholung geht weiter!

Servus ihr Lieben, ...
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... ja, weiter geht's mit dem vierten und letzten Teil meines großen Kur-Reports! 
Hier kommt ihr zu Teil 1, Teil 2 und Teil 3. Heute will ich euch unter anderem erzählen, welche
netten Leute wir kennen lernten und was man im Rahmen einer Kur für den Umweltschutz tun
kann. Und natürlich gibt es wieder viel schöne Natur und einige Klamotten-Kombinationen zu
sehen.

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A short English summary of this post:

Today I show you some photos of day 13 to day 22 of our health cure - I tell you about the 
excursions we did off the medical treatments and show the clothes that I put together from my 
capsule wardrobe. Today I also want to tell you about nice people we met and what can be done 
in a spa for environmental protection.
 Hugs, Traude 


Tag 13:
(Dienstag, 25. April 2017)

In dieser Collage seht ihr u.a. auf einem der Bad Schönauer Hügel den letzten Schneefleck.

Ich glaube, dies war der Tag, an dem wir nach dem Abendessen einen Multimedia-Reise-Vortrag
im Kurhaus besuchten: Es ging um einen Wanderurlaub in Cornwall, immer entlang der Küste. In
Corwall waren wir zwar schon (KLICK), aber seit diesem Vortrag träume ich von solch einem
Wanderurlaub in Skandinavien ... (Wieder ein Reisetraum also 😉)

Die Farbkombination meiner Kleidung - taupe mit rot - finde ich sehr frisch. Ihr könnt in der oberen
Collage sehen, dass es sich hier um einen der seltenen Fälle handelt, wo ich eine Kombination aus
meiner ursprünglichen Capsule Waldrobe 1:1 übernommen (bzw. nur durch den Schal ergänzt) habe.




Tag 14:
(Mittwoch, 26. April 2017)

Am folgenden Abend stand ich beim Fotoshooting ganz offensichtlich unter dem Einfluss des
Yoga-Kurses, den wir am Nachmittag besucht hatten. Ich war noch ganz "harmonisch" unterwegs.
Auch in Sachen Kleidung hatte ich keine Lust auf harte Kontraste, deshalb kombinierte ich mein
Ringelshirt nicht zu schwarz, wie ihr es rechts unten sehen könnt, sondern zu Rock und Schal in
weichem beige.




Tag 15:
(Donnerstag, 27. April 2017)

Am nächsten Abend durfte die schwarze Hemdbluse dann zwar wieder aus dem Schrank (und auch
die in der Ursprungsvariante geplante Hose in Taupe kombinierte ich dazu), allerdings war mir auch
hier dann nach sanfteren Kontrasten und ich wählte als Oberteil mein (selbst gefärbtes) braunes
Shirt, dazu den Leo-Gürtel und den Schal, der ebenfalls Animal-Print aufweist.






Wenn wir nicht zum Yoga oder zu Diavorträgen gingen,
ergaben sich abends häufig heiße Kartenspiel-Gefechte mit unseren zwei Tischnachbarinnen
Lieselotte und Erika, zwei liebenswerten 70-plus-Ladies, die übrigens beide immer sehr fesch
zurechtgemacht waren (siehe das Gruppenfoto und das Zweierfoto, die an verschiedenen Tagen
entstanden sind) und mit denen wir außerdem viel zu lachen hatten. Meine Damen, ich hoffe, ihr
lest dies - herzliche Grüße an euch zwei, die Jolly-Runden mit euch haben uns
großen Spaß bereitet!




Tag 16:
(Freitag, 28. April 2017)

Hier durfte mein rot-cremeweißes Ringelshirt dann endlich wieder ein bisserl mit schwarzen
Kleidungsstücken zusammenspielen. Wie unten gut zu erkennen ist, hat das Gilet aus dem
2nd-Hand-Shop auch ein interessant gemustertes Innenleben - fast ein bisserl schade, dass es
keine Wende-Weste ist...



Tag 17:
(Samstag, 29. April 2017)

 Am Samstag war ausreichend Zeit für einen Ausflug - Edi fing die Schönheit der Umgebung mit
seinem Smartphone ein. Der Kleidungs-Mix, den ich danach anzog, kam bei meiner daheim
geplanten Capsule nicht vor, denn er bestand nur aus zusätzlich mitgebrachten Garderobe-Teilen
wie dem Häkelblümchen-Top vom ersten Tag, meiner schwarzen Gymnastikhose und einem
kurzen schwarzen Langarm-Shirtkleid. Und dazu ein Schal ins Haar gewunden. Lieselotte meinte
dazu, das wäre ein Look a la Bezaubernde Jeannie 😉...






