Sonntag, 2. Dezember 2012

Vom Reisen und von der Zeit - Teil 2

Reisen gibt meiner Zeit Qualität, 
mehr Fülle und Dichte, 
intensiver Erlebtes macht die Zeit wertvoller, 
größer, stärker, erinnerbarer. 
Diese Zeit ist da, sie bleibt für mich fühlbar. 
Alltagszeit hingegen versiegt.
(Eine Rostrosen-Weisheit ;o))


 ♥ Servus Ihr Lieben! ♥♥
Ich freue mich, dass ihr wieder bei mir hereinschaut. Im ersten Teil meines Postings "Vom Reisen und von der Zeit" habe ich euch von einem Buch erzählt, das mich zu einigen Gedanken anregte. Heute bekommt ihr nun die ♥ heiß ersehnte ♥ Fortsetzung davon :o) Und dazu zeige ich euch wieder ein paar Bilder von unserer Reise durch den Westen der USA. (Und weil mich einige gefragt haben, ob noch weitere Fotos kommen werden: Aber sicher doch, wenn ihr das gerne wollt ;o))

Eine der weisen alten Geschichten, die der Hauptperson des Romanes "Die Seele der Papaya" in dem indischen Ureinwohner-Dorf erzählt werden *), hat mich etwas gelehrt oder auf etwas Besonderes aufmerksam gemacht, und deshalb will ich sie euch (in stark geraffter Form) schildern:

*) If you use google translate, this sentence could be misunderstood, because the translation is wrong: The scene is NOT a village of U.S. natives, but a village of natives in the state of India!


Bryce Canyon Nationalpark

Die alte Geschichte handelt vom Gott Shiva, der die Menschen erschaffen hat. Als es nur sieben Menschen waren, gab es kaum Probleme, doch bald lebten immer mehr Menschen auf der Welt. Shiva beobachtete seine Geschöpfe und sah, dass sich unter ihnen auch etwas Neues, Unbekanntes entwickelte: die Angst. Shiva zählte die Ängste der Menschen und stellte fest, dass es sieben waren:

1) die Angst, am irdischen Leben und seinen Anforderungen zu versagen. Sie äußert sich in besonderen Anstrengungen, Ehrgeiz, Fleiß, Genügsamkeit, aber auch darin, dass diese Menschen nicht um Hilfe bitten können und / oder dass sie auf Faule verächtlich herabblicken.
2) die Angst vor Genuss und Freude - Spaß, Tanzen, Unbekümmertheit werden als sündig empfunden; Enthaltsamkeit und Unterdrückung von Lust wird für gottgefällig und andächtig gehalten (oder auch einfach nur für reif und erwachsen). Letztendlich entstehen aus dieser Haltung Missmut und verbitterte Gesichtszüge oder zumindest das Gefühl, "besser als die anderen" zu sein.
3) die Angst vor Fehlern, vor Kritik, vor Schuld. Damit Shiva sie nicht straft, bestrafen und kasteien sich die Menschen selbst und wetteifern darum, wer das größere Opfer bringt.  Insgeheim denken sie schlecht von Menschen, die anders sind und die sich nicht selbst bestrafen.

Pflanzenwelt am Rande des Grand Canyon

4) die Angst vor Veränderung - vor den Unberechenbarkeiten des Lebens, vor dem Wandel, in dem sich alles befindet, auch der Mensch. Statt den Wandel als Abwechslung oder Chance für einen Neubeginn zu nützen, klammert sich der Mensch am Altgewohnten an, wird starr und starrsinnig und versucht, die Zukunft berechenbar zu machen.
5) die Angst vor Hunger und Durst - Shiva sah, dass die Menschen, obwohl er genug Nahrung für alle geschaffen hatte, immer mehr und mehr zu ergattern versuchten als ihre Nachbarn. Die Folgen: Gier, Neid, Habsucht, anstatt etwas abzugeben, und erst dadurch entsteht tatsächlich auf der einen Seite Reichtum und auf der anderen Seite Not. Die Gier erstreckt sich bei manchen Menschen auch auf Geld, Macht, Ruhm, Schönheit.



Slide Rock State Park bei Sedona


6) die Angst, weil der Mensch so verletzlich ist - körperlich äußert sich das in Angst vor dem Tod, vor Verlust, vor Krankheit, was verständlich ist - seelisch in der Angst vor Kränkung, vor den Verletzungen der Seele. Diese Angst äußert sich unter anderem in Vermeidungshaltungen - man schottet sich gegen andere ab, wirkt stolz, hochmütig, lässt niemanden mehr in seine Seele blicken, wird einsam - und manchmal so verzweifelt, dass man sich am Verursacher seiner Probleme rächen will.
7) die Angst vor dem Verrinnen der Zeit - Angst vor der eigenen Endlichkeit, Angst vor dem Tod, aber auch Sehnsucht nach ihm; der Wunsch, an zwei oder drei Orten zugleich sein zu können, die Angst, in einem Leben nicht alles Wichtige unterbringen und erleben zu können, daraus entsteht Gehetztheit, Getriebenheit, Ungeduld.

