Donnerstag, 27. März 2014

Frau Rostrose kann nicht nähen

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Servus ihr Lieben!
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Willkommen, liebe neue und liebe treue LeserInnen, in der Handarbeitsstube von
Frau Rostrose! Nun gut, ich gebe es zu "Handarbeitsstube" ist ein etwas irreleitender
Begriff. Diejenigen, die bereits länger bei mir lesen, werden es wohl wissen: Ich bin 
keine begnadete Handarbeiterin. Ich hatte zwar in der Schule Handarbeitsunterricht, 
aber davon ist nicht viel bei mir hängen geblieben. Das hat vermutlich auch mit meinen
insgesamt drei katastrophalen Handarbeitslehrerinnen zu tun, die mir die Freude an
diesem Tun eher genommen als vermittelt haben. 




Meine (rosa) Stäbchenhäkelhandtasche wurde letztendlich ein durch juvenilen
Angstschweiß früh ergrauter Trauerbeutel, meine dunkeltürkisfarbene Strickmütze 
mit Zopfmuster wurde so schön, dass die Lehrerin sich nicht von der Idee abbringen 
ließ, dass mir meine Mutter geholfen hatte (was nicht stimmte) und genäht haben wir unter 
anderem ein knallgrünes Gartenkleid aus kratzigem Stoff - was allein deshalb schon lächerlich 
war, weil kaum eines von uns Wiener Stadtkindern einen Garten hatte. Ich habe gern und gut 
gezeichnet, und im Alter zwischen 10 und 14 oder 15 konnte ich mich stundenlang damit 
beschäftigen, Damen in hübschen Kleidern zu skizzieren - jeder einzelne dieser Entwürfe 
wäre wohl tragbarer als das grauenvoll geschnittene Gartenkleid gewesen, aber natürlich
wusste Frau H., die seinerzeitige (dritte) katastrophale Handarbeitslehrerin, nichts davon.
Da hätte sie sich schon ein bisschen mit uns Kindern beschäftigen müssen. Es gab drei 
Nähmaschinen in der Klasse, davon eine elektrische, zwei zum Treten. Ich kam ein einziges 
Mal an eine der Tretnähmaschinen und stellte mich dort offenbar so ungeschickt an, dass 
ich es niemals wieder dorthin, geschweigedenn an die elektrische Maschine schaffte. Ich 
frage mich allerdings, wo und wie ich ohne Übung Geschick darin hätte entwickeln sollen.
Meine Mutter hatte auch kein Interesse daran, sich von mir ihre Nähmaschine kaputtmachen
zu lassen, wie sie es formulierte, und so blieb ich in diesem Zusammenhang ziemlich 
unbeleckt. Als wir später dann einen Glockenrock nähen sollten und ich wieder an keins 
der Geräte kam, habe ich den Saum aus Protest mit Stoffkleber hochgeklebt. Was sich natürlich
in meiner Benotung niederschlug.Was sich wiederum - einmal mehr - auf meine "Begeisterung" 
für dieses Metier auswirkte.




Und dabei hätte ich das Handarbeiten wohl in meinen Genen drin. Vor allem meine "große
Oma", von der ich den Blick und auch einige figürliche Merkmale geerbt habe, besaß jede
Menge Handarbeitstalent. Leider war sie zu Lebzeiten nicht von großartigem Interesse beseelt,
mich im Nähen zu unterrichten. Da hatte sie anderes zu tun. Sie strickte mit den feinsten
Garnen filigrane Tischdecken, sie konnte zarte Kunstwerke häkeln, knüpfte weiche und schön
gemusterte Teppiche, und offenbar konnte sie auch nähen, denn immerhin hat sie mir diese wunder-
schöne alte Singer-Nähmaschine sowie Unmengen von Fingerhüten, Knöpfen, Zwirnspulen, 
Nähseiden und anderes Nähmaterial vererbt. Und geerbt habe ich von ihr offenbar auch das 
Faible für schöne Stoffe und Spitzenborten. (Ich kaufe mir Stoffe und Spitzen, ohne sie
zu verwenden! Einfach weil sie mir gefallen und ich sie haben will...)

Das Nähtalent schien aber wohl in der Erbmasse nicht auf. Ich 
habe es in späteren Jahren 2 x versucht. Als erstes nähte ich mir mit ca. 20 ein schwarzes
Maxikleid. (Es war ziemlich verschnitten und stand mir nicht, deshalb trug ich es nicht öfter
als drei Mal.) Ich habe dieses Kleid wohlgemerkt mit der Hand genäht, Maschine besaß ich 
ja keine, denn mit Großmutters Singer kann man beim besten Willen nicht mehr nähen: Als
Omas Wohnung geräumt wurde, habe ich mir (aus nostalgischen und ästhetischen Gründen) 
den oberen Teil der alten Nähmaschine behalten, aber der hässlichen Rundbauschrank, in 
dem das Tretgestell versteckt war, wurde entsorgt. (Vielleicht ein Fehler, aber ich verfügte 
über zu wenig Platz, um alles aufzuheben.) Als ich ein paar Jahre später orientalischen Tanz 
erlernte, startete ich einen weiteren Anlauf: Mittlerweile besaß ich eine gebrauchte und ziemlich
betagte Bernina Nähmaschine und wollte mir einen roten "Bauchtanz-Überrock" in Tellerform
schneidern. Ein simpler Schnitt also und lauter gerade Nähte. Letztendlich war es Herr Rostrose,
der es schaffte, den Faden in die Maschine einzufädeln (ein HORROR für mich), und nach
meiner ersten verwackelten Naht war es auch Herr Rostrose, der den Rock für mich zu
Ende nähte, während meine Nerven blank lagen... (Er hat seine Sache übrigens sehr gut 
gemacht, wollte aber leider dennoch nicht zu meinem Haus- und Hofschneider avancieren...)