Tag 18:
(Sonntag, 30. April 2017)

Schon zu Beginn unserer Kur-Tage war uns eine Wanderung auf den sogenannten Hutwisch
empfohlen worden - ein eher steiler Pfad, der aber eine schöne Rundum-Aussicht am Ende als
Belohnung verspricht. Am letzten Sonntag unseres Kuraufenthaltes passten Zeit, Lust, Energie
und Wetter endlich zusammen und wir erklommen den Berg samt der Aussichtswarte.

Wie ihr seht, waren wir hier beide mit einer Plastikflasche ausgerüstet. Es handelt sich dabei
um herkömmliche Mineralwasserflaschen, jedoch nicht um neue Exemplare, sondern um solche,
die wir schon seit einigen Monaten besitzen und immer wieder mit Leitungswasser auffüllen.
Solche Flaschen sind schön leicht und somit ideal, um sie auf Wanderungen mitzunehmen. (Und
danach - heben wir die Flaschen auf für den nächsten Ausflug...)





Auch sonst haben wir uns bei der Kur bemüht, Plastik zu einzusparen. Im Gesundheitsressort
Königsberg gibt es bei diversen Tee-Bars und beim Heilwasser-Trinkbrunnen mehrere Plastikbecher-
Spender. Daneben stehen dann die Abfallbehälter für die benützten Becher, und die waren immer gut
gefüllt: 1 x trinken - und weg mit dem Becher ... Wir hingegen nahmen uns zu Beginn der Kur je einen
Becher und behielten ihn bis zum Schluss.

Da wir täglich Heilwasser tranken und ab und zu auch Tee, haben wir der Umwelt an
den 22 Tagen zu zweit rund 60 Plastikbecher erspart - und dem Kurhaus die Kosten dafür.






Am Ende der Kur gab es dann einen Fragebogen auszufüllen, bei dem es um unsere Meinung,
um Anregungen und Kritik ging. Da brachte ich dann auch den Verbesserungsvorschlag an, den
Kurgästen gleich zu Beginn der Kur einen kennzeichenbaren Becher (ev. aus Bambus, wie es
mein wiederverwertbarer Coffe-to-go-Becher ist) zu überreichen, den sie immer zu den Tee-
Bars und Trinkbrunnen mitbringen sollen.



 


Wenn es ein schöner Becher - z.B. mit einem Bad Schönauer
Postkartenmotiv oder mit einem lustigen bzw. weisen Spruch (z.B. von Ernst Ferstl?) - ist, wird er
von den Kurgästen bestimmt auch gern als Erinnerungsstück mit nach Hause genommen und hat
somit den Wert eines hübschen Geschenkes und nicht den eines umweltverschmutzenden Wegwerf-
Artikels. (Es ist offenbar ohnehin Brauch, den Kurgästen etwas zu schenken, wir wurden z.B. am
 Ende der Kur mit je einem Laib Brot beschenkt.) Ich hoffe, die Anregung wird bald in die Tat
umgesetzt!


Die Einzelteile meiner Garderobe von Tag 18 kennt ihr bereits, in dieser Zusammenstellung ist sie aber noch neu. 
In der Collage darüber seht ihr eine weitere Möglichkeit, die weiße Hose mit einem Spitzen-Oberteil zu kombinieren.

Tag 19:
(Montag, 1. Mai 2017)

Feiertag oder "Tag der Arbeit"? Wir hatten jedenfalls aufgrund des neulich erwähnten Kurgesetzes 
nicht frei. Macht nix, Kur ist nicht gleich Büro... An diesem Abend war mir nach Powerfarben, und 
so kam mal wieder die rote Bluse zum Einsatz, aber nicht wie links vorgesehen, sondern mit dem 
Des*gual-Kleid als Shirt und dem schwarzen Rock als Kombi-Teil.