Shiva beschloss, seinen Geschöpfen zu helfen, doch er wollte die Angst auch nicht gänzlich abschaffen, sie vermittelte ja auch wertvolle Erfahrungen und Lernprozesse. Über die Angst zu Erkenntnis und zu Liebe zu gelangen war etwas ganz Wunderbares. Aber weil kein Mensch alle sieben Ängste zugleich ertragen kann, verwandelte er die Ängste in sieben Drachenschlangen und gab ihnen Namen: Unfähigkeit, Mißmut, Schuldgefühl, Starrsinn, Habgier, Hochmut, Ungeduld. Und er gebot, dass sich jeweils nur eine Schlange einem Menschenwesen nähern und es bedrohen durfte. So kommt es, dass wir Menschen alle Ängste kennen, uns aber nur von einer wirklich bedroht fühlen.

San Simeon & Umgebung

So weit also zu der Geschichte. Ihr werdet jetzt vielleicht anmerken, dass euch noch andere Ängste einfallen oder dass manches in euren Augen gar nicht zusammenhängt. Solche Gedanken hatte ich auch, doch dann versuchte ich einfach, mich auf die "Spielregeln" dieser alten Geschichte einzulassen und mich zu fragen, welche "Drachenschlange" es wohl sein könnte, die mich am stärksten bedroht. (Vielleicht habt ihr ja Lust, das ebenfalls zu versuchen...)

Ich für meinen Teil kam sehr bald auf die Schlange Nummer 7 namens Ungeduld. Einige "Teilsymptome" der anderen Ängste und Schwächen kenne ich auch, aber das sind keine Drachenschlangen, die mich beißen, sondern nur Regenwürmer. Meine "Hauptangst" ist eindeutig die, in meinem Leben nicht alles unterzubringen, was ich gern tun will, nicht alle auf meiner Traumreisen-Liste stehenden Reisen machen zu können, nicht alle Bücher zu lesen, die mich interessieren, ich will gleichzeitig dieses und jenes tun - bloggen, Fotos bearbeiten, dekorieren, Kekse backen, walken ... - aber mein Tag hat wie eurer nur 24 Stunden. Und wir alle haben ja außerdem noch Verpflichtungen - berufliche Verpflichtungen, zudem noch "klassische" Frauen-Haushalts-Verpflichtungen etc. - die wir ebenfalls in unserer wertvollen Zeit unterbringen müssen: Hechel, hechel, hetz, hetz. Und Schlaf braucht der Körper auch noch ab und zu. Ich denke, einige von euch werden damit anders umgehen können als ich, weil dieses Problem für euch nur ein Regenwurm und keine Schlange ist. Weil ihr zwar auch einiges zu tun und einige Pläne habt, aber vielleicht nicht den gleichen Drang und Druck, soo viel in einen Tag zu quetschen, wie ich das wieder und wieder mache.


Big Sur - ein Küstenstreifen in Kalifornien zwischen San Simeon und Carmel.

Die Folge ist, dass ich im Alltag immer irgendwie unter Strom stehe, schnell, schnell, mein Herz pocht wie wild, wenn ich z.B. einen langsamen Autofahrer vor mir habe; ich knirsche mit den Zähnen, wenn ich darüber nachdenke, was heute noch alles zu erledigen ist; mein Rücken wird verspannt, weil ich wie eine Besessene am Computer arbeite etc. Ich habe natürlich im Lauf der Jahre ein paar Strategien entwickelt, um tatsächlich viel unterzubringen und dennoch durchs Leben zu kommen - ich schreibe mir To-do-Listen, um nichts zu vergessen, manches kann ich sehr schnell, manches kann ich gleichzeitig erledigen, man nennt das heutzutage "multitasking-fähig" und lobt es als Tugend, ich kann einiges dann doch aufschieben und anderes deligieren. Aber wenn ich ganz ehrlich zu mir bin, würde mehr Ruhe und Gelassenheit und weniger Zeitdruck meiner Gesundheit gut tun.
Noch etwas ist mir aufgefallen: Als Kind war ich eher langsam. Eine kleine Träumerin, die oft mit ihren Hausaufgaben nicht fertig wurde, weil sie über viel wichtigere Themen grübelte oder in aller Ruhe Comix zeichnete. Ich wurde zum Schnellsein gedrillt - Schule und Eltern und Beruf wollten mich schneller haben und ich WURDE schneller - aber es entspricht nicht meinem Naturell.