So ganz und gar konnte ich mich jedoch nicht damit abfinden, dass ich die Entwürfe, die ich
noch immer in meinem Kopf herumtrug, niemals in die Realität umsetzen würde. Und so
gab ich mir eine weitere Chance und erstand zwei verlockend aussehende, in mädchenhaften
Rosatönen gehaltene Nähbücher. Eines davon heißt "Nähen lernen im Handumdrehen", aber
egal, wie oft ich meine Hände umdrehte - ob nun mit oder ohne Fingerhüten dran - das Nähen
erlernte ich auf diese Art und Weise nicht! Es half auch nicht, dass ich genau die gleiche
"Storchenschere" erwarb wie die, die auf dem Buchumschlag abgebildet ist. Also versuchte 
ich es mit Lesen und Bilderanschauen - allerdings entmutigte mich bereits die Liste der 
"unentbehrlichen  Helfer" sehr rasch: Steck- und Handnähnadeln sowie diverse Scheren und
ein Maßband und sogar Kopierrädchen gab es zwar im Oma-Fundus, doch Schneiderkopier-
papier, Trickmarker, Bügelmuster-Transferstifte, Schneiderkreide & Co. überforderten mich
ebenso wie der Anblick der diversen Nähmaschinennadeln, Spulen, Nähmaschinenfüße ... - und
am schlimmsten war für mich das Kapitel "Nähmaschine vorbereiten": Ich fühlte mich wieder
wie in der Schule, als ich nicht an die elektrische Maschine durfte. An die Lern-DVD habe ich 
mich jedenfalls gar nicht mehr herangewagt. Vielleicht bräuchte ich zunächst eine Psychotherapie 
und dann einen Volkshochschulkurs "Nähen für Dummies", aber so viel Freizeit habe ich nun 
auch wieder nicht. Kurz und gut (oder schlecht): Ich fürchte, ich bin dafür wirklich nicht geboren.

 Aaaaaaber ich besitze eine Zickzackschere! Und ich weiß, dass die nicht dazu da ist, mir die 
Nase abzuschneiden - in meinem Nähbuch steht es nämlich drin: Sie dient "zum Beschneiden 
der Kanten von wenig ausfransenden Stoffen - dadurch spart man sich das Versäubern mit der 
Nähmaschine." Wenn Frau Rostrose liest, dass man sich irgend eine Nähmaschinen-Arbeit
ersparen kann, ist sie natürlich gleich Feuer und Flamme. Und so habe ich die Zackenschere
beispielsweise dazu verwendet, mir einen Rock zu "nähen"...




Jetzt wollt ihr sicherlich wissen, wie das funktionieren kann. Ich muss euch aber warnen -
vor allem die sensiblen Gemüter unter euch Näh-Koryphäen sollten vielleicht nicht weiter-
lesen, weil meine Methoden haarsträubend, schockierend, ja schlichtweg erschütternd sind!

Die "Vorgeschichte" ist aber noch relativ harmlos: Durch die Aktion Buntes 2014 von
Ines Meyrose und durch Zickimicki-Birgits Aktion Mixit habe ich einen ziemlichen Spaß daran
 entwickelt, nicht nur auf dem Flohmarkt oder im Secondhand-Laden, sondern auch in den Untiefen
 meines Kleiderschrankes und sogar in der Faschingskiste zu wühlen, um neue Kombinationen
mit der jeweiligen Monatsfarbe zu kreieren. Gerade die März-Farbe Pink war da für mich eine
ziemlich große Herausforderung, doch trotz meines "pinken Kindheitstraumas" gab es in meinem
Leben immer wieder Phasen, wo ich der Farbe Rosa in all ihren Nuancen eine Chance geben 
wollte. Schließlich habe ich seinerzeit ja den Film "Pretty in Pink" gesehen, in dem sich
die rothaarige Hauptprotagonistin einen Traum in Rosa für den Abschlussball schneidert - also 
muss pink mit roten Haaren doch funktionieren ;o).  

(Oh, und in dem Zusammenhang möchte ich mich auch seeeehr für all eure Komplimente zu meinen Jugendbildern
 in diesem Post bedanken, die unter anderem auch einen Vergleich mit Molly Ringwald, der hübschen Hauptdarstellerin 
obigen Filmes, und mit Stefanie Powers von "Hart aber herzlich" beinhalteten! Das finde ich äußerst schmeichelhaft 
- in der rauen Wirklichkeit hatte ich mir den beiden Damen aber nur wenig Ähnlichkeit... Ich schwör's!)

  Es gab also zum Beispiel den schwarzen Rock mit rosa Blümchen, den ich
euch in meinem Pink-Styling Post an Amanda gezeigt habe und den ihr nun an mir seht 
(während ich an der Nähmaschine sitze - und weiter unten dann auch nochmal). Und dann 
fiel mir außerdem noch ein Kleid ein, das ich in den 1990er-Jahren gern getragen hatte -
ein Trägerkleidchen in Olivtönen mit rosa Oleanderblüten drauf. Dieses Kleid hatte 
ich - weil ich den Schnitt und die Farbe samt Muster so gern gemocht hatte, nie zur
Altkleidersammlung gegeben, aber es war in Größe 36, großzügig geschnitten zwar,
aber mittlerweile vor allem um die Oberweite herum viel zu eng.




Weil ich - wie bereits erwähnt - nicht nähen kann, wurde aus meinem Vorhaben,
das Kleid zu einem Rock umzuschneidern, jahrelang nichts. Zwischendurch funktionierte
ich das Ding zu einem Polsterüberzug um, indem ich es faltete und mit Sicherheitsnadeln so
feststeckte, dass es aussah, als wäre es immer schon ein Überzug gewesen. Und so entdeckte
ich es schließlich beim Stöbern wieder: Als Zierkissen auf dem Sofa in jenem Kellerraum,
der bis zum Auszug meiner Tochter mein Arbeitszimmer gewesen war. (Danach hatte ich ja
das ehemalige Kinderzimmer zu meinem gemacht - hier gibt es Fotos davon.) 

Bisher hatte ich mich gescheut, mit
der Schere an die Klamotte heranzugehen, doch nun machte ich einfach kurzen Prozess und 
schnippschnappte mit der Zickzackschere das ohnehin schon etwas ausgefranste Oberteil vom
Kleid - und hatte einen Rock! Ich kann ihn mir über den Kopf ziehen und er passt mir prima!
Ziept nicht, zipft nicht, rutscht nicht! Vermutlich muss ich die Nähte irgendwann mal versäubern,
aber im Moment geht es auch so noch - für meine Mixit- und Aktion-Buntes-Modenschau sitzt
er jedenfalls gut genug - das hat mir auch Kater Maxwell bestätigt. Und ihr seht, dass der Rock
zu einigen Oberteilen aus meinem Kleiderschrank passt. Ob ich irgendwann mal meine rosa
Klöppelspitze drannähen werde, muss ich mir noch überlegen.




So, und weil wir schon so schön dabei sind, wird jetzt gleich mit dem anderen Rock munter 
weitergemixt. Wie ihr an der Großaufnahme sehen könnt, kommen im Muster des schwarzen
Rockes nicht nur verschiedene Rosa-Nuancen vor, sondern auch ein Braun- oder Taupeton,
was natürlich gleich eine größere Bandbreite an Mixturen ermöglicht! Jippie!