Tag 20:
(Dienstag, 2. Mai 2017)

Beim (kurmäßig verordneten) Walken an diesem etwas feuchten Tag sahen wir im Wald
insgesamt vier (!) Feuersalamander - unten seht ihr zwei Smartphone-Fotos von einem dieser
inzwischen leider schon so seltenen Tiere. Wir freuten uns sehr über diese Begegnungen! Und
außerdem konnten wir sehen, dass es bei den Enten Nachwuchs gab:





 An diesem Nachmittag war ich mit Brille unterwegs, weil wir vor dem Abendessen einen
Vortrag zum Thema "Gesunder Rücken" besuchten. Dazu trug ich mein Sellerie-Leiberl (= zu gut
"deutsch" mein C'est la vie-Shirt 😉) und diverse Zutaten in weiß-schwarz-rot. Ursprünglich
wollte ich mein Fransenjackerl dazu kombinieren (siehe oben), aber dann hatte ich doch mehr Lust
auf eine bei der Kur noch nicht eingesetzte weiße Bluse und den schwarz-weiß-rot gemusterten
Schal:





Tag 21:
(Mittwoch, 3. Mai 2017)

An diesem Tag sahen wir nochmal nach dem Entenküken: Es handelt sich dabei um die 
hyperaktivste Jungente, die mir je begegnet ist. Sonst sehe ich immer nur Entenmuttis mit einer 
Kinderschar, die ihr brav hinterherwatschelt oder -schwimmt. Aber hier? Wuschsch war es auf 
dieser Seite des Teichleins, wuschsch war es vis-a-vis - Mutti kam dem Kleinen kaum nach.
 Nunja, vielleicht weil es ein Einzelkind ist? 😏

Oh, und seht ihr den Buntspecht in der Wiese? Der lebte offenbar in einem Baum direkt vor
 unserem Fenster. Aber er war nie laut...





An diesem Tag begegneten wir auch Rudi wieder, 
dem rot-weißen Kater mit den zerfurchten Ohren und dem treuherzigen Blick. Ich hatte ihn schon 
ein paar Tage vorher auf einer Bank vor einer Bad Schönauer Boutique kennengelernt. Er ist der 
Boutiquen-Besitzerin verletzt zugelaufen, wurde von ihr gesund gepflegt und lebt seither bei ihr. 
Allerdings nicht in der Hütte (siehe unten), die sie extra für Rudi eingerichtet hat, sondern in der 
Boutique selbst 😉. An diesem Tag hatte Rudi sogar Lust auf Streicheleinheiten - und das war gut 
so, denn wie immer, wenn wir von unseren Katzen weg sind, hatten wir Entzugserscheinungen.





Abends durfte dann mein Franseljackerl wieder raus, diesmal zum Leo-Shirt und zum Rock
in beige. Oben seht ihr, wie ich den Rock auch noch kombinieren hätte können - aber eine
ähnliche Kombi hat's sowieso an Tag 14 gegeben.





Tag 22:
(Donnerstag, 4. Mai 2017)

This is the end - der Tag unserer Heimreise. Die letzten Heilbehandlungen hatten wir schon 
am Vortag gehabt, an diesem Tag hieß es nur noch Frühstücken, Kofferpacken, eine letzte 
Spazier-Runde machen, Mittagessen und nach Hause düsen. 

Wir wollten unbedingt noch einmal zu den Störchen schauen - vielleicht gab es inzwischen ja
schon Nachwuchs? Auf dem Weg dorthin lief uns Rudi abermals über den Weg, aber diesmal
mochte er nicht gestreichelt werden, er hatte wohl Wichtigeres vor. Vielleicht ja ein Stelldichein
mit der hübschen schwarz-weißen Katze, die uns bei unserem Spaziergang ebenfalls begegnete?





Leider war bei Herrn und Frau Adebar noch nichts Neues los. Nachdem die Brutzeit bei
Weißstörchen rund einen Monat dauert, waren wir vermutlich ein paar Tage zu früh dran.

Ein letztes vorbereitetes Outfit war an diesem Tag noch übrig - es erlitt dasselbe Schicksal wie
manche andere Kombination, die ich mir daheim ausgedacht hatte ... und kam nicht zum Einsatz.
Für den "Spaziergang zum Storch" und die etwa einstündige Autofahrt wählte ich wieder die
stretchigen Jeans, die ich auch bei der Hinreise getragen hatte, dazu noch mal das C'est-la-vie-
Shirt und die rote Bluse, alles schön bequem.





Nach der Kur gab's dann für die Waschmaschine einiges zu tun - und ich wusch übrigens alles
mit Efeu. Mich begeistert diese Entdeckung nach wie vor! In Bad Schönau haben wir auch ab
und zu kleinere Wäschestücke gewaschen - da allerdings noch mit Resten von einem Tuben-
waschmittel, das ich schon seit ein paar Jahren besitze und nur "unterwegs" benütze.