Am Strand von Carmel

Und so kommen wir jetzt wieder auf den Roman zu sprechen: Der Ureinwohnerstamm, bei dem die Geschichte spielt, veranstaltet einmal im Jahr einen Wettkampf. Sieben Boote erhalten die Namen Unfähigkeit, Mißmut, Schuldgefühl, Starrsinn, Habgier, Hochmut und Ungeduld, und die Besatzungen der Boote treten gegeneinander in einem Kampf auf Leben und Tod an. Das Boot, das verliert, verkörpert eine Drachenschlange, die stirbt. Ein Jahr lang sind die Menschen des Stammes dann von der Angst, die dieser Drache symbolisiert hat, frei.

Als ich mit der Lektüre fertig war, beschloss ich, ein Experiment zu wagen. Ich wollte mich für die Dauer unserer USA-Reise von der Drachenschlange Ungeduld freisprechen. Soll heißen, ich wollte mich weder unter Zeitdruck versetzen noch von jemandem versetzen lassen. Ich wollte mich nicht einmal mit dem Thema Zeit oder Eile oder Tempo beschäftigen, sondern mich schlicht und einfach von der Zeit tragen lassen und daran glauben, dass sich alles auch ohne Stress ausgeht. Wir hatten unsere Pläne und unseren Zeitrahmen, doch wir würden uns nicht halb entleiben, nur um jeden unserer Pläne unterzubringen, und wir würden es mühelos schaffen, unseren Zeitrahmen einzuhalten. 
Den folgenden Satz aus dem Roman fand ich bei alledem sehr hilfreich: "Dabei gab es doch Zeit in Hülle und Fülle auf der Erde, und was in einem Leben nicht erreicht werden konnte, würde im nächsten Leben Raum und Zeit finden." Ich bin zwar keineswegs davon überzeugt, dass es so etwas wie eine Wiedergeburt gibt, aber ich finde den Gedanken sehr schön und sinnvoller als irgendwelche Paradiesverheißungen - also warum sollte ich diesen Satz nicht als Heilmittel verwenden? Er hatte (und hat noch immer) eine so herrlich beruhigende Wirkung auf mich!


Route vom Bryce Canyon zum Lake Powell

Herrn Rostrose erzählte ich von meinem Plan, und da auch er am ehesten von der "Schlange Ungeduld" gebissen wurde und daher immer viel von "gutem Timing" und Vorausplanung und dergleichen hält, machte ich ihn darauf aufmerksam, dass ich mich während dieser Reise nicht unter Zeitdruck setzen lassen würde und regte ihn gleichzeitig an, das Experiment mit mir zusammen zu wagen. Und was soll ich euch sagen - wir haben es gewagt und es klappte! Es klappte sogar wunderbar! Wir kamen überall zur gerade richtigen Zeit hin oder erlebten durch unser "Naturtiming" ganz besonders schöne, unerwartete Dinge (mehr darüber während meines Reiseberichtes), wir behielten im täglichen LA-Stau die Ruhe und blieben auch sonst im Straßenverkehr angenehm entspannt. Einmal fuhr auf einer langen Strecke ein halbes Holzhaus auf Rädern vor uns, das man nicht überholen konnte - Amerikaner übersiedeln ihre Häuser ja zuweilen auf diese Weise - und anstatt darüber zu jammern oder mit den Fingern aufs Lenkrad zu trommeln, sagten wir "Ommm, in der Ruhe liegt die Kraft" und amüsierten uns.

Ich lasse es gern zu, dass unsere Reisen mich verändern. Nun geht es mir darum, die Ruhe auch in meinen Alltag einkehren zu lassen. Das "Multitasking" aus meinem Leben zu verbannen: Ich will EINE Sache machen, und zwar GANZ. Und erst dann die nächste. Nicht mehr gleichzeitig kochen, telefonieren und den Geschirrspüler ausräumen. Nicht mehr gleichzeitig vier Räume in zwei Stockwerken in Weihnachtsstimmung bringen und nebenbei den Keller aufräumen. Ein bisschen Adventstimmung wird heute dennoch schon einkehren, aber sehr dezent: Ich habe heute Vormittag ein paar Herbstdeko-Gegenstände weggeräumt und ein paar weihnachtliche Stücke aus dem Keller geholt. Damit werde ich mich nun als nächstes beschäftigen - in aller Ruhe! :o)

Ich wünsche auch euch eine möglichst ruhigen, entspannten, mit der Zeit im Reinen seienden Dezember, eine stimmungsvolle Vorweihnachtszeit und einen schönen ersten Advent!