Jawohl, ich gebe es zu,
durch diese modischen Blog-Herausforderungen habe ich den schwarzen Blümchenrock
für mich wiederentdeckt. Ich hatte ihn aus mehreren Gründen in die Faschingsklamotten-
kiste verbannt - einer davon war das Gefühl, dass mich dieser Rock dick aussehen lässt weil
er den Po durch seine anliegende Form so sehr betont und beim Bauch ein wenig zum
"Plustern" neigt, aber nachdem ich jetzt erstmals Fotos von mir in diesem Rock gesehen
habe, finde ich, dass er mir durchaus steht.




Hier oben habe ich ihn übrigens mit einer Paillettenstola kombiniert, die ich mir vor ein paar
Jahren in Portugal gekauft habe und die aus unerfindlichen Gründen ebenfalls in der Klamotten-
kiste gelandet war. Dazu das taupefarbige Spitzenjäckchen und das Shirt, das ich zuvor zum
Oleander-Rock getragen habe. Weiter unten seht ihr den Rock noch zu zwei weiteren Tops
und zu meinem Lieblings-Häkeljäckchen. Ich glaube, mit dem schwarzen Spitzenshirt wirkt er 
am besten - was meint ihr?




Ein weiterer Grund, weshalb der Rock bei den Verkeidungssachen gelandet ist, hat mit
seinem Material zu tun - er ist aus 100 % Polyacryl und neigt daher zum "Klettern". (Ich
weiß - Weichspüler hilft dagegen. Den habe ich allerdings aus Umweltschutzgründen immer
weggelassen. Kennt ihr sonst noch Tricks?) Und Kunstfasern selbst sind in der Erzeugung und später
in der Entsorgung ja auch nicht gerade umweltfreundlich... Ich kaufe jedenfalls inzwischen kaum
noch Kleidungsstücke aus Kunstfasern - Herr Rostrose meint dazu immer: "Ja, es ist schrecklich,
dafür sind ganz viele arme kleine Polyesters hingemeuchelt worden!" Das ist natürlich ein 
Argument! Und außerdem: Wenn ich Sachen aus diesem Material trage, elektrisiere ich mich noch 
häufiger als sonst bei der Berührung von Türschnallen, Fensterriegeln etc. Deshalb trage ich
jetzt überwiegend Kleidung aus Baumwolle, Leinen, Viskose und Seide - und nur wenn es
"absolut nicht anders geht", wenn ein Kleidungsstück also wirklich vom Schnitt und der Farbe 
her genau "meins" ist, darf es aus Kunstfaser sein (wie zum Beispiel der Taft-Rosengürtel,
den ich euch hier gezeigt habe. Der musste einfach sein.)




Wie ihr seht, ist Maxwell dieses Thema reichlich egal - und er hat auch Null Mitleid mit
den armen kleinen Polyesters - er möchte jetzt bitteschön wieder in Ruhe weiterschlafen
können, und dazu wäre es ihm angenehm, wenn dann endlich wieder Schluss ist mit dem
Geknipse und Gedrehe und Klamottengewerfe in seinem Zimmer!




Tja, Katerchen, für heute lass ich es gut sein. Aber ein pinkes Klamottenposting
wartet noch in meinem Bildarchiv. (Das soll es dann noch rechtzeitig zum Monatsende 
geben!) Diese Fotos stammen übrigens allesamt nicht aus dieser Woche, denn die rote 
Schnüffelnase hätte nicht gut mit den rosa Blüten harmoniert ;o) Aber inzwischen 
geht es mir schon wieder viel besser, auch der Monster-Insektenstich ist fast abgeklungen
 - nur der Hals kratzt nach wie vor leicht, aber das kriegen wir übers Weekend schon 
hin! Vieeelen Dank also nochmals für eure lieben und süßen Besserungswünsche,
sie haben mir eindeutig geholfen! Und danke auch für eure so netten Worte zu meinem
Bildbericht über die Tempel von Kumbakonam - wo ich unter anderem vom wilden 
Elefanten gesegnet wurde ;o) - und zu meinem "gemixten" Posting, in dem es
etwas rostrosige Frühlingsdeko und außerdem ein Lachs-Rezept gab.




Nun wünsche ich euch allen noch ein wunderschönes letztes März-Wochenende!
Danke, dass ihr mich besucht habt!

Lasst es euch gut gehen und genießt die freien Tage - das wünscht euch herzlichst
und mit lieben rostrosigen Grüßen ...


*****ღღღ♥♥♥♥♥ღღღ***** 

... eure Traude :o)
ღღღ
http://www.meyrose.de/2014/03/01/aktion-buntes-2014-der-maerz-wird-pink/http://zickimicki.blogspot.de/

Kommentare:

  1. SCHNACKIIIII i schau dir soooo gern zua,,, es is echt ah FREUD DEINE BUIDLN anzuschaun,,,,
    übrigens haben mich de HANDARBEITSLEHRERINNEN GEHASST::: ABER ich umso mehr
    i kann mich erinnern,,, in der zweiten KLASSE;;; wir durften uns aussuchen was wir wollten ...
    das heist auf STOFF mit ausgeschnittenen FILZ ein BILD zu machen und zu umsticken...
    de anderen machten entweder eine BLUME oder SCHMETTERLING..
    ja ich machte einen INDIANER::: keine AHNUNG warum ..
    aber ich war ganz stolz...
    i bekamm eine 6....
    auf die FRAGE meiner MUTTER warum ich so eine schlechte NOTE bekam
    sagte sie ...
    ja das kleine FRÄULEIN.. kann sich nicht der GRUPPE anpassen...
    kaaaaaanst DU DIR des VORSTELLEN.
    übrigens hat sich des de ganze SCHULZEIT durchgezogen....
    aber ich habs ma nit vermiesen lassen...
    heute handarbeite ich sehr gern...
    und näh.. häkle. strick und stick i für mei LEBEN gern
    do sog i lei.. nit mit mir ihr blöden LEHRERINNEN,,,
    bussale und DANKE für de LIABE Nachricht.... bei mir..
    bis bald de BIRGIT

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  2. Liebe Traude,

    deine Informationen muss ich noch verarbeiten.
    Herzlichen Dank dafür.

    Einen guten Abend wünscht dir
    Elisabeth

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  3. ja, wenn ich deine dunklen stoffe mit rosen sehe.. dann kommt fast heimweh... in meiner jugend stickte ich biedermeierbroschen ..war ganz in mode! auch die singer nähmaschiene ist eine erinnerung...meine tante war schneiderin und nähte bis spät in die nacht..während der schulferien musste ich säumen..zickzacknaht gab es noch nicht, geschweige overlock... und jetzt spiele ich mit spitzen in meinen bildern...:)))
    als letztes muss ich doch sagen dass dir alles gut steht!sehr flott!