Mit den zahlreichen Naturaufnahmen und den nachhaltig genutzten Kleidungsstücken in meinem
heutigen Beitrag bin auch ich beim nächsten ANL dabei, außerdem beim Natur-Donnerstag von 
Ghislana / Jahreszeitenbriefe, bei Sunnys Um Kopf und Kragen bzw. bei ihrem Schmuckkistl, bei 
Tinas Freitagsoutfit und bei Sabines Aktion Outfit des Monats


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Fotos: Herr und Frau Rostrose
Herzliche Rostrosengrüße und auf bald,
eure Traude
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Kommentare:

  1. Die bezaubernde Jeannie hat mir gut gefallen.Sehr hübsch finde ich die hellen Klamotten, Hose weiß, roter Gürtel und rote Sandalen, Schal und Brille. Das passt zu Dir besonders, meine ich, vielleicht weil das auch so mein Stil ist.
    Wieder ein schöner Post, lese bei Dir habe nur wenig Zeit bei allen immer zu kommentieren, also sammle ich gleich mehrere Post`s. Ich muss auch unbedingt zur Kur, aber jetzt ist mein Mann Ende des Monats dran, zu hause allein kann ich auch gut sein.Einer muss ja die Hunnis hüten.
    Liebe grüße, Klärchen

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  2. Liebe Traude,

    es macht Freude, dich in deiner Kur zu begleiten.

    Liebe Grüße und einen guten Abend
    Elisabeth

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  3. Liebe Traude, gut erholt siehst Du auf all den Fotos aus! Hoffentlich hält euch die Kur lange gut hin... Bei mir ist die Wirkung von Ferien (nicht Kur) leider oft schon in der ersten Arbeitswoche wieder weg. Liebe Grüsse, Miuh

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  4. Oh Traude, Dein Sellerie-Leiberl dürfte sofort auch bei mir einziehen :))
    Tolle Fotos, so viele schöne Kombis aus Deiner Reisegarderobe. Klasse! Am besten gefällt mir die Idee mit den Bechern und dass ihr die für euch eingespart habt. Ich könnte mir gut vorstellen, dass so ein toller Vorschlag auf offene Ohren trifft.
    Ich wünsche Dir ein wunderbares Wochenende, liebe Grüße Tina

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  5. Liebe Traude, ich glaube, ihr hattet es richtig fein in der Kur und das freut mich sehr für Euch. Auf allen Bildern bist Du strahlend schön, hoffentlich hält Deine Erholung sehr lange an.
    glg Susanne

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  6. liebe Traude, du hattest viele gute Kombimöglichkeiten in deiner Gardarobe mit und ich ahnte bisher nicht, wie gut dir die weiss - bunt Kombi steht, sieht toll aus - aber Kur ist ja nicht nur fesche Kleider tragen sondern in erster Linie sich und den Körper, die Seele den Leib mit Sport und erholen verwöhnen, vielleicht sogar Nahrung umstellen, Anregungen für ein gesundes Leben einholen und sich wünschen, man kanns zuhause weiterführen....
    deine Bilder sind wieder ein wunderbarer Mix aus Natur - Naturmaterialien was deine schöne Kleidung angeht, den Katzen und Tieren die euch unterwegs begegnen und all die Eindrücke die ihr von dort mitgenommen habt.
    du hast es wieder sehr geschickt und abwechslungsreich zusammengestellt und ich hoffe sie wird dir lange imm gedächtnis bleiben...so nach dem Motto nicht alle Jahre - aber gerne wieder..weils so gut tut!
    lieben Gruß angelface...

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  7. Liebe Traude,
    es ist schön, Euch durch die Kur zu begleiten. Du strahlst auf den Bildern so - bestimmt hat die Zeit Dir gut getan! Die Outfits sind wieder wunderschön. Am allerschönsten finde ich das Blumen-Häkeltop, das ist ganz zauberhaft.

    Toll, dass Ihr konsequent dranbleibt am Plastik sparen und die Anregungen weitergegeben habt. Hoffentlich bewirkt es etwas. Bei vielen ist es vermutlich nach wie vor Gedankenlosigkeit, die dazu führt, dass so viel Plastikmüll produziert wird.