Herzlichst, euer rostiges Röslein
♥♥Traude ♥♥





Kommentare:

  1. Dearest Traude,
    A rather strange philosophy for describing the far West of the United States of America... There is little or no connection with the Hindu philosophy.
    Would have loved to read about your feelings and impression while touring our western States.
    Enjoy your 1st Advent!
    Hugs,
    Mariette

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    1. Lass dir (und mir) ZEIT, liebe Mariette ;o)
      Über meine Eindrücke der Reise wirst du in den Folgen meines Reiseberichtes bestimmt noch genug zu lesen bekommen.
      In diesem Posting hier habe ich nicht den Westen der USA beschrieben, sondern meine innere Einstellung, die Ruhe, zu der ich zu gelangen versuchte (und tatsächlich gelangte), WÄHREND ich reiste. Es war eine innere Reise, parallel zur äußeren. Diese Ruhe hat natürlich auch beeinflusst, wie ich die Reise empfunden habe. Mit Ruhe kann man durch JEDES Land reisen, ob nun durch Indien oder durch den Westen der USA oder durch Österreich.
      Alles Liebe, Traude

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  2. ....ach,liebigste Traude, war das ein herrlicher post,herzlichen Dank dafür!Ich habe ALLES genossen, die herrlichen Bilder und jedes einzelne,geschriebene Wort ;o)!Seid ihr eigentlich auch beim Hearst Castle gewesen?Die Frage schoss mir gerade so durch den Kopf ;o),als ich San Simeon gelesen habe ;o)....Ja,Ängste,keine Zeit in Ruhe geniessen zu können und Druck...alles nicht angenehm,das wissen wir und trotzdem lassen wir es ständig zu ,dass sich sowas doofes in uns breit macht,uns hetzen und weniger geniessen lässt.Vor Monaten hatte ich mal ein Gespräch mit einem weisen, älteren Mann.Und klagte darüber, was ich generell alles muss und auch noch an dem Tag zu erledigen hatte.Er schaute mich nur an und sagte :"Du musst gar nichts, nur sterben musst du." Ich schaute ihn leicht irritiert an ;o).Aber dieser Satz ist zur echten "Wunderwaffe" für mich geworden ;o), immer dann, wenn ich mal wieder alles aufeinmal und am besten jedem Einzelnen recht machen möchte, wenn ich meine es müsste trotz eh´schon vollgepackten Tag ,noch Berge von Wäsche gewaschen und am Abend ein Wundermenue für meine Lieben auf den Tisch stehen, sage ich ihn mir ;o).Halte inne und schaue, was ICH wirklich möchte und was auch wegfallen kann und das ist oft viel ;o)!Bisher haben es alle um mich herum überlebt und ich bin viel entspannter.So, jetzt aber genug,soonst hält man mich noch für die Plaudertasche der Nation ;o)!Ich drücke dich feste, deine Petie ♥

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  3. Liebe Rostrose, wenn einen das Alter beißt, dann kommt Gelassenheit von ganz allein.
    W.h., je älter ich werde, so gelassener werde ich auch!
    Hab es schön!

    LG Rosine

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    1. Liebe Rosine,
      in manchen Bereichen trifft das auch bei mir zu.
      Aber die Zeit scheint mir schneller davonzurennen, je älter ich werde.
      Und damit auch die Dinge, die ich gern noch erleben möchte (vorzugsweise in DIESEM Leben ;o))
      Alles Liebe, Traude

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  4. Ach du liebe Rostrose, du!
    Wenn dein Blog für dich spricht, dann sagt er mir, dass du im Erleben sehr rege bist.
    Keine unternimmt so viel wie du, keine reist so oft wie du, Wenige sind so vielseitig unterwegs in der Bloggerwelt!

    Ich wünsche dir, das du gesund und munter bleibst und das alles noch erleben kannst, was du dir vorgenommen hast.

    Herzlichst
    die Rosine

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  5. Liebe Traude,
    was Du über die Zeit schreibst, klingt sehr beeindruckend. Es ist nur so, dass wir hierzulande alle in unserm "Hamsterrad" stecken. Dies anzuhalten und auszusteigen ist oft gar nicht so leicht. Meist braucht es erst ein paar Tage Urlaub um langsamer werden zu können. Mir ist der Ausspruch eines schwarzen Farmers in Südafrika in Erinnerung geblieben: "Ihr habt die Uhr und wir haben die Zeit" hat er während einer Wandersafari gesagt. Den fand ich bemerkenswert. Daran muss ich oft denken. Nun ja, jedenfalls wünsche ich Dir viel Zeit für Dich und Deine Pläne.
    Ich wünsch Dir einen gesegneten 1. Advent
    Liebe Rosaliegrüße

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    1. Liebe Rosalie,
      dieser Spruch steht in meinem Freudenbuch!!! :o)) In dieses Buch schreibe ich oder klebe ich ein, was mir Freude bereitet oder mich inspiriert oder aufbaut (seit vielen Jahren schon), und da gab's vor einigen Jahren einen Zeitungsartikel über Afrika, dessen Titel genau so lautete :o))
      Alles Liebe, Traude

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  6. ....es ist ein schönes Gefühl, mal mit dir die gleichen Dinge bestaunt zu haben, wenn auch ein paar Jahre dazwischen liegen ;o) ♥