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  4. Oh, Traude, jetzt sitze ich hier und grinse über alle 4 Backen! Deine Schreibe ist zu herrlich! Ich "durfte" übrigens im Handarbeitsunterricht bloß eine potthässliche Schürze nähen. "Symmetrie ist die Harmonie der Bekloppten! " Also sprach unsere Handarbeitslehrerin, und so wurde das Teil, mit riesigen Kreuzstichen, asymmetrisch bestickt. Wenn ich mich richtig erinnere, landete es, gänzlich ungetragen, im Altkleidersack. Ich fand den Unterricht auch eher doof und hätte viel lieber am Werken teilgenommen. Das durften allerdings damals bloß die Jungs. Soooo gemein! Inzwischen "kann" ich Gardinen, Topflappen und Faschingskostüme. Gut, gell?
    Grüßle
    Ursel

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  5. Also mit Mode und Blümchen auf Kleideng kann ich nicht viel anfangen, aber dank Maxwell fand ich den Beitrag wieder sehr gelungen ;-)
    Er ist ja auch so ein stattlicher hübscher roter Kater.
    Lg
    Maggie

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  6. Ach, liebigste Traude, hättest du doch nur fähige, motivierende Handarbeitslehrerinnen an deiner Seite gehabt....ich bin mir sicher, aus dir wäre eine Nähgöttin geworden ;o)! Aber man kann ja nu´auch nicht alles können ;o)! Herzlichen Dank, für diesen fröhlichen, lebendigen und wundervollen Post und einen entspannten Abend, drücke dich,Petie ♥

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  7. Na, da scheinen die Handarbeitslehrerinnen in Österreich und der Schweiz anno dunnemals ähnlich traumatisierte Schülerinnen "produziert" zu haben! Ich erinnere mich mit Grausen an ein Nachthemd, das wir nähen mussten. Ein NACHTHEMD!!! Ich trug nie welche und gedachte auch keinesfalls dieses Teil in mein Bett zu entführen, denn es hätte mir höchstens Albträume beschert!! Oder eine Hose sollte entstehen, aus teurem Wollstoff, den ich schlussendlich in die Tonne gekloppt habe. So ganz ungeschickt stellte ich mich zwar nie an, aber meine eigene Phantasie und mein Verlangen nach Individualität haben meine Lehrerinnen wohl regelmässig irritiert...... Heute häkle, stricke und nähe ich eigentlich sehr gerne, auch wenn ich immer noch nicht zu den grossen Talenten gehöre, vor allem im Bereich des Nähens. Ich "schnurpfe" einfach drauflos, und irgendwie wird's immer was. Aber ich verlange mir auch keine komplizierten Schnittmuster ab, sondern nähe einfach nach Gutdünken drauflos. Und was nicht passt wird einfach passend gemacht! ;oD An Kleider wage ich mich definitiv nicht mehr heran, aber so kleinen Schnickschnack mag ich gerne nähen. Und gerade Nähte schaffe ich grad noch mal so! Es sind doch schon einige kleine Zierkissen oder Duftsäckchen und ähnliches von meiner Maschine gehüpft. Ja genau, ich besitze sogar eine Nähma! Unglaublich, was? Es ist ein Günstigprodukt aus dem Grossverteiler, sie hat sogar Zierstiche, und bis jetzt tut sie ihren Dienst mehr als korrekt und für meine Ansprüche absolut genügend......Ach, da fällt mir ein: Ich sollte an dem alten Postsack, auf dem Molly und Toffee immer auf dem Sofa liegen (um dieses vor ihren Krällchen und Haaren zu schützen!) endlich mal den unschönen Rand oben abschneiden und hübsch neu versäumen....!
    Man sieht: Auch die kleineren und grösseren Schultraumas wachsen sich mit fortschreitendem Alter wieder aus. Man wird einfach unbekümmerter und getraut sich, frischfröhlich und ungezwungen einen Versuch zu wagen. Und wischt allfällige Hinweise Aussenstehender auf gewisse Schönheitsfehler des fertigen Objektes mit einem lässigen "Das muss so!" elegant in die Ecke, *ggg*!
    Ich wünsch dir eine gute N8!
    Hummelzherzensgrüsse!!

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  8. So wonderful smiling photos of you Traude! You are a gifted and talented woman and I'm really impressed with all these informations. Well done dear friend! And I could say that you remind me a passionate Spanish girl!
    Warm regards, Oly

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  9. Liebe Traude, das schaut ja großartig aus. Vor allem die altertümliche Nähmaschine. Cool.
    Und der Rock itst toll geworden. Passt perfekt zu Dir. Mit den unterschiedlichen Schals und Jäckchen. Traude Design. Wow. Muss Dich unbedingt bei den Lieblingen verlinken.
    LG Sunny

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  10. Du bist echt begabt, so wunderschöne Sachen. Auch lachst du immer so nett in die Kamera und die Katze ist auch wieder dabei <3

    Lg Minnja

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  11. Herrlich wie du deine Sachen immer vorführst - da kommt schon gute Laune auf, egal ob man sich für Klamotten oder nähen interessiert oder nicht - super - und es war beste Unterhaltung mit Kletterröcken, sterbenden Polyesters und schönen Katzen :-)
    Liebe Grüße - Monika mit Bente

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  12. Oh meine Liebe, da würde ja so manch eine Nähbegeisterte vor Neid erblassen angesichts deiner Vintage Singer Nähmaschine! Du weißt aber eh, dass jetzt Midcentury und so Sachen wieder ganz hip sind und DIY bis in die Mode vordringt?! Sicher weißt du das, denn deine Postings sind topaktuell. Ich wühle mich gerade durch diverse Vintage Portale, weil ich ja auch umgestalte und so viel kann der Mensch gar nicht verwenden, wie da nette Sachen zum erstehen sind...
    Ich war ja mal dafür in einem Nä#hkurs zu gehen, denn mitllerweile kann ich nicht beschwören, ob ich den Faden noch richtig in der Maschine einfädlen kann, ist schon schenant (oder wie man das schreibt). An das jahrelange stricken und häkeln konnte ich nach jahrelanger (wie das klingt!) Abstinenz nahtlos wieder anknüpfen, da sieht mans wieder, alte Gewohnheiten sind nicht auszurotten ;-) Was machst du übrigens mit der rosa Spitzenbordüre? Die ist echt schön, oder hab ich da was überlesen?
    Ach ja, was ich noch sagen wollte, süß bist du und fotogen :-)
    Schick dir ein dickes Bussi und wünsch dir ein schöne Wochenende
    Elisabeth