    Liebe Grüße
    Birgit

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  8. Hallöchen liebe Traude, das ist ja wirklich eine Plastikbecherverschwendung. Prima, dass Du hierzu einen Verbesserungsvorschlag gemacht hast. Hoffentlich wird er umgesetzt. Von Deinen Klamottenkombis gefällt mir heute das Häkelblümchentop über dem schwarzen Shirtkleid besonders gut. Ich glaube, ich habe noch nie einen Feuersalamander live gesehen. Da habt Ihr ja wirklich Glück gehabt, dass Euch gleich mehrere Exemplare über den Weg gelaufen sind. Rudi ist ein ein süßer Wonneproppen und sein Blick ist so putzig. Schade, dass die Storchküken noch nicht geschlüpft waren.
    Allerliebste Grüße und Knuddels,
    Julia

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  9. Geh Traudilein, du brauchst doch keine Erholung - du schaust doch eh aus wies blühende Leben :)
    Mir gefällst mit der weißen Hose und dem Ringlshirt am besten!
    Gruß Doris

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  10. Schén, daß ihr auch wandern wart und dabei Feuersalamander und noch so viele schönen Sachen gesehen habt. Liebe Grüße

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  11. Bezaubernde Traude,
    vor der bezaubernden Jeanny brauchst Du Dich wahrlich nicht zu verstecken! Die Frisur mit dem ins Haar gebundenen Schal passt Dir vorzüglich.

    Du hast viele schöne Outfits bei Eurer Kur mit gehabt, dass ich mir vorstellen kann, dass Dein Koffer nicht viel anders aussieht als meiner, wenn ich als Nadine verreise ;-)
    Ein Look ist schöner als der andere und ich finde, in dem Des*gualkleid, dem roten Blazer und dem schwarzen Rock siehst Du wie eine Flamenco-Tänzerin aus ;-)

    Alles in allem sieht es so aus, als hättet Ihr sehr erholsame Wochen bei Eurer Kur verbracht.

    Alles Liebe,
    Nadine

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  12. Ich hoffe sehr, dass ich mich nicht entscheiden muss - also bezüglich deiner Kleidung. Welches mein Lieblings-Outfit ist, kann ich heute nicht sagen, weil sie mir ALLE wirklich super gefallen. --- Also, den Feuersalamander hätte ich bestimmt übersehen. Wie toll, dass ihr ihn entdeckt habt. --- Das kleine Entchen ist soooo süß. (Aber unsere kleinen Vögelchen in meinem Kranz an der Wand sind es auch :-) ). --- Ich finde es gut, dass du den Vorschlag mit den Bechern gemacht hast. Wenn alle Kurhäuser das verändern würden, käme es unserer Umwelt wirklich sehr zugute! -- LG Martina

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  13. Bist Du sicher, dass Du nicht auf einem Rettet die Lachfalte Model Trainingslager wart. Du musst ja Deinen halben Schrank dabei gehabt haben, der dieser Auswahl an bunten und fröhlichen Outfits.
    Unter diesem Link findest Du übrigens alle Schmuckkistl der letzten Monate.
    http://www.sunnys-side-of-life.de/p/schmuckkistl.html
    Freut mich, dass Du wieder dabei bist.
    LG Sunny

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  14. Liebe Traude,
    ach, schön sind deine Collagen - tolle Gegend, zauberhafte Begegnungen und deine vorgestellten Kombinationen....in den weichen Kontrasten gefällst du mir am besten, mein Favorit ist die Bezaubernde Jeannie. ;-) Dein Vorschlag für den wiederverwertbaren Trinkbecher find ich klasse, da würde es sicher auf Dauer eine Menge Einsparungspotenzial an Müll geben.
    Einen schönen Sonntag und liebe Grüße, Marita

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  15. Dear Traude, I think you have the most fun dressing of anyone I know. Always nice to travel and take a limited supply of clothes that can mix and match easily. Great idea you shared with the spa about a fully biodegredable cup option or even better, one as a gift to take home. So easy to rinse a mug that you are using for water or tea, then to throw away cup after cup after cup and creating such waste. Have a wonderful Sunday. Tammy

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  16. Liebe Traude,
    danke für die schönen Collagen,haben mir sehr gefallen. Heute habe ich zum ersten Mal Efeu als Waschmittel benutzt und hoch zufrieden ! Es hat lange gedauert bis ich mich getraut habe,aber nach deinen letzten Infos
    habe ich meinen Argwohn überwunden. Werde weiterhin waschen mit Efeu- wir haben reichlich davon-
    Liebe Grüße RIKA

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    1. Freut mich sehr, liebe Rika, dass du mit dem Efeu als Waschmittel so zufrieden bist. Ich glaube dir gerne, dass du skeptisch warst, ich konnte es mir ja auch nicht sofort vorstellen, aber nachdem im Efeu dieselben Waschsubstanzen enthalten sind wie in den Waschnüssen (Saponine), dachte ich mir dass das ja dann eigentlich funktionieren muss. Und JA - es funktioniert :-)
      Liebste Grüße, Traude

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  17. Hello Traude,
    Wonderful pictures. You have been on a wonderful locations. So cute that little duck.
    Nice clothing outfits!!