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  7. Liebste Traude,

    da hast du ja eine große Lektion gelernt ;-) Der Lohn, der darauf folgt ist ja bekanntlich, dass das Leben leichter wird, entgegen allen eventuellen Befürchtungen. Tja, wenn die Intuition auch ein Wörtchen mitreden darf, geht sich dann eben doch alles, was wichtig war aus und man selbst ist in der Mitte der Erfahrung, erfüllt und denkt nicht mehr darüber nach, was man alles versäumt haben könnte. Ich kenne das, was du schilderst nur zu gut und auch den Weg da raus hab ich viel geübt und möchte das alles nicht missen.
    Ein toller Post!
    Hab gestern alles untergebracht, obwohl unsere unerwartet gemeinsam verbrachte Zeit nicht eingeplant war und es war ein wunderschöner Tag, auch heute. Das Leben ist schön :-)

    Habs fein
    Bussi
    Elisabeth

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  8. Liebe Traude,
    Ich habe eben in einen Spiegel geblickt.
    Mein Mann sagt immer - du hast ein Problem mit der Zeit.
    Das stimmt ich will so viel schaffen, erledigen, machen, tun.
    Die Tage sind zu kurz. Das Renovieren war jetzt ganz typisch.
    Ich WOLLTE bis zum 1. Advent fertig sein. Nun haben wir mehrere
    Nächte bis Zwei Uhr gemacht. Ich muß wirklich ruhiger werden.
    Dein Post hat mir heute gut geholfen, mal in mich hinein zusehen.
    Du hast alles gut beschrieben. Erst dachte ich, hmm, wieso Ängste.
    Aber es stimmt. Es sind die Ängste, die diese Schlangen auslösen.
    Ich muß nochmal drüber nachdenken.
    Dankeschön :-)
    Ganz liebe Adventsgrüße Urte

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  9. Liebe Traude,
    ich danke für deine Anregungen. Das geht bei mir nie so schnell. - Da muss ich noch
    öfters lesen und nachdenken.
    Herzliche Grüße der Dankbarkeit und der Verbundenheit
    Elisabeth

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  10. Liebe Traude,
    das ist wohl der schönste Post von vielen schönen, den ich bisher bei Dir lesen durfte!!!
    Du hast das ganz wunderbar ge- und beschrieben und, wie ich finde, den Nagel auf den Kopf getroffen. Deine Symptome der Ungeduld wie Zähne knirschen und im Auto unruhig werden oder alles auf einmal machen wollen, kommen mir nur allzu bekannt vor... Du hast da ein brandaktuelles Thema aufgegriffen unter dem heutzutage schon ganz junge Menschen leiden und das man eigentlich gar nichts mehr richtig genießt, sondern nur noch von "Event" zu Event und so weiter hastet! Überall wollen wir dabei sein, überall perfekt sein. Statt mal eine Sache in aller Ruhe zu genießen! Ich finde es ganz toll, dass Du und Dein Mann gemeinsam auf Eurer schönen Reise diese Ruhe einmal ausprobiert habt und so viel Gewinn für Euch daraus ziehen konntet!!! Danke für diese ganz wundervollen Gedanken und Anregungen, die Du uns heute mitgegeben hast!!!

    Einen schönen 1. Advent und ganz liebe Grüße,

    Birgit

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  11. Liebe Traude,
    das war ein sehr interessanter Post. So manches davon ist einem in anderer Form schon begegnet. Welche Schlange mich auch immer beißt, ich kenne sie alle. "Zeit haben" ist heute eine Kostbarkeit, die wenig gewürdigt wird. Ich fand diese Geschichte zwischen den Amerika-Fotos ganz passend. Die Weite und die Unberührtheit dieser Landschaften lassen solche Gedanken gut zu. Dort kann man ein bisschen die Unendlichkeit spüren und bekommt einen Blick darauf, wie albern im Weltengefüge unser Gezappel und Gerenne wirken muss. Und wenn man es genau besieht, sind es immer die Völker, die in solchen Weiten leben, die solche Weisheiten haben. Übrigens, lehrt einen das Alter tatsächlich Geduld. Wenn alles nicht mehr so schnell geht, fängt man an, sich anders zu organisieren und sich mehr Zeit zu lassen. Und siehe da, so gehts auch. Freue mich, dass du uns deine Erkenntnisse aus dem Buch vorgestellt hast.
    Liebe Grüße, Johanna

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  12. Not only do I love seeing all of the beautiful places you were able to see while here in the west I am intrigued by the book you read. Of course I love anything to do with our Native American history because my great-great grandfather was of the tribe known as the Cherokee nation. But I also love the premise of the book you read. My fear is also #7. Not because I don't believe that when we die that is the end of it, because I do believe we go on much like we do now. (Not a re-birth, just a different realm of existence), but because there is still so much I want to experience in this beautiful world we live in now. So much I would like to see, so many people I would love to get to know who I know would bless my life and so much more knowledge to cram into my little brain : ). I do try to enjoy the minute I am living in at the time but I find myself dreaming and wishing for more things to experience. I read through all the other fears and they didn't seem to be a problem with me but #7 resonated with me. SO I guess we are both in the same boat : )

    I loved every photo in all of your posts of your trip to the US.
    much love to you my dear Traude...