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  13. Ich bin auch nicht DIE begnadete Näherin! Für den Hausgebrauch reicht es! Ich hatte in der Schule zwar eine sehr nette Lehrerin (eine Klosterschwester), die wohl modisch nicht besonders auf der Höhe war (ist ja auch kein Wunder, oder?)! Wir nähten eine Bluse - frage nicht, wie die aussah!!! Und wir häkelten eine Stola! Wer trägt so was eigentlich! Die war hinten so lang, dass sie bis fast zum Boden reichte und um die Schultern brachte man sie kaum herum!!! Na ja, zumindest habe ich einige Grundbegriffe der Handarbeit mitbekommen und zum Hosen flicken und Socken stopfen reicht es ja! Haha...
    viele Grüße von
    Margit

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  14. Liebe Traude,

    ich lache mich schlapp. Einfach wieder ein traumhafter Post. Unglaublich ... super! Ja, das schwarze Top sieht wirklich am besten zu dem feinen Rock aus!

    Ich wünsche dir ein wunderbares Wochenende und schicke liebste Grüße,
    Viktoria

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  15. Hallo Traudl,
    wow deine alte Singer Maschine ist der Knaller.
    Es ist immer wieder erstaunlich, wie gut du auf Fotos wirkst. Ich bin eher immer lieber hinter der Kamera.
    Nähen kann ich leider so gut wie gar nicht, Ich möchts aber mal wieder versuchen, vielleicht ein paar Kisserl.
    Du und wegen dem gescheiterten Verlinken meines GA Bildes.
    Mach dir keinen Kopf, ist doch egal.
    Klar bist du dabei, natürlich mit dem vollen Packerl im Gewinnfall!
    Wünsch Dir Glück!
    LG, Brigitte

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  16. Ein rundum toller Post!
    Liebe Grüße,
    Markus

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  17. Guten Morgen liebste Traude,
    ein herrlicher Post :O) Ich habe ihn mit Freude gelesen und Deine Bilder sind wieder so schön dazu!
    Die alte Nähmaschine ist ein TRAUM! Ein richtiger Schatz!!!!!
    Und der Blümchenrock steht Dir so gut, eine wunrdervolle Präsentation :O)))
    Ich wünsch Dir einen schönen Tag und einen guten Start in ein wunderschönes Wochenende!
    ♥ Allerliebste Grüße, Claudia ♥

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  18. Liebe Traude,
    ein herzerfrischender und lustiger Post, du schaust toll in dem Rock aus und der süße Maxwell rundet das ganze perfekt ab, passt auch farblich super zu den Collagen. Ja ich habs leider auch das Handarbeitslehrerinnentrauma, kann nicht nähen, hab schon zig Anläufe gemacht, meine Mama hat auch sehr selten gehandarbeitet und wenn dann nur weil ich sie dazu genötigt hab, mir irgendein Puppenkleid zu fertigen, dann halt dem braven Kind zu Liebe. Aber zum Glück gabs auch noch die Oma väterlicherseits die sehr gerne gehäkelt hat und wenigstens hab ich ein bisserl was von dem Erbgut mitbekommen und somit kann ich zumindest ein bisserl häkeln, aber weder stricken noch sticken, noch basteln oder knüpfen liegt mir. Was ich gerne noch mal lernen möchte, ist klöppeln, das hat schon immer eine magische Anziehungskraft auf mich ausgeübt wenn ich irgendwo war und jemandem beim Klöppeln zugeschaut hab, so einen Kurs werde ich sicher noch mal belegen.
    Ich wünsche dir einen guten Start ins Wochenende, hab es schön alles Liebe von Tatjana

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  19. Liebe Traude,
    dein Bericht vom Handarbeitsunterricht erinnert mich doch stark an meinen. Auch mir war jahrelang das Handarbeiten ein Greul, allerdings wurde bei uns zu Hause immer gestrickt (meine Mutter), gehäkelt (meine Tante) und genäht (auch meine Mutter). Meine Oma, im gleichen Haus wohnend, machte Occhi. So habe ich von jedem etwas "abbekommen", und irgendwann machte handarbeiten Spaß. Und nun sieht du, dass du auch nähen kannst!
    Wer sagt, dass man dazu immer eine Maschine braucht? Und heute gibt es übrigens auch Band zum Umbügeln von Säumen - warst du da vielleicht Bahn brechend? ;O)

    LG Sabine

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  20. Guten Morgen liebe Traude, deine Geschichte erinnerte mich an meine Unterricht, Stricken und häkeln hatten wir in der Schule, nähen nie, doch in der Lehre musste ich nähen und habe mir prommt durch den Finger genäht.
    Bin bisweilen so weit, das gerade Nähte klappen udn ich Sachen kürzen kann und die Arbeitshosen meines Mannes Flicken kann. Mein Oma konnte toll nähen, sie hat sich ihre Kleidung alle selber genäht. Doch als Jungendliche hatte ich keine Lust dazu es zu lernen. Übrigens dieses Buch: Nähen lernen, habe ich auch, aber gelernt habe ich nichts daraus.

    Ich wünsche dir ein tolles sonniges Wochenende, liebe Grüße
    Angelika

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  21. Deine Bilder sind der Knaller!! ;-))))
    @------->--------------
    Es grüßt ganz lieb
    die
    Tanja
    die auch keine Handarbeitsgenie ist...

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    2. Also 3. Versuch - irgendwie klappt das heute nicht ;O)
      Liebste Traude . . . . nicht nur in Österreich scheinen die Handarbeitslehrerinnen aus unseren Tagen viele Mädchen traumatisiert zu haben. Ich kann mich erinnern, dass wir eine Jacke stricken sollten . . . und stricken war für mich - wie nähen für dich - also hat sich meine Mutter erbarmt und diesen Part für mich übernommen . . . in jede Unterrichtsstunde ging ich vor Angst mit schweißnassen Händen und die Wolle war jedes Mal klitschnass . . . hab versucht mich irgendwie unsichtbar zu machen . . . und wenn sie durch die Reihen ging, halt so getan als ob . . . meine Mutter musste jede von mir gestrickte Masche wieder auftrennen . . . aber sie wurde, Dank meiner Mutter, wirklich schön . . . ich schwöre, selbst nicht 10 Reihen auf die Reihe bekommen zu haben !!! - die Lehrerin war so blöd oder blind ???. . . - die hat nix gemerkt und ich (meine Mutter) bekam wirklich eine 1 ;O)
      Heute muss ich mit meiner Mutter oft darüber lachen - damals hat mich diese saudumme Jacke viele Tränen und noch mehr Nerven gekostet . . . und stricken kann ich nach wie vor nicht ;O)
      Liebe Traude wieder ein wunderbar köstlicher Bericht,
      Doris

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  23. So eine alte Singer ist schon ein bissig Ding,
    weiß ich zwar nicht, aber ich leite es von den Fingerhüten ab,
    wenn man (oder Frau) sechs Fingerhüte benötigt,
    dann kann es doch nur gefährlich sein,
    oder?
    ;-)

    beste Grüße ins Wochenende hinein,
    egbert

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  24. Liebe Traude,
    also ich kann wirklich nicht nähen, aber dafür stricke ich, habe fürs ganze Haus die Gardinchen gehäkelt und ich klöpple leidenschaftlich gern...
    Danke für deinen Beitrag wieder, ich bin so gern hier!!!