    Sweet greetings,
    Marco

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  18. Liebe Traude,
    ich finde es sehr verantwortungsbewusst, dass ihr die ganze Woche den selben Becber verwendet habt. Ich wasche Plastikgeschirr auch immer ab und verwende es immer wieder.
    Schön, dasss ihr ein neues Reiseziel für euch entdeckt habt. Wie ich dich kenne, werdet ihr es auch bestimmt bald in Angriff nehmen.
    Liebe Grüße,
    Christine

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  19. Deine Lebensfrische ist doch nicht nur ein Ergebnis der Kur, das hast du doch in deinen Genen mitbekommen? Und dazu Geduld, jedes Outfit zu dokumentieren. Ich denke immer, ich bringe mich um, wenn ich einmal im Monat Fotos mit Selbstauslöser mache...
    Auf jeden Fall munterst du mich immer mit deinen Reports auf! Schon dafür gebührt dir ein Extra - Dank heute!
    Herzlichst
    Astrid

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  20. ich würde eine rostrosenkur brauchen! so ein sellerieleiberl macht mich froh für den ganzen tag!

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  21. Hallo Traude, mir gefällt am Besten dein Häkelblümchentop! Ganz bezaubernd!
    Die Fotos vom Tag 17, da sieht man, wie toll dir die Kurs getan hat!

    LG Rosine

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  22. meine oma hatte noch hübsche trinkbecher aus porzellan von ihren kuren in marienbad oder karlsbad.....
    der dicke kater ist sooo süss - schön dass er ein gutes zuhause gefunden hat. ich tät allerdings auch lieber in der boutique schlafen als in der hundehütte :-)
    ich hab jetzt auch hin&wieder mit efeu gewaschen - es ist wirklich faszinierend. nur bei weisswäsche (ich hab oldschool weisse bettwäsche) trau ich mich nicht.....
    grüsse vom nordrand österreichs ;-) xxxxx

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  23. Liebe Traude,
    oh, oh, da hattest Du nach der Kur aber ganz schön Arbeit mit der vielen Wäsche. Ich kann Dir nachfühlen, mir geht es nach jedem Urlaub so und sei es nur ein Kurzurlaub. Ich nehme nämlich immer zuviel Sachen mit. Aber wie ich sehe, hattest auch Du reichlich dabei. Man will ja auch chic sein und das warst Du, wie die Fotos erkennen lassen.
    Was bestimmt genauso gut getan hat, wie die Anwendungen, war bestimmt das tägliche Lachen mit den netten Damen.
    LG
    Astrid

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  24. Na anscheinend hast du deine Kur genossen. Ich glaube auf dieser Warte war ich auch schon mal oben :) Die Idee mit den Bechern finde ich sehr gut!
    Ich würde davon absehen, Plastikflaschen zu oft zu benutzen. Ich habe mal gelesen, dass sie nur für den einmaligen Gebrauch konzipiert sind. Und da gelangen schon Schadstoffe ins Wasser. Du brauchst bei Google nur die Stichworte Wasser + Plastikflaschen eingeben und dir selbst eine Meinung bilden. Ich kaufe so gut es geht alles in Glasflaschen (oder fülle alles sobald wie möglich in Glasbehälter um) oder verwende nur schadstofffreien Kunststoff, der getestet wurde. Es ist schwer noch Mineralwasser in Glasflaschen zu bekommen, aber wir verwenden die Glasflaschen dann noch für unseren selbstgemachten Apfelsaft.
    Herzliche Grüße, Petra

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  25. die Kur scheint dir gut getan zu haben
    du siehst strahlend und erholt aus
    auch wenn es dann wohl nicht alnge vorgehalten hat
    aber die Eindrücke kann man vor seinem geistigen Auge ja immer wieder abrufen

    LG
    Rosi

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