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  13. Lieeb Traude,
    was für ein schöner und nachdneklich stimmender Post!
    Ich hab auch oft das Gefühl, daß mir ide Zeit davon rennt, und mit jedem Jahr, daß ich älter werden, meine ich, die zeit vergeht noch schneller.
    Aber mittlerweile bin ich auf einem guten Weg, mir die nötige Gelassenheit zuzulegen und es ein wenig lockerer zu sehen!
    Jeden Tag geniessen, so gut es geht und nichts mit Eile und Zwang....
    Ich denke nicht mehr darüber nach, was ich versäumen könnte, sondern ich freue mich jeden Tag über das, was ich geschafft habe *lächel*
    Ich wünsch Dir einen wunderschönen und gemütlichen 1.Advent!
    ♥ Allerliebste Grüße Claudia ♥

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  14. My dear rusty Rose!
    (*gggg*, da seh ich doch immer gleich eine dieser koketten Damen vor mir, die in den Saloons des wilden Westens neckisch alles aus und unter den Röcken hervorblitzemn liessen, was sie zu bieten hatten, und damit den Goldgräbern und allen andern Kerlen den Kopf verdrehten... *ggg*!!)
    Nun, jetzt aber ernsthaft, rrrrääääusper:
    Hach, was sprichst du mir aus der Seele! Neben mir werden wohl noch 95,55 % aller, die deinen neuen Post lesen, dieses elende Gefühl kennen, noch 1000 Dinge auf besagter To-do-Liste stehen zu haben und vielleicht, wenn's hoch kommt, einen Drittel davon erledigen zu können..... Man befindet sich ja andauernd im Würgegriff der Zeit, ob man will oder nicht! Es rennt und rast und wirbelt mit einem, Tag für Tag. Lebensmarathon nenne ich das gerne. Vorwärts, vorwärts!! Natürlich ist auch bei mir die Erkenntnis da, dass es nicht gut sein kann so, und der Wille, daran etwas zu ändern. Und deshalb (und weil ja jetzt die Zeit des Jahreswechsels näherrückt und man sich da gerne Dinge vornimmt!) mache ich mir schon seit einer Weile Gedanken dazu. Ganz und gar ernsthafte. Daraus resultierte, dass ich einen Entschluss gefasst habe. Wieder mal wird es im neuen Jahr Veränderungen geben hier, die werde ich strikte durchziehen, und ich denke, das wird Entspannung bringen in mein Leben. Etwas mehr Ruhe. Zeit zum Sein. Und Raum. Den ich unbedingt brauche, denn zur Zeit fühle ich ganz extrem, dass ich es so, wie es jetzt ist, nicht mehr haben will. Obwohl ich mich von etwas trennen muss, das mir viel Freude bereitet, mich aber auch sehr in Anspruch nimmt, ganz viel Unruhe in mein Leben bringt und mich über Gebühr beansprucht. (Nein, Traude, das sind NATÜRLICH NICHT meine Pferde! Obwohl die auch ganz schön viel Zeit in Anspruch nehmen, aber die erübrige ich mehr als gerne für sie!)
    Soll ich dir was sagen? Nur schon der Gedanke daran, dass sich was ändern wird, entspannt mich ungemein..... Und das sagt mir, dass ich mich richtig entschieden habe. Seeeuuufffzzzzz......
    In diesem Sinne: einen geruhsamen, gemütlichen, freudigen und entspannten 1. Apfenz (wie Eve sagen würde!) wünsche ich dir,
    allerherzelichst und bis bald,
    FrauHummel

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  15. Liebste Traude

    Leider fehlt mir im Moment die Zeit um deinen Bericht ausführlich lesen zu können. Ich werde das aber auf alle Fälle nachholen, wollte aber nicht gehen ohne dir einen lieben Gruß zu hinterlassen und einen schönen 1. Advent zu wünschen

    LG Lis

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  16. schön geschrieben! auch deiner weisheit kann ich nur voll und ganz zustimmen.
    ich denk, du wirst in deinem leben noch so viel sehen und erleben, dass deine angst irgendetwas zu verpassen recht unbegründet ist. durchaus nachvollziehbar, jedoch unbegründet ;-) also, lass dich weiter nicht stressen. was im urlaub schon so gut funktioniert hat klappt sicher auch im alltäglichen leben.
    liebe grüße, maje

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  17. Hallo Traude,

    die Bilder vom Grand Canyon faszinieren mich sehr - gerade als Geograph kann ich mich an den herrlichen Schichten und Gesteinsfolgen nicht satt sehen! Sehr beeindruckend!