    Dir ein gutes Wochenende
    mit liebherzlicher Umarmung
    Edith

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  25. Liebe Traude, also ich die Nähmaschine gesehen habe, wurde mir ganz warm ums Herz. Damit habe ich bei meiner Oma nähen gelernt und ich habe sie geliebt. Wie toll, dass du die noch hast!!!! Und nur, weil es früher nicht gut lief, lässt du die ganz deutlich die Freude daran nicht nehmen. Und machst damit auch mit als Leserin eine Freude und bist eine Inspiration! Sei ganz lieb gegrüßt und habe einen schönen Freitag! Sabina OceanblueStyle

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  26. Ach je, liebe Traude, Erlebnisse dieser Art können einem den Spaß am Handarbeiten sicher vertreiben. Ich weiß ja nicht, warum solche Menschen überhaupt Lehrer werden. Zwei gehäkelte Topflappen und ein Stückchen Stoff mit ein paar Stickstichen drauf sind mir aus meinem Handarbeitsunterricht noch im Kopf. An mehr kann ich mich nicht erinnern. Daher war er wohl weder besonders toll noch besonders schrecklich. Meine Mutter hat zwar genäht, aber nie den Versuch unternommen, mir das beizubringen. Ich habe wohl auch damals kein Interesse gezeigt. Als Teenager habe ich mit Hilfe von Zeitschriften stricken gelernt und jede Menge Pullis gestrickt. Mit 20 habe ich einen Nähkurs gemacht und mein erstes und bisher einziges Kleid genäht. Es war aus hellgelbem Leinen und ich weiß noch, dass ich es mit einem schwarzen Lackgürtel, schwarzen Pumps und einem schwarzen Hut getragen habe. Wenn ich es so rückwirkend betrachte, hat mein Hang zur Kopfbedeckung wohl mit diesem Hut angefangen. Nach dem Kleid habe ich nur noch einen Morgenmantel für meinen Mann genäht und das war es dann mit dem Nähen für die nächsten ca. 12 Jahre, abgesehen von einigen Teddybären, die ich mit der Hand genäht habe. Ein Quiltkurs hat dann alles verändert und ich kann mir seit dem nicht mehr vorstellen, ohne Nähmaschine zu sein. Es ist wirklich schade, dass Dir die Freude am Nähen so vermiest wurde, aber ich glaube, da ist noch nicht Hopfen und Malz verloren. Vielleicht meldest Du Dich ja irgendwann mal zu einem Nähkurs an oder es findet sich jemand in Deiner Nähe, der Dir eine kleine Einführung gibt.
    Die Röcke stehen Dir beide toll. Prima, dass Du sie wieder hervor geholt hast und auch Mäxis Geschmack getroffen hast.
    Ich wünsche Dir und Deinen lieben Zwei- bis Vierbeinern ein sonniges Wochenende :).
    Ganz liebe Grüße und hugs,
    Julia

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  27. Liebe Rostrose, du!
    Egal, wie es um deine Nähkünste bestellt ist, auf jeden Fall, bist du mit diesem Post
    wieder ein Hingucker. Wirst sicher bald in einem Modekatalog zu betrachten sein.
    Fotos make by Mr. Rostrose?

    LG und ein schönes Weekend
    das Rosinchen ♥♥♥

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  28. Liebe Traude,

    und ich dachte jetzt schon .....sie näht und macht es wirklich.... ;o)
    Wie schön in Szene gesetzt Dein Post mal wieder ist ♥
    Die Bilder einfach herrlich anzusehen.
    Und mal ehrlich, wir können ja nicht alle das Gleiche gut können.
    Dafür kannst Du toll schreiben und bunte Geschichten erzählen!!
    Alles toll mit Bildern arrangieren - Detail verliebt eben ;o)

    Schön war´s mal wieder bei Dir♥
    Sonnige Grüße
    Nicole

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  29. Meine Liebe, ich habe mich gerade köstlich über deinen Bericht amüsiert! Und überhaupt man bzw. Frau muss nicht alles können, ich kann auch keine Fließen verlegen ;) Überhaupt bist du sehr fotogen und hättest daher eher Modell werden soll als Schneiderin. Ich buch dich mal wenn du in der Nähe bist. So und dein Rock ist wirklich klasse geworden und der Blümchenstoff gefällt mir auch gut. Und deine alte Nähmaschine macht sich super auf den Fotos.
    Und und und ..... :)
    Ich wünsche dir ein tolles sonniges Wochenende liebe Traude
    Alexandra

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  30. Vielen Dank für die süße Lektüre, ein richtiger Muntermacher... ich geh jetzt aber trotzdem bald schlafen, vielleicht träume ich ja was Lustiges nach so viel Heiterem :-)
    Liebe Grüße
    Angelika

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  31. Liebe Traude,
    ist doch egal ob man nähen kann :-)
    So viel Lebensfreude und Sonne kommt
    bei deinem Post rüber und deine Oufits sehen einfach
    Klasse aus! :-)
    Ganz viele liebe Grüße
    sendet dir Urte

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  32. Well, I must say, you look great sitting next to that sewing machine. A co-worker once tried to teach me to sew -- that was in the late 80's. I couldn't control the pedal at all. Just whizzed right along too fast it seems and so she wound up finishing the project for me. I do attempt small handsewing now but often can't even get a button to stay on my son's pants. Guess what -- while at the flea market yesterday, my husband bought an old Singer for me to display. It sits in a shallow wooden box and isn't in the greatest of shape, but is nice just for looking at. I certainly wouldn't know how to thread a machine and don't want to read instructions to figure it all out. Looks like you had a lot of fun with this post. Have a wonderful weekend. Tammy

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  33. Hallo Traude :)

    da reiche ich Dir die Hand, denn Nähen kann ich auch nicht, dagegen bist Du eine absolute Nähheldin - ich hatte zwar tatsächlich auch Handarbeit in der Schule doch hängen geblieben ist aus dieser Zeit nichts, aber auch gar nichts ;)

    Dafür faszinieren mich alte Nähmaschinen sehr :) Schon als Kind habe ich gerne die Pedale getreten und ja, ich tue es heute noch gerne :)

    In meiner Sammlung befinden sich auch ein paar dieser Stücke in unterschiedlicher Ausführung (von der Kindernähmaschine bis zur Schusternähmaschine) :)

    Einfädeln kann ich auch nicht sonderlich gut, aber ich habe ja meine "Hexe" zum einfädeln und das funktioniert perfekt, hatte ich in meinem blog bereits vorgestellt, auch wenn ich es nicht wirklich brauche.