    Ich wünsche Dir und Deiner Familie auch einen schönen und gemütlichen 1. Advent - liebe Grüße von Senna

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  18. Liebe Traude,

    sehr sehr beeindruckt hat mich diese Geschichte. Darüber musste ich erst einmal ein bisschen nachdenken. Ich finde es toll, dass Ihr Beiden Euch gleich einig ward und ohne Stress Euere sicherlich tolle Reise angetreten seid. Welche der Schlangen nun genau meine ist, darüber muss ich mir noch klar werden aber sicher ist, dass es eine gibt. Sehr schön geschrieben hast Du diesen Post und er ist wirklich eine prima Einleitung in die großen Weiten dieses Landes. Nun beginnt ja auch die gemütliche Zeit und so wünsche ich Dir einen wunderbaren entspannten ersten Adventsabend.

    Herzliche Grüße

    Kerstin

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  19. Hallo liebe Traude.
    Eine schöne Reise hast du gemacht.Ich denke Amerika ist immer eine Reise wert.Ja liebe
    Traude man soll alles gelassen hinnehmen, und bloß kein Stress und sich selber unter DRuck setzen.Das habe ich mir schon vor einiger Zeit abgewöhnt.Zuerst sage ich mir bist du dran,das andere kann etwas warten.Ruhig gehen lassen liebe TRaude sonst wird man krank.
    Schönen 1.Adventsonntag und liebe GRüße Jana.

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  20. Liebe Traude,
    Du hast mir so aus meinem Herzen gesprochen. Ich habe mich in allem erkannt und es beunruhigt mich sehr, wenn es mir so bewusst wird, was ich doch für ein Schindluder mit meinem Körper treibe. Ich fühle mich auch ständig gehetzt und gejagt. Ein Termin jagt den Nächsten und oh Gott, schon eine Woche keinen Post mehr veröffentlich und letzten Monat nur vier... Sohn zum Fußballtraining, zum Kommunionunterricht, Dienstbesprechung in der Behörde, Elternsprechtag und hilfe noch kein Adventskranz auf dem Tisch und kein Kalender für den Zwerg gebastelt usw. Für mich ist da keine Zeit mehr. Nur manchmal, ganz selten gönne ich mir dann mit der Lieblingsfreundin einen schönen Ausflug und besuche wie zuletzt einen Weihnachtsmarkt und eine liebe Bloggerin. Das sind die Auszeiten aus denen ich immer Kraft schöpfe. Liebe Traude, ich habe auch schon einige Bücher darüber verschlungen und es klappt auch anfangs immer mit der Umsetzung, aber irgendwann ertappe ich mich bei meinem alten Verhaltensmuster wieder.

    Ich wünsche Dir eine wundervolle und besinnliche Vorweihnachtszeit und sende Dir die liebsten Grüße!

    Herzlichst

    Nicole

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  21. Liebe Traude, Deine Bilder lassen Urlaubsstimmung hochkommen :) Vielleicht schaffe ich es auch einmal nach Amerika.

    lg kathrin

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  22. Dear Traude,

    It's always a joy to read your posts! You are such a busy lady travelling the world. It sounds like lots of fun though! How is the weather in Austria at the moment? Are you already having snow?

    Wish you a lovely new week!

    Madelief x

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  23. Liebe Traude,

    toll eure Bilder und deine Geschichte. Gefällt mir sehr. Es stimmt schon, dass man im Alltag immer unter Stress steht und vieles gleichzeitig machen will. Ich nehme mir seit letztem Jahr auch im Alltag bewusst mehr Zeit für die Dinge. Beispielsweise versuche ich Zeitpolster einzubauen, wenn ich mit dem Auto zu einem bestimmten Zeitpunkt irgendwo sein muss. Und bin dadurch im Auto viel ruhiger. Inzwischen finde ich es nur noch schade, dass es Leute gibt, die selbst noch vor der roten Ampel überholen müssen und fluchend und hupend vorbei rasen. Was für ein Stress für die Gesundheit, das Herz leistet in solchen Momenten Schwerstarbeit, auch wenn wir uns dessen nicht bewusst sind. Natürlich bin ich kein Übermensch und es klappt auch nicht immer, aber ich versuche es mir immer öfter BEWUSST zu machen, damit ist schon viel geholfen. Und ich wünsch dir auch, dass du deine Entspanntheit gerade jetzt in der Adventszeit beibehältst.

    Viele liebe Grüße
    Nina

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  24. Liebe Traude!
    Ein wunderbarer Post...in deinen Worten erkenne ich mich wieder...ich will auch immer alles am Liebsten sofort machen und mache mehrere Sachen zur gleichen Zeit! An diesem Zustand arbeite ich auch immer wieder an mir, da er mich immer wieder einholt, aber die Abstände werden schon länger...*lach*...wir werden das schon noch schaffen in diesem Leben!