    Der Rock schaut auf dem Bild sehr hübsch aus :)

    Lieben Gruß und ein schoenes
    Wochenende
    Björn

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  34. Das war wieder ein herrlicher Post und schlussendlich bist du doch zum Ziel gekommen. Vielleicht solltest du mal einen Nähkurs besuchen? Wenn du es vielleicht doch noch erlernen möchtest?! Wie auch immer, deine Post hat mir so manche Lachträne ins Gesicht gezaubert!
    LG Petra

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  35. Liebe Traude,
    ich finde Deinen Rock einfach super und er steht Dir wirklich sehr gut. Ja, das mit der Handarbeit in der Schule ist auch an mich nicht spurlos vorüber gegangen. Mir ging es genau wie Dir, ich habe mich mal beim Stopfen eines Loches sooo angestrengt und war berechtigterweise total stolz auf mich, aber meine Handarbeitslehrerin war nicht davon abzubringen, dass ich dies nur mit Hilfe fertiggestellt hätte ;-( Naja, wie auch immer, bis heute habe ich gar kein gutes Verhältnis zum Nähen, Stopfen, Häkeln etc.
    GGLG und ein schönes Wochenende wünscht Dir
    Annette

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  36. Also liebe Traude, mein Urteil steht endgültig fest: an Dir sieht einfach alles zauberhaft aus! Und komisch, daß so viele von uns so ähnliche Erinnerungen an den Handarbeitsunterricht haben. Diese Lehrerinnen müssen schon eine ganz besondere Spezies gewesen sein...Ich hatte zudem eine liebe Mutter, die Nähen und Stricken perfekt betrieb und klaglos meine ausgefallensten Wünsche erfüllte. Das war natürlich sehr bequem. So ließ ich Mama unbedarft mein (erstes) Hochzeitskleid nähen. Dazu mußten über 100m schmale Valenciennes-Spitzen zu Rüschen verarbeitet werden. Damit wurde dann das ganze Kleid samt Puffärmelchen besetzt, indem die Rüschen dann mit vielen querliegenden kleinen Falten gefaßt wurden, wobei der Stoff ein elend rutschiger, hauchzarter Organza oder Glasbatist war. Danach schenkte mir meine Mutter ihre alte Nähmaschine. Und ich fand auch wirklich Geschmack am Nähen und nähte viel für mich und meine Jungs. Die sind heute immer sehr peinlich berührt, wenn sie Kinderbilder sehen, wo sie langhaarig und mit bortenbesetzten Bauernkittelchen (es waren die Siebziger!) abgebildet sind. Das Stoffe kaufen war eine Zeitlang auch eine Sucht bei mir, wovon noch ein, zwei volle Schränke Zeugnis ablegen. Haha! - Jedenfalls habe ich mich, wie immer, sehr gut unterhalten bei der Schilderung Deiner Nähkarriere! Ich weiß ja nicht, was Du beruflich machst, aber vielleicht wäre doch mal etwas in Richtung Schreiben eher was für Dich als ein Nähkurs...
    So jetzt muß ich mich für einen 45. Hochzeitstag aufrüschen (Herbsttyp-konform in Grün-, Ocker- und Messingtönen)
    Ganz liebe Frühlingsgrüße
    Christel

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  37. Liebe Traude, wir haben mit unserem Haus auch eine alte Nähmaschine samt Zubehör erworben. Im Moment steht sie im Keller und wartet auf ein passendes Plätzchen im Haus.

    Lg kathrin

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  38. Sehr schöne Fotos :o) Und Du siehst wie immer toll aus !
    Ich hab hier seit über einem Jahr eine Nähmaschine stehen und will immer anfangen, damit mal was zu nähen, aber so richtig traue ich mich irgendwie nicht ran... Aber der Vorsatz ist da ;o)

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  39. Hallo liebe Traude, bloß gut, dass Du den Rock wieder aus der Faschingskiste herausgekramt hast, denn er steht Dir wirklich gut! Was das Nähen anbelangt - nein das gibt es nicht, denn die weltschlechteste Näherin, das bin eindeutig ich :) Obwohl ich gerade in jungen Jahren sehr viel (wenn 100 Leggings viel sind, aber wie gesagt, sehr schlecht) genäht habe und zum Leidwesen für die Nähmaschine meiner Mutter war meine Mama nicht so konsequent wie die Deine Mutter, denn ich habe die Nähmaschine durch meine sehr unsachgemäße Behandlung kaputtgemacht.

    Nichtsdestotrotz versuche ich mich selbst jetzt noch hin und wieder am Nähen, wobei mich das jedes Mal sehr nervös macht (was ich normalerweise praktisch nie bin), denn ich weiß, die Gefahr ist sehr groß, dass ich die Sachen, die ich eigentlich ändern möchte, leider zerstöre. Und ja, ich habe eine Nähmaschine, zu meiner ersten Hochzeit von meiner Oma geschenkt bekommen und es wäre mir lieber, sie würde noch besser funktionieren, als jetzt, was auch hier zu 100 % in meiner Verantwortung liegt ...