    Eine wunderschöne, besinnliche, gemütliche Adventzeit
    wünscht dir
    Karin

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  25. Liebe Traude,
    ein toller Post der nachdenklich stimmt, ich gehöre leider auch zu der Sorte Menschen die alles auf einmal machen wollen und sich ständig selbst überholen. Ich bin mir aber nicht sicher ob ich es schaffe, das jemals abzustellen ;-).
    Alles Liebe von Tatjana

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  26. Liebe Traude ,
    deine Bilder unterstreichen , das Gefühl von Harmonie - Ausgeglichenheit & Ruhe . Somit passens sie sehr wohl zu diesem Post ♥ Bin ga auch ein Taussendsassa - aber ich merke auch .... ich werde ruhiger - gerade in der Adventszeit .
    Danke für deinen lieben Zeilen - ich wünsche dir eine ruhige , harmonische Adventszeit . Mach es gut & hab es fein ,
    Christine

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  27. ..ohje...ich bin eine Anaconda! Vielleicht sind wir Rosen uns doch ein bisschen ähnlich! Aber ich arbeite an mir. Im letzten Urlaub haben wir das auch zelebriert. Wir sind dann da, wenn wir da sind ;o)). Das läßt Luft und Raum für viele Dinge, die wir sonst so nicht erlebt hätten!
    Für deinen lieben Kommentar bedanke ich mich herzlich...es geht aufwärts...schleichend!
    Liebe Grüße
    Beate

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  28. Hallo Traude,
    was für eine schöne Geschichte - und euer Zeit-Expermiment - bewunderswert, dass Du das gleich so versucht hast - und wunderschön, dass es so toll geklappt hat!
    Deine Fotos unterstreichen auch ganz toll die Empfindungen, die ich beim Lesen Deiner Geschichte hatte!
    Ich war vor ein paar Tagen auf einer Hochzeit, da wurde ein Gedicht vorgetragen ...
    "Ich wünsche Dir Zeit" - diese paar Zeilen passen einfach perfekt zu Deinem heutigen Post!
    In diesem Sinne wünsche ich Dir eine schöne, geruhsame 1. Advent-Woche ..
    Und übrigens - ja - ich war bei Margit in einem Kurs! Ich bin - seit ich meinen 1. Workhshop bei Margit besucht hatte - regelrecht süchtig nach ihren gemütlichen Bastelrunden und interessanten Projekten - und somit natürlich reelmäßig mit dabei ;9
    Liebe Grüße Sandra

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  29. Liebe Traude,
    dein Reisetagebuch ist einfach ne Wucht!!!
    Es ist, als wär man dabei.

    Dir eine feine Zeit im Advent
    von Herzen,
    Rachel

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  30. Hallo meine liebe Traude!Mich packt das Ferweh,wenn ich mir deine Bilder so ansehe,obwohl ich gar kein reisender Mensch bin,aber die Bilder faszinieren mich sehr!so wie auch die Geschichte,wie wahr diese Zeilen doch sind!Ich hoffe,dass du dein Vorhaben auch umsetzen kannst.Ich hab´s auch versucht,ging aber nur solange es mir mies ging,schön langsam fall ich schon wieder in den alten Alltag zurück......
    Danke für dein Mail und deine Genesungswünsche!Was schlägst du vor?Christkindlmarkt,oder Kittenberger?Mir ist´s egal,bin ab nächste Woche arbeitslos,ich hab Zeit!Nächstes Wochenende geht es bei uns nicht,aber sonst....
    Auch für dich gute Besserung und viel Erfolg bei der Therapie!

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  31. Liebe Traude,

    meine Schlange kenne ich nur zu gut, leider schaffe ich (noch) nicht, sie zu bezwingen. Welcher Zufall es doch war, daß Du dieses Buch vor Eurer Reise in die Finger bekamst! Es eigentlich gar nicht anschauen wolltest...!
    Der Post stimmt sehr nachdenklich. Er spricht wohl wirklich jeden von uns an.

    Ich freue mich auf Deinen Reisebericht. Liebe Grüße, Elke

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  32. Hey... irgendwie sind mir Deine Posts seit Deiner Rückkehr durchgeschlupft.
    Ich muss mich da morgen mal durchlesen.
    Wir haben in den 90ern den Corkscrew Canyon in Page besucht, sind dann mit einem 10 Personen Fliegerle über den Lake Powl zum Grand Canyon geflogen. Das war richtig toll.
    So ein sattes Blau.
    LG
    Sunny

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  33. Hallo Traude
    Was für eine traumhafte Reise. Da bleiben wirklich schöne Eindrücke im Herzen hängen. Grins, ich schenke meinem Männe auf Weihnachten ein T-Shirt mit der Aufschrift "Hetz mich nicht!"
    En liebe Gruess
    Alex

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