    Ich wünsche Dir noch einen wundervollen Sonntag, hoffentlich habt Ihr ähnlich schönes Wetter wie wir hier, was auf jeden Fall sicherstellt, dass ich wetterbedingt nicht in die Versuchung komme, zu nähen :)

    Alles Liebe von Rena

    www.dressedwithsoul.blogspot.de

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  40. Liebe Traude, ja, ja der Handarbeitsunterricht.... ich kann mich noch gut an die abgrundtiefscheußliche Makrameetasche erinnern, die wir unbedingt machen mussten, ich fand sie damals, Anfang der 80er, schon igitt. Zum Glück habe ich die wirklich wichtigen Handarbeitssachen von meiner Mutter gelernt. Und aus Büchern und durch ausprobieren. Aber so hat jede von uns eine Lieblings-oder auch eine nicht-Lieblingstätigkeit... Aber wie du ganz behrzt, schwups die wupp die Schere schwingst, dass ist Preisverdächtig! Kreativ ist nämlich, wenn man (ungewöhnliche) Lösungen für seine schwierigen Aufgaben findet! Voilá, wenn das nicht kreativ ist, was du gemacht hast... Herrlich!!! - einen dicken Dank noch für deinen lieben Gruß vor ein paar Tagen, weil ich das mailfach vom blog ab und an gelesen habe, hab ich ihn gefunden!!! tat gut! ich war in den letzten Wochen unter andrem sehr strickend unterwegs. ganz liebe Grüße, schickt dir die JULE

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  41. Liebe Traude,

    auch wenn Du nicht nähen kannst - Du siehst mit den Nähutensilien und der schönen Nähmaschine wie ein Nähprofi aus und hast uns mit Deiner Geschichte gut unterhalten!

    Mir gefallen Deine Fotocollagen in den verschiedenen Farbkombinationen sehr gut.
    Ich wünsche Dir eine schöne Woche und grüße Dich recht lieb,
    Ingrid

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  42. Liebe Traude,
    wo fang ich bloß an :-)
    Bei den Handarbeiten. Die sind meins auch nicht, obwohl, wie bei Dir, Mama und Oma sehr begabte Näherinnen waren. Mir sogar ihre Nähmaschinen überlassen haben. Mir gelingt so manches, nur genau hinschauen darf man nicht. Dein zum Rock gewandeltes Kleid, gefällt mir sehr gut und ich bin sicher es kann sich, wenn es Dir mal langweilig ist, noch weiter entwickeln. Mit Spitzen oder Borten verziert. Das ist meine Lösung, auch um ungerade Nähte oder sonstige Fehler zu beschönigen.
    Besonders freut es mich, dass Amanda's Rock es noch mal in Deinen Kleiderschrank geschafft hat. Ich mag das Muster und den figurbetonten Schnitt. Gegen das "wandern" hilft Haarspray drunter sprühen. Zumindest eine Zeitlang.
    Ich bin immer ganz angetan von Deinen liebevoll gestalteten Posts. Sie machen mir so viel Freude.
    Lieben Gruß von Sabine

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  43. Dear Traude,

    Loved your story of your sewing and the skirt is so beautiful - the fabric is great.
    Also lovely to see all your photos - my Mother had an old Singer sewing machine like that.
    Wishing you a happy new week for the start of April.
    hugs
    Carolyn

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  44. ...ich wieder mal die Letzte...lach...Traude, was hab ich gelacht. Du solltest wirklich Bücher schreiben, so unterhaltsam bist du. Oder vielleicht ein Hörbuch besprechen - für mich, denn zum lesen komme ich nicht so oft. Sicher hört sich das erzählt auch total genial an - wobei dann natürlich die tollen Bilder fehlen.....du bist einfach Spitze!
    Liebe Sunday Roses Grüße
    Beate

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  45. Ja man kann alles lernen ,auch das Nähen, man muss halt Lust dazu haben.

    Da hast Du wieder erfrischendes geschrieben und die Fotos dazu lassen der Phantasie freien Lauf.
    Einfälle muss man haben und natürlich Mut zum Präsentieren.
    Dem Röschen gehen anscheinend die Ideen nie aus.
    So eine alte Singernähmaschine habe ich auch gehabt, aber sie meiner Tochter als Deko geschenkt. Funktionieren würde sie sicher ,aber die Lust muss man auch haben zum Nähen.
    Ich kann es , auch Fliesen legen...zwinker, nur ich will es nicht mehr.Meine elektrische Nähmaschine hilft mir manchmal doch.
    Grüssle und eien schöne Woche, alles Liebe, klärchen

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  46. hach, das kommt mir sehr bekannt vor. mit der nähmaschine nähen und stricken.. weiß gar nicht was ich schlimmer gefunden hab in der schule. schon allein das einfädeln. dann hat sich immer alles verhakt und der faden wurde unten eingezogen und hat sich irgendwie zu einem knäul verwickelt.. ein paar mal hab ichs sogar geschafft, die nähmaschinennadel abzubrechen. beim stricken hat glaub ich immer meine mutter zuhause weiterschicken müssen, damit was weitergegangen ist. natürlich so hässlich wie nur möglich, damit der unterschied nicht auffällt.. was ich so produziert habe hab ich allerdings schon komplett verdrängt. dunkel kann ich mich noch an ein kinderkleid erinnern. keine ahnung was damit passiert ist, aber bei dem bubenüberschuss in unserer familie hätte das ohnehin keine verwendung gefunden.
    tja, aber wenns mit zickzackschere und aufkleben auch funktioniert muss man das ja auch gar nicht können :-)
    liebe grüße, maje

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  47. wieder muss ich dir meine bewunderung zukommen lassen - text und fotos sind voller liebe, aufwand und lebenslust. heraus kam dann diesmal eine austriaspanierin;)
    sei liebst gegrüßt von birgit, die sich sehr über deine mixits freut

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  48. Liebe Traude,
    Du farbenfrohes, fröhliches Mädchen, ich muss mich den anderen anschließen - es ist immer wieder eine Freude, Deine Bilder anzuschauen, die Fröhlichkeit PUR ausstrahlen!:-)

    Nach aufregenden Wochen ohne Festnetz und nur sehr trägem Internetzugang per Stick, in dem selbst das Anschauen von Blogs nur sehr langsam und eingeschränkt möglich war, möchte ich mich, da wir nun wieder "ON" sind, endlich mal bei Dir zurückmelden und mich für Deinen netten Kommentar und das liebe Kompliment zu meinen Körbchen bedanken!

    Ich musste wirklich schmunzeln, als ich Deinen Post gelesen habe, denn ich kaufe auch manchmal Stoffe, weil ich sie sooo schön finde und sie unbedingt haben muss und lege sie dann als Deko schön gestapelt in ein Körbchen und freue mich einfach, dass ich sie habe. Das mit der ZickZackSchere ist übrigens eine super Idee für "Ich-kann-nicht-nähen-Frauen" wie uns... so eine muss ich mir auch unbedingt anschaffen, dann kann ich im Falle des Falles auch das "Drumherumnähen" weglassen - das kommt mir doch sehr entgegen! :-)

    Für heute ganz liebe Grüße und Dir eine schöne, sonnige Woche!
    Alexandra